Vier von fünf in Deutschland verkauften Fernsehern sind UHD-TVs

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Die neuen Smart-TVs von Samsung erscheinen ab April 2024.

In Deutschland sind mittlerweile vier von fünf verkauften Fernsehern mit UHD ausgestattet.

Kein überraschendes Ergebnis: Laut dem CE-Branchenkompass Q1 2024 sind mittlerweile vier von fünf verkauften Fernsehern UHD-TVs. Über die Präferenzen der Käufer sagt das allerdings wenig aus, denn im Handel gibt es abseits des absoluten Einstiegssegments schlichtweg auch nur noch 4K- bzw. 8K-Fernsehgeräte. Zusätzlich vermerkt man, dass die Marktanteile „sehr großer“ (jenseits der 65 Zoll) Fernsehgeräte sowie der LCD-Modelle leicht zugelegt haben.

Seit Markteinführung wurden in Deutschland knapp 32 Millionen UHD-TVs abgesetzt, so der Branchenkompass. Der Anteil der UHD-Fernseher, die alle gängigen HDR-Verfahren darstellen können, legte in Q1 2024 um vier Prozentpunkte auf 26 Prozent zu (Q1 2023: 22 Prozent).

Fernsehgeräte jenseits der 65 Zoll gewinnen am Markt Anteile hinzu.

Fernsehgeräte jenseits der 65 Zoll gewinnen am Markt Anteile hinzu.

Ebenfalls nimmt der Anteil der Smart-TVs zu, die direkt die Fähigkeit mitbringen, Surround-Sound wiederzugeben. Hier lag der Anteil Ende Q1 2024 mit 42 Prozent zwei Punkte über dem Vorjahresniveau. 97 Prozent der in Q1 2024 verkauften Fernseher sind im Übrigen mit smarten Funktionen ausgestattet. Ich selbst wüsste da fast gerne, welche Geräte konkret die verbleibenden 3 % befüllen, da mir im Grunde keine aktuellen TVs ohne smarte Features mehr bekannt sind.

Markt für Consumer Electronics bleibt rückläufig

Insgesamt war der im Branchenkompass CE betrachtete Markt für das erste Quartal 2024 rückläufig. Die Zurückhaltung der Konsumenten spiegelt sich in der Umsatzentwicklung wider. Insgesamt belief sich der Umsatz 2023 auf 1,4 Mrd. Euro, rund 13 Prozent weniger als z. B. noch 2022.

Mehr TVs beherrschen inzwischen alle gängigen HDR-Verfahren.

Mehr TVs beherrschen inzwischen alle gängigen HDR-Verfahren.

Ich denke jedoch auch, dass viele Menschen während der Corona-Krise neue TVs gekauft haben und nun nicht schon wieder einen zwingenden Grund sehen, ein Upgrade durchzuführen.

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