Neue Brydge Tastatur macht das Surface Pro 8 zum klassischen Laptop

Brydge ist ein bekannter Hersteller, welcher interessante Tastaturen für beliebte Tablets produziert. Seit Neuestem gibt es auch eine neue Laptop-Tastatur für das neue Surface Pro 8.

Anders als das offizielle Type Cover des Surface Pro 8 benötigt die Brydge SP nicht den Kickstand des Geräts. Es ist ausreichend ausbalanciert, sodass das Surface Pro 8 mit der Tastatur wie ein Laptop genutzt werden kann.

Als Highlights bietet die Brydge SP ein Präzisionstouchpad, Hintergrundbeleuchtung und eine Laufzeit von bis zu 6 Monaten. Verbunden wird das Gerät per Bluetooth 5.0 mit Microsofts Tablet.

Brydge verspricht für iPads und Surface-Geräte schon lange, das offizielle Zubehör ersetzen zu können. Kritik von enttäuschten Kunden gibt es im Internet in sehr großen Mengen, insbesondere auch im iPad- und Surface-Subreddit. Teilweise fragen dort Nutzer, ob jemand mit seinem Brydge-Keyboard denn keine Probleme habe.

Wir selbst hatten bisher nicht die Möglichkeit, die Brydge-Tastaturen zu testen. Die Idee an sich, dass es inoffizielles Zubehör für das Surface Pro gibt, finden wir allerdings definitiv interessant und einen Artikel wert.

Die Brydge SP wird ab 4. Oktober erhältlich sein und wird ab 139,99 US-Dollar verfügbar sein. Auf der Europa-Seite des Unternehmens ist die Tastatur bislang allerdings noch nicht gelistet.

Fluch oder Segen: Eure Meinung zum Surface Duo 2 Kamera-Hügel

Diskutiert mit uns auf WindowsArea.de, was eure Meinung zur neuen Kamera-Erhebung am Surface Duo 2 ist. Fluch oder Segen?

Trotz all der spannenden Verbesserungen beim Surface Duo 2 im Vergleich zur ersten Generation, bleibt die Integration von drei Kameras ein echtes Highlight. Das Surface Duo 2 kommt nun mit einem größeren, schnelleren Display, einem dritten Scharnier-Display sowie 5G-Unterstützung und einem Flaggschiff-Prozessor endlich jene Verbesserungen, die sich wohl auch Nutzer der ersten Generation mindestens erwartet hätten.

Die Kamera-Verbesserung bringt allerdings auch Kompromisse mit sich: Auf der rechten Seite des Geräts findet sich nun auf der Rückseite ein auffälliger Kamera-Hügel, welcher zudem auch verhindert, dass das Gerät komplett zugeklappt werden kann. Zwischen den beiden Rückseiten bleibt somit ein Spalt über.

Immerhin muss man sagen, dass Microsoft einiges getan hat, um diesen unattraktiven Spalt möglichst unauffällig und zugleich nützlich zu gestalten. Neben einem Scharnier-Display, das ein wenig von dessen Existenz ablenkt, hat Microsoft die Kamera-Ausbuchtung angewinkelt verbaut, sodass immerhin die Rückseite des anderen Displays flach darauf abgelegt werden kann. Dort befindet sich auch ein kleiner Magnet, welcher den Slim Pen oder auch den sicheren Verschluss des Geräts sichert. Andererseits schafft der Spalt auch Platz: Diesen entstehenden Platz nutzt Microsoft, um den neuen Microsoft Slim Pen zu verstauen.

Was haltet ihr vom Surface Duo 2 Spalt? Sagt uns eure Meinung gerne in den Kommentaren.

Xiaomi Pad 5 vorgestellt: Das „iPad Pro“ als günstiges Android-Tablet

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Xiaomi hat im Zuge des gestrigen Events das Xiaomi Pad 5 vorgestellt. Nachfolgend an Apples „California Streaming“-Event hat auch der chinesische Hersteller sein neuestes Tablet vorgestellt.

Das Xiaomi Pad 5 hat gezwungenermaßen Vergleiche mit dem iPad provoziert, schon allein deshalb, da man seine Produkte einen Tag nach Apple präsentiert. Interessant ist in dieser Hinsicht allerdings, dass man sich auch beim Design stark von Apple inspirieren hat lassen. Auf den ersten Blick könnte man das Xiaomi Pad 5 glatt mit einem kleinen iPad Pro verwechseln.

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Die Hardware ist allerdings nicht wenig vielversprechend: Die Chinesen verbauen einen starken Qualcomm Snapdragon 860 Prozessor, bis zu 8 GB RAM, einen großen 8720 mAh Akku samt Fast Charging und es gibt vorne ein 11 Zoll WQHD LCD Displays mit einer schnellen 120 Hz Bildwiederholrate. Dieses bietet eine Helligkeit von 500 Nits und Unterstützung für HDR10 sowie Dolby Vision. Damit könnte der Hersteller glatt ein gutes Android-Tablet vorgestellt haben. Wir haben es jedenfalls bereits im Test und werden dazu bald ein Review schreiben.

Mit nur 515 Gramm ist es ideal für die Reise und eine optionale Tastatur ermöglicht auch die produktive Benutzung des Geräts. Es kommt in Cosmic Gray oder Pearl White zu Preisen ab 349 Euro. Der Händler Goboo bietet es aktuell während der Launch-Aktion schon ab 299 Euro an.

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iPhone 13 Serie kommt mit vier neuen Modellen

Im Zuge der diesjährigen Apple-Keynote hat der Konzern aus Kalifornien das neue iPhone 13 vorgestellt. WindowsArea.de fasst Preise, Spezifikationen und Highlights zusammen.

Inmitten der Kontroverse rund um Epics Fortnite, die Vergütung von Apps, und der „Monopol-Frage“ präsentierte Apple während des „California Streaming“-Events die 13. Serie an neuen iPhones.

iPhone 13 & iPhone 13 Pro Max: Alle Highlights

Das iPhone 13 Lineup besteht aus vier neuen Modellen, die allesamt mit neuen Kameras, einer kleineren Notch, dem schnelleren Apple A15-Prozessor und größeren Akkus daherkommen sollen. Ein Detail, das Apple während des Events mit keinem Wort erwähnt hat, könnte man allerdings dennoch als wichtiges Highlight bezeichnen: Alle iPhone 13-Modelle kommen weiterhin mit dem Lightning-Port daher.

Dabei ist das wohl wichtigste Merkmal der neuen iPhone 13-Modelle die verbesserte Kamera. Der Konzern wird nämlich die Wide- und Ultrawide-Kameras des iPhone 12 Pro Max Vorjahres-Flaggschiffs nun auch in den normalen iPhone 13-Modellen anbieten. Alle neuen iPhones bieten nun einen verbesserten Film-Modus und die iPhone 13 Pro-Geräte unterstützten sogar ProRes-Videoaufnahme. Platz dafür schafft eine neue 1TB-Variante bei den iPhone 13 Pro-Modellen, allerdings wünschen wir viel Spaß bei der Übertragung dieser Videos über den Lightning-Port mit USB 2.0-Geschwindigkeiten. Auch die Displays beim iPhone 13 Pro und Pro Max sind neu: Es gibt ein ProMotion-Displays

Die Pro-Modelle bekommen ebenfalls erwartete Kamera-Verbesserungen mit stärkerem Telefoto-Zoom, einer helleren Ultrawide-Kamera und die Standard-Kamera bekommt Apples größten Sensor bisher und soll deutliche Verbesserungen bei schlechten Lichtverhältnissen bieten.

iPhone 13: Modelle und Preise

Das Lineup an aktuellen iPhone 13 Modellen spiegelt im Prinzip die Serie vom Vorjahr wider. Preislich verändert sich nur etwas aufgrund der nun wieder erhöhten Mehrwertsteuer von 19 Prozent. Ansonsten sähe das iPhone 13-Lineup schwer nach iPhone 12S aus.

Lediglich im oberen Bereich des Spektrums geht es noch höher hinaus. Das iPhone 13 Pro Max mit 1 TB Speicherplatz kostet stolze 1.829 Euro. Fun Fact: Es bräuchte im Idealfall knapp über 8 Stunden, um über Lightning ein Terabyte an Daten zu übertragen.

  • iPhone 13 mini (5,4 Zoll): ab 799 Euro
  • iPhone 13 (6,1 Zoll): ab 899 Euro
  • iPhone 13 Pro (6,1 Zoll): ab 1.149 Euro
  • iPhone 13 Pro Max (6,7 Zoll): ab 1.249 Euro

iPhone 13: Preisprognose

Die Freunde vom idealo Magazin liefern uns zu jedem Flaggschiff-Release eine zusätzliche, sehr interessante Metrik für Endverbraucher: Man errechnet auf Basis der Vorjahresmodelle einen voraussichtlichen Preisverfall der Geräte, um auch einen idealen Zeitpunkt für den Kauf zu errechnen.

So rechnet idealo, dass der Preis des iPhone 13 nach etwa vier Monaten um 11 Prozent sinken wird. Das ergibt nach vier Monaten einen Verkaufspreis von etwa 800 Euro, was einen guten Einstiegspreis für die Geräte darstellt. Wer länger warten kann, bekommt es voraussichtlich nach 7 Monaten schon ab einem Preis von rund 600 Euro, sprich 20 Prozent unter UVP.

Die höherpreisigen iPhone 13 Pro und Pro Max Modelle sinken nach 6 Monaten um 14 bis 15 Prozent ihres Neupreiseses. Hier wird klar, dass sich länger warten auf jeden Fall mehr lohnt. Beim iPhone 13 Pro dürften wir erst ein halbes Jahr nach Release Preise von unter 1.000 Euro sehen.

Das iPhone 13 Mini dürfte den schnellsten Preisverfall erleben: Hier rechnet idealo, dass es schon nach 3 Monaten rund 14 Prozent im Preis sinken könnte. Schon nach relativ kurzer Zeit könnte das Smartphone, welches neu ab 799 Euro kostet, schon an der 650-Euro-Marke kratzen. Beim iPhone 13 Pro Max erwartet man nach 4 Monaten einen Preisverfall auf die 1.160 Euro Marke.

Windows 11 Build 22458 blockiert Maschinen ohne TPM 2.0

Entgegen bisheriger Erwartungen beginnt Microsoft nun auch die TPM 2.0-Anforderung von Windows 11 zu vollstrecken. Mit Build 22458 hat der Konzern eine neue Version für Windows Insider ausgerollt, welche allerdings verweigert, auf virtuellen Maschinen ohne TPM 2.0-Chip zu installieren.

Auf Twitter haben sich einige Anwender zu Wort gemeldet, wonach Windows 11 Build 22458 nicht auf Geräten ohne TPM 2.0 Chip installiert werden kann. TPM 2.0 ist bekanntlich eine der Mindestanforderungen von Windows 11, die viele ältere Geräte oftmals nicht unterstützen.

Interessanterweise hatte Microsoft zuletzt angekündigt, dass man Windows Insidern weiterhin neue Builds ausliefern wird, wenn sie die etwas niedrigeren Anforderungen für das Insider-Programm erfüllen. Offenbar hat sich die Interpretation dieser Regeln von Microsoft geringfügig geändert, möchte man nun nämlich keine Geräte ohne TPM 2.0 mit Insider-Updates versorgen.


via mspu

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