Lohnt sich der Kauf des Samsung Galaxy S10 heute noch?

Das Samsung Galaxy S10 war im Jahre seiner Markteinführung 2019 revolutionär. Seitdem sind zwei Jahre vergangen und der umtriebige Technologiekonzern aus Südkorea ist mit dem S20 und S21 bereits zwei Generationen weiter. Dies bietet die Chance, ein Oberklassen-Endgerät für einen günstigen Preis zu erstehen. Wir stellen uns der Frage, wie es um das Preisleistungsverhältnis bestellt ist.

Was zeichnet das Samsung Galaxy S10 aus?

Die Begeisterung, die das Samsung Galaxy S10 bei seinem Release weckte, mag nostalgische Gefühle wecken, denn die Welt war vor Corona für viele Menschen noch in Ordnung. Die überragende Bildqualität, die typisch für den Multimedia-Konzern ist, wird auch heute noch als Hochgenuss wahrgenommen. Hinzu kommt die bequeme Einbindung in das Smart Home, sodass sich das Highend-Smartphone mit dem intelligenten Sprachassistenten Bixby gut zur Steuerung der Haushaltsgeräte aus dem Samsung-Kosmos verwenden lässt. Ein weiteres Highlight ist das Triple-Kamera-System mit unterschiedlichen Perspektiven, das auch Fotografen mit Anspruch mit der Zunge schnalzen lässt.

Design

Optisch ist das Samsung Galaxy S10 ein stylischer Hingucker. Seine schlanken Linien und abgerundeten Kanten stoßen bei Kunden auf breite Zustimmung. Das Smartphone ist in den Farben schwarz, weiß, silber, blau, rot und grün erhältlich. Die Farben weisen bei Dämmerung einen aufregenden Leuchteffekt auf. Mit einer Größe von 6,1 Zoll ist das Galaxy S10 etwas ausladender als sein Vorgänger. Durch sein futuristisch anmutendes randloses Design wird die volle Bildschirmgröße ausgenutzt.

Leistung

Das Smartphone ist mit seinem hauseigenen Achtkernprozessor Exynos 9820 überaus leistungsfähig, der Taktzahlen von 2,8 GHz aufweist. Für den Arbeitsspeicher sind 8 GB und für den internen Speicher optional 128 oder 512 GB reserviert. Für das Smartphone kann eine duale SIM-Karte genutzt werden. Der Akku mit 3.400 mAh, der für knapp elf Stunden hält, ist zwar etwas besser als sein Vorgänger, aber im Vergleich mit anderen Spitzengeräten eher mäßig. Ein ernster Nachteil ist die fehlende Kompatibilität mit dem Mobilfunkstandard G5, was sich spätestens dann bemerkbar machen wird, wenn die neue Bundesregierung den digitalen Ausbau nun konsequent vorantreibt.

Hervorragende Displayqualität

Dies gilt auch deshalb, weil der mit kristallklaren Bildern bestens vertraute Multimedia-Konzern die Auflösung mit dem hauseigenen Farbsystem HDR10 kombiniert. Mit HDR10 steht eine Farbtiefe von 10 Bit zur Verfügung, sodass sich die Anzahl an Farben im Vergleich zu 8 Bit vervierfacht hat.

Zugleich wurde das System um dynamische Metadaten erweitert, sodass sich für jedes Bild eigene Abstufungen modulieren lassen. Die Farbtreue imponiert mit einer Ausschöpfung von 98,8 %, während die Helligkeit bei ausgezeichneten 1.007 Candela liegt. Die FPS-Rate ist mit 60 FPS ebenfalls überdurchschnittlich, wobei manche Oberklassen-Smartphones bereits eine FPS-Rate von 120 aufweisen.

Qualität der Kamera

Das Triple-Kamerasystem bietet Fotografen reichlich Spielraum für die Suche nach den besten Perspektiven. Die Hauptkamera mit 12-Megapixel hat eine Weitwinkelperspektive von 77 Grad. Wer für seine Fotos noch weitere Bilder benötigt, greift auf die Super-Weitwinkel-Kamera zurück, die Perspektiven von 123 Grad zulässt. Die Tele-Kamera ist schließlich mit einer Blende und einem zweifachen optischen Zoom versehen und ermöglicht Bilder mit einem Gesichtsfeld von 45 Grad. Die Frontkamera weist schließlich eine Pixelschärfe von 10 Megapixel auf. Die Kameras sind mit KI für eine intelligente Szeneerkennung ausgestattet und bieten eine Nachtfunktion.

Viel Entertainment im Galaxy

Das Samsung Galaxy S10 weist eine vorzügliche Konnektivität mit allen gängigen Medienformaten und Streamingdiensten auf. Darüber hinaus schlägt es eine Brücke zur Vergangenheit, denn seine Kompatibilität mit den früher gängigen Klinkenbuchsen für herkömmliche Kopfhörer und Headsets bürgt für einen flexiblen Einsatz. Viel Freude dürfte die verbesserte Gestaltung mit Emojis entfachen, die mit Augmented Reality gekoppelt ist. Schließlich haben Nutzer die Möglichkeit, sich einen Avatar im Mangastil zu erstellen.

Vor- und Nachteile des Samsung Galaxy S10

Vorteile:

  • Auflösung in 4K/HDR10
  • leistungsstarkes Dreikamerasystem mit integrierter KI
  • Geeignet für fast alle Medienformate und Streamingdienste
  • schickes Design

Nachteile

  • nicht kompatibel für den Mobilfunkstandard 5G

Fazit: nach wie vor ein starkes Smartphone

Das Samsung Galaxy S10 bietet auch heute noch beeindruckende Leistungsmerkmale und einen fortschrittlichen Funktionsumfang. Da die Preise sich inzwischen angesichts der Entwicklung zweier neuer Generationen der Samsung S-Klasse im freien Fall befinden, lohnt sich ein Schnäppchen allemal, wenngleich die fehlende Kompatibilität mit dem Mobilfunkstandard 5G ein echter Wermutstropfen ist.

Files v2: Bessere Explorer-App mit Tabs für Windows 11 erschienen

Files ist eine bereits seit längerer Zeit bekannte App für Windows 10, welche nun in Version 2 erschienen ist. 

Passend zum Release von Windows 11 hat auch der Entwickler hinter der Open Source Dateimanager-App Files seine Anwendung aktualisiert. In Version 2 bekommt die App neue Fluent Design Elemente, schnellere Updates und nutzt neue Schnittstellen, um das Benutzererlebnis optimal für die neue Windows Version zu gestalten.

Die Files App, welche aus dem Microsoft Store kostenlos heruntergeladen werden kann, bietet Registerkarten, sodass mehrere Ordner innerhalb eines Fensters geöffnet werden können. Es gibt neue Möglichkeiten für die Ansicht und Tags, wie das eventuell manche von MacOS kennen.

Die App ist seit dem neuesten Update auch extrem schnell und startet auf vielen Geräten mittlerweile zügiger als Microsofts Windows Explorer.

> Files UWP aus dem Microsoft Store herunterladen

Insider: Microsoft bringt Cloud Gaming auf Xbox Konsolen

Microsoft hat kürzlich angekündigt, dass man Cloud Gaming nun auch auf der eigenen Konsole ermöglichen möchte. Ausgewählte Insider im Alpha Skip-Ahead Ring bekommen nun die Möglichkeit, Games auch direkt über die Cloud zu zocken.

Während sich der Vorteil davon vor allem Xbox-Spielern mit einer sehr hohen Internetgeschwindigkeit womöglich nicht direkt ergibt, so ermöglicht das Cloud Gaming-Feature das Ausprobieren von Titeln, ohne diese auf die Konsole installieren zu müssen. Das erspart Wartezeiten auf unter Umständen langsame Downloads.

Das Cloud-Gaming-Feature wird natürlich nur für Games im Xbox Game Pass angeboten und hierfür müssen Anwender natürlich auch das Abonnement besitzen. Im Xbox Game Pass Abschnitt auf der Konsole wird sich künftig direkt neben „Installieren“ ein Cloud-Icon finden, worüber der Titel über Microsofts Cloud Gaming-Dienst gestartet wird.

Das Feature steht nur für Xbox Game Pass Mitglieder zur Verfügung und natürlich nur in Regionen, wo auch offiziell Cloud Gaming von Microsoft unterstützt wird.

> Xbox Game Pass Ultimate kaufen


Quelle: Xbox

Opera Browser kommt als Download in den Microsoft Store für Windows 11

Der offizielle Opera Browser steht nun zum Download über den Microsoft Store für Windows 11 bereit. Nachdem Microsoft Edge dort bereits zu finden ist, kommt nun ein erster Drittanbieter in den Windows App Store.

Der Microsoft Store ist seit längerer Zeit für die meisten Win32-Programme geöffnet, nachdem der Konzern aus Redmond die Richtlinien ordentlich entschärft hatte. Heute verlangt Microsoft von App-Verkäufen keine Provisionen, lässt Browser von Drittanbietern im Store zu und erlaubt Software auf Win32-Basis ohne Veränderungen in seinen Store.

Opera könnte für viele Nutzer ein interessanter Browser sein. Der Hersteller bewirbt das Produkt mit seinem nativen AdBlocker sowie einem integrierten VPN-Dienst, womit man den Privatsphäre-Aspekt des Produkts betonen will. Wie auch der Opera GX-Gaming-Browser gibt es verschiedene Integrationen, darunter befinden sich einige Messenger wie Telegram, WhatsApp Web oder der Facebook Messenger direkt mit an Bord.

Opera steht ab sofort unter Windows 11 über den Microsoft Store zum Download bereit.

Video: Windows 11 im Performance Test

Lautstärkeregler: Windows 8-Überbleibsel verschwindet mit Windows 11

Windows 10 benutzt noch dieselben Lautstärkeregler wie Windows 8. Das damals im simplen „Metro Design“ gestaltete Stück Software ist allerdings dank veränderter Design-Prinzipien außerordentlich schlecht gealtert.

Schon seit längerer Zeit verlangen Nutzer nach Ersatz. Mit der App „Modern Flyouts“ gibt es im Store sogar eine Möglichkeit, diese in einem moderneren Stil darzustellen. Für Microsoft gab es allerdings offensichtlich 10 Jahre lang keinen Grund, den Volume Slider zu verändern.

Nun bestätigt der Konzern, dass man an einer Erneuerung dieser Komponente arbeitet. In einem YouTube Live Chat bestätigte Windows Insider-Chef Brandon LeBlanc, dass die Grafik für die Lautstärkeregelung geändert werden soll und Microsoft daran arbeite.

Schon im Frühsommer waren Entwicklerressourcen aufgetaucht, die Microsofts Arbeit an neuen Lautstärke-Overlays bestätigt hatten. Seitdem hat sich jedoch in Sachen Implementierung nichts getan. Ob sich bis zum 5. Oktober etwas daran ändern wird, ist fraglich. Der Release von Windows 11 steht kurz bevor und entsprechend könnte die Neuerung erst in einem späteren Update kommen. Somit könnte auch Windows 11 ein 10 Jahre altes Interface-Element von Windows 8 bekommen.

Video: Wie lange kann ich Windows 10 noch nutzen?

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