GOG.com: Black Friday Sale mit Games wie „Baldur’s Gate 3“, „Cyberpunk 2077“, „Fallout 4“ und mehr

Bei der Plattform GOG.com, die sich auf DRM-freie Spiele und Retro-Games spezialisiert hat, läuft inzwischen der Black Friday Sale. In diesem Zuge könnt ihr freilich allerlei Games zu Schnäppchenpreisen ergattern. Zum Beispiel wären da „Baldur’s Gate 3“ für 47,99 Euro, „Fallout 4: Game of the Year Edition“ für 15,99 Euro oder auch „Cyberpunk 2077 – Ultimate Edition“  inkl. Story-DLC „Phantom Liberty“ für 47,99 Euro erwähnenswert.

Stöbern könnt ihr direkt über diese Aktionsseite. Laut GOG.com sind über 7.200 Titel im Preis reduziert worden. Der Black Friday Sale läuft bei der Plattform insgesamt eine Woche. Auch empfehlen kann ich z. B. „Kingdom Come Deliverance – Royal Edition“ mit allen Story-DLCs für gerade einmal 5,99 Euro. Das ist dann die perfekte Vorbereitung auf die Veröffentlichung der Fortsetzung Anfang 2025.

Es sind natürlich auch einige Retro-Spiele bei den Deals mit von der Partie. Als Beispiel greife ich mal „Leisure Suit Larry – Greatest Hits and Misses“ für 2,29 Euro mit den ersten sechs Teilen der Reihe heraus. Ihr könnt ja einfach selbst bei Interesse einmal stöbern – viel Spaß!

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Humble Bundle: Neues Sci-Fi-Shooters-Paket ist da

Bei Humble Bundle gibt es ein neues Spiele-Paket, bei dem vor allem die Fans von Shootern auf ihre Kosten kommen. Wenn ihr jetzt noch das Sci-Fi-Genre liebt, dann solltet ihr einen Blick darauf werfen.

Ab 9,47 Euro gibt es die ersten drei Items mit Crysis Remastered, DOOM und einen 68 Prozent Gutschein für Prey – Mooncrash. Ab 13, 26 Euro kommen dann Crysis 2 Remastered und Prey hinzu. Das komplette Bundle kostet mindestens 18 Euro und enthält zusätzlich noch System Shock, STAR WARS: Dark Forces Remaster und Crysis 3 Remastered.

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The Witcher 4: Ciri im Fokus von „Project Polaris“

CD Projekt Red, die Entwickler hinter der beliebten Witcher-Reihe, haben bekannt gegeben, dass sich der nächste Teil der Saga, Codename „Project Polaris“, nun in der Vollproduktion befindet. Nach Abschluss der Vorproduktionsphase konzentriere sich das Team jetzt auf die intensive Entwicklung des Spiels. Project Polaris ist der erste Teil einer geplanten neuen Witcher-Trilogie, so Michal Nowakowski, Joint CEO von CD Projekt Red. Obwohl Geralt von Riva, der Protagonist der bisherigen Spiele, in „Polaris“ auftreten wird, übernimmt er nicht die Hauptrolle. Stattdessen deutet vieles darauf hin, dass Ciri, Geralts Ziehtochter, in den Mittelpunkt der Geschichte rücken wird.

Ein Teaser-Bild, das ein Luchs-Medaillon zeigt, heizt die Spekulationen um Ciris Rolle weiter an. Obwohl die „Schule des Luchses“ bisher in der Witcher-Welt unbekannt ist, könnte sie mit Ciris agilem Kampfstil und ihrer Verbindung zur „Schule der Katze“ aus den Büchern in Verbindung stehen. Mit einem Release von „Project Polaris“ ist frühestens 2025 zu rechnen.

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Xbox: Avatar-Editor wird eingestellt

Falls ihr den Avatar-Editor auf der Xbox nutzt, dann seid ihr wohl einer von recht wenigen. Microsoft stellt die Avatar-App, nach eigenen Angaben aufgrund zu wenig Nutzung, ein. Ab dem 9. Januar 2025 wird der Avatar-Editor nicht mehr zur Verfügung stehen. Dies betrifft die Xbox One, Xbox Series X|S und Windows-Geräte. Nach dem Stichtag können Spieler nicht mehr auf den Editor und die verbundenen Avatar-Items zugreifen. Microsoft versichert jedoch, dass die klassischen Xbox Original Avatare, die 2008 mit der Xbox 360 eingeführt wurden, weiterhin funktionieren. Diese bleiben in unterstützten Xbox 360-Spielen nutzbar und können über die Xbox Original Avatars App auf Konsolen und Windows-Geräten bearbeitet werden.

Für Nutzer, die kürzlich in Avatar-Items investiert haben, gibt es eine Kulanzregelung: Alle Käufe, die zwischen dem 1. November 2023 und dem 9. Januar 2025 getätigt wurden, werden automatisch auf das ursprüngliche Zahlungsmittel zurückerstattet.

Zudem soll es nach der Einstellung des Avatar-Editors auch weiterhin zahlreiche Personalisierungsmöglichkeiten geben: dynamische Hintergründe, Profilfarben sowie -themen., die Original Avatare und Spielerbilder auf den Konsolen und am PC.

Bis zum 9. Januar 2025 können Nutzer weiterhin ihr Spielerbild über den Xbox Avatar Editor anpassen. Danach müssen Änderungen an Avatar-basierten Spielerbildern über die Xbox Original Avatars App vorgenommen werden. In dieser App können Nutzer Fotos aufnehmen und Animationen sowie Hintergründe anpassen, bevor sie das Bild als Gamerpic speichern.

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LG OLED G5: Smart-TV wird offenbar 165 Hz bieten

Hier sieht man den LG OLED evo G4.

Hier sieht man noch den LG OLED evo G4.

LG wird auf der CES 2025 im Januar in Las Vegas natürlich wieder neue Produkte vorstellen. Dazu wird auch eine neue TV-Generation zählen. Heiß erwartet sind da sicherlich die neuen OLED-TVs wie die kommenden B5, C5 und auch G5. Zur Flaggschiffserie der LG OLED G5 gibt es nun dank einer VESA-Datenbank erste Informationen.

So hat die VESA nämlich die LG OLED G5 für ClearMR zertifiziert, was Auskunft über die Bewegungsschärfe geben soll. Diese ist üblicherweise nämlich ein weiterer Vorteil, den OLED-Displays gegenüber LCDs haben. Dabei weist die VESA dem kommenden LG OLED G5 dann spannenderweise eine Bildwiederholrate von 165 Hz zu. Die Vorgängermodelle der Reihe G4 blieben noch bei 144 Hz stehen.

Theoretisch könnte es sich dabei natürlich um einen Fehler handeln, das ist aber deswegen unwahrscheinlich, weil auch die ClearMR-Einstufung sich von 9.000 auf 10.000 verbessert hat. Bedauerlicherweise ist die beliebte C-Reihe übrigens noch nicht gelistet. Daher ist unklar, mit welcher Bildwiederholrate diese arbeiten wird.

Die 165 Hz sind ohnehin vorwiegend für PC-Gamer interessant. Die Spielekonsolen PlayStation 5 und Xbox Series X|S etwa kommen nicht über 120 Hz hinaus.

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