Thunderbird 128.5.0esr: Fehlerbehebungen für mehr Stabilität

Mozilla hat heute die neue Version 128.5.0 des E-Mail-Clients Thunderbird veröffentlicht. Diese Version konzentriert sich auf die Behebung verschiedener Fehler, die in vorherigen Versionen aufgetreten sind. Ein zentrales Problem, das behoben wurde, betraf die IMAP-Funktionalität. Hier konnte es beim Lesen zwischengespeicherter Nachrichten zu Abstürzen kommen. Eine weitere Verbesserung betrifft die Funktion „Ordnergröße anzeigen“ bei Maildir-Profilen. In früheren Versionen konnte die Aktivierung dieser Option dazu führen, dass Thunderbird nicht mehr nutzbar war. Dieses Problem wurde nun behoben.

Die Entwickler haben sich auch um die Dateiintegrität gekümmert. Nachrichten, die durch die Ordnerkomprimierung beschädigt wurden, erforderten bisher einen manuellen Eingriff des Nutzers. In der neuen Version wurde dieser Prozess optimiert. Zudem wurde ein Fehler beseitigt, der beim Lesen von Nachrichten am Ende einer Mbox-Datei auftrat.

Die Benutzeroberfläche wurde ebenfalls verbessert. Doppelte Tastaturkürzel im Menü „Ansicht -> Ordner“ wurden korrigiert. Add-ons, die zusätzliche Spalten zur Nachrichtenliste hinzufügten, funktionieren nun zuverlässiger. Die Optionen „Papierkorb beim Beenden leeren“ und „Posteingang beim Beenden bereinigen“ wurden repariert und arbeiten jetzt wie vorgesehen.

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Neue Thunderbird-Version 128.4.4esr behebt QR-Code-Probleme

Mozilla hat am 19. November 2024 ein Update für seinen E-Mail-Client Thunderbird veröffentlicht. Die Version 128.4.4esr bringt gezielte Verbesserungen für die Benutzerfreundlichkeit, insbesondere im Zusammenspiel mit mobilen Geräten.

Eine wichtige Korrektur betrifft die Darstellung von QR-Codes. Bei der Verwendung von kontrastreichen Themes war es bisher nicht möglich, die generierten QR-Codes mit Android-Geräten zu scannen. Dieses Problem wurde nun behoben, wodurch die mobile Integration deutlich verbessert wird.

Ein weiterer Fokus des Updates liegt auf der Optimierung des Exportvorgangs für mobile Geräte. Der Dialog zur Eingabe des primären Passworts wurde überarbeitet, da die bisherige Abbruchfunktion bei vielen Nutzern für Verwirrung sorgte. Die neue Implementierung macht den Prozess nun verständlicher, so die Entwickler. Da können die Nutzer von Thunderbird für Android und ja mal vielleicht verraten, wie gut die Neuerungen wirklich umgesetzt sind, wenn sie irgendwann mal wieder die Chance haben, die genannten Verbesserungen zu testen.

Thunderbird 128.4.4esr läuft auf allen gängigen Desktop-Betriebssystemen. Unter Windows wird mindestens Windows 10 vorausgesetzt. Apple-Nutzer benötigen macOS 10.15 oder eine neuere Version. Auf Linux-Systemen ist GTK 3.14 oder höher erforderlich.

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Firefox 132.0.2 und Thunderbird 128.4.3esr veröffentlicht

Es darf wieder ein Update eingespielt werden. Mozilla schiebt mit dem Firefox das übliche Bugfix-Update, dieses Mal 132.0.2, hinterher. Die Versionierung lässt es auch unschwer vermuten, dass sich da eher kleinere Änderungen dahinter verbergen.

Zu Problemen kam es wohl bei einigen Streaming-Anbietern mit der Wiedergabe verschlüsselter Medieninhalte. Die seien behoben. Auch ein Problem, das beim Drucken über den Systemdialog einiger Webseiten auftrat, soll der Vergangenheit angehören. Es wurden Absturz-Probleme behoben, der bei der Verwendung von Microsoft SSO unter macOS auftreten konnten sowie bei Verwendung des Entwicklerwerkzeugs Network Monitor. Zudem haben einige Nutzer von doppelten Push-Benachrichtigungen berichtet, das Problem habe man zumindest besser im Griff nun.

Auch für Mozillas Mail-Programm Thunderbird gibt es mit Version 128.4.3esr ein neues Update, welches diverse Bugfixes enthält. Probleme mit beschädigten Ordnern brachten Thunderbird zum Einfrieren. Und auch bei der Ordnerkomprimierung kam es wohl teils zu Fehlern. Die sollen der Vergangenheit angehören. Ebenfalls traten bei der Spaltenansicht auf Ordner und Unterordner teils Fehler auf, denen man den Garaus machte.

Neben diversen Sicherheitsfehlern habe man auch die Suchleistung bei aktualisierten Suchkriterien angepasst. Zudem hat man fehlerhafte Benachrichtigungen über entfernte Inhalte bei verschlüsselten Nachrichten behoben. Beim Navigieren zur nächsten ungelesenen Nachricht wurde nicht gewartet, bis alle Nachrichten geladen waren. Das vollständige Changelog ist oben verlinkt, das Update kann über die üblichen Kanäle eingespielt werden.

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Thunderbird 128.4.2esr: Wichtige Fehlerbehebungen für den beliebten E-Mail-Client

Mozilla hat eine neue Version seines E-Mail-Clients Thunderbird veröffentlicht. Die Version 128.4.2esr konzentriert sich hauptsächlich auf die Beseitigung von Fehlern und die Verbesserung der Benutzerfreundlichkeit. Eine der zentralen Änderungen betrifft die Datenverwaltung: Der Schwellenwert für die automatische Komprimierung wurde angehoben, wodurch sich die Häufigkeit der Komprimierungsvorgänge reduziert.

Die Systemanforderungen bleiben überschaubar. Nutzer benötigen Windows 10 oder eine neuere Version, auf Mac-Systemen wird macOS 10.15 oder höher vorausgesetzt. Linux-Anwender können Thunderbird mit GTK 3.14 oder einer aktuelleren Version betreiben.

Ein wichtiger Fokus der Aktualisierung lag auf der Behebung von Problemen bei der Nachrichtenverwaltung. So wurde ein Fehler behoben, bei dem kürzlich gelöschte Nachrichten nach einer fehlgeschlagenen Komprimierung wieder auftauchten. Auch die fehlerhafte Datums- und Zeitanzeige bei älteren Nachrichten nach einer Ordnerreparatur wurde korrigiert.

Die Entwickler haben zudem die Benutzeroberfläche verbessert. Das Einfrieren des Programms beim Klicken auf HTML-Buttons gehört der Vergangenheit an. Die Nachrichtenauswahl per Drag-and-Drop funktioniert wieder einwandfrei. Auch die Handhabung von MIME-verschlüsselten Nachrichten wurde optimiert – angehängte Dateien lassen sich nun problemlos öffnen.

Für Nutzer der mobilen Synchronisation wurde die QR-Code-Generierung überarbeitet. Die fehlende Betriebssystem-Authentifizierung beim Export von QR-Codes wurde implementiert. Im Kalender können Nutzer jetzt Ganztagestermine in der Wochenansicht wie gewohnt verschieben. Die Fehlerbehebungen bei der Profilerstellung und der reparierte Link zur Einrichtungsdokumentation runden das Update ab.

In diesem Sinne, fröhliches Mailen!

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Mozilla Foundation im Umbruch: Personalkürzungen und Neuausrichtung

Die Mozilla Foundation durchläuft aktuell eine Umstrukturierung. Das Unternehmen hat 30 Prozent seiner Belegschaft entlassen und die Abteilungen für Interessenvertretung sowie globale Programme vollständig aufgelöst, wie TechCrunch berichtet.

Nicht verwechseln: Die Mozilla Foundation ist eine gemeinnützige Organisation. Sie dient als übergeordnete Körperschaft für die Mozilla-Projekte und -Initiativen, einschließlich der Mozilla Corporation. Im Gegensatz zur Mozilla Foundation ist die Corporation, die auch den Browser realisiert, gewinnorientiert.

Diese Entwicklung markiert bereits die zweite Entlassungswelle im Jahr 2024. Bereits im Februar mussten etwa 60 Mitarbeiter der Mozilla Corporation ihre Arbeitsplätze räumen. Vor der aktuellen Entlassungsrunde beschäftigte die Mozilla Foundation rund 120 Mitarbeiter.

Brandon Borrman, Kommunikationschef der Mozilla Foundation, betont, dass der Einsatz für ein freies und offenes Internet weiterhin zentral für die Mission des Unternehmens bleibe. Die Art und Weise, wie diese Arbeit umgesetzt wird, werde jedoch überdacht. Die genaue Anzahl der betroffenen Mitarbeiter wurde nicht bestätigt, es wurde lediglich mitgeteilt, dass etwa 30 Prozent des aktuellen Teams betroffen sind.

Die Mozilla Corporation hatte bereits zu Beginn des Jahres eine strategische Neuausrichtung angekündigt. In diesem Zusammenhang wurde auch die Arbeit an einer Mastodon-Instanz eingestellt. Der Fokus liegt nun verstärkt auf der Weiterentwicklung des Firefox-Browsers und Projekten im Bereich der künstlichen Intelligenz.

Diese Umstrukturierung könnte Auswirkungen auf die zukünftige Rolle der Mozilla Foundation als Verfechter eines gesunden Internets haben. Die Organisation, die sich bisher als Verteidigerin der Internet-Gesundheit verstand, wird ihre Aktivitäten in diesem Bereich neu definieren müssen.

Die aktuelle Entwicklung wirft Fragen zur zukünftigen Ausrichtung der Mozilla Foundation auf und wie sie ihre Mission eines freien und offenen Internets unter den veränderten Strukturen weiterverfolgen wird.

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