Android Auto: Das sind die bekannten und behobenen Probleme

Die Masse an Android-Geräten und die immensen Möglichkeiten der Konnektivität sorgen nicht immer nur für Vielfalt, sondern auch für Probleme. Bezüglich Android Auto hat sich in den letzten Jahren einiges getan, doch gefühlt ist bei vielen Dingen der Wurm drin. Nutzer, die vielleicht Probleme haben, können einmal schauen, ob diese vielleicht behoben sind, denn Google hat eine neue Liste mit behobenen und bekannten Fehlern veröffentlicht, ebenso findet man Infos vor, wo man gerade „dran“ ist. Zu beachten ist: Es gibt sicherlich mehr Probleme, die hier festgehaltenen sind die, zu denen man sich aktuell geäußert hat.

Probleme Status
Der Assistent antwortet mit der Meldung „Müssen persönliche Ergebnisse in diesem Auto erlauben“ Behoben
Fehlermeldung „Keine WhatsApp-Nummer für diesen Kontakt vorhanden“ beim Senden einer Nachricht Behoben
Die Split-Screen-Funktion in Auto funktioniert nicht. Behoben
Wetterinformationen sind nicht auf Coolwalk in Auto verfügbar Behoben
Fehlermeldung „Suche nach GPS“ auf Android Auto-Maps: Das Google Maps-Team hat dieses Problem behoben. Behoben
Der Bildschirm wird schwarz, wenn man „Hey Google“ sagt Behoben
Das Samsung S23 Ultra zeigt die Fehlermeldung „USB-Gerät wird nicht unterstützt“ in Auto an In Bearbeitung
Der Assistent liest eingehende Nachrichten nicht vor In Bearbeitung
Android Auto trennt sich zufällig auf Pixel 7-Handys In Bearbeitung
Keine Verbindung zum Samsung S22 Ultra in Volkswagen-Fahrzeugen möglich: Das Volkswagen-Team wird dieses Problem mit einem Software-Update beheben. Gemeldet an Hersteller

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Online-Fahrzeugzulassung ab September 2023 auch für Elektroautos und Oldtimer

Bild von blickpixel auf pixabay.com

Die Online-Fahrzeugzulassung „i-Kfz“ erreicht zum 1. September die vierte Stufe.  Zum 1. September 2023 ist es möglich, durch eine digitale Neuzulassung eines Fahrzeugs, direkt am Straßenverkehr teilzunehmen. Die reine Neuanmeldung eines Fahrzeugs ist schon seit 2019 möglich, allerdings musste man da immer noch auf die Plakette sowie die Dokumente warten, die postalisch zugesandt werden.

Anders ab dem 1. September 2023, da kann man nämlich direkt losfahren. Im Zeitraum von 10 Tagen nach der Onlinezulassung reicht der digitale Bescheid aus, bis dahin sollten die erforderlichen Dokumente beim Halter eingetroffen sein. Euer Kennzeichen muss allerdings schon vorliegen.

Wie die Überschrift verrät, ist die digitale Online-Fahrzeugzulassung ab September auch für Elektroautos und Oldtimer möglich. Auch Saisonkennzeichen können so ausgestellt werden. Wichtig zu wissen: Um das Ganze zu nutzen, müsst ihr eine IBAN angeben, des Weiteren die eingerichtete AusweisApp2 auf eurem Smartphone haben, nebst dem Personalausweis mit Online-Funktion (eID).

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Berlin: Ladestellplätze werden mit Sensoren auf Fehlbelegung überprüft

Photo by Possessed Photography on Unsplash

In Berlin hat man ein neues Pilotprojekt gestartet, welches sich rund um die Informationen zu Ladestationen in der Hauptstadt dreht. Mit dem steigenden Ausbau der Ladeeinrichtungen für E-Autos im öffentlichen Straßenraum Berlins steigt auch der Überwachungsaufwand bei den Ordnungsämtern, die überprüfen müssen, dass die Ladestationen nicht fehlbelegt werden. Kennen die E-Fahrer vielleicht: Da zeigt die App eine freie Ladesäule an, doch es steht ein Verbrenner auf dem Platz.

Das bereits 2022 gestartete Projekt „E-Informationsplattform“ der Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt schließt nun die Datenschnittstellen von Sensorik- und Ladeinfrastrukturbetreibenden im öffentlichen Raum an die E-Informationsplattform an, um statische und dynamische Statusinformationen zusammenzuführen.

Bedeutet konkret auch: Derzeit werden rund 220 Parkraumsensoren an Ladepunkten der Berliner Stadtwerke KommunalPartner GmbH vernetzt eingesetzt. Das Zusammenspiel aus Sensoren und Station erlaubt die Überwachung der Ladestellplätze durch die Ordnungsämter.

Nutzer, die ihr E-Auto in Berlin laden wollen, profitieren von deren Freihaltung und der verbesserten Darstellung der Verfügbarkeit mit Echtzeit-Informationen auf der Plattform sowie perspektivisch auch durch Ladeapp-Serviceanbieter, die sich mit der Plattform verknüpfen können. Die Ladestellplätze können wie gewohnt genutzt werden, so die Meldung.

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CleverShuttle geht in die Insolvenz

Die Deutsche Bahn finanziert als Mehrheitseigner CleverShuttle nicht weiter, was dazu geführt hat, dass letztere einen Insolvenzantrag stellen mussten. Euch sagt CleverShuttle (GHT Mobility GmbH) gar nichts? CleverShuttle ist ein Betreiber von On-Demand-Ridepooling. Als Partner des öffentlichen Nahverkehrs unterstützt das Tech-Verkehrsunternehmen Landkreise und Verkehrsunternehmen dabei, emissionsfreie On-Demand-Verkehre auf die Straße zu bringen.

Das Unternehmen gliedert sich in die GHT Mobility GmbH und fünf Regionalgesellschaften: CleverShuttle Südwest GmbH, CleverShuttle Südost GmbH, CleverShuttle Ost GmbH, CleverShuttle West GmbH und CleverShuttle Nordwest GmbH. Die aktuellen On-Demand-Verkehre werden laut dem Anbieter dann auch weitergeführt. Gespräche mit potenziellen Neuinvestoren habe man bereits gestartet.

Aufgrund der kurzfristigen Einstellung der Investitionen durch die Deutsche Bahn musste CleverShuttle aber eben heute einen Insolvenzantrag stellen. Die Deutsche Bahn war seit 2018 Mehrheitseigner und hielt zuletzt 86 % der Anteile des Unternehmens. Die operativen Regionalgesellschaften CleverShuttles sind nicht von der Insolvenz betroffen. Laut dem Mitbegründer und Geschäftsführer von CleveShuttle, Bruno Ginnuth, sei man von der Entscheidung der DB überrumpelt worden. Man habe die mit der Deutschen Bahn vereinbarten wirtschaftlichen Ziele erreicht bzw. sie sogar übertroffen.

CleverShuttle betreibt aktuell 21 On-Demand-Verkehre in mehr als 45 Kommunen. Mit Kleinbussen, die ohne festen Fahrplan unterwegs sind, schließt CleverShuttle Lücken im Nahverkehr. Nach der Entscheidung der Deutschen Bahn, sich aus dem Unternehmen zurückzuziehen, stehen laut Geschäftsführung die Sicherung der Arbeitsplätze und die Fortführung der Verkehre im Fokus.

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Auswertung der März-Umfrage: Geplantes Verbrenner-Aus spaltet die Leserschaft

Mittlerweile wurde ein Kompromiss erreicht: Für die EU ist das grundsätzliche Aus von Neuwagen mit Verbrennungsmotoren ab 2035 beschlossen. Allerdings gibt es eine Fußnote, denn Porsche-Fan Verkehrsminister Volker Wissing hat gedrängt, dass eine Ausnahme für Fahrzeuge mit E-Fuels festgehalten wird. Solche dürfen auch nach 2035 weiter zugelassen werden. Doch wie sehen die ganze Sache eigentlich unsere Leser? Das wollten wir in unserer Monatsumfrage im März 2023 herausfinden.

Zum E-Fuels-Thema: Diese synthetischen Kraftstoffe sind nach aktuellem Stand der Dinge noch sehr ineffizient, da sie mit Elektrizität produziert werden müssen und als Folge sehr teuer sind. Von den Autoherstellern ist es primär Porsche, die sich dahinterklemmen. Insofern ist abzuwarten, welche Relevanz E-Fuels 2035 überhaupt noch haben werden.

Was konventionelle Verbrenner betrifft: Die werdet ihr auch nach 2035 noch kaufen und auch zulassen dürfen, wenn es sich um Gebrauchtwagen handelt. Das Verbot betrifft nur Neuwagen. Jedes Mal, wenn hier im Blog ein Beitrag zur E-Mobilität erscheint, wird dabei diskutiert: Ergibt das Verbrenner-Aus Sinn? Was ist mit der Lade-Infrastruktur? Können sich alle Menschen den Umstieg auf die E-Mobilität leisten?

Das Thema polarisiert und so geraten da in den Comments meistens zwei Fronten der Befürworter und Gegner aneinander. Platz für Grautöne fehlt dann häufig. Dass das Thema unsere Leserschaft polarisiert, zeigt sich dann auch in den Umfrageergebnissen. Insgesamt haben dabei 6.881 Leser ihre Stimme abgegeben – vielen Dank für die rege Teilnahme! Die konkrete Fragestellung lautete: „Bist du für das Verbot von Verbrenner-Neuwagen ab 2035?“

Es ist ein Kopf-an-Kopf-Rennen gewesen und am Ende haben 48 % der abstimmenden Leser gegen das Verbrenner-Aus bestimmt – das entspricht. 3.303 Votes. 46 % bzw. 3.179 Stimmen sind dafür gewesen. Bleibt am Ende nur noch der Anteil der Unentschlossenen, welcher bei 6 % bzw. 399 Stimmen gelegen hat. Bis 2035 sind es jetzt noch ein paar Jahre hin und bis dahin kann viel passieren. Klar ist, dass die E-Mobilität gekommen ist, um zu bleiben.

Bist du für das Verbot von Verbrenner-Neuwagen ab 2035?

  • Nein (48%, 3.303 Votes)
  • Ja (46%, 3.179 Votes)
  • Unentschlossen (6%, 399 Votes)

Total Voters: 6.881

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