OpenAI o1 prüft sich selbst besser

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OpenAI hat das neue Sprachmodell o1 vorgestellt. Warum das Ganze? o1 denkt nach, bevor es antwortet – es kann eine lange interne Gedankenkette produzieren, bevor es dem Benutzer antwortet. Laut OpenAI sind derzeit zwei Versionen verfügbar: o1-preview und o1 mini, beide in Form eines Chatbots und über die OpenAI-API. Im Gegensatz zu ChatGPT kann o1 weder im Internet surfen noch Dateien analysieren. Laut OpenAI vermeidet o1 einige der typischen Denkfehler, die generative KI-Modelle oft haben.

Dies liegt daran, dass o1 in der Lage ist, sich selbst zu überprüfen, indem es mehr Zeit damit verbringt, alle Teile eines Befehls oder einer Frage zu betrachten. Das neue Modell lernt, seine Fehler zu erkennen und zu korrigieren. Es lernt, knifflige Schritte in einfachere zu unterteilen. Es versucht, einen anderen Ansatz zu checken, wenn der aktuelle nicht funktioniert. Dieser Prozess verbessert die Fähigkeit des Modells, zu schlussfolgern, erheblich. Technische Hintergründe erfahrt ihr hier.

ChatGPT-Plus- und Team-Benutzer erhalten ab heute Zugriff auf o1-preview und o1-mini, während Enterprise- und Edu-Benutzer Anfang nächster Woche Zugriff erhalten. OpenAI plant, allen kostenlosen Benutzern von ChatGPT Zugriff auf o1-mini zu gewähren, hat aber noch kein Veröffentlichungsdatum festgelegt.

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