Loewe We. Beam: Portabler Mini-Laser-Projektor für 749 Euro

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Loewe hat seinen neuen Laser-Projektor We. Beam vorgestellt. Hier handelt es sich um ein besonders kompaktes und damit portables Modell, das ihr unterwegs deswegen auch mit einer Powerbank per USB-C mit Strom versorgen könnt. Alternativ ist natürlich der reguläre Betrieb per Netzstrom möglich. Dabei erzeugt das Gerät Diagonalen zwischen 40 und 120 Zoll.

Was die Auflösung betrifft, so müsst ihr euch allerdings mit 1080p begnügen. HDR bringt der Beamer ebenfalls mit. Naturbedingt ist die HDR-Darstellung über Projektoren aber nicht qualitativ mit guten TVs vergleichbar. Als technische Basis des Loewe We. Beam dient die ALPD-Lasertechnologie (Advanced Laser Phosphor Display), die zudem eine lange Lebensdauer garantieren soll, so das Unternehmen.

Man nutzt als weitere Basis ein Linux-Betriebssystem mit dem App-Portal NetRange. Das ermöglicht euch auch ohne weitere Zuspieler den Zugriff auf Streaming-Plattformen wie Amazon Prime Video, Netflix oder auch YouTube. Die Steuerung erfolgt per Bluetooth-Fernbedienung. Bluetooth kann wiederum auch zum Einsatz kommen, um externe Bluetooth-Lautsprecher für den Klang zu verbinden. Integriert sind bereits Stereo-Speaker mit 10 Watt Gesamtleistung, die zu Dolby Audio kompatibel sind.

Loewe We. Beam kostet 749 Euro

Der Loewe We. Beam bietet zum Anschluss von Audiogeräten aber auch HDMI mit ARC. Casting könnt ihr auch verwenden, via Miracast. Als Maße des Projektors nennt der deutsche Hersteller wiederum 17,5 x 17,5 x 4,8 cm bei einem Gewicht von 830 g. Das klingt also durchaus Rucksack-kompatibel. Teilweise ist der Beamer mit Akustik-Stoff bespannt, was ihn auch haptisch und optisch hochwertig machen soll. Um die Aufstellung flexibler zu machen, verfügt er über eine Stativhalterung.

Preise und Verfügbarkeit

Der Laser-Projektor Loewe We. Beam ist ab August 2024 zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 749 Euro im Handel sowie direkt via loewe.tv verfügbar. Vielleicht mag da ja mancher Leser einen Blick riskieren? Konkurrent gibt es in diesem Bereich allerdings reichlich – etwa durch chinesische Hersteller wie Xgimi.

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