
Stolze 391,5 Mio. US-Dollar hat Google laut der New York Times nun lockern müssen, um damit eine Einigung mit insgesamt 40 Staaten in einem Verfahren zu erwirken, wonach Google über lange Zeit unrechtmäßig auch dann noch den Standort seiner Nutzer abgefragt haben soll, auch wenn diese der Standortverfolgung eigentlich per Deaktivierung widersprochen hatten. Zusätzlich zur Geldsumme will Google zudem zukünftig deutlicher machen, wie es Standortdaten sammelt, einschließlich der Frage, welche Arten von Daten es noch sammeln kann, wenn die Standortverfolgung für eine Einstellung deaktiviert ist, für andere aber nicht. Die genannte Summe soll wohl in die Staatskasse fließen, einen dedizierten Beitrag zum Thema Standortverfolgung und zur Einigung mit den Bundesstaaten hat Google bereits live geschaltet. Das Unternehmen muss die Nutzer zukünftig darüber informieren, wie sie die Standortverfolgung deaktivieren, die durch die Einstellungen gesammelten Daten löschen und Grenzen für die Datenspeicherung festlegen können.
Dies sind nur einige der Maßnahmen, die wir ergriffen haben, um mehr Auswahl und Transparenz zu bieten. Im Einklang mit diesen Verbesserungen haben wir eine Untersuchung mit 40 Generalstaatsanwälten von US-Bundesstaaten beigelegt, die auf veralteten Produktrichtlinien beruhte, die wir vor Jahren geändert haben. Neben der finanziellen Einigung werden wir in den kommenden Monaten auch Aktualisierungen vornehmen, um noch mehr Kontrolle und Transparenz bei den Standortdaten zu gewährleisten. – Google
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