LG will webOS auf mehr Geräte bringen und investiert fleißig

LG hatte kürzlich angekündigt, sein Betriebssystem webOS auch auf Gaming-Monitore bringen zu wollen. Doch im Rahmen des webOS Summit 2024 kündigte man eine noch etwas breiter angelegte Offensive an. So investiere man über 740 Millionen US-Dollar in die Erweiterung seines webOS-Angebots. Dadurch will man den Kunden Inhalten aus den Bereichen Unterhaltung, Heimfitness, Bildung und Gaming kredenzen.

Dies soll nicht nur an Smart-TVs geschehen. Vielmehr visiert man neben Monitoren und Projektoren inzwischen auch Infotainment-Lösungen für Fahrzeuge, digitale Beschilderung und weitere Smart-Home-Produkte an. Kommt euch bekannt vor? Genau, der Erzrivale Samsung geht nämlich ganz ähnlich mit Tizen vor. Und auch LG will dabei natürlich mit KI-Brimborium punkten. Man weist auch darauf hin, dass es mittlerweile über 4.000 Apps für webOS gebe.

Einen Mehrwert sieht man für Kunden und Partner auch in der Einbindung der LG Channels, einer FAST-Plattform mit tausenden von werbefinanzierten Kanälen. Gamer will man wiederum fürs Cloud-Gaming begeistern und hat da ja erst kürzlich eine neue Bluetooth-Lösung mit niedrigen Latenzen vorgestellt. Apps für z. B. Amazon Luna und Nvidia GeForce Now könnt ihr direkt an den Smart-TVs mit webOS abrufen.

Nicht alles ist aber für die User wirklich gut: Auch die Werbeoffensive wird in webOS ausgebaut – kürzlich führte man ja etwa Werbung auf den Bildschirmschonern ein. So etwas werden wir wohl ebenfalls in der Zukunft immer stärker erleben.

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PlayStation 5: Der Willkommen-Hub steht jetzt in Deutschland zur Verfügung

Im Zuge der Veröffentlichung der letzten Firmware für die PlayStation 5 hatte Sony auch den sogenannten Willkommen-Hub vorgestellt. In den USA ist dieser schon eine Zeit lang verfügbar – jetzt steht er auch in Deutschland stramm. Im Wesentlichen ist das ein personalisierter Bereich auf dem Home-Bildschirm, den ihr mit Widgets anpassen könnt. Dort könnt ihr beispielsweise erblicken, welche eurer Freunde gerade online sind, wie der Akkustand eures Controllers so liegt und welche Trophäen ihr gewonnen habt.

Ihr könnt die angezeigten Widgets verändern und auch das Layout umstellen. Ebenfalls ist es möglich, Widgets zu verkleinern oder zu vergrößern. Am Ende sollt ihr im Willkommen-Hub sozusagen einen zentralen Überblick über die für euch wichtigsten Funktionen vorfinden.

Meine Meinung? Hätte es nicht gebraucht und ist eher ein weiterer Bereich im Dashboard, der um Aufmerksamkeit buhlt und mich von der Auswahl meiner Games abhält. Ich bin aber auch kein Maßstab, da mich das ganze „Social-Gedöns“ an der Konsole wirklich gar nicht interessiert, worauf der Willkommen-Hub natürlich zu großen Teilen auch wieder abzielt.

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Apple Watch Series 10: iFixit zeigt das Innenleben im Teardown

iFixit ist bekannt für seine Reparaturanleitungen und Teardowns. In einem neuen Video hat man sich nun die Apple Watch Series 10 vorgenommen. Spezifisch hat man die Variante mit 46 mm in ihre Bestandteile zerlegt. Allerdings ist es offenbar nicht einfach gewesen, ins Innenleben vorzudringen, denn dank Apples Präzisionsarbeit gibt es wenig Raum für Fehler beim Auseinanderbau.

iFixit hat im Inneren der Apple Watch Series 10 unter anderem einen Akku mit 327 mAh bzw. 1.266 Wh vorgefunden. Im Gegensatz zu den iPhone 16 hat Apple für seine Smartwatch nicht den Kleber gewechselt und setzt weiterhin auf traditionellen Klebstoff wie bei den Vorgängermodellen. Ansonsten schaute man sich das OLED-Display an, das nun größere Blickwinkel erlaubt. Intern konnte man da aber an der Hardware keine Besonderheiten feststellen.

Am Ende vergab man einen Repairability Score von 3 / 10. So ist die Smartwatch im Grunde selbst für handwerklich geschickte und erfahrene Tüftler kaum selbstständig reparierbar. Vor allem an den Akku komme man schwer heran. Aber auch der Austausch des Glases sei sehr kompliziert. Bei Interesse schaut einfach mal ins obige Video.

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Nvidia-CEO hält Keynote auf der CES 2025: Ankündigung der GeForce RTX 5080 und 5090 wahrscheinlich

Nvidia wird Gerüchten zufolge auf der CES 2025 seine neue Grafikkarten-Generation der GeForce RTX 50 einläuten. Man rechnet damit, dass die GeForce RTX 5080 und 5090 die ersten Modelle der Reihe sein werden. Die Hinweise auf eine Ankündigung verdichten sich, denn der Nvidia-CEO Jensen Huang wird in der Tat auf der CES 2025 in Las Vegas eine Keynote präsentieren. Das ist inzwischen offiziell bestätigt.

Huang wird seine Ansprache am 6. Januar 2025 vollziehen. Das sollte dann also der Termin sein, an dem Nvidia seine neuen Grafikkarten vorstellen wird. Zwar erwähnt man das bisher nicht explizit, ich selbst rechne aber fest damit. Die neuen GeForce RTX 5080 und 5090 sollen wohl abermals den Stromverbrauch anziehen, allerdings auch deutlich mehr Leistung bieten als ihre Vorgängermodelle. In welche Höhen sich Nvidia da preislich aufschwingen wird, ist noch offen.

Ich selbst bin natürlich recht heiß darauf, mir eine der neuen Grafikkarten vielleicht einmal genauer anzuschauen, da ich aktuell einen Gaming-PC mit einer GeForce RTX 4080 verwende.

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Logitech Pop Icon: Neue Mäuse und Tastaturen im auffälligen Look

Logitech hat seine neuen Eingabegeräte der Reihe Pop Icon vorgestellt. Diese sollen laut dem Schweizer Unternehmen ein individuelles Design mit hoher Funktionalität verbinden. Man setzt dabei etwa für die Pop Icon Tastatur auf flache Tasten. Letztere sollen ein reaktionsschnelles und leises Tippgefühl bieten. Vier anpassbare Aktionstasten lassen sich über die Begleit-App Logi Options belegen.

Ihr könnt zudem zwischen einem Arbeits- und einem Pausenmodus wechsel. Beide bieten dann unterschiedliche Zusatzfunktionen. Außerdem habt ihr die Möglichkeit, eure bevorzugten Social-Media-, Musik-, und Video-Apps oder KI-Tools wie den Logi AI Prompt Builder mit einem Tastendruck zu öffnen. Weitere Shortcut-Tastenkombinationen lassen euch etwa euer Endgerät stummschalten, ein Emoji-Menü öffnen oder z. B. einen Screenshot aufnehmen. Die Tastatur ist mit mehreren Betriebssystemen und Geräten kompatibel.

Ihr habt die Möglichkeit, eine Pop Icon Tastatur mit bis zu drei Endgeräten gleichzeitig verbunden zu halten – z. B. PC, Smartphone und Tablet. Nur ein Tastendruck reicht dann für einen Wechsel aus. Als Akkulaufzeit gibt Logitech bis zu 36 Monate an.

Logitech Pop Icon Combo fügt die passende Maus hinzu

Logitech bietet auch direkt ein Set an, das nicht nur die Pop Icon Tastatur, sondern auch die Pop Icon Maus enthält. Letztere kann ebenfalls über die Begleit-App Logi Options zwischen Pausen- und Arbeitsmodus wechseln. Sie bietet zwei Aktionstasten und soll mit einer Batterie bis zu 24 Monate auskommen. Wie die Tastatur lässt sich auch die Maus mit bis zu drei Endgeräten gleichzeitig verbinden, um mit nur einem Klick zwischen diesen wechseln zu können.

Preis und Verfügbarkeit

Die Logitech Pop Icon Tastatur ist ab Oktober 2024 in den Farben Grafit/Grün, Off-White/Orange, Rose/Off-White (nur als Combo) zu einem Preis von 59,99 Euro (UVP) erhältlich. Die Pop Icon Maus kostet 29,99 Euro (UVP) und die POP Icon Combo 79,99 Euro (UVP). Im Wesentlichen handelt es sich also um Einstiegs-Peripherie, die vor allem durch das Design herausstechen soll.

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