Sonos Arc Ultra unterstützt weniger Surround-Lautsprecher-Modelle

Sonos hat neue Hardware vorgestellt, einmal die Soundbar Sonos Arc Ultra und auf der anderen Seite den Sub 4 als Subwoofer. Was alles neu ist, das haben wir euch bereits ausführlich aufgeschrieben. Unter dem Radar fliegen aber Neuerungen, auf die ich aufmerksam geworden bin. Da sollte auf jeden Fall jeder Interessierte einen Blick drauf haben, denn die Arc Ultra unterstützt für Surround-Lautsprecher weniger Modelle als die Sonos Arc.

Screenshot

Generell unterstützt die Sonos Arc die folgenden Produkte

  • Amp
  • Connect:Amp
  • Era 100
  • Era 300
  • Five
  • One (Gen 1)
  • One (Gen 2)
  • One SL
  • Play:1
  • Play:3
  • Play:5 (Gen 2)
  • SYMFONISK Bookshelf (Gen 1)
  • SYMFONISK Bookshelf (Gen 2)
  • SYMFONISK Floor lamp
  • SYMFONISK Picture frame
  • SYMFONISK Table lamp (Gen 1)
  • SYMFONISK Table lamp (Gen 2)

Auf der anderen Seite schreibt Sonos, dass die Arc Ultra die folgenden Modelle unterstützt:

  • Amp
  • Era 100
  • Era 300
  • Five
  • One (Gen 1)
  • One (Gen 2)
  • One SL
  • SYMFONISK Bookshelf (Gen 2)
  • SYMFONISK Floor lamp
  • SYMFONISK Picture frame
  • SYMFONISK Table lamp (Gen 2)

Ihr seht, dass u. a.  die Play:1  oder die Play:3 nicht mehr unterstützt werden. Zugegebenermaßen ältere Modelle – aber sicher durchaus wichtig zu wissen. Auch die Symfonisk-Regal-Lautsprecher  (die in Zusammenarbeit mit IKEA entstanden sind) der ersten Generation sind raus.

Auch der Sub 4 alleine hilft nicht unbedingt:

Zu guter Letzt: Bedenkt auch, welches Sound-Setup ihr euch bauen wollt:

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Synology BeeStation: Möglicherweise neue Version im Anflug

Mitte März 2024 hat Synology sein Produkt namens BeeStation auf den Markt gebracht. Die BeeStation ist ein Netzwerkspeicher mit integrierter 4-TB-Festplatte, welcher am Router angeschlossen wird und als eigene private Cloud und zentraler Ort zum Sichern, Organisieren und Teilen von Daten dienen soll. Einmal eingerichtet, sichert und synchronisiert die BeeStation Ordner und Dateien von PCs (Windows, macOS), Smartphones, externen Festplatten sowie aus Cloud-Speichern automatisch.

Hatte ich seinerzeit getestet, konnte ich mich aber nicht so wirklich mit anfreunden, da beispielsweise die Software selbst abgespeckt ist und eben auch nur eine Festplatte verbaut ist. Das kann man machen, wenn man Daten abspeichert, aber eine Platte lässt ja sicher keiner zum Einsatz kommen, wenn ausschließlich Daten auf der BeeStation lagern.

Möglicherweise kommt aber bald ein neues Modell auf den Markt. Synology hat das selbst verraten, sofern man keine Fehler bei den Bezeichnungen von Paketen gemacht hat. So tauchten auf den Servern von Synology SMB-Service-Pakete auf, die auf eine BeeStation mit x86-Unterbau schließen lassen. Derzeit setzt man ja auf eine ARMv8-CPU. Sicherlich wird man es auch nicht bei Modellen mit 4 TB belassen, Synology wird sicher auch 8 TB anbieten – bzw. 2x 4 TB, was es für einige Menschen vielleicht als Sicherungslösung charmanter macht.

Davon ab, falls ihr eine BeeStation im Einsatz habt: BSM 1.1-65373 ist von Synology veröffentlicht worden. Da gibt es dann die identischen Einschränkungen, die auch schon Benutzer eines Synology-NAS kennen. Mit dieser Änderung müssen Nutzer den Synology Image Assistant installieren, wenn sie neue HEIC-Fotos oder HEVC (H.265)-Videos über Webbrowser oder SMB hochladen. Andernfalls werden diese Dateien möglicherweise nicht korrekt in BeeFiles oder BeePhotos angezeigt. HEIC- und HEVC-Dateien, die über die BeeFiles- und BeePhotos-Mobile-Apps hochgeladen oder gesichert werden, bleiben davon unberührt bleiben und werden wie gewohnt angezeigt werden. Weiterhin bringt die neue Software Verbesserungen mit und behebt Schwachstellen.

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T-Systems zeigt digitalen Ausweis für Batterien

Wir berichteten bereits Mitte 2023 davon, dass neue EU-Regeln dafür sorgen wollen, dass Batterien nachhaltiger, haltbarer und leistungsfähiger werden sollen. Das Ganze umfasst mehrere Bereiche, unter anderem soll es für bestimmte Arten von Batterien einen digitalen Pass geben. Ab Februar 2027 müssen alle neuen Traktionsbatterien, Zweiradbatterien und Industriebatterien mit einer Kapazität über 2 kWh, die in der EU eingeführt werden, mit einem digitalen Batteriepass ausgestattet sein. Dies betrifft auch LMT-Batterien (light means of transport), die in E-Bikes und E-Rollern verbaut sind, wobei zuletzt genannte Batterien ja meist unter 2 kWh haben.

Umgesetzt wird der Batteriepass in Form eines Softwaresystems, in dem sämtliche Daten in verteilten Data Spaces gespeichert und dezentral verantwortet sind. Bestimmte Funktionalitäten, wie die zentrale Registrierung der Pässe sowie ein sogenanntes »Data Portal«, durch das die aggregierte Einsicht in eine Mehrzahl von Batteriepässen möglich werden soll, verantwortet die Europäische Kommission.

Rein technisch wirft hierzulande T-Systems seinen Hut in den Ring, die wollen einen Battery Pass zum Kaufen oder Mieten anbieten. Gezeigt wird das auf der Internationalen Zuliefererbörse (IZB).

„Der „Battery Pass“ erfasst den gesamten Lebensweg eines Stromspeichers von der Herstellung bis zum Recycling. Dabei stellen Zulieferer sowie Hersteller von Batterien und Fahrzeugen ihre Daten bereit. Dieser Pass fasst alle wichtigen Informationen im Rahmen eines digitalen Zwillings zusammen, dokumentiert die Datenherkunft und bestätigt deren Korrektheit. Der Pass dient dabei sowohl als Ökolabel als auch als Mittel zur Bestimmung des Restwerts und zur fachgerechten Aufbereitung oder Entsorgung der Batterie.

Die Lösung von T-Systems managt verschiedene Semantiken, Protokolle und Formate und macht die Daten aus den verschiedenen Phasen des Batterielebenszyklus für alle Beteiligten zugänglich. Die Informationsweitergabe erfolgt über Datenräume wie Catena-X. Basierend auf den GAIA-X-Prinzipien gewährleistet T-Systems die Nachprüfbarkeit der Datenherkunft und der Daten selbst.

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Amazon Kindle Oasis wurde eingestellt

Kindle Oasis, Modell 2022

Amazon hat eine Reihe neuer Hardware-Produkte vorgestellt, darunter den Kindle Colorsoft mit farbigem Display. Mit der Einführung neuer Produkte werden ältere Modelle oft eingestellt. Wenig überraschend hat Amazon dem US-Medium The Verge bestätigt, dass der Kindle Oasis komplett aus dem Sortiment genommen wurde. Der 2016 eingeführte Oasis beeindruckte durch sein Design und war ideal für die Einhandbedienung. Zudem bot er echte Tasten zum Umblättern. Bei Käufern erfreute sich der Kindle Oasis großer Beliebtheit, während Kritiker den hohen Preis bemängelten. Besitzer des Oasis – dessen letztes Update 2022 erschien – müssen nun hoffen, dass ihre Geräte noch lange durchhalten.

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BenQ: Neuer 27-Zoll-Monitor bietet 5K-Auflösung

Ganz so viele 5K-Monitore gibt es gar nicht auf dem Markt. Ich hatte seinerzeit einen LG, bin dann aber auf das Studio Display umgestiegen, welches immer noch eine große, wenn auch teure, Empfehlung ist. Immerhin habe ich mir so mein Soundsystem eingespart, weil die integrierten Lautsprecher so gut sind, dass sie für meine Arbeitszimmer-Beschallung ausreichen. Aber ich schweife ab.

Der neue BenQ PD2730S verfügt über ein 27 Zoll (68,58 cm) großes IPS-Panel mit einer Bildfrequenz von 60 Hz und einer Auflösung von 5.120 x 2.880 Pixeln. Sein Kontrastverhältnis ist mit 2.000:1 angegeben, die Helligkeit liegt mit 400 nits unter dem Studio Display von Apple (500 nits).

BenQ gibt sich beim PD2730S anschlussfreudig: Thunderbolt 4 (PowerDelivery 90W, DisplayPort Alt Mode, Data), HDMI 2.1, DisplayPort v1.4 sowie ein paar USB-Anschlüsse. Preisinfos? Die fehlen leider noch. Wäre mal interessant zu wissen, was BenQ ausruft – und wie der Monitor im echten Leben wirkt und arbeitet.

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