Die Sony PlayStation 5 Pro ist mittlerweile am Markt verfügbar. Auch ich konnte mir die Spielekonsole bereits anschauen und habe auch meine ersten Eindrücke hier im Blog festgehalten. 799 Euro kostet dieser Mid-Generation-Refresh. Mit ca. 950 Euro könnt ihr rechnen, kauft ihr auch noch das optionale Disc-Laufwerk sowie den Ständer zur vertikalen Aufstellung nach. Beide Accessoires liegen nicht im Lieferumfang bei. Ein stolzer Preis, der die Adoption bremsen könnte? Davon geht Sony selbst offenbar nicht aus.
Der Chief Operating Officer und Chief Financial Officer von Sony, Hiroki Totoki, hat im Zuge der Bekanntgabe der jüngsten Finanzergebnisse betont, dass der Hersteller bisher keine negativen Auswirkungen der Preisgestaltung habe feststellen können. Übersetzt: Die PlayStation 5 Pro konnte also wohl in dem Maße ausgeliefert und verkauft werden, wie es den Erwartungen Sonys entspricht.
Sony President, COO and CFO Hiroki Totoki says the PS5 Pro pricing has not had a negative impact and that it is aimed at hardcore users #PS5Pro
„Hardcore users are the target of this hardware“
„In terms of the pricing many people made different comments on that, but pricing on… pic.twitter.com/jTs2UYtVez
— Genki? (@Genki_JPN) November 8, 2024
Parallel betonte Totoki, dass „Hardcore-User“ die Zielgruppe der PS5 Pro seien. Dabei erklärt er, Sony habe zur Kenntnis genommen, dass es viele Diskussionen um den Preis der Spielekonsole gegeben habe. Am Markt sist aber eben offenbar (noch) keine Beeinträchtigung dadurch festzustellen. Mal sehen, wann Sony dann das erste Mal Verkaufszahlen nennt oder Schätzungen von Marktforschern vorliegen. Hier im Blog blieb das Interesse der Leser an der PlayStation 5 Pro ja in unserer letzten Monatsumfrage relativ überschaubar.
Ich selbst finde am Gesamtbild mit zunehmender Nutzung mehr und mehr Gefallen, stimme aber mit Totoki darin überein, dass sich die PlayStation 5 Pro in erster Linie für beinharte PlayStation-Fans lohnt.
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Am 7. November 2024 hat Nikon endlich die Z50II
Zu den interessantesten Funktionen für Content Creator gehört der „Product Review Mode“, der speziell für Vlogs/Reviews gedacht ist. Er ermöglicht eine fließende Scharfstellung auf Objekte im Vordergrund und gibt nicht immer dem Gesicht des Moderators den Vorrang. Neu bei den Nikon-Kameras ist auch der Video-Selbstauslöser, der zusammen mit der Unterstützung von Livestreaming über USB-C wieder Content Creator anspricht. Man merkt, dass sich der Markt verändert.
Die Z50II kommt leider ohne IBIS (Sensorstabilisierung) und ohne den gleichen Sensor wie die Z50. Dafür gibt es einen neuen Akku, den EN-EL25a, der alte EN-EL25 passt aber auch. Videos können in 4K UHD aufgenommen werden, entweder in voller Auflösung oder mit 60p im Crop-Format. Der 3,2 Zoll (ca. 8 cm) große Touchscreen soll jetzt heller sein und lässt sich seitlich drehen und neigen.







