Bluesky verschärft Regeln gegen Identitätsmissbrauch auf der Plattform

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Bluesky steht vor Herausforderungen im Bereich der Nutzeridentifikation. Mit der steigenden Popularität sieht sich der Dienst vermehrt mit Fällen von Identitätsmissbrauch konfrontiert. Als Reaktion darauf hat das Unternehmen seine Richtlinien angepasst und geht nun konsequenter gegen Konten vor, die andere Personen imitieren.

Das Bluesky-Safety-Team hat die Kapazitäten im Moderationsbereich vervierfacht, um schneller auf Beschwerden reagieren zu können. Dennoch existiert aktuell ein erheblicher Rückstau an Meldungen, der durch den starken Nutzerzuwachs entstanden ist.

Parodie- und Fan-Accounts bleiben auf der Plattform erlaubt, müssen sich jedoch eindeutig als solche zu erkennen geben. Dies muss sowohl im Anzeigenamen als auch in der Biografie geschehen. Das Unternehmen untersagt zudem das sogenannte „Identity Churning“ – eine Praxis, bei der Accounts zunächst durch Nachahmung bekannter Personen Follower sammeln und anschließend ihre Identität ändern. Ebenso deutet man an, dass künftig weitere Verifizierungsmöglichkeiten über die bisherige Domain-Verifizierung hinaus entwickelt werden könnten.

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