Apple hat am 20. April neue iMacs vorgestellt. Besonderheiten? Bunt und mit M1-Chip. Und zum Leidwesen vieler Nutzer bislang lediglich in der Variante mit 24 Zoll Displaygröße. Wie immer gibt es zahlreiche Ausstattungsmöglichkeiten, sodass man quasi „von bis“ ausgeben kann.
Der iMac mit 7-Core GPU beginnt bei 1.449 Euro und ist in den Farben Grün, Rosé, Blau und Silber erhältlich. Er verfügt über eine 8-Core CPU, 8 GB Unified Memory, 256 GB SSD, zwei Thunderbolt-Anschlüsse, Magic Keyboard und Magic Mouse.
Der iMac mit 8-Core GPU beginnt bei 1.669 Euro und ist in den Farben Grün, Gelb, Orange, Rosé, Violett, Blau und Silber erhältlich. Er verfügt über eine 8-Core CPU, 8 GB Unified Memory, 256 GB SSD, zwei Thunderbolt-Anschlüsse, zwei zusätzliche USB 3-Anschlüsse, Magic Keyboard mit Touch ID, Magic Mouse und Ethernet.
Doch was sagen nun die ersten Tester zum ersten iMac mit M1-Chip? Bestätigen sie aufgetauchte Benchmarks, die dem Gerät Top-Leistung bestätigen?
Bei den Kollegen von TechCrunch bescheinigt man beispielsweise Mikrofon und Kamera ein Upgrade, was in Zeiten zunehmender Videokonferenzen im Home-Office erfreulich sei. Generell sei die Frischzellenkur zu begrüßen, auch wenn es Kritikpunkte bei der Anschlussvielfalt gebe. Zudem bemerke man bei Apples aktuellen iMacs einen neuen Fokus, der deutlich weniger auf Profis und Kreativen liege und eine breitere Masse anvisiere.
Bei Engadget konzentriert man das Lob auf den M1-Chip, die Bildqualität am Display und das schlanke Design. Auch hier stört man sich daran, dass zu wenige Anschlussmöglichkeiten vorhanden seien. Außerdem schwenkt man noch zur Peripherie herüber: Die Apple Magic Mouse und das Magic Keyboard seien nach wie vor wenig ergonomisch.
Hingegen weist Digital Trends den iMacs 2021 auf M1-Basis 4,5 von 5 Sternen zu. Hier ist man von der Bild- und Tonqualität sehr angetan. Auch die neue Webcam sei exzellent. Der M1-Prozessor spiele zudem weiterhin seine Stärken aus. Doch auch hier kritisiert man die vorhandenen Anschlüsse und bezeichnet die Magic Mouse gar als „nervig“.
Dann hätten wir da ja noch The Guardian. Die loben ebenfalls den M1-Chip, der einen sehr leisen Betrieb ermögliche. Auch die vielen Farbvarianten brächten frischen Wind mit sich. Es kristallisiert sich heraus, dass die fehlenden Anschlüsse aber wohl ein Dauerbrenner für die Kritiker sein werden, denn auch hier stört man sich an dem Verzicht auf Ports für USB-A sowie einen SD-Kartenleser. Auch sei unverständlich, dass Apple den iMac nicht höhenverstellbar gestaltet habe. Insgesamt zückt man aber dennoch 5/5 Sterne und hebt auch den tollen Bildschirm, die guten Lautsprecher und die gute Webcam gesondert hervor.
CNet sieht den neuen Apple iMac des Jahres 2021 bei 8,3 von 10 Punkten. Auch hier findet die Webcam besonderen Anklang. Das leichtere und dünnere Design dank des M1-SoCs sei extrem gelungen. Eher schlecht findet man den Mangel an unterschiedlichen RAM- und Speicherplatz-Optionen sowie das Fehlen der Möglichkeit, beim Kauf die Farben des iMacs und der Accessoires zu vermischen.
The Verge sieht den iMac 2021 mit 24 Zoll auf einem Niveau mit anderen M1-Geräten und erfreut sich an den Farbvariationen sowie der Webcam – wie schon die anderen Kollegen zuvor. 8,5 von 10 Punkten ist das den Testern hier wert. Allerdings empfindet man das Preis-Leistungs-Verhältnis nicht so ganz als passend. Zudem sei es unschön, dass es nach dem Kauf keinerlei Upgrade-Möglichkeiten mehr gebe.
Beim Spiegel, um auch einen deutschen Test zu berücksichtigen, geht man nicht so sehr in die Tiefe, ist aber ebenfalls voll des Lobes für den neuen iMac. Auch da finden Webcam und Lautsprecher besondere Erwähnung und die neue Freude an Farben stehe Apple gut zu Gesicht. Abermals wird aber bemängelt, dass die Preise angesichts des Gebotenen recht hoch angesetzt seien.
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