
Vonseiten des Bundeswirtschaftsministeriums gibt es, so ein Spiegel-Bericht, die Überlegung, Briefe an Packstationen auszuliefern. Für Groß- und Maxibriefe sowie Warensendungen ist dies derzeit bereits eine Option. Ansonsten ist dieser Service nur Paketen vorbehalten. Der Spiegel beruft sich auf interne Papiere zur Novelle des Postgesetzes, welche für das kommende Jahr in Planung ist. Man möchte damit Probleme bei Brief- und Paketzustellung weiter angehen. Vonseiten der Ampel-Koalition arbeite man an einem Forderungskatalog, welcher die Auslieferung der Post auf der einen Seite zuverlässiger gestalten soll, aber auf der anderen Seite auch die Arbeitsbedingungen der Zusteller verbessern soll.
Künftig sei wohl eine schnelle Zustellung für den folgenden Werktag, aber auch eine zweite, langsamere Option denkbar. Im Gegenzug soll die langsamere Post dann aber auch billiger werden und unter dem derzeitigen Porto-Niveau von 85 Cent liegen. Als Nebeneffekt erhofft man sich weniger Nachtflüge der Post und eine Entlastung der Postboten. Paketboten will man aus Arbeitsschutzgründen keine Sendungen von bis zu 31,5 Kilogramm mehr zumuten. Da denkt man über ein Maximalgewicht von 25 Kilogramm nach.
In diesem Artikel sind Partner-Links enthalten, wir kennzeichnen ihn daher als Werbung. Durch einen Klick darauf gelangt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir eine kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Danke für eure Unterstützung!