Xposed Framework: Version 2.6 veröffentlicht – bringt neues Icon und überarbeitete Oberfläche

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Das Xposed Framework befindet sich nach wie vor in der aktiven Entwicklung und hat nun ein recht umfangreiches Update auf Version 2.6 erhalten. Neben Bugfixes und einigen allgemeinen Verbesserungen bei der Performance wurde in erster Linie die Oberfläche der Applikation geändert: Mit weißem Hintergrund und hellgrauen Karten erinnert Xposed optisch nun ein wenig an Google Now.

Ob einem die neue helle Oberfläche des Xposed Framework gefällt oder nicht, ist vermutlich auch eine Sache der Hardware: Besitzer von Geräten mit SAMOLED-Display dürften aufgrund des höheren Stromverbrauchs nicht allzu glücklich mit den vielen weißen Flächen sein. In den Einstellungen gibt es aber nun die Option, zwischen der neuen weißen Oberfläche, dem traditionellen Holo UI sowie einer speziell für OLED-Displays angepassten Optik mit schwarzem Hintergrund zu wechseln. Nicht ohne Weiteres wechseln lässt sich hingegen das neue Icon des Xposed Installers, welches auf den gründen Androiden verzichtet und stattdessen die Funktion des Xposed Framework etwas passender mithilfe eines Puzzles symbolisiert.

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Eine weitere Neuerung stellt der Filter für experimentelle Module und Module in der Betaphase dar – nun werden bei den Downloads nur noch stabile Versionen angezeigt, wobei sich dies auf eigene Gefahr deaktivieren lässt. Ansonsten sind einige bekannte Bugs und Probleme mit der Kompatibilität ausgemerzt worden. Neu eingerichtet wurde zudem eine Website mit einer Übersicht aller Übersetzungen und deren aktuellen Status für das Framework, sodass sich linguistisch begabte Nutzer an der Übersetzung der Applikation beteiligen können. Für deutsche Nutzer steht die Version 2.6 aber schon vollständig übersetzt bereit.

Das Update für das Xposed Framework lässt sich entweder über eine alte Version der App unmittelbar im Download-Bereich finden oder bei Erstinstallation als APK auf der offiziellen Website herunterladen. Es handelt sich hierbei um eine finale Version, was aber lediglich im Bezug auf die vorangegangene Beta der Version 2.6 zu verstehen ist – das Modul selbst wird als nächstes unter der Versionsnummer 2.7 weiter entwickelt.

Der Installationsvorgang des Framework ist etwas komplizierter, als es bei einer gewöhnlichen App der Fall ist – unter anderem weil auf dem Gerät zwingend Root benötigt wird. Daher empfehlen wir für Einsteiger unser Tutorial zum Xposed Framework.

Gefällt euch die neue Oberfläche des Xposed Framework? Konntet ihr sonst noch Veränderungen bei der Version 2.6 ausmachen? Schreibt uns eure Erfahrungen gerne unten in die Kommentare.

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Android-Charts: Die androidnext-Top 5+5 der Woche (KW 19/2014)

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Die Kalenderwoche 19 neigt sich dem Ende zu, und wie es bei uns Usus ist, werfen wir in unserem allwöchentlichen Top-5+5-Rückblick einen Blick auf die relevantesten Themen der letzten sieben Tage. Teil 1 unserer Android-Charts befasst sich mit den beliebtesten respektive meistgeklickten Artikeln der ausgehenden Woche. In Teil 2 dreht es sich hingegen um weitere, aus unserer Sicht dennoch relevante Artikel, die es nicht in die Top-Liste geschafft haben. Los geht’s.

Die meistgelesenen androidnext-Artikel der Woche

Auf Platz 5 schaffen es aufgetauchte Hinweise auf die Displaygröße des noch unangekündigten Samsung Galaxy S5 mini. Dieses wird allem Anschein nach innerhalb der nächsten Wochen präsentiert. Spoiler: Es wird offenbar einen 4,47/4,5 Zoll in der Diagonale messenden Screen besitzen. (Ein kürzlich aufgetauchter Benchmark deutet zwar auf 4,8 Zoll hin, entsprechende Daten lassen sich aber manipulieren.)

Den vierten Platz der Leser-Charts belegt der am Freitag aufgetauchte Changelog zum Update auf Android 4.4.3. Wir dürfen trotz diverser Gerüchte über eine Veröffentlichung im April weiterhin auf den Release warten.

Die nächste große Android-Version kommt im Laufe des Sommers. Ob es nun Android 4.5 oder 5.0 sein wird, ist unklar. Jedoch scheint die kommende Iteration ein Redesign des Homescreens und diverser anderer Elemente mit sich zu bringen. Unsere umfangreiche Zusammenfassung zu den mutmaßlich kommenden Neuerungen bringt es auf Rang 3.

Auf Platz 2 hat es das Thema geschafft, dass seit Monaten schon für Unsicherheit sorgte. Nun ist es klar und die Enttäuschung für alle Besitzer der europäischen Version des Samsung Galaxy S3 groß. Denn nach einem wilden Hin und Her ist jetzt bestätigt, dass das 2012er Topmodell der Südkoreaner in Europa kein Update auf Android 4.4.2 erhalten wird. Es bleibt – zumindest offiziell – auf Android 4.3 hängen.

Trommelwirbel: Platz 1 unserer dieswöchigen Android-Charts erreicht unser umfangreicher Testbericht zum HTC One (M8).

Was die androidnext-Redaktion bewegt hat

Beim ersten Thema von Teil 2 unserer Charts dreht es sich um die nächste Charge Nexus-Geräte, die Google derzeit in Entwicklung hat. Zwei Modelle von ihnen – oder zumindest ihre Codenamen „Flounder“ und „Molly“ – sind mittlerweile gesichtet worden. Eines von ihnen kommt offenbar aus dem Hause HTC. Sicher ist indes nicht, ob es sich dabei um ein Smartphone oder ein Tablet handelt.

Der Moto Maker, Motorolas Smartphone-Design-Portal schafft es in diesem Sommer endlich auch über den großen Teich, sodass wir bald auch in Deutschland – vorerst exklusiv bei Phone House – Smartphones nach eigenen Vorstellungen zusammen basteln können.

Nochmal Motorola: Das nächste Smartphone von dem Noch Google-Unternehmen ist gesichtet worden. Vom Budget-Phone Moto E, das mutmaßlich um die 100 Euro kosten wird, sind wenige Tage vor der offiziellen Vorstellung am 13. Mai sowohl Pressefotos als auch so gut wie alle Spezifikationen durchgesickert.

Wer auf das günstige High End-Phone OnePlus One wartet, darf sich freuen, denn die 64 GB-Variante wird bereits gegen Ende dieses Monats erhältlich sein. Zwar ist zum Kauf weiterhin ein Invite vonnöten, spätestens ab Ende Juni soll man an solche aber relativ leicht herankommen, heißt es. 

Ein kleiner Tool-Tipp zum Abschluss: Wem die Standard-Android-Notifications zu klein oder zu wenig aussagekräftig sind, sollte sich die App NotifierPro näher ansehen. Sie stammt aus dem gleichen Hause wie der Lock-Screen-Ersatz SlideLock.

Das war es dann auch wirklich für diese Woche. Einen guten Start in die nächste wünscht,

 

LG G Watch: Eigenschaften der Android Wear-Smartwatch in Werbe-Clip detailliert

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LG wird voraussichtlich der erste Hersteller sein, der eine Smartwatch mit Android Wear auf den Markt bringen wird: Vor dem erwarteten Release der LG G Watch im Juni ziemt es sich, kräftig die Werbetrommel zu rühren und der neue Video-Teaser erledigt diese Aufgabe recht gut. Das Video, oder „Product Movie”, wie LG den Clip selbst nennt, punktet in erster Linie allerdings mehr mit effektvollen Animationen als neuen Informationen zur Smartwatch von LG.

In dem frisch veröffentlichten Video werden viele Informationen zur LG G Watch beworben, die bereits zuvor durch die Produktseite bekannt gewesen sind. Nach dem einleitenden Slogan „LG defines the smartwatch” gibt es einige nette Animationen und Verweise auf die Wasserresistenz der Smartwatch, auch die Always-On-Funktion kommt zur Sprache. Diese erlaubt dem Nutzer jederzeit den Blick auf aktuelle Informationen sowie die Eingabe von Sprachbefehlen via Google Now. Des Weiteren kommt das Design der LG G Watch im Video zur Sprache: Punkten soll die LG G Watch durch das schlanke Aluminium-Gehäuse mit geringem Gewicht und austauschbaren Armbändern. Auch die Kompatibilität zu beliebigen Android-Geräten wird – im Kontrast zu Samsungs Gear 2 und Gear Fit – von LG hervorgeoben. Interessant wären weitere Informationen zur Akkulaufzeit gewesen, doch hier beschränkt sich LG auf die Bemerkung, dass das Gerät mit einer Ladung „bereit für alles, jederzeit” sei.


(YouTube-Direktlink)

Gerade die Akkulaufzeit wäre bezüglich eines ersten Urteils über die Effizienz von Android Wear eine interessante Information gewesen, auch für Kunden, die eher mit der Motorola Moto 360 liebäugeln. LG wird mit der G Watch zu einem Preis ab etwa 199 Euro den Kunden wohl den relativ günstigen Einstieg in die Smartwatch-Welt ermöglichen, wohingegen für Motorolas Modell allein schon aufgrund des runden OLED-Displays mit Saphirglas ein erheblich höherer Preis erwartet wird.

Konnte euch der Teaser von der LG G Watch überzeugen, oder wird es doch die Moto 360, vielleicht sogar eine ganz andere Smartwatch? Schreibt uns eure Meinung in die Kommentare.

LG G Pad 7.0, 8.0 & 10.1: Neue Tablet-Reihe angekündigt

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LG kündigte, noch vor der Präsentation seines nächsten Smartphone-Topmodells LG G3, gleich drei neue Android-Tablets in unterschiedlichen Größen an.  Erstmals öffentlich ausgestellt werden die neuen Geräte, die die Bezeichnungen LG G Pad 7.0, G Pad 8.0 und G Pad 10.1 tragen, im Zuge der in Monaco zwischen dem 13. Und 16. Mai stattfindenden IT-Messe MedPI.

Nachdem LG 2013 nach einigen Jahren Tablet-Abstinenz mit dem LG G Pad 8.3 (Test) wieder erste Gehversuche auf dem Flachrechner-Sektor unternommen hat, dreht der südkoreanische Hersteller 2014 ein wenig an der Tablet-Stellschraube: Nicht ein oder zwei, sondern gleich drei neue Tablets in verschiedenen Größen hat LG heute angekündigt. Zu den Spezifikationen hat der Hersteller leider noch keine Angaben gemacht, wir können allerdings davon ausgehen, dass sie etwas potenter als das letztjährige Modell sind und somit möglicherweise mit einen Snapdragon 800/801-SoC und Full HD-Displays oder gar höher auflösenden Panels ausgestattet sind. Da der Mitbewerber Samsung bei seinen Oberklasse-Modellen bereits auf WQXGA-Panels mit Auflösungen von 2.560 x 1.600 Pixeln angekommen ist, könnte LG vielleicht mitziehen, das ist allerdings nur Spekulation unsererseits.

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Da abgesehen von den Displaygrößen in puncto Hardware-Ausstattung nichts bekannt ist, werfen wir einen kurzen Blick auf die angekündigten Software-Features: Nach Angaben LGs werden die neuen Tablets allesamt mit der hauseigenen Nutzeroberfläche versehen sein. Diese beinhaltet Funktionen wie KnockCode, mit der sich Geräte durch ein vorab bestimmtes Klopfmuster entsperren lassen. Überdies verfügen alle neuen Modelle über eine aktualisierte Version von QPair – einer Anwendung zur Verknüpfung von Smartphone und Tablet, die der Hersteller mit dem G Pad 8.3 erstmals vorstellte. Mithilfe dieser App ist es möglich, Tablet und Smartphone per Bluetooth zu koppeln, um so auf dem Telefon eingehende Anrufe Benachrichtigungen, Nachrichten und dergleichen über das Tablet anzunehmen respektive zu beantworten.

Weitere Details zu den Tablets wird LG in den kommenden Wochen über die lokalen Pressekanäle verkünden. Wir halten euch auf dem Laufenden.

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WhatsApp: Oberfläche der Telefoniefunktion in neuestem Update bereits integriert

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Nach zahlreichen Ankündigungen und Hinweise auf eine Telefonfunktion für WhatsApp haben die Entwickler das Feature nun ansatzweise in die Android-Version der App integriert. Noch funktioniert sie nicht ganz, aber in naher Zukunft wird man damit per WLAN oder Datenverbindung telefonieren können.

Ganz offiziell ist die Telefonfunktion zwar noch nicht gestartet, doch mit dem Update ist es zumindest über einige Umwege möglich, einen WhatsApp Anruf zu initiieren. Hierzu benötigt man zunächst einmal eine Gruppenunterhaltung sowie Gesprächsbeiträge von anderen Teilnehmern. Wenn man nun längere Zeit im Gruppenchat den Namen eines Gesprächspartners über einem seiner Beiträge gedrückt hält, erscheint nun auch die eines Anrufes. Anders als bei der Anrufoption in normalen Chats handelt es sich hierbei tatsächlich um einen Anruf über die Internetverbindung und nicht über das Mobilfunknetzwerk.

Whatsapp-Telefonie-Anruf-screenshot (1) Whatsapp-Telefonie-Anruf-screenshot (2)

Bislang scheint das Unternehmen die Funktion aber noch nicht freigeschaltet zu haben, da zwar der Anrufbildschirm korrekt angezeigt wird, eine Verbindung zum Gesprächspartner allerdings nicht möglich ist. Es ist ohnehin zu erwarten, dass WhatsApp vor dem offiziellen Start der Telefonie noch eine entsprechende Option bei normalen Gesprächen anbietet und den Start eines Anrufes komfortabler gestalten wird.

Whatsapp 2.11.240 als APK herunterladen & installieren

Wer das aktuelle Update dennoch umgehend installieren möchte, kann nach der Aktivierung der Installation von Apps aus unbekannten Quellen unter Einstellungen/Sicherheit die von WhatsApp zur Verfügung gestellte APK-Datei dazu verwenden.

Download: Neueste WhatsApp-Version (APK, 14,5 MB)
Neueste WhatsApp-Version (APK, 14,5 MB) qr code

Die Tarife von E-Plus und WhatsApp werden durch die Einführung der Telefonfunktion sicherlich um einiges interessanter für die Kunden – sofern denn die Gesprächsqualität und Stabilität der Anrufe stimmen sollte. Angekündigt wurde die Telefonfunktion für WhatsApp bereits im Februar auf dem MWC 2014, wobei dies im Zuge der Nachrichten um die Übernahme durch Facebook ein wenig in den Hintergrund rückte. Der Facebook Messenger bietet schon seit geraumer Zeit eine Anruffunktion, mit Google hingegen liefert WhatsApp sich aktuell noch ein Kopf-An-Kopf-Rennen: Auch bei Google Hangouts können Sprachanrufe bereits über Umwege getätigt werden, wie kürzlich entdeckt worden ist.

Seid ihr an der Telefonfunktion für WhatsApp interessiert oder lässt euch die Angelegenheit kalt? Sagt es uns wie immer unten in den Kommentaren.

via mobiFlip

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