Social Media zunehmend wichtig

Laut einer Studie von PR-Gateway, wird die Bedeutung von Social Media für die Kommunikation von Unternehmen immer größer. Diese Maßnahme wird demnach den größten Zuwachs erleben.

PR-Gateway, das von der ADENION GmbH geführt wird, fand, im Rahmen der Studie „Zukunft der Unternehmenskommunikation“ zur Kommunkationsarbeit und Agenturen, heraus, dass Social Media für die Unternehmenskommunikation in Zukunft stark an Bedeutung gewinnen wird. Des weiteren werden auch Presseportale und E-Mail Marketing hoch Trend sein. Laut den Ergebnissen sind E-Mail Newsletter mit knapp 50 % das beliebteste Kommunikationsmittel, gefolgt von Presseportalen und eben Social Media, deren Beliebtheit in Zukunft weiter steigen sollen. Momentan erachteten nicht einmal die Hälfte der Studienteilnehmer Social Media für „wichtig“oder gar „sehr wichtig“, was sich laut PR-Gateway jedoch ändern wird. So wird für die Zukunft ein Wert bei 80 % erwartet. Des weiteren bestätigt sich die häufige Verwendung verschiedener, mehrerer Kanäle zur Unternehmenskommunikation. Mehr als die Hälfte (56 %) der 513 im Rahmen der Studie befragten Unternehmen nutzen demnach mindestens drei, oft auch mehr Kanäle.

Facebook bei Social Media vorn

Für Social Media Aktivitäten nutzen die meisten der Unternehmen mehrere Plattformen. Dabei belegt Facebook mit knapp 48 % weiterhin den ersten Platz, dicht gefolgt von den anderen Social Networks Xing (42 %), Twitter (39 %) und Youtube (36 %), Google und Linkedin belegen nur die Plätze fünf und sechs.

Robert Klatt

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Kaufverhalten im Social Commerce: Studie liefert neue Erkenntnisse zum Online-Handel in sozialen Netzwerken

Geschlechterspezifische Unterschiede im Kaufverhalten

Hinsichtlich des Kaufverhaltens gibt es einige wesentliche Unterschiede zwischen männlichen und weiblichen Käufern im Bereich Social Commerce. Bei der Betrachtung aller Käufe, die in deutschen Ondango-Shops getätigt wurden, fällt auf, dass der Großteil der Käufer im Social Commerce männlich ist.

Auch hinsichtlich der präferierten Zahlungsmethode gibt es einen wesentlichen Unterschied zwischen Männern und Frauen: Sowohl bei den männlichen als auch bei den weiblichen Kunden zählen PayPal und die Banküberweisung zu den beliebtesten Zahlungsarten um den Kaufprozess über Facebook abzuschließen. PayPal wird von Männern jedoch wesentlich häufiger gewählt als von Frauen. Im Gegenzug dazu wählen weibliche Kunden hingegen öfter als Männer die Zahlung per Banküberweisung. Auch der Kauf auf Rechnung wird von Frauen häufiger gewählt als von Männern. Auffällig ist auch, dass männliche Käufer im Internationalen Vergleich durchschnittlich höhere Beträge in Online-Shops auf Facebook ausgeben als weibliche Käufer. Die Ergebnisse zeigen, dass Männer im Durschnitt etwa 40 Euro pro Bestellung in einem Ondango-Shop ausgeben.

Das Teilen von gekauften Produkten sowie das Verbreiten von Kaufempfehlungen über Facebook sind im Social Commerce von besonders wichtiger Bedeutung. Die Shop-Betreiber schätzen vor allem die hohe Viralität in sozialen Netzwerken wie Facebook. Durch die Verbreitung erworbener Produkte kann eine große Zahl an potenziellen Neukunden erreicht werden, die auf das jeweilige Produkt und den dazugehörigen Shop aufmerksam werden. Dies stellt für die Betreiber von Facebook-Shops einen erheblichen Mehrwert dar, da diese Art von Marketing weitaus glaubwürdiger ist und geographische Grenzen überschreiten kann. Laut den aktuellen Ergebnissen veröffentlichen dabei prozentual mehr Männer als Frauen den getätigten Kauf in Form einer Neuigkeit auf der eigenen Facebook-Pinnwand.

Darüber hinaus kommt die Untersuchung zu dem Ergebnis, dass weit mehr Frauen als Männer sich für einen newsletter anmelden, nachdem sie in einem Ondango-Shop eingekauft haben. Interessant ist auch das folgende Ergebnis: Nutzer, welche einen Newsletter abonniert haben, geben durchschnittlich 11 Prozent mehr Geld in Facebook-Shops aus als Käufer, die keinen Newsletter erhalten.

Einfluss auf die Höhe des Einkaufswertes

Auch der Wert des Warenkorbs bei Käufen im Social Commerce wird durch verschiedene Determinanten beeinflusst. Der durchschnittliche Einkaufswert von Käufern in deutschen Facebook-Shops von Ondango beträgt 36,65 Euro. Auffällig ist vor allem, dass der Einkaufswert je nach Zahlungsmethode mitunter stark variiert. Die höchsten Beträge geben Nutzer bei Zahlung per Rechnung und Zahlung bei Lieferung, also Nachnahme, aus. Die Beträge liegen mit rund 65 Euro und 63 Euro mehr als 70 Prozent über dem durchschnittlichen Einkaufswert deutscher Nutzer. Der Wert des Warenkorbs ist am niedrigsten, wenn Nutzer per Banküberweisung oder PayPal zahlen.

Zeitliche Aspekte der Ausgaben

Weibliche Nutzer kaufen vor allem an Dienstagen in Ondango-Shops ein. Bei den Männern ist hingegen Donnerstag der Tag mit den meisten Bestellungen. Am wenigsten Käufe ereignen sich mit Abstand an Samstagen und Sonntagen.

Demgegenüber steht jedoch ein weiterer aufschlussreicher Aspekt: Prozentual gesehen werden an Samstagen zwar am wenigsten Käufe von den Nutzern abgeschlossen, jedoch sind die Käufe an Samstagen für Shop-Betreiber durchschnittlich am rentabelsten. Die Ergebnisse zeigen, dass Social Commerce Nutzer an Samstagen durchschnittlich 46 Euro pro Kauf ausgeben. Auch am Freitag liegt der Einkaufswert mit rund 44 Euro noch mehr als 10 Prozent über dem Gesamtdurchschnitt. Im Vergleich dazu setzen die Nutzer an allen anderen Wochentagen durchschnittlich 38 Euro um. Erklären lässt sich diese Tatsache mit der Annahme, dass die Käufer am Wochenende unter Umständen entspannter sind und mehr Zeit haben, sich die Produkte genauer anzusehen und daher mehr oder auch teurere Produkte kaufen.

Daran anschließend ist ein weiteres Ergebnis der Untersuchung aufschlussreich, denn auch im Hinblick auf die Anzahl der Käufe im Verhältnis zur Tageszeit gibt es eindeutige Resultate. Die Hälfte aller Käufe ereignet sich demnach im Zeitraum von 15 und 21 Uhr. In der Nacht, zwischen 1 und 6 Uhr, finden erwartungsgemäß die wenigsten Kaufaktivitäten in Ondango-Shops statt. Die meisten Frauen kaufen um 19 Uhr, offensichtlich nach der Arbeitszeit, ein. Bei den Männern ereignen sich die meisten Käufe hingegen um 15 Uhr, also während der Arbeitszeit oder in der Mittagspause.

Abschließend lässt sich festhalten, dass es im Bereich Social Commerce aktuell noch viel ungenutztes Potenzial gibt. Da bislang vor allem männliche Nutzer in Facebook-Shops einkaufen, gilt es zukünftig, Social Commerce vor allem für Frauen interessanter zu machen. Durch ansprechende Produkte für Frauen sowie interessante Rabattaktionen und ähnliche Angebote lassen sich in Zukunft sicher große ungenutzte Potenziale ausschöpfen.

SEO und Recht – Wie schaut es aus?

Search Engine Optimization ist zu deutsch die Suchmaschinenoptimierung, welche die Maßnahmen umfasst, die auf eine vordere Platzierung Suchmaschinen abzielen. Interessant ist dabei besonders der rechtliche Aspekt, weil seo, neben vielen anderen Gebieten, die das Internet umfassen, auch ein rechtliches Neuland ist.

Suchmaschinenoptimierung (kurz: SEO für SEArch engine optimization) ist ein Teil des sogenannten Suchmaschinenmarketings (SMM), das als Teil des Internetmarketings in den letzten Jahren deutlich an Bedeutung dazu gewonnen hat. SEA (SEArch engine advertising) ist ebenfalls ein Teil von SMM. Mit der Verbreitung des Internets und dem fünften Kondratieff haben sich neue Branchen und auch innerhalb des Marketings neue Bereiche entwickelt. SEO ist die Optimierung der Suchmaschinen und stellt einen entscheidenden Faktor im modernen Marketing dar, weil es eine vordere Platzierung bei der Suchmaschine, und damit eine bessere Erreichbarkeit für den Kunden, zum Ziel hat, was bei zunehmender Bedeutung des Internets in wirtschaftlicher und vor allem unternehmenswirtschaftlicher Hinsicht außerordentlich wichtig ist. Google spielt als überragende, fast schon herrschende Suchmaschine eine zentrale Rolle. Inoffiziell gilt, dass wer bei Google oben steht auch in absehbarer Zeit oben ist.

Entscheidend für das Ranking einer Website sind verschiedene Faktoren, die SEO umfasst. So stellt das Einhalten der HTML-Standards des Internets bei der Erstellung und Verwaltung und dem Pflegen einer Website genau betrachtet schon den ersten Schritt der Optimierung dar, weil das Aufsuchen und das Einlesen von Internetseiten diesen HTML-Standards folgt und besonders HTML-konforme Seiten schneller geladen werden können. In der weiteren Optimierung differenziert man grundsätzlich zwischen OnPage Optimierung und der OffPage Opimierung. Die OnPage Optimierung umfasst alle Optimierungsmaßnahmen, die direkt die eigene Website betreffen, wozu natürlich die Optimierung des Seiteninhalts (Content) in Bezug auf technische Aspekte wie die Tags oder Header, bezüglich Überschriften, Formatierungen und natürlich in Bezug auf die interne Linkstruktur gehört. Weiterhin wichtig sind auch geeignete Keywords (Suchbegriffe), die für das Ranking entscheidend und somit Teil der Optimierung sind. Für die Optimierung bietet sich dazu zusätzlich das sogenannte Google Adwords Keyword Tool an.

Zur OffPage Optimierung gehören sämtliche Maßnahmen, die die eigene Website indirekt beeinflussen, aber außerhalb dieser stattfinden. Die Linkstruktur mit anderen Websiten und vor allem auch sozialen Netzwerken steht dabei im Mittelpunkt, um die eigene Website besser in bestimmten Themenbereichen zu positionieren. Dabei können zur OffPage Optimierung sogennante Link ReSEArch tools genutzt werden. Für die Platzierung bestimmter interessanter Suchbegrife ist zudem im Rahmen der OffPage Optimierung auch die Ausgestaltung des Linktextes der Rückverweise von Bedeutung.

Bei der Suchmaschinenoptimerung handelt es sich allgemein um ein sehr sensibles Instrument des Suchmaschinenmarketings. So können kleinste “handwerkliche” Fehler oder “Fehlmaßnahmen” schnell zum schlechten Ranking oder im schlimmsten Falle sogar zum Verschwinden aus dem Suchmaschinenindex führen. Aus diesem Grund muss das Thema SEO sehr durchdacht behandelt werden und birgt eine sehr interessante Frage. Da es sich hierbei um ein weitesgehend neues beziehungsweise modernes Feld des Marketings handelt, ist der rechtliche Aspekt durchaus interessant zu betrachten, da sich Fehler in diesem Bereich oft sehr fatale Auswirkungen haben können – vor allem finanziell.

SEO- Maßnahmen sind ein sehr geeignetes Marketinginstrument, welche eine Website bei erfolgreicher und gezielter Anwendung unfassbar stark aufwerten kann. Allerdings birgt SEO auf bestimmte rechtliche Risiken, die im schlimmsten Falle dazu führen können, dass der Website-Betreiber oder Host-Provider die Internetseite ganz aus dem Netz nehmen muss oder aber mit Geldstrafen büßt, weswegen das Thema “SEO & Recht” äußerst ernst genommen werden sollte.

Die rechtlichen Problemfelder bezüglich der Suchmaschinenoptimierung liegen dabei vor allem im Urheberrecht, aber auch im Kennzeichen – und Wettbewerbsrecht.

Urheberrecht

SEO und Urheberrecht ist ein sensibles Feld und in vielen Gerichtsurteilen auch interpretationsbedürftig. So wurde schon einem dreizeiligen Trivialtext das Urheberrecht zugesprochen. Problematisch ist, dass Suchmachinenoptimierte Texte schon nur aufgrund ihrer Gestaltung die für Urherberschutz notwendigen Kriterien aufweisen können. Allein die Optimierung auf bestimmte Keywods ist urheberrechtlich schutzfähig, selbst wenn der Text an sich dafür nicht ausreicht. Daher sollte die Schutzfähigkeit von SEO-optimierten Texten gerade in Bezug auf den Diebstahl von Content nicht unterschätzt werden.

Marken & Unternehmensnamen

Für das Problemfeld “SEO und Kennzeichenrecht” ist das Urteil des Bundesgerichtshofes (BGH) von 2006 zur Verwendung von Markennamen als Keyword in den Meta Tags bestimmend. Dies sah der Gerichtshof damals als Kennzeichenverletzung an. Allgemein ist die Wirkung von Angaben in Meta Tags auf die Suchmaschinenoptimierung durchaus umstritten. Aufbauend auf dem Urteil aus dem Jahre 2006 kann allerdings bei Verwechslungsgefahr durch aus eine Klage oder eintweilige Verfügung winken, wenn Markennamen oder Unternehmensnamen in Meta Tags verwendet werden. Im Prinzip gilt das für sämtliche das Ranking in den Suchmaschinen beeinflussende Faktoren, also neben Meta Tags auch unter anderem hidden text oder URL. In jeglicher Hinsicht sollte man mit der Verwendung von Markennamen und Unternehmensnamen vorsichtig umgehen, da die Konturen zwischen Recht und Unrecht noch viel undeutlicher sind, als im herkömmlichen Marketing.

Wettbewerbverstoß

Für das Problemfeld “SEO und Wettbewerb” ist zuerst einmal die Unterscheidung zwischen sogenannten “White Hat” Methoden, die ethisch einwandfreie SEO-Maßnahmen beschreiben, und “Black Hat” Methoden, die die Verwednung unerwünschter Maßnahmen einbezieht. White Hat Optimierung wird in der Regel nie als unlauterer Wettbewerb determiniert. Das Lenken auf die eigene Seite ist, selbst wenn das das Ablenken von anderen Websiten mit einschließt, wettbewerbskonform und rechtlich vollkommen legitim. Anders sieht es aus, wenn andere Faktoren eine dabei eine Rolle spielen. Black Hat Methoden stehen in der Regel auch in Verbindung mit unlauterer Behinderung des Mittbewerbers. Irreführungen, falsche Angaben, oder ähnliche Black Hat Mittel können zu teuren Abmahnungen führen und sind rechswidrig.

Da SEO & Recht ein sehr neues Problemfeld ist, ist hier besondere Vorsicht geboten. Oftmals ergeben sich rechtliche Fallstricken und die Folgen von Fehlern bei der Suchmachinenoptimierung können, wie beschrieben, fatal sein.

Online Marketing oftmals ineffizient eingesetzt

Einer kürzlich erschienenen US-Studie nach bevorzugt der größte Teil der Verbraucher nach wie vor klassische Marketing-Instrumente wie Anzeigen in Printmagazinen oder TV-Werbung. Online Marketing schneidet relativ schlecht ab – Grund ist vor allem der Nervfaktor.

Seit vielen Jahren ist Online Marketing als Werbeinstrument etabliert und kein Unternehmen mit Erfolgsaussichten kann sich heute noch leisten, auf Online Marketing zu verzichten. Dennoch scheint das moderne Werben den Durchschnittsverbraucher noch nicht anzusprechen, was eine US-Studie offenlegt. Die Studie „Click here: The state of online advertising“ setzte sich intensiv mit der Meinung der Konsumenten und der Marketeer bezüglich klassischem und digitalem Marketing auseinander.

TV und Print vorn – moderne Instrumente schneiden schlecht ab

Den ersten Platz belegen mit deutlichem Abstand Printmagazine, welche von 55% der Marketeer und von knapp 45% der Verbraucher präferiert werden. Ungefähr jeder Fünfte der Marketeer und der Konsumenten lässt dich von TV-Werbung inspirieren. Marketeer scheinen laut der Studie Online-affiner zu sein: 13% von ihnen sehen Werbung am liebsten online, ein unerwartet schwacher Wert, doch bei den Konsumenten sind es sogar nur 11%. Marketeer sind auch öfter Mitglied in einem sozialem Netzwerk, was ebenfalls in der Studie ermittelt worden ist. Das Ergebnis beweist eindeutig, dass Online-Werbung als Marketingträger mehr als nur nicht präferiert wird. Weit mehr als die Hälfte der Befragten sehen Online-Banner als vollkommen ineffizient an und empfinden diese als nervig, besonders in sozialen Netzwerken.

Zwar ist Online Marketing ein Zukunftsfaktor und für Unternehmen unausweichlich, dennoch zeigt die Studie, dass das digitales Marketing oftmals nicht effizient und zielgerichtet genutzt wird. Segmentierungen und Optimierungen sind die Zauberwörter für Unternehmer, um Online-Marketing zu einer unternehmenseigenen Stärke zu entwickeln.

Robert Klatt

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Digitales Marketing: Unternehmen sind oftmals ahnungslos

Online-Marketing erweist sich in Studien oftmals als eines der entscheidensten Instrumente eines modernen Unternehmens. Inwiefern digitale Kanäle eingeschaltet und inwiefern sie optimiert sind, wird in einer wachsenden Online-Welt immer relevanter, vor allem für die Nachfrage. Einer neuen Studien zufolge fehlen vielen Unternehmen Kenntnisse über die digitalen Kanäle und Online-Maketing.

Die „Organisation Werbetreibende im Markenverband“, ein Zusammenschluss verschiedenster Markenunternehmen aus verschiedenen Wirtschaftszweigen hat in Zusammenarbeit mit der „Marketing & Sales Practice“ von der US-amerikanischen Unternehmens – und Strategieberatung McKinsey & Company eine Studie veröffentlicht, welche die Unternehmen in Bezug auf die digitalen Kanäle des Online Marketings thematisiert. Das Ergebnis ist verblüffend: 77 % der deutschen Kommunikations – und Mediamanager meinen, die Komplexität ihres Aufgabenfeldes sei gestiegen. Die Unternehmen gestehen sich in großer Anzahl ein, vor allem in Sachen Mobile Marketing und Social Media nicht ausreichend kompetent zu sein – ganz im Gegensatz zu vergleichsweise älteren Marketingkanälen, wie TV-Werbung und vor allem Printwerbung, wo man sich fast durchgehend gut aufgestellt sieht. Lediglich drei Prozent der Experten von Mediaunternehmen trauen den Unternehmen ausreichendes Verständnis über den Erfolgsbeitrag der digitalen Kanäle zu – ein sehr geringer Wert. Das Verständnis würde laut der Studie auch mehr schwanken, je kleiner ein Unternehmen ist.

Die Notwendigkeit bleibt – und ist nicht zu umgehen

Entscheidend ist, dass Unternehmen, die in Zukunft auf ganzer Linie Erfolg haben möchten, sämtliche digitalen Kanäle nutzen und zu ihrem Vorteil optimieren müssen und dieser Druck steigt mit weiterer Vergrößerung und Vertiefung des Internets und des Online-Marktes. In Zukunft werden SEO, SEM und SMO immer größere Bedeutung haben und die Unternehmen sind in der Pflicht, dies rechtzeitig zu erkennen und für sich optimal anzueignen.

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