ImageGate: Check Point entlarvt neue Lücken für Ransom- und Malware

Ein paar helle Köpfe des Check Point-Research Team haben einen neuen Verbreitungsweg für Ransom- und Malware entdecken können. Dabei verstecken Angreifer ihren Schad-Code mit bisher wohl unbekannten Methoden innerhalb von Bild- und Grafik-Dateien. Das große Problem an der Nummer ist aber noch vielmehr, dass man anscheinend mittlerweile erkannt hat, welchen großen Stellenwert soziale Netzwerke für den heutigen Anwender haben. Daher haben sich die Angreifer genau jene als neue Plattform für die Verbreitung ihrer Software ausgesucht. Gerade Facebook und LinkedIn scheinen hier auf negative Weise präferiert zu werden.

Das Opfer lädt demnach selbstständig verseuchte Bilder/Grafiken herunter, weil er jene vielleicht einfach nur für sich abspeichern will und holt sich damit einen Schädling auf das Endgerät, welcher nur darauf wartet, dass die entsprechende Datei geöffnet wird. Danach entfaltet sich die hinterhältige Software auf dem Gerät. Eine Demo erklärt das Prinzip etwas genauer:

Auf demselben Weg soll auch der Erpressungs-Trojaner Locky zuletzt seine Opfer „auserkoren“ haben, heißt es im Blog.

Was solltet Ihr beachten?

Check Point empfiehlt, dass Anwender keine Dateien öffnen sollten, die eventuell automatisch nach dem Anklicken von Bildern im Internet heruntergeladen werden. Auch sollte man keinerlei Dateien mit unbekannten oder selten verwendeten Datei-Formaten (*.JS oder zum Beispiel *.HTA) öffnen/herunterladen. Was der eine als selbstverständlich empfindet, muss dem anderen nun mal manches Mal noch erst erklärt werden. Augen auf im Netz! ?

 

LG zahlt einigen Käufern des Nexus 5X bei Bootloop-Problemen nun den vollen Kaufpreis zurück (derzeit nur US)

lg logoErinnert Ihr Euch daran, dass vor gar nicht allzu langer Zeit zahlreiche Käufer des Nexus 5X nach dem Update auf Android 7.0 Nougat sogenannte Bootloops – also andauernde Neustarts, die einfach kein Ende finden – zu vermelden hatten? Sie sollten sich an die entsprechenden Händler wenden, riet Google vorerst allen Betroffenen. Der Fehler selbst liege in der Hardware begründet, hieß es. Nun meldet sich aber ein Reddit-Nutzer aus den USA zu Wort, der das 5X seiner Freundin bei LG zur Reparatur eingesendet hatte. Seiner Aussage nach habe sich das Unternehmen nun mit einer Mail an ihn gewandt, die folgenden Inhalt hatte:

 

„Thank you for choosing LG Electronics for your mobile device! We recognize that you have numerous options when selecting a mobile device and it is our priority to provide you with the highest quality products and service.

We’re sorry to hear that you’ve experienced a problem with your LGH790 and appreciate you giving us the opportunity to provide a warranty repair. We have received your device at our repair facility but currently a part to complete the repair is out of stock and is no longer available.

To rectify this issue, we would like to offer you a refund for the full amount of your device. That amount will be determined by your sales receipt. Your refund can take approximately 4 weeks to receive due to the holiday.

Please reply to this email should you have any questions or concerns.“

LG bestätigt also, dass die Reparatur nicht abgeschlossen werden kann, da ein dafür notwendiges Bauteil nicht mehr vorhanden und bestellbar wäre. Also erkläre man sich bereit, gegen Vorlage des Kaufbeleges den vollen Kaufpreis zu erstatten, um dem Kunden so gut wie möglich entgegenkommen zu können. Eigentlich ein feiner Schritt, da viele vom Problem geplagte Kunden vermutlich auch kein Ersatzgerät akzeptieren würden, welches denselben Fehler eventuell wieder produzieren könnte.

Wermutstropfen gefällig? Leider handelt es sich hier noch um einen Einzelfall aus den USA und auch ein entsprechendes Statement von LG steht wohl noch aus. Bleibt zu hoffen, dass das Prinzip auch hierzulande Anwendung findet. Wie steht Ihr dazu? Hättet Ihr lieber ein neues Austausch-Gerät oder doch so wie hier, den vollen Kaufpreis erstattet?

 

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Wissenschaftler fordern Informatikunterricht an allen Schulen

Arbeiten 4.0: Früh übt sich wer für die Herausforderungen der digitalen Arbeitswelt von morgen gewappnet werden will – und vielleicht einmal ein cleverer und innovativer Entwickler oder sogar Startup-Gründer werden will. Daher fordern jetzt Arbeitsmarktforscher mit Blick auf den bevorstehenden Einzug von Computern und Internet in Fabrikhallen einen flächendeckenden Informatikunterricht an Schulen. Und zwar an jeder Schule.

Deutschland habe hier im Vergleich zu anderen Industrieländern in der EU einen erheblichen Nachholbedarf, so der Forschungsleiter beim Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), Enzo Weber, heute in einem Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur.

Das IAB ist das Forschungszentrum der Bundesagentur für Arbeit (BA).

Zwar begrüßte Weber den jüngst von der Bundesregierung beschlossenen Digitalpakt; dieser sieht fünf Milliarden Euro für die Beschaffung von Computern an Schulen vor.

Das sei ein guter Ansatz. „Nun ist es aber wichtig, dass die Initiative von den Ländern und den Schulen vor Ort aufgegriffen und dort den jungen Menschen auch digitale Inhalte flächendeckend vermittelt werden“, gab Weber zu bedenken.

 

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Kotion Each G2000 Gaming Headset Review

https://www.youtube.com/watch?v=WvYMdW_G4S0

Für bereits unter 20€ kann man das Kotion Each G2000 Gaming Headset kaufen, damit gehört es zu den günstigen Headsets. Ob es dennoch etwas taugt soll dieser Test klären! Das Headset wird unter anderem von diesen Marken vertrieben (auf Amazon):
Andoer, KINGTOP, Rixow, Crestop, BlueBeach, Starhonor und noch vielen mehr, die ich aber nicht aufliste!

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