SoundByte: SoundCloud-Client für Windows 10 / Xbox One gerade kostenlos

Kurzer Tipp für Nutzer von SoundCloud. Solltet Ihr mit Windows 10 unterwegs sein oder eine Xbox One mit SoundCloud nutzen wollen, könnt Ihr aktuell SoundByte kostenlos herunterladen. Mit der App kann man nicht nur Inhalte von SoundCloud hören, sondern auch gleich Sets erstellen, Benachrichtigungen erhalten und sogar Inhalte hochladen. Da ich weder SoundCloud noch Windows nutze, fällt mir die Beurteilung der App eher schwer. Insofern probiert sie lieber aus, so lange sie noch kostenlos angeboten wird, was noch ungefähr einen halben Tag der Fall sein wird (genaue Zeit steht im Windows Store, ein Hoch auf diese sinnvolle Funktion bei reduzierten Angeboten!). Solltet Ihr die App bereits kennen, hinterlasst gerne einen Kommentar, ob sie taugt, das hilft auch anderen Lesern.

WP-Appbox: SoundByte (Kostenlos, Windows Store) →

(Danke Alex!)

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Massenweise Bilder sollen Galaxy S8 und Galaxy S8+ zeigen

Die chinesische Seite Weibo ist seit Jahren ein verlässlicher Lieferant für Bilder kommender Smartphones. Häufig gibt es hier auch schlicht manipulierte Bilder, immer wieder aber auch „echte“ Leaks.

Für das Galaxy S8 und/oder Galaxy S8+ ist nun direkt ein ganzer Schwung an Bildern aufgetaucht, die das neue Flaggschiff in freier Laufbahn zeigen sollen.

Skepsis ist allerdings absolut angebracht: bei Samsung ist es wie bei allen anderen großen Herstellern üblich, Prototypen zu maskieren und nur unter schärfsten Sicherheitsmaßnahmen vorab Partnern wie etwa Providern und Großhändlern zu zeigen. Dass Prototypen dagegen im Alltag genutzt werden wäre sehr ungewöhnlich. Klar, es soll auch schon mal ein kommendes iPhone in einer Bar vergessen worden sein, die Anzahl der Leak-Bilder und deren Umgebung sollte aber zumindest zu einer gesunden Portion Skepsis führen.








Auf einigen Bildern scheint es, als wäre bereits ein Schutzglas im Einsatz, die Quelle dürften hier also chinesische Zubehörhersteller sein, welche bereits entsprechende Gläser herstellen. (Bilder via MobiFlip und Slashgear) Diverse CAD-Darstellungen und Render hatten in der Vergangenheit bereits ein solches Design gezeigt. Die Geräte auf den Bildern dürften insofern dem späteren Galaxy S8 und Galaxy S8+ stark ähneln, ob es sich hier wirklich um echte Geräte handelt, darf jeder selbst überlegen. Interessant finde ich, dass auf einem Galaxy S8 auf der Rückseite ein „Galaxy S8 6“ zu finden ist. Die Zahl ergibt insofern keinen Sinn, als dass es eigentlich kein Galaxy S8 mit sechs Zoll geben wird. Die Displaygrößen werden bei 5,8 und 6,2 Zoll im Seitenverhältnis von 18,5:9 liegen. Die Ziffer sechs kann man sich ohnehin sparen, laut @evleaks wird der Name des großen Gerätes „Galaxy S8+“ lauten. Interessant ist auch ein anderer Leak, welcher angeblich das Galaxy S8 neben dem Galaxy S8+ zeigen soll. Hier bekommt man eine Idee über die Größe, sieht allerdings auch auf dem Always on Display einen Homebutton – eventuell lässt es sich hierüber irgendwie auch aktivieren, insofern wäre ein Kritikpunkt am auf die Rückseite verschobenen physischen Homebutton auch behoben oder gemildert.

Das Problem bei allen Leaks ist die inzwischen bemerkenswerte Qualität dieser. Teilweise dürften die Bilder authentisch sein, aber als Gegenbeispiel mal hier einige Bilder:




Diese sehen erstaunlich gut aus – tatsächlich handelt es sich aber schlicht um Renderbilder, welche über Weibo verteilt werden. Eine Quelle für Render ist Benjamin Geskin. Das Problem ist hier, dass seine Render teils erstaunlich gut aussehen, er jedoch in den Tweets die Bilder als „echte Leaks“ bezeichnet und die Renderbilder dann schnell für bare Münze genommen werden. Etwa hier mit einem Bild, welches ursprünglich nur ein Schutzglas zeigte, von Geskin dann aber entsprechend mit Photoshop oder ähnlichen Tools bearbeitet wurde:

Das wiederum täuscht natürlich schnell, der Eindruck, der so allerdings schon von dem Galaxy S8 gewonnen werden kann – etwa auch mittels aufgetauchter Wallpaper des kommenden Flaggschiffs – ist ordentlich:

Interessant finde ich einen anderen Leak über Weibo: hier gibt es die Schutzgläser für das Galaxy S8 in fünf Farben und einer transparenten Version. Geht es danach, würde es eine schwarze, eine weiße, eine goldene, eine violette und eine blaue Version des Galaxy S8 geben..

Unter dem Strich: Render als solche erkennen, auch wenn genügend Seiten den Blödsinn als bare Münze verkaufen für ein paar Klicks. Die Leak-Dichte jedenfalls ist auch erstaunlich hoch. Zwar wird Samsung das Galaxy S8 und Galaxy S8+ nicht auf dem MWC vorstellen, ein erster Teaser und das Präsentationsdatum vom 29. März soll jedoch angeblich dort gezeigt werden. Schaut man sich dabei die Menge an Leaks an, dürfte bis Ende März kaum noch etwas ungezeigt und unbekannt sein – das übliche Problem der Branche.

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GoodNotes 4 für iOS kostet aktuell nur 0,99 Euro

Notiz-Apps gibt es zahlreich, welche man nutzt ist oft eine Frage des persönlichen Geschmacks. Eine gute Lösung ist beispielsweise GoodNotes4, Caschy hatte die App schon einmal in seinem Review zum iPad Pro angeschnitten. Die App ermöglicht nicht nur handschriftliche Notizen oder Zeichnungen, sondern wandelt mit der Hand geschriebenes auch gleich in Text um oder kann PDF-Dateien mit Markierungen und Anmerkungen versehen. GoodNotes 4 kostet normalerweise etwas mehr, allerdings auch mit sehr schwankenden Preisen zwischen drei und acht Euro. Aktuell gibt es die App für 0,99 Euro im App Store.

Eine Synchronisierung – sollte man GoodNotes auf mehreren Geräten nutzen – steht über iCloud Sync zur Verfügung, man kann seine Notizen aber auch zu anderen Cloudspeichern auslagern, Dropbox, Google Drive, Box und OneDrive werden unterstützt. Falls Ihr Euch selbst ein Bild von der App machen möchtet, könnt Ihr dies nun günstiger machen, das ist natürlich nicht nötig, wenn Ihr bereits eine für Euch passende Lösung gefunden habt.

WP-Appbox: GoodNotes 4 – Notizen & PDF (0,99 €, App Store) →

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YouTube setzt voll auf Live-Streaming #Apps

YouTube Streaming App Smartphone

Die Video-Plattform Youtube will mehr Livestreams verbreiten. Schon bald könnten es Hunderttausende YouTube-Autoren sein, die Live-Videos direkt von ihrem Smartphone aus produzieren.

YouTube will stärker bei Livestreams mitmischen. Zunächst bekommen Betreiber von YouTube-Kanälen mit mehr als 10 000 Abonnenten die Möglichkeit zu Live-Übertragungen von ihrem Smartphone aus, wie die Google-Videoplattform ankündigte.

Youtube Live Streaming App

Die Funktion wird direkt in die YouTube-App integriert. Der zuständige YouTube-Manager Kurt Wilms betonte, dass die Plattform schon seit 2011 Live-Videos übertragen habe. Zuletzt sorgten vor allem der Twitter-Dienst Periscope und Facebook mit Livestreams vom Smartphone für Aufmerksamkeit.

Die neue Funktion wurde bereits rund einem halben Jahr mit einigen hundert YouTube-Autoren getestet, «jetzt werden es hunderttausende sein», sagte Wilms. Die Livestreams sollen in die allgemeine YouTube-Plattform integriert werden und auch in einem separaten Bereich sichtbar sein.

Regulär eingeführt wird die bereits angekündigte Funktion «Super Chat» – die Möglichkeit für Nutzer, sich für Geld einen oberen Platz in den Kommentaren zu einem Video für bis zu fünf Stunden zu sichern.

Links: Blogeintrag von YouTube

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Lenovo Yoga Book: Innovatives Notebook/Tablet im #Test #HandsOn

Lenovo Yoga Book Test

Clevere Idee: Lenovo kreierte ein Mix aus Notebook und Tablet mit Zeichen-Tastatur für die Generation Smartphone. Auf jeden Fall ist das Yoga Book von Lenovo eine der spannendsten Technik-Neuheiten der letzten Zeit. Wir haben es ausführlich getestet.

Während der Internationalen Funkausstellung in Berlin (IFA) gehörte es zu den Highlights. Nun ist das Yoga Book von Lenovo im Handel, und auch wenn man es im Alltag länger nutzt, fragt man des öfteren, was dieses Gerät eigentlich in erster Linie ist: ein Tablet mit Zusatzfunktionen oder ein besonders kompaktes Notebook?

Denn das Yoga Book kommt ganz ohne klassische Tastatur aus. Stattdessen hat das Gerät eine große Touch-Fläche, die auch als Tastaturersatz genutzt werden kann, vor allem aber Stifteingaben durch Papier ermöglicht. Wer also viel zeichnet oder oft handschriftliche Notizen verfasst, kann diese ganz einfach digitalisieren.

Der Clou ist die Tastatur, die nur aus virtuellen Tasten besteht. Die weiß umrandeten Tasten vibrieren bei jeder leichten Berührung

Design und Form

Was zunächst fasziniert, ist die Form. Mit Maßen von 25,7 × 17 Zentimeter und einer Höhe von 9,6 Millimeter nimmt es nicht einmal die Fläche eines DIN-A4-Blattes ein und ist nur unwesentlich größer als ein iPad. Das Gehäuse aus einer Magnesium- und Aluminiumlegierung ist sehr gut verarbeitet und das silberne Gliederscharnier, das auch bei vielen anderen Yoga-Geräten zum Einsatz kommt, funktioniert einwandfrei und sieht auch gut aus.
Das flexible Scharnier, mit dem Unterbau und Bildschirm verbunden sind, ermöglicht verschiedene Arten, das Gerät zu nutzen – zum Beispiel als Laptop, Tablet oder Mini-Fernseher.

Das Yoga Book ist nur 690 Gramm schwer, und besteht aus zwei Hälften, die sich nicht trennen lassen. Die obere ist das Display mit 1920 × 1200 Pixel, also der Auflösung eines typischen 13-Zoll-Notebooks.
Die untere ist eine glatte Fläche mit zwei Betriebsmodi. Als Zeichenfläche legt man hier einfach ein Blatt Papier auf und malt mit dem Stift. Jede Stiftbewegung auf der Zeichenfläche landet sogleich auf dem Display der anderen Seite. Das Papier muss kein Spezialpapier sein, aber es funktioniert nur dieser eine batterielose Stift, der bis zu 2048 Druckstufen unterscheiden kann. Die Mine lässt sich gegen eine mit Tinte ersetzen, dann sieht man alles, was man geschrieben oder gemalt hat, auf dem Papier.

Im Lieferumfang ist ein Stylus enthalten, ein digitaler Stift

Wer Microsoft One Note verwendet, erhält also umgehend seine Mitschriften digitalisiert. Allerdings ist eine Handschrifterkennung nicht vorhanden. Lenovo liefert dafür ein magnetisches Klemmbrett samt Papierblock mit, auf dem man mit gewöhnlichem Kugelschreiber schreiben kann.
Im zweiten Modus dient die Fläche als Touchscreen-Tastatur. Die Tasten sind nicht physikalisch vorhanden. Wie beim Smartphone wird eine Tastatur mitsamt Touchpad angezeigt. Die weiß umrandeten Tasten quittieren jede leichte Berührung mit Vibration. Man kann seine Finger nicht auf dem Keyboard ablegen, das wird sogleich als Kakophonie Dutzender Tastenanschläge interpretiert. Das Schreiben mit dem Halo genannten Keyboard ist der größte Schwachpunkt dieses Geräts – wenn man mit zehn Fingern schreibt. Wer mit zwei Fingern tippt, bemerkt die ungewöhnliche Technik vielleicht nicht, aber präzises Arbeiten, auch mit Maus und Cursor, ist nur schwer möglich.
Aber ein Windows-10-Rechner, der so unglaublich klein ist, dass man ihn gern mitnimmt. So ersetzt das Yoga Book ein iPad oder Android-Tablet, und man hat unterwegs einen „richtigen“ PC, den man mit Software vollpacken kann. Kleines Manko: Das nur mit 64 Gigabyte erhältliche SSD-Laufwerk ist allerdings etwas knapp bemessen. Für unseren Versuch reichte die Kapazität aber vollkommen aus, ebenso die vier Gigabyte Arbeitsspeicher.
Auch bei den Schnittstellen hätte man sich etwas mehr Auswahl gewünscht. Die einzige Micro-USB-Buchse wird meist durch das Netzteil belegt, Bildschirme müssen per Micro-HDMI angeschlossen werden. An der rechten Seite gibt’s ein Kopfhöreranschluss.

Dieses Notebook sieht auf den ersten Blick aus wie ein normaler Laptop

Android oder Windows

Das Tablet gibt es wahlweise mit Googles Betriebssystem Android OS 6.0.1 Marshmallow oder Windows 10. Als CPU kommt ein Intel Atom x5-Z8550 zum Einsatz. Dazu gibts 4 Gigabyte RAM und 64 Gigabyte Flash, wovon dem Nutzer ungefähr 50 GB zur Verfügung stehen. Über microSDXC-Karte lässt sich der Speicher um bis zu 2 Terabyte erweitern. Ein 8500-mAh-Akku sorgt für reichlich Power – bis zu 15 Stunden kann man das Tablet nutzen.

Im Innern werkelt ein Atom X5 mit 1,44 Gigahertz, dessen vier Kerne mit 2,4 GHz takten. Der Prozessor gehört zwar nicht zu den schnellsten, aber für die meisten Office-Anwendungen reicht der Atom X5 gut aus, nur Bilder und Videos sollten nicht bearbeitet werden, da spätestens dann die Leistung kaum reicht.
Insgesamt bekommt man mit dieser flachen Flunder ein vollständiges Windows mit allen Programmen und Diensten auf kleinstem Raum.

Power satt

Zusammengeklappt gelingt die Bedienung mit dem Stift oder allein mit dem Finger gut. Stundenlanges Halten in der Hand ist zwar ob des Gewichts nicht angesagt, aber sobald man eine Ablagemöglichkeit hat, eignet sich das Lenovo auch als Lesegerät für digitale Inhalte.
Das Display ist überzeugend, und weitere Nutzerdaten lassen sich auf einer Micro-SD-Karte unterbringen. Außerdem kann man das Yoga Book wie ein Zelt auf den Kopf stellen, es als mobilen Mini-Ferseher fürs Schlafzimmer nutzen oder mit Micro-HDMI sogar größere Bildschirme bespielen. Die Akkulaufzeit ist sehr überzeugend. Mehr als zehn Stunden sind problemlos zu schaffen. So lang kann man surfen, Notizen verfassen, Texte tippen, Musik streamen oder Videos schauen. Besser geht’s wirklich nicht.

Mit Windows kostet das Yoga Book in der Standardkonfiguration knapp 599 Euro. Im Preis enthalten sind der Stift und die Halterung für einen Papierblock. Ein eingebautes Mobilfunkmodem mit LTE kostet 100 Euro Aufpreis. In einer zweiten Variante ist das Yoga Book mit Android 6 erhältlich, der Basispreis liegt dann bei 499 Euro, auch hier lässt sich ein LTE-Modem für weitere 100 Euro wählen. Alles in allem ist das Preis-Leistungs-Verhältnis überzeugend. Sowohl als Tablet wie auch als Windows-Rechner macht das Gerät nicht nur eine gute Figur.

Mit Maßen von 25,7 × 17 Zentimeter und einer Höhe von 9,6 Millimeter nimmt es nicht einmal die Fläche eines DIN-A4-Blattes ein

Fazit

Lenovos schickes Yoga Book ist wirklich eine innovativ und vielseitiges Notebook, das per LTE sogar mobil ins Netz geht und eine lange Akkulaufzeit bietet. Der Clou des Yoga ist das große Touchpad: Das ersetzt die klassische Tastatur, indem es die Tasten zum Antippen einblendet.

Da diese leuchten, kann der Nutzer auch im Dunkeln Texte schreiben. Die Möglichkeit, handschriftliche Notizen und Zeichnungen anzufertigen, hebt es aus der Masse ähnlicher Geräte wunderbar heraus. Design und Verarbeitung sind hochwertig. Für diesen günstigen Preis kann man das Gerät wirklich empfehlen.

Daten des Lenovo Yoga Book im Überblick:

  • 10,1 Zoll großes IPS-Panel mit FullHD-Auflösung
  • Intel Atom x5 Prozessor
  • 4 GB RAM
  • 64 GB interner Speicher, per microSD-Karte um bis zu 128 GB erweiterbar
    als Betriebssystem Windows 10 oder Android 6.0 Marshmallow mit Wacom Stylus
  • Touch-Tastatur
  • bis zu 15 Stunden Akkulaufzeit
  • 9,6 mm dünn
  • Gewicht: 690 Gramm

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