QuickLook für Windows

Nutzer eines Mac kennen es: Datei auswählen, Space-Taste drücken und direkt eine Vorschau bekommen, ohne das benötigte Programm mit der Datei zu öffnen. Eine sehr lieb gewonnene Funktion, die ich täglich unzählige Male brauchen. Dieses Feeling holt euch die kostenlose Applikation QuickLook aus dem Windows Store auch auf den Windows-Computer. Die UWP-App kann ganz normal installiert und dann ausgeführt werden. Ist natürlich sinnvoll sie im Autostart zu behalten. Ist dies erledigt, so kann man flott Bilder, Texte und Co mit QuickLook betrachten, die jeweilige Datei dann aber auch öffnen. Wie man eben mag.

Sieht so aus, einmal mit Bild und einmal mit Text:

QuickLook (Kostenlos, Windows Store) →

Unterstützte Tasten:

Leertaste: Vorschau / Vorschau schließen
Esc: Vorschau schließen
Enter: Starten und Vorschau schließen
Strg+Mausrad: Bilder/Dokumente zoomen
Mausrad: Lautstärke einstellen

(danke Andreas!)

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QuickLook für Windows


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HTC U11 life im Test: Top-Handy mit Android One!

Das Spitzenmodell HTC U11 Plus (Testbericht) hat bei unserem Test sehr gut abgeschnitten. Nun muss die günstige Version U11 life zeigen, was sie kann. Wir haben das deutschlandweit erste Android-One-Smartphone getestet und verraten, ob sich der Kauf lohnt.

Das HTC U11 life kommt in einem unauffälligen weißen Karton mit der Aufschrift HTC U11 bei uns an. In der flachen Pappschachtel befindet sich unser blaues Testgerät, ein USB Netzteil mit 2,5-A-Ladestrom, ein USB-Type-C-Ladekabel und ein In-Ear-Headset mit verschiedenen Gummi-Aufsätzen. Zusätzlich hat HTC noch einen USB-Type-C-auf-Klinke-Adapter und eine durchsichtige Kunststoff-Schutzhülle beigelegt.

Das Design der life-Version orientiert sich stark am HTC U11 (Testbericht) und dem U11 Plus. Das blau verspiegelte Gehäuse sieht sehr sexy aus und lässt einen viel höheren Gerätepreis vermuten. Erst beim in die Hand nehmen fällt das verhältnismäßig geringe Gewicht von nur 142 Gramm auf. Auch die Haptik ist deutlich anders, als die der großen Modelle. Der Grund dafür ist das verwendete Gehäusematerial. Während das U11 und U11 Plus eine Rückseite aus Glas haben, setzt das günstige U11 life auf ein Gehäuse aus Acryl. Die Haptik ist trotzdem gut. Zwar fühlt sich die Acryl-Oberfläche etwas weniger wertig an, dafür ist sie aber etwas griffiger als Glas. Einen Nachteil haben aber beide Materialien: Sie ziehen Fingerabdrücke und Staub-Fussel magisch an. Wer das Smartphone ohne Schutzhülle nutzt, hat entweder immer Tapser auf der Rückseite oder muss das Gerät ständig putzen. Wie resistent das Gehäuse gegen Kratzer ist können wir aktuell noch nicht genau sagen, da wir sehr sorgfältig mit unserem Testgerät umgehen. Nach vier Tagen aktiver Nutzung haben wir aber noch keine Kratzer festgestellt.

Das Smartphone ist wasser- und staubdicht nach IP67. Die Verarbeitung läßt keine Wünsche offen. Die Spaltmaße sind absolut gleichmäßig und das Gerät klappert oder knarzt auch bei heftigem Zupacken nicht. Was uns aufgefallen ist: mit etwas Kraft können wir das U11 life minimal durchbiegen – das scheint am Acrylgehäuse zu liegen. Probleme entstehen dadurch aber nicht.

Der Menü-Button mit integriertem Fingerabdrucksensor sitzt unterhalb des Displays. Die geriffelte Power-Taste und die Lautstärkewippe auf der rechten Gehäuseseite sind gut zu erreichen und haben einen angenehmen Druckpunkt.

Das U11 life ist aktuell in blau und in schwarz in einer 32- und einer 64-GByte-Variante erhältlich.

Eines der herausstechendsten Merkmale des U11 life ist die Edge-Sense-Funktion. Das Gehäuse registriert dabei Druck, der seitlich auf den Rahmen ausgeübt wird. So können wir beispielsweise die Kamera-App starten und die Kamera per Druck auslösen.

Das U11 life ist in zwei Varianten erhältlich. Die Standardversion hat 32 GByte internen Speicher und 3 GByte Arbeitsspeicher. Die etwas teurere Version verfügt über 64 GByte Speicher und 4 GByte Arbeitsspeicher. Ansonsten ist die verbaute Hardware identisch.

Für ausreichend Rechenleistung, auch für aufwendige Spiele, sorgt ein Qualcomm Snapdragon 630. Im Antutu-Benchmark erreicht unser Testgerät mit 3 GByte Arbeitsspeicher 72.985 Punkte. Ein guter, wenn auch nicht überdurchschnittlicher Wert für ein Mittelklasse-Smartphone.

Zur Erweiterung des internen Speichers hat das U11 life über einen microSDXC-Slot für Speicherkarten mit maximal 2 TByte. Der Akku mit 2600 mAh ist fest verbaut und hält bei durchschnittlicher Nutzung locker eineinhalb Tage lang durch. Das Aufladen geht dank Quick Charge erfreulich schnell – super für ein Gerät in dieser Preisklasse.

Bluetooth 5.0, NFC, Fingerabdrucksensor und WLAN 802.11a/​b/​g/​n/​ac sind für so ein günstiges Gerät nicht selbstverständlich.

Auch das qualitativ sehr gute Kabel-Headset mit aktiver Geräuschunterdrückung (Active-Noise-Cancellation) macht einen guten Job. Das System passt sich laut HTC durch einen kurzen Ton-Impuls an das Innenohr des Trägers an und sorgt so für einen besseren Klang. Subjektiv funktioniert das auch richtig gut.

Der Fingerabdrucksensor funktioniert schnell und zuverlässig. Die Position auf der Vorderseite ist allerdings Geschmackssache. Wir hätten die Positionierung auf der Rückseite bevorzugt.

Das Full-HD-Display hat eine Größe von 5,2 Zoll und somit eine Pixeldichte von 423 ppi (Pixel per Inch). Das reicht für eine gestochen scharfe Darstellung und ist noch nicht Standard in dieser Preisklasse.

Die Helligkeit ist ausreichend und die Bedienung bei direkter Sonneneinstrahlung macht keinerlei Probleme. Auch die Blickwinkelstabilität ist ausreichend gut.

Die beiden Kameras des U11 life liefern erfreulich gute Bildqualität für ein Gerät dieser Preisklasse. Die Hauptkamera hat eine Auflösung von 16 Megapixeln und kann 4K-Videos aufzeichnen. Slow Motion Videos mit 720p und 120 FPS kann das U11 life ebenfalls. Die Ergebnisse kommen zwar nicht an die vom U11 oder U11 Plus heran; Verstecken muss sich das U11 life aber nicht. Selbst bei mäßiger Beleuchtung sind die Bilder absolut brauchbar. Das Rauschen hält sich in Grenzen und auch die Schärfe ist ausreichend. Fehlenden Dynamikumfang macht HTC zum Teil mit der sogenannten HDR-Boost-Funktion wieder wett.

Für einen schnellen Schnappschuss oder Fotos für Facebook & Co. ist die Qualität locker ausreichend und insgesamt besser, als bei vielen anderen Mittelklasse-Geräten.

Einzig die leicht über das Gehäuse herausstehende Optik der Kamera stört uns ein bisschen. Ohne Schutzhülle ist das Objektiv der Hauptkamera so sehr anfällig für Kratzer.

Eine echte Besonderheit am U11 life ist das Betriebssystem. Das HTC-Smartphone ist das erste in Deutschland erhältliche Gerät mit Android One. Android One bedeutet, die Software kommt genau in dieser Form von Google und wird nicht vom Smartphone-Hersteller verändert. Einzig die Active-Noise-Cancellation-Software, die HDR-Boost-Funktion der Kamera und die Edge-Sense-Funktion wurden von HTC ergänzt. Die Vorteile gegenüber dem klassischen Android sind enorm. Das System ist sehr aufgeräumt und nicht mit vorinstallierten Apps und Bloatware überladen. Der noch viel größere Vorteil ist das Update-Versprechen: monatliche Sicherheitsupdates für mindestens drei Jahre und OS-Updates für mindestens zwei Jahre. Das ist mehr als die meisten Flagship-Smartphones bieten und alleine schon ein echtes Kaufargument, besonders für ein günstiges Mittelklasse-Smartphone.

Das U11 life ist zwar eine abgespeckte Version des U11, aber trotzdem richtig gut. Die Hardware ist für durchschnittliche Nutzer mehr als ausreichend. Funktionen wie Touch-Sense oder Geräuschunterdrückung sind Extras aus dem Flagship-Segment und nicht gerade selbstverständlich für ein 350-Euro-Smartphone. Die Kameras machen ebenfalls einen sehr guten Job für ein Mittelklasse-Gerät. Das Design ist zwar nicht wirklich außergewöhnlich, durch die schimmernde Acryl-Rückseite ist das U11 life dennoch richtig sexy. Das stärkste Argument neben der reinen Hardware ist aber Android One. Ein solches Update-Versprechen gibt es bei sonst kaum einem anderen Smartphone. Da das U11 life einen guten Eindruck hinterlässt und es das erste in Deutschland erhältliche Gerät mit Android One ist, bekommt es von uns eine klare Kaufempfehlung.

Wer eine echte High End-Kamera und noch mehr Rechenleistung braucht, der muss deutlich mehr Geld investieren.

Alternativen: Honor 6c, Motorola Moto x4, Asus ZenFone 4, Motorola Moto G5s

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iPhone X: Die besten Hüllen aus Leder, Carbon und Silikon

Seit drei Wochen ist das neue Apple iPhone X nun im Handel verfügbar. In unserem ausführlichen Testbericht zum iPhone X hat es kritisch aber auch gut abgeschnitten. Positiv gefallen hat uns unter anderem die Verarbeitung: Das Smartphone ist hauptsächlich aus Glas gemacht und wird von einem Rahmen aus Edelstahl zusammengehalten. Laut der Verbraucherorganisation Stiftung Warentest ist das iPhone X das „zer­brech­lichste iPhone aller Zeiten“ . Damit Euch ein Unglück mit dem 1100-Euro-iPhone erspart bleibt, haben wir in dieser Kaufberatung einige Cases zusammengetragen. Dabei sind Hüllen aus Leder, Carbon sowie Silikon. Welche Schutzhülle für Euch die beste ist, lest Ihr nachfolgend:

Der niederländische Anbieter Mujjo bietet mehrere Premium-Cases für Smartphones an. Wir haben die Ausführung Full Heather Case in der Farbe Schwarz bei uns und sind von der Qualität begeistert. Das Material aus pflanzlich gegerbtem Leder wirkt hochwertig verarbeitet und fühlt sich edel an. Die Hülle umschließt das iPhone X komplett und bietet zudem eine Schutzfunktion für das Display an, indem die Ränder leicht über das Display-Glas gucken.

Das Auftragen und Abziehen ist einfach. Das Innere der Hülle ist mit Mikrofasermaterial bedeckt, das schont die Glas- und Metallelemente des iPhone X. Genau wie Echtleder, altert auch das Äußere der Mujjo-Hülle und gewinnt zunehmend einen Vintage-Look. Für die UVP von 44,90 Euro ist diese Leder-Hülle eine echte Alternative zu den teueren Produkten von Apple.

Eines unserer lieb gewonnenen Schutzhüllen kommt von dem Hongkonger Startup Pitaka und heißt MagCase. Dabei handelt es sich um eine dünne und leichte Aramid-Hülle mit starkem Carbonfaser-Look.

Die dreidimensionale Textur der Hülle besitzt einen Metallanteil, weshalb das iPhone X samt seiner Schutzvorrichtung an magnetischen Halterung haftet. Drahtloses Laden funktioniert weiterhin, auch sind uns keine Störungen beim Telefonieren aufgefallen.

Obwohl das Material widerstandsfähig und unheimlich kräftig ist, ist das iPhone X nicht besonders stark gegen Stürze gedämpft, wie es beispielsweise bei Speck oder RhinoShield der Fall ist. Für einen normalen Schutz im Alltag ist Pitakas Produkt allemal ausreichend.

Zu einem späteren Zeitpunkt sollen weitere Farbkombinationen und Mustern erscheinen.

Das kalifornische Accessories-Unternehmen Aevoe bietet dutzende iPhone-X-Cases in einer Luxus-Optik an. Obwohl sie preislich völlig im Rahmen liegen, vermittelt ihr Aussehen doch eine teuere Aufmachung.

Das erste Produkt ist die vesta und ist ein Hardcase mit einer Rückseite aus Textil mit Metallakzenten. Die Schutzhülle kommt mit Moshis TriClear-Technologie. Dabei handelt es sich um einen Marketingbegriff für die Widerstandsfähigkeit gegenüber Schmutz, Wasser und Kratzern. In der Tat: Die Hülle hält etwas aus; Stütze schützen das iPhone X und hinterlassen kaum Folgen.

Die Moshi iGlaze besitzt eine schwarze Rückseite mit gebürstetem Look. Der Rahmen ist etwas flexibler als der Rest und schaut aus, wie ein neues Kupferrohr. Bei beiden Hüllen ist die Kante am Display höher gesetzt, sodass der Bildschirm bei einem Fall den Boden nicht berühren kann.

Qualitativ sehr gute und robuste Schutzhüllen kommen von Speck und RhinoShield. Letzter offeriert für das iPhone X den klassischen Bumper namens CrashGuard an. Erhältlich in den vier verschiedenen Farben Schwarz, Weiß, Blau sowie Pink, überdeckt er den Metallrahmen des iPhone X und absorbiert Stürze aus einer Höhe von bis zu 3 Metern. Das Aufziehen sowie Abziehen des CrashGuard gestaltet sich in der Praxis schwer und erfordert etwas Geschicklichkeit.

Anders als der CrashGuard-Bumper, besitzt die Mod-Ausführung eine Rückseite. Das Konzept hinter den Mod-Schutzhüllen ist ideal für alle, die einen hohen Grad an Individualisierung möchten. Die einzelnen Tasten des Case-Rahmens gibt es in unterschiedlichen Farben zum Nachkaufen. So kann Verschiedenes miteinander kombiniert werden.

Darüber hinaus bietet RhinoShield vier hochwertige Glas-Linsen für die Kamera des iPhone X an. Günstig sind die Objektive nicht, wer jedoch viel Wert auf mobile Fotografie legt und nach Situationen mit Stilmitteln fotografieren möchte, dem ist damit sicher geholfen. Für das Anbringen wird ein Lens Adapter benötigt, der auf die Rückseite der Mod-Hülle kommt.

Eines der besten und härtesten Klarsichthüllen kommt von Speck: Die Presidio Clear sind im Vergleich zu den herkömmlichen Transparent-Schutzhüllen eine Nummer teurer, dafür stimmt jedoch die Qualität. Das Anbringen und Abnehmen der Speck-Hüllen ist kein leichtes Unterfangen, dafür sitzt das iPhone X bombenfest.

Was das Besondere am Presidio Clear ist: Die Dämpfung gegen Stürze aus einer Höhe von bis zu 2,4 Meter. Das Negative an nahezu allen Speck-Produkten ist die Zunahme an Volumen. Das schlanke und dünne Design des iPhone X wird ummantelt von dicken und schützenden Rändern. Das ist der Preis.

Zugegeben: Die weiße Speck Presidio Grip für das iPhone X wird keinen Schönheitswettbewerb gewinnen. Optisch gleicht es einem Zebra, dafür stimmt – wie der Name bereits wissen lässt – die Funktionalität.

Das iPhone X sitzt sicher in der Schutzhülle und profitiert von einem exzellent und festen Halt. Optional steht das Modell auch in der Farbvariante Schwarz zur Verfügung.

Deutlich dezenter dagegen ist die einfache Speck Presidio, die es in verschiedenen Farben gibt. Es ist weder durchsichtig, noch bietet es einen sonderlich guten Griff. Wir konnten uns das Schwarze sowie Grüne anschauen. Im Vergleich zu den anderen Speck-Hüllen, ist diese Ausführung schnell und mühelos aufgetragen.

Von dem Zubehör-Spezialisten Spigen gibt es eine ganze Menge Schutzhüllen und Cases, die im niedrigen Preissegment liegen. Eine gute Passform sowie einen festen Grip bietet das Produkt Thin Fit für das iPhone X. Es kommt in der Farbe schwarz und umwickelt das Smartphone links und rechts sowie die Rückseite. Der Kopf- und Fußbereich des iPhone X bleiben offen.

Trotz einer Metallplatte im Case, die für magnetischen Halt in der Autohalterung dienen soll, ist das drahtlose Aufladen des iPhone X weiterhin möglich. Übrigens, so thin wie der Name klingt und so dünn wie die Schutzhülle auf den offiziellen Bildern des Herstellers ausschaut, ist sie in der Realität nicht. Trotzdem macht man hier für 9 bis 11 Euro nicht viel falsch.

Bei vielen Nutzern beliebt: Die allseits bekannte Liquid-Air-Hülle von Spigen. Das Kunststoffgehäuse ist etwas dicker als das des Thin Fit, dafür ist der Schutz jedoch besser. Stöße und harmlose Sturze soll das Case abkönnen. Für den Preis von rund 8 Euro wirkt das Liquid Air nachhaltig.

Die Hülle mit dem Namen Ultra Hybrid kombiniert eine starre und transparente Rückseite mit einem schwarzen Bumper. Das Case ist schnell draufgezogen und macht das iPhone X merklich schwerer. Nicht gut: Schon nach wenigen Stunden Nutzung ist die Kunststoffrückseite mit der Klarglasoptik verschmiert und fängt Schmutz ein. Schön sieht das dann nicht mehr aus.

Die Liquid Crystal ist eine flexible und dicke Hülle mit durchsichtiger Optik, vergleichbar mit der Presidio Clear von Speck Products. Zwar ist die Spigen-Hülle nicht so hochwertig verarbeitet und bietet auch keinen großartigen Schutz vor Stöße, weil der Innenraum nicht gedämpft ist, dafür gibt es sie auch schon ab gute 4 Euro.

Auch für das Apple iPhone X gibt es Bumper, Cases und Hüllen en Masse. Die Produkte der Premium-Hersteller überzeugen mit Qualität und den Details. Was das Material, die Form oder Härte betrifft, so ist für jeden etwas dabei. Dass aber gute Cases nicht unbedingt teuer sein müssen, werden Produkte EasyAcc zeigen. Hierzu folgt eine Aktualisierung in dieser Kaufberatung.

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Hands-on | Huawei Watch 2 Smartwatch im Praxis-Test

Die neue Smartwatch von Huawei punktet mit guter Hardware, enttäuscht allerdings leider in Punkto Software und Bedienung. Wir haben die intelligente Uhr mit «Android Wear 2.0» ausprobiert.

Im Gegensatz zur ersten Auflage der Huawei Watch ist die zweite Uhr des Herstellers eher sportlich gehalten. Und das gilt auch für die Technik.

So verbindet die Huawei Watch 2 die Konnektivität eines Smartphones (zumindest in der teureren 4G-Variante), praktische Apps sowie die Funktionen eines modernen Fitness-Trackers. Continue reading “Hands-on | Huawei Watch 2 Smartwatch im Praxis-Test”

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