NINA-App bekommt Update für Zufluchtsorte im Krisenfall

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Die Bundesregierung hat Nägel mit Köpfen gemacht und die Eckpunkte für den Pakt für den Bevölkerungsschutz verabschiedet. Damit reagiert der Bund auf die aktuelle Sicherheitslage und will die zivile Verteidigung bis 2029 mit insgesamt zehn Milliarden Euro auf Vordermann bringen – klingt irgendwie gar nicht so viel. Im Kern geht es darum, die Zusammenarbeit zwischen Bund, Ländern und Kommunen zu straffen und die zivil-militärische Planung enger zu verknüpfen.

Ein großer Brocken des Geldes fließt in moderne Ausrüstung für die Einsatzkräfte sowie in die Trinkwasser- und Notstromversorgung. Auch das THW soll durch widerstandsfähigere Standorte gestärkt werden. Beim Thema Warnungen setzt man auf eine Optimierung der App NINA, die künftig auch Informationen zu öffentlichen Zufluchtsorten enthalten soll. Parallel dazu wird das Sirenennetz weiter ausgebaut, mit dem Ziel einer zentralen Steuerung bis zum Jahr 2027.

Ebenfalls ein Punkt ist der Fokus auf die Bildung. Zivilschutz soll nach den Plänen der Regierung verstärkt im Schulunterricht auftauchen, um Wissen über richtiges Verhalten im Ernstfall frühzeitig zu vermitteln und das Ehrenamt attraktiver zu machen.

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