
Meta räumt die Bude um und schiebt 7.000 Mitarbeiter in neue Abteilungen, die sich ausschließlich mit künstlicher Intelligenz beschäftigen. Bevor am Mittwoch die große Kündigungswelle anrollt, bei der rund 8.000 Leute ihren Job verlieren, setzt Mark Zuckerberg laut Bloomberg und der Nachrichtenagentur Reuters alles auf die KI-Karte.
Laut einer internen Nachricht von Personalchefin Janelle Gale entstehen flachere Strukturen und kleinere Teams, um die Produktivität zu steigern. Das Unternehmen pumpt Unmengen an Geld in die Entwicklung von Sprachmodellen und die nötige Infrastruktur, um gegen Google und OpenAI zu bestehen. In den neuen Gruppen geht es vor allem um KI-Anwendungen und digitale Assistenten.
Sogar das Coden soll künftig verstärkt von KI-Agenten unterstützt werden. Letztlich versucht Meta, die hohen Investitionskosten für die Hardware durch den massiven Stellenabbau von etwa 10 Prozent der Belegschaft wieder reinzuholen.
Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf gelangt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir eine kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.