
Meta schraubt weiter an den Sicherheitsfunktionen für junge Nutzer und führt jetzt die Parental Insights für Meta AI ein. Wer die Elternaufsicht bei Instagram nutzt, bekommt künftig eine Übersicht, mit welchen Themen sich der Nachwuchs in den letzten sieben Tagen bei der KI beschäftigt hat. Das Ganze dient laut Meta dazu, Eltern eine Basis für Gespräche über digitale Inhalte zu geben. Dürfte bei den Kids vielleicht dafür sorgen, dass sie da eben nicht mit der KI interagieren, sondern woanders. Geht übrigens nicht grundsätzlich im Inhalte, sondern eher um Kategorien.
Der Rollout startet zunächst in Ländern wie den USA, Großbritannien und Kanada. In weiteren Regionen landet die Funktion im Laufe des Jahres 2026. Parallel dazu greifen verschärfte Inhaltsfilter. Jugendliche unter 18 Jahren sehen auf Instagram nur noch Beiträge, die einer Altersfreigabe ab 13 Jahren entsprechen. Diese Regelung betrifft den gesamten Feed, Reels, Stories und auch die Interaktion mit der KI. Explizite Sprache oder gefährliche Aktionen fliegen somit aus der Anzeige.
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