
Tesla bietet in all seinen Modellen einen sogenannten „Autopiloten“ an. Der Funktionsumfang beschränkt sich hierbei auf einen Lenkassistenten sowie einen Abstandstempomat. Spurwechsel auf Autobahnen sowie weitere Funktionen erfordern den Enhanced Autopilot, der einmalig zusätzlich kostet. Buchen lässt sich außerdem das Paket „Volles Potenzial für autonomes Fahren“, das hierzulande bisher aber quasi nicht sonderlich nützlich ist. Schaut man über den großen Teich, dann ist da im Rahmen der FSD-Beta (Full Self Drive Beta) schon einiges mehr möglich.
Tesla hat über Twitter jetzt eine Roadmap kommuniziert, welche FSD für das erste Quartal 2025 in Aussicht stellt. Dies hängt jedoch, so Tesla weiter, von den regulierenden Behörden und einer entsprechenden Freigabe ab. Warten wir mal ab, was dann letztlich und wann kommt. Tesla nimmt bei Ankündigungen auch gut und gerne den Mund zu voll.
In den Staaten ist man jetzt mit der „Actually Smart Summon“- Funktion gestartet. Dies erlaubt das Herbeirufen des Fahrzeugs aus der Nähe, beispielsweise von einem Parkplatz. Tesla arbeitet derzeit zusätzlich daran, die Aufmerksamkeit des Fahrers beim Autopiloten kamerabasiert, statt durch Wackeln am Lenkrad zu prüfen. Das Eye-Tracking soll auch mit Sonnenbrillen fortan funktionieren.
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