Thunderbird: Version 128.3.2esr behebt zahlreiche Fehler

Eine neue Version des Open-Source-Mailprogramms Thunderbird ist veröffentlicht worden, Version 128.3.2esr behebt zahlreiche Fehler und kann ab sofort durch euch heruntergeladen werden. Was man alles so an Fehlern behoben hat? Einiges!

Beim Verwenden von Wayland führte das Drücken von Strg Ziehen dazu, dass Nachrichten verschoben statt kopiert wurden.

Ein Absturz beim Start, der mit der Mailbox-Analyse zusammenhing, wurde behoben.

Das Speichern einer geöffneten EML-Datei funktionierte nicht.

Die Löschbestätigung konnte doppelt erscheinen, wenn Shift Löschen verwendet wurde.

Die Leistung konnte beeinträchtigt sein, wenn die Kartenansicht mit Tags genutzt wurde.

Gespeicherte Entwürfe wurden nicht verschlüsselt, wenn keine Empfänger angegeben waren.

Das Kontrollkästchen „Bild an die Nachricht anhängen“ war beim Einfügen eines Bildes nicht aktiviert.

Der Zustand des Schnellfilters wurde nicht zurückgesetzt, wenn eine spezielle Ansicht gewählt wurde.

Das Ziehen und Ablegen in eingeklappte Ordner führte zu einem falschen eingeklappten Zustand.

Ein RSS-Feed mit ungültigem Hostnamen konnte den RSS-Feed-Ordner beschädigen.

Die Erstellung eines neuen Kontos konnte daran scheitern, den SMTP-Server hinzuzufügen. Es war nicht möglich, mehrere Kontakte aus dem Adressbuch in Zielfelder zu ziehen und abzulegen.

Das verzögerte Senden einer Nachricht konnte fehlschlagen, wenn der Kopiervorgang in den Ordner „Gesendet“ wiederholt wurde.

Der Import eines ICS-Kalenders konnte fehlschlagen, wenn er nicht-UTF-8-Daten enthielt.

Die Suche mit dem „Ereignisse finden“-Fenster schlug fehl, wenn ein Ereignis keinen Titel hatte.

Der Import einer binären OpenPGP-Schlüsseldatei, die mit einem Leerzeichen endete, war nicht möglich.

Ebenso konnte Thunderbird beim Start abstürzen.

In diesem Sinne, fröhliches Aktualisieren und Mailen!

Firefox 131.0.3 mit Fehlerbehebungen veröffentlicht

Firefox-Logo, KI-generiert

Mozilla hat den Browser Firefox in Version 131.0.3 zum Download freigegeben. Da wurde ein Problem behoben, bei dem einige Benutzer keinen Zugriff auf den Bezahbereich ihrer Bankwebsite hatten. Ebenso wurde ein Fehler korrigiert, der dazu führte, dass VR180- und 360-Grad-Videos nicht richtig auf YouTube abgespielt wurden. Ein Absturz, der bei Windows-Nutzern mit Avast oder AVG Sicherheitssoftware beim Besuch bestimmter Webseiten auftrat, wurde ebenfalls behoben. Zudem wurde die Anpassung der Symbolleiste verbessert, indem ein Problem gelöst wurde, das verhinderte, dass der „Alle Tabs auflisten“-Button verschoben werden konnte.

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Thunderbird 128.3.1esr und 131.0.1 veröffentlicht

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Im Browser Firefox ist eine kritische Sicherheitslücke entdeckt worden, die mittlerweile geflickt wurde. Auch Thunderbird ist von der Schwachstelle betroffen, sodass ihr eure Installation da zeitnah auf den aktuellen Stand bringen solltet (128.3.1esr und 131.0.1). Das gilt für Anwender der stabilen 128er-Version sowie die der sich im Test befindlichen 131er-Version von Thunderbird.

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Firefox 131.0.2 ist da

Kleines Update für den Browser Firefox. Die Anwendung von Mozilla steht ab sofort in der neuen Version 131.0.2 zur Verfügung. Aktualisieren könnt ihr entweder, indem ihr im bereits installierten Firefox auf den Reiter „Über Firefox“ wechselt und so die Update-Prüfung anstoßt, oder indem ihr auf der offiziellen Website die neueste Version herunterladet.

Tja und was beinhaltet jetzt also das Update auf die Version 131.0.2? Nun, laut den Release Notes ist lediglich ein Security-Fix enthalten. Dadurch wird eine kritische Sicherheitslücke geschlossen, die mit der Verarbeitung von Animationen zu tun hatte. Aber der kleine Versionssprung hatte euch vielleicht schon verraten, dass hier nicht unbedingt größere Features zu erwarten gewesen sind.

Die Aktualisierung empfiehlt sich aus Sicherheitsgründen natürlich dennoch und ist schnell erledigt – viel Spaß beim Surfen.

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Mozilla wird aktiver im Bereich der digitalen Werbung sein

Mozilla kennen die meisten sicherlich durch Firefox oder auch Thunderbird, die Organisation dahinter ist aber wesentlich komplexer aufgebaut. Mozilla ist als Organisation in zwei Hauptteile gegliedert: die Mozilla Foundation und die Mozilla Corporation. Die Mozilla Foundation ist eine gemeinnützige Organisation, die sich um Open-Source-Projekte und Initiativen für Internet-Privatsphäre und bessere Webstandards kümmert. Die Mozilla Corporation ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Mozilla Foundation und für die Entwicklung von Firefox und anderen Produkten zuständig. Letzten Endes muss auch Geld reinkommen, falls einmal der bekannte Google-Juice versiegt.

Mozilla plant, im Bereich der digitalen Werbung aktiver zu werden, indem es Produkte und eine Infrastruktur entwickelt, die die Privatsphäre der Nutzer respektieren. Anstatt selbst Werbung zu schalten, konzentriert sich Mozilla darauf, Lösungen zu entwickeln, die ein Gleichgewicht zwischen kommerziellem Wert und öffentlichem Interesse finden.

Mozilla wird keine Online-Werbung im traditionellen Sinne anbieten. Das Unternehmen plant nicht, selbst zum Anbieter von Werbeflächen oder zum Datenbroker zu werden, so ein aktueller Beitrag.

Mozilla will die Art und Weise verändern, wie Online-Werbung funktioniert. Durch die Entwicklung neuer Produkte und Infrastrukturen will Mozilla die Werbebranche dazu bewegen, die Privatsphäre der Nutzer stärker zu berücksichtigen. Der Browser Firefox soll beispielsweise weiterhin datenschutzfreundlich gestaltet werden, gleichzeitig aber auch neue für eine Privatsphäre-bewahrende Attribution von Werbung erproben. Im Rahmen dieser Arbeit verpflichtet man sich, vor der Einführung von Tests oder Funktionen transparent und offen über die Absichten und Pläne zu sein.

Die kürzlich von Mozilla übernommene Firma Anonym entwickelt eine alternative Infrastruktur für die Werbebranche, die auf Datenschutz und fairen Wettbewerb setzt. Dazu sollen Technologien wie Differential Privacy eingesetzt werden, um die Privatsphäre der Nutzer zu schützen. Das System ist so konzipiert, dass Menschen keinen Zugriff auf individuelle Daten haben. Die Ergebnisse werden aggregiert und anonymisiert, anschließend vernichtet Anonym die individuellen Daten.

Mozilla ist sich bewusst, dass dieser Ansatz nicht bei allen auf Zustimmung stoßen wird. Das Unternehmen sieht sich jedoch in der Verantwortung, aktiv an Lösungen für die Herausforderungen im Bereich der Online-Werbung zu arbeiten, um das Internet für alle besser zu machen.

Unabhängig davon, ob man Mozilla mag oder nicht, ich persönlich halte es weiterhin für sehr wichtig, dass es solche Unternehmen gibt, die auch einmal anders denken. Zu hoffen bleibt, dass die Produkte nicht darunter leiden.

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