Netflix sieht sich aktuell nach neuen Zukunftsoptionen um. Auch Gaming wird da eine Rolle spielen. So waren die letzten Quartalsergebnisse durchwachsen. Das liegt sicherlich auch daran, dass die Konkurrenz im Streaming-Markt enorm zugenommen hat. So buhlen nun neben den Pionieren Amazon Prime Video und Netflix auch Anbieter wie Apple TV , Disney , Peacock, HBO Max, Paramount und weitere um die Gunst der Kunden. Eine Möglichkeit wäre es, auch Live-Sportübertragungen ins Programm zu nehmen. In dem Bereich streckt ja Amazon seine Fühler aus. Der Netflix-Co-CEO, Ted Sarandos, erteilt so einem Vorhaben aber eine klare Absage.

Demnach wären Live-Sportübertragungen in ihrer Sache das genaue Gegenteil von dem, was Netflix bieten wolle: Man müsse sie eben in Echtzeit anbieten und zudem seien sie vollgepackt mit Werbung. Netflix stehe aber für ein On-Demand-Angebot, das werbefrei sei. So einen Gegensatz löse man dann auch nicht einfach auf. Zumal der Erwerb von Sportrechten extrem kostenintensiv sei. Laut Sarandos lohne sich der Einstieg in diesen Markt daher für Netflix nicht, denn die entsprechenden Summen seien anderswo besser angelegt.

Hingewiesen auf die Bemühungen Amazons wandte der Netflix-Manager ein, dass er nicht sicher sei, ob Amazon sich von seinen Ausgaben die gleichen Resultate erhoffe. Daher könne man da nicht 1:1 vergleichen.

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