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Microsoft hatte mit Windows 10X ursprünglich vor, eine eigene Version des Systems ohne die Altlasten zu kreieren. Diesen Plan hat man allerdings verworfen, um sich nun auf die Verbesserung von Windows 10 zu konzentrieren.
Das Resultat dieser Verbesserungen könnte Microsoft nächste Woche glatt als Windows 11 vorstellen, die nächste Version seines Windows-Betriebssystems. In einer Job-Ausschreibung sucht der Konzern aktuell nach neuen Mitarbeitern, welche dabei helfen sollen, „existierende Teile von Windows zu modernisieren.“ Unter die Verantwortung des gesuchten, neuen Senior Program Managers sollen die Anpassung von Start und der Taskleiste für die Bedienung mit Touch und Sprache zählen, um „neue Teile des Windows UX zu kreieren und bestehende Teile zu modernisieren.“
Microsoft schreibt, sein Ziel sei es, das kreative und produktive Potenzial des Kunden herauszuholen mit seinem Produkt. Erste Ideen, wie man das umsetzen möchte, könnten wir bereits am 24. Juni sehen. Da wird Microsofts Windows 11 Event stattfinden.

Eine Pandemie, skrupellose Wiederverkäufer, ein Boom von Kryptowährungen und eine globale Chip-Knappheit, machen es heute fast unmöglich, einen Gaming-PC mit aktueller Hardware zu kaufen. WindowsArea.de ergründet Ursachen, zeigt die Folgen und liefert Lösungsansätze für Gamer, die in der aktuellen Zeit einen Gaming-PC bauen möchten.
Wer aktuell einen Gaming-PC kaufen möchte, wird sich spätestens beim GPU-Kauf die ganze Sache zweimal überlegen. Die Preise für PC-Komponenten, doch insbesondere Grafikkarten, sind auf einem Rekordhoch. Ursachen und potenzielle Lösungen werden wir in diesem Artikel sowie im Video genauer vorstellen, wobei ein Blick auf die Preisentwicklung das Ausmaß der Grafikkarten-Knappheit eindrucksvoll demonstriert.

Die Kollegen vom idealo Magazin haben sich die Mühe gemacht und die Preiserhöhungen bei Grafikkarten visualisiert. Die eingebettete Grafik zeigt die Preisentwicklung der AMD Radeon RX 5700 XT über einen Zeitraum von einem Jahr zwischen Mai 2020 und Mai 2021.
War die AMD Radeon RX 5700 XT Red Devil im Mai 2020 noch für 444 Euro zu haben, so kostet sie ein Jahr später knapp 1.800 Euro – sofern ihr sie überhaupt noch bekommt. Somit ist der Preis dieses Modells in nur einem Jahr um 294 Prozent gestiegen.
Ähnliches gilt für die Grafikkarten von Nvidia, welche bei Gamern seit der 3000er-Generation besonders gefragt sind. Immerhin: Neun der zehn beliebtesten Grafikkarten im Preisvergleichsportal von idealo produziert Nvidia. Diese sind ebenfalls so gut wie nicht zu bekommen in der aktuellen Situation.
Die Analyse zeigt: Die GeForce RTX 3070 Gaming stieg in nur sechs Monaten seit Release von 679 Euro auf die 1.600 Euro Marke an.
Im Prinzip begann die GPU-Knappheit im Februar 2020, tatsächlich mit der sich ankündigenden Corona-Pandemie. Damals senkte Nvidia seine Umsatzprognosen um 100 Millionen US-Dollar aufgrund einer damals erwarteten Wirtschaftskrise. Entsprechend senkte man auch die Produktionskapazitäten.
Als im März die COVID-19 Ausbreitung offiziell zur Pandemie erklärt wird und Millionen von Menschen ins Home Office geschickt werden, steigt nach gut 10 Jahren unerwartet die Nachfrage nach PCs. Wenn Schule, Uni und Arbeit von zuhause aus erledigt werden muss, reicht der eine, alte PC im Wohnzimmer plötzlich nicht mehr für die ganze Familie.
Die auf einmal enorme Nachfrage nach PCs, Laptops und Tablets setzt Chip-Hersteller erstmals richtig unter Druck. Aufgrund des enormen Booms bei Verkäufen kommen Chip-Hersteller nicht mehr mit der Produktion nach. Es entsteht eine Knappheit, worunter selbst die Autoindustrie leiden sollte.
Im September 2020 beginnt dann schließlich auch die GPU-Knappheit mit dem Launch der GeForce RTX 3000er-Serie an Grafikkarten. Die Leistung der neuen GPUs ist bei Gamern heiß begehrt, doch nicht nur die können die starke Performance für sich nutzen: Auch Crypto-Miner haben das Potenzial erkannt und hoffen, durch Mining an etwas Geld zu kommen. Diese unglückliche Kombination an Umständen sorgt also nun dafür, dass neue Grafikkarten derart teuer sind.
Wer aktuell einen Gaming-PC kaufen möchte, sollte unserer Meinung nach Grafikkarten so gut es geht meiden. Am einfachsten geht dies mit Konfigurationen ohne dedizierte Grafikkarte.
In unserem Video haben wir zwei Konfigurationen zu Preisen von 300 und 500 Euro zusammengestellt, die das beste Preis-/Leistungsverhältnis für günstigere Konfigurationen bieten.
Insbesondere empfehlenswert ist in der aktuellen Situation somit der Kauf einer APU, von denen AMDs Ryzen Pro-Prozessoren die beste Leistung für ihr Geld bieten. In einem günstigeren Preisbereich ist der AMD Ryzen 3 3200G unsere Empfehlung.
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Microsoft liefert momentan einen Hinweis nach dem anderen auf ein kommendes Windows 11-Betriebssystem. Über die enthaltenen Neuerungen kann derweil jedoch nur spekuliert werden.
Ein Gerücht, das seit längerer Zeit die Runde macht, könnte nun durch einen GitHub Changelog von Microsoft bestätigt worden sein. Seit längerer Zeit wird vermutet, Microsoft wolle einen Android-Emulator in sein Betriebssystem implementieren. Dieser könnte anfangs zwar nur als Entwicklertool gedacht sein, später allerdings auch in seiner Funktionalität auf Endkundenanwendungen erweitert werden.
Die Basis hierfür steckt mit dem Windows Subsystem für Linux bereits in Windows 10. Auf GitHub wurden nun zwei Erwähnungen einer Android Emulation im aktuellsten Changelog des Subsystems entdeckt. Mehr als das gibt es zwar nicht zu berichten, allerdings sind es durchaus starke Indizien dafür, dass Android auch in Windows 10 oder womöglich 11 stecken könnte.
Zuvor gab es das Gerücht, dass Microsoft unter dem Codenamen „Project Latte“ an einer Möglichkeit arbeitet, Android-Apps als Pakete im Microsoft Store bereitzustellen. In diesem Zusammenhang blieb es in letzter Zeit allerdings recht ruhig.
Quelle: Github

Qualcomm hat gestern während seiner eigenen Entwicklerkonferenz ein Snapdragon Developer Kit vorgestellt. Hierbei handelt es sich um einen günstigen ARM-basierten Desktop-PC für Entwickler.
Das Developer Kit verfügt über einen Snapdragon 7c Prozessor und ist dafür gedacht, Entwicklern eine günstige Möglichkeit zu bieten, ihre Anwendungen auf die ARM64-Plattform von Windows 10 zu portieren. Bisherige ARM-Geräte waren meist teure Notebooks und Convertibles, die für viele Entwickler zu reinen Entwicklungszwecken schlichtweg nicht erschwinglich waren. Das neue Snapdragon Developer Kit könnte dies ändern.
Konkrete Details zum Preis hat Qualcomm bisher allerdings nicht genannt. Der Mini-PC läuft mit dem neuen Snapdragon 7c Low-End ARM-Prozessor und verfügt über ein Snapdragon X15 LTE Modem mit Download-Geschwindigkeiten von bis zu 600 Mbits. Zum RAM hat der Hersteller keine Spezifikationen verraten, genauso wenig zum Speicher. Auch sämtliche Anschlüsse und Konnektoren wurden noch nicht genannt, wobei die Bilder auf USB und MicroSD-Kartenslots hinweisen. Microsoft wird die Mini-PC selbst über den Microsoft Store vertreiben, jedoch bislang zu einem ungenannten Preis.
Quelle: Qualcomm