Hands-On: Arturia MicroBrute (Video)

Filed under: Synthesizer

Gerade bei uns eingetrudelt: Arturias neuer kleiner Analogsynthesizer MicroBrute. Der DIN A 4-große MicroBrute ist ein monophoner Analogsynthesizer für knapp unter 300 Euro, was trotz all des Hypes um ihn herum eigentlich nichts besonderes ist, denn sowas findet man von diversen Kleinherstellern in allen Formen, Klangfarben und Varianten. Ein paar Spezialitäten hat er dann aber doch zu bieten: dazu gehören (wie schon beim großen Bruder) ein Steiner-Parker Filter und die Art, wie die Wellenform des Oszillators bestimmt wird: anstatt zwischen Sägezahn, Rechteck und Dreieck wählen zu müssen, lassen sie sich hier per Drehregler mischen, was teilweise sehr fett klingen, aber auch zu Phasenauslöschungen führen kann. Eine weitere Besonderheit sind zusätzlich zu USB und MIDI die vielfältigen Patchausgänge und Eingänge, wodurch sich der MicroBrute auch mit Modularsystemen und/oder älteren Synthesizern kombinieren lässt, sowie ein einfacher Sequenzer mit acht speicherbaren Pattern, dazu gibt es auch noch einen Audioeingang zum Filtern externer Signale. Wie das alles zusammen klingt, könnt ihr im Video nach dem Break hören.

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Rettungsdrohne wirft Ertrinkenden Rettungsringe zu (Video)

Filed under: Fluggeräte

Das RTS Lab aus Teheran hat eine Rettungsdrohne namens Pars ausgetüftelt, die Menschen vor dem Ertrinken retten kann, indem sie Rettungsringe deutlich schneller als ein Rettungsschwimmer an den Ort des Geschehens bringt. Pars kann dazu drei Rettungsringe transportieren, die ferngesteuert einzeln abgeworfen werden können. Erinnert ein wenig an den Defikopter, im Falle der iranischen Website ist unterdessen gewöhnungsbedürftig, dass der Pressetext mit “Im Namen Gottes” beginnt. Video nach dem Break.

via theverge

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Biomechanischer Urin-Generator soll zukünftige EcoBots mit Energie versorgen

Filed under: Forschung

Schlaumeier von der University of the West of England und dem Bristol Robotics Laboratory tüfteln schon seit einer Weile an sogenannten EcoBots, die sich in natürliche Kreisläufe einklinken können. Letzter Streich ist dabei ein biomechanischer Generator, der vorzugsweise mit Urin als Treibstoff arbeitet, das mittels muskelartiger Elemente “ähnlich wie im Herz” in eine Reaktorkammer gepumpt wird, wo es von emsigen Bakterien in Strom und Kohlendioxid verwandelt wird. Ein Bild von diesem Bioreaktor gibt es leider nicht, das Video des Bristol Robotics Laboratory wurde merkwürdigerweise wieder gelöscht, dafür findet sich aber noch eines vom Juli, in dem das Prinzip des Urin-Generators erläutert wird. Video nach dem Break.

via computerworld

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Formel-1-Flitzer-Modell aus Festplattenbauteilen (Video)

Filed under: DIY

Basteleien mit ausrangierten Festplatten bzw. Elementen aus diesen finden wir generell prima, weswegen wir dieses Werk allerdings mit durchaus gemischten Gefühlen betrachten: Rob Ryan ist Mitarbeiter des Concepts Team bei Western Digital und hat daher ziemlich unlimitierten Zugriff auf Bauteile seiner Wahl, was er dann zum Bau eines erstaunlich detailliert ausgeführten Formel-1-Rennwagens genutzt hat – so ein freier Lagerzugang ist aber wohl – Tscha – ein wenig unsportlich? Der HDD-Flitzer ist aber trotzdem toll, Video nach dem Break.

via technabob

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PiePal: Pizzabestellung mit einem Knopfdruck (Video)

Filed under: Lifestyle

Die Pizzakette Dominos ist dieser Tage immer wieder für unterhaltsame Marketing-Späßchen in Form mehr oder weniger sinniger Gadgets gut, neuster Streich: die Pizza-Bestellung auf Knopfruck mit dem sinnigen Namen PiePal. Ausgeknobelt und zusammengelötet wurde das Teil von der Agentur iStrategyLabs, bei denen man sich auch als PiePal-Beta-Tester bewerben kann, auch wenn von einer ernsthaften Produktion des Scherzartikels wohl keine Rede sein kann. Im Bestellknopfgerät verbergen sich unter anderem ein Raspberry Pi und ein Arduino Board, durch den Knopfdruck wird PiePal via WiFi mit dem Smartphone verbunden, auf dem eine App von Dominos läuft. Am Gerät kann man einstellen, ob man eine, zwei, drei oder vier Pizzas bestellen will, den Belag muss man allerdings zuvor mit der App gewählt haben. Video nach dem Break.

Gallery: PiePal

via gizmodiva

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