Spotify schränkt Entwickler-Zugriff auf Musik-API ein

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Spotify hat angekündigt, den Zugriff durch Drittentwickler auf wesentliche Funktionen seiner Web-API einzuschränken. Diese Änderung betrifft insbesondere Bereiche wie Titel- und Künstlerempfehlungen. Die Plattform begründet diesen Schritt unter anderem mit Sicherheitsherausforderungen, denen sich viele Technologieunternehmen heute gegenübersehen.

Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf der Verhinderung von Datenmining, das potenziell für KI-basierte Musikempfehlungssysteme genutzt werden könnte. Die Einschränkungen, die für neue und sich in der Entwicklung befindliche Apps gelten, betreffen mehrere technische Aspekte: Die Audio-Analyse-Funktion, die Einblicke in Struktur und Rhythmus von Titeln gibt, wird ebenso eingeschränkt wie die Audio-Features, die Eigenschaften wie Tanzbarkeit und Energie eines Songs beschreiben. Mit dem Aufkommen von Transformer-Modellen besteht vermutlich die Gefahr, dass Dritte neue Modelle trainieren, um Spotifys Modelle zu emulieren.

Schaut man in die Community, dann wird das Abknipsen der Möglichkeiten von den Entwicklern nicht gut aufgenommen. Logisch, sie nutzten viele der Informationen und stehen nun ohne diese da – das macht manche (geplanten) Apps quasi unbrauchbar.

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