
Die App eBike Flow hat ein Update bekommen. Bedeutet, dass E-Bike-Besitzer mit kompatiblen Bordcomputern wieder mehr Funktionen an die Hand bekommen. So soll beispielsweise eine detailliertere Kartenansicht für den Kiox 300 und Kiox 500 für bessere Orientierung und präziseres Navigieren sorgen. So sieht man nicht nur die Strecke und Kreuzungen, sondern das gesamten Straßen- und Wegenetz.
Auch ist nun der aktuelle Ladestand eines Akkus in der eBike Flow App zu sehen. Nach der Fahrt kann der Fahrer auch analysieren, wie seine Eigenleistung im Vergleich zur Motorleistung stand und welche Fahrmodi er wie oft genutzt hat. Was auch neu ist, das ist die Tatsache, dass der Account inzwischen in der Cloud gespeichert wird, nicht mehr nur lokal. Meldet man sich auf einem neuen Gerät an, hat man also alles direkt parat.
Mittlerweile will man eBike Flow ja auch monetarisieren. Flow ist allerdings nur mit dem ConnectModule nutzbar. Der Fachhändler oder eBike-Hersteller kann schon jetzt mitteilen, ob ein E-Bike mit dem ConnectModule kompatibel ist. Zudem haben Nutzer die Möglichkeit, in der eBike Flow App unter „Mein eBike > eBike-Pass > Komponenten“ zu überprüfen, ob das ConnectModule bei einem E-Bike nachgerüstet werden kann.
Wenn ein neuer Fahrmodus für das smarte System verfügbar ist, können Fahrer diesen aktuell nur über den Fachhändler erhalten. Ab der nun veröffentlichten Version 1.23 ist es möglich, zusätzliche Fahrmodi wie Eco oder Auto auch über die eBike Flow App zu erhalten. Welche Fahrmodi zur Verfügung stehen, hängt von der Drive Unit und der eBike-Kategorie ab. Außerdem kann der Fahrradhersteller ab Werk bestimmte Fahrmodi von der Konfiguration ausschließen.
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