fraenk stockt das Datenvolumen dauerhaft auf

Beim Mobilfunkanbieter fraenk gibt es mal wieder mehr für das gleiche Geld. Ab dem heutigen 1. Juni 2026 schraubt die Telekom-Marke das Inklusiv-Volumen nach oben. Der Standardtarif kostet weiterhin 10 Euro, bietet jetzt aber 25 GB statt der bisherigen 20 GB. Wer die zusätzliche Datenoption für 5 Euro nutzt, landet künftig bei insgesamt 50 GB für einen monatlichen Preis von 15 Euro. Die Umstellung erfolgt für Neukunden und Bestandskunden automatisch, sodass niemand selbst in der App aktiv werden muss.

Das Ganze wird wie gewohnt im D-Netz realisiert und bleibt monatlich kündbar. Beim EU-Roaming ändert sich nichts, auch die Schweiz bleibt weiterhin ohne Zusatzkosten im Tarif enthalten. Das Empfehlungsprogramm läuft ebenfalls weiter wie bisher. Über fraenk for friends lassen sich durch das Werben von Neuzugängen dauerhaft 5 GB extra einsacken. Da fraenk rein auf die App-Steuerung setzt, tauchen die neuen Werte dort pünktlich zum Stichtag in der Übersicht auf.

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Energiepreise: Die Sorge vor dem dauerhaften Hoch




Beim Blick auf die Nebenkostenabrechnung oder die Anzeige an der Zapfsäule vergeht vielen derzeit die Laune. Eine aktuelle Umfrage von Verivox unter gut tausend Teilnehmern soll nun zeigen, dass der Optimismus im Keller sitzt. Gut zwei Drittel der Leute blicken mit reichlich Bauchschmerzen auf die Preisentwicklung bei Gas, Öl und Strom. Nur eine kleine Minderheit von acht Prozent schaut entspannt in die Zukunft.

Seit Beginn der Unruhen im Iran sind die Preise für Neukunden beim Gas um rund 20 Prozent nach oben geklettert. Kostete die Kilowattstunde im Februar noch 8,1 Cent, werden jetzt 9,7 Cent fällig. Beim Heizöl sieht es mit einem Plus von 33 Prozent noch düsterer aus. Selbst staatliche Eingriffe wie der Tankrabatt können nicht verhindern, dass Diesel 13 Prozent und E10 etwa 10 Prozent teurer geworden sind als vor der Krise.

Knapp die Hälfte der Befragten glaubt auch nicht an eine Entspannung, selbst wenn der Konflikt im Iran beigelegt würde. 49 Prozent rechnen mit weiter steigenden Kosten, wobei sich die Erwartungen zwischen leichtem und deutlichem Anstieg die Waage halten. Lediglich jeder Dritte hofft auf sinkende Preise. Experten dämpfen die Erwartungen zusätzlich, da kaputte Lieferketten nicht von heute auf morgen repariert sind.

Neben dem Geldbeutel sorgt die nackte Verfügbarkeit für Stress. Fast jeder Zweite fürchtet, dass im nächsten Winter das Gas oder Öl knapp werden könnte. Die Bundesnetzagentur gibt hier zwar Entwarnung und stuft das Risiko als gering ein, doch bei den Menschen kommt diese Beruhigung bisher nur bedingt an. 47 Prozent bleiben skeptisch, während nur 22 Prozent die Versorgungslage als sicher ansehen. Am Ende bleibt das Gefühl, dass billige Energie vorerst der Vergangenheit angehört.

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Bitwarden 2026.5.0: Desktop-App zeigt nun eingeloggte Geräte




Bitwarden hat die Version 2026.5.0 seines Passwortmanagers veröffentlicht. Mit dem aktuellen Rutsch landet die Geräteliste nun endlich in der Desktop-App. Bisher war diese Übersicht der angemeldeten Geräte nur im Web oder im Browser-Plugin einsehbar. Linux-Nutzer, die auf Flatpak oder Snap setzen, können die biometrische Entsperrung der Browsererweiterung jetzt auch über die Desktop-App nutzen. In der Web-App gibt es zudem neue Schnellaktionen beim Hovern von Einträgen mit der Maus, um Seiten direkt zu öffnen oder Daten zu kopieren. Wer die Send-Funktion nutzt, landet in der Browsererweiterung und im Web nicht mehr sofort im Bearbeitungsmodus, sondern sieht erst eine Detailansicht.

Für Administratoren in Teams oder Unternehmen gibt es eine Anbindung an Blumira SIEM. Die Kontowiederherstellung greift nun auch bei widerrufenen Mitgliedschaften und erlaubt das Zurücksetzen der Zwei-Faktor-Authentifizierung. Warum Mitglieder aus einer Organisation fliegen, verrät jetzt ein kleiner Tooltip auf der Übersichtsseite. Zudem protokollieren die Ereignisse nun laut Changelog auch Anhänge bei Elementen, die der Organisation gehören.

Selbsthoster müssen beim Helm Chart in Version 2.0 aufpassen. NGINX Ingress ist standardmäßig aus, stattdessen wird die Gateway-API unterstützt. In der Konfigurationsdatei values.yaml wurde das Namensfeld für Bilder entfernt und durch das Repository-Feld ersetzt. Wer das nutzt, sollte seine Einstellungen vor dem Update prüfen.

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Wube beendet aktive Factorio-Entwicklung und schaut nach vorne




Wube macht bei Factorio nach Update 2.1 den Deckel auf die aktive Gameplay-Entwicklung. Keine Sorge: Das Spiel wird nicht einfach in die Ecke gestellt. Künftig geht es aber eher um langfristigen Support, also Fehlerbehebungen, Kompatibilitätsupdates und darum, sinnvolle Funktionen aus Mods sauber ins Spiel zu holen.

Die Entwickler schreiben, man habe einen guten Zeitpunkt erreicht, um die aktive Gameplay-Entwicklung abzuschließen. Das sieht man auch schon an Version 2.1. Da wird nicht mehr das große Content-Fass aufgemacht. Keine neuen Planeten, keine neuen Gegner, kein „Factorio: Jetzt erst recht“-DLC durch die Hintertür. Stattdessen wird an der Bedienung geschraubt, es gibt Bugfixes und Verbesserungen für die Modding-Ecke. Gerade bei Factorio ist das durchaus sinnvoll, denn die Community hat das Spiel über Jahre ordentlich mitgetragen.

Geplant ist, Update 2.1 Ende Juni als experimentelle Version zu veröffentlichen. Heißt: Das Update ist zwar verfügbar, ihr müsst euch aber bewusst dafür entscheiden oder die experimentelle Version über die Webseite herunterladen. Wube will diesen Status über den Sommer beibehalten, damit Mod-Entwickler genug Zeit bekommen, ihre Sachen anzupassen. Klingt unspektakulär, ist für ein Spiel mit so einer Mod-Landschaft aber vermutlich der vernünftigere Weg.

Spannend ist auch der Blick nach vorne. Wube arbeitet bereits an neuen Projekten, hält sich dazu aber noch bedeckt. Man spricht lediglich davon, dass einige Teammitglieder weniger stark an Fehlerbehebungen und Factorio beteiligt sein könnten, weil sie Zeit in andere Spielprototypen und Experimente stecken.

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Paint.NET sichert sich nach 22 Jahren die passende Domain




Wer unter Windows öfter mal Bilder bearbeitet, stolpert zwangsläufig über Paint.NET. Die Software ist ein Urgestein und begleitet viele Nutzer seit Ewigkeiten. Bisher gab es jedoch immer ein kleines Ärgernis, denn die naheliegende Webadresse war nicht im Besitz des Entwicklers Rick Brewster. Nutzer mussten stattdessen den Umweg über getpaint.net nehmen, da die eigentliche Wunschdomain blockiert war. Nach über zwei Jahrzehnten hat das Warten nun ein Ende und Brewster konnte die Adresse paint.net endlich übernehmen.

Der Weg dorthin war laut Brewster kein leichter Gang. Frühere Besitzer verweigerten den Verkauf oder riefen völlig überzogene Preise auf. Die Wende brachte das Verhalten des letzten Inhabers im vergangenen Dezember. Dieser begann damit, Inhalte rund um die Software zu hosten, die Nutzer jedoch mit Werbung und dubiosen Links täuschten. Da hiermit Geld durch eine Markenrechtsverletzung verdient wurde, schaltete Brewster einen Anwalt ein. Dieser juristische Hebel führte letztlich zum Erfolg und die Domain wechselte den Besitzer.

Aktuell befindet sich das Projekt im Umzug. Wer die Seite ansteuert, findet momentan noch einen Platzhalter mit einem Hinweis auf die Migration vor. Die alten Adressen sollen künftig weitergeleitet werden, damit kein Nutzer im digitalen Nirgendwo landet. Sollte die Seite bei jemandem noch wie eine Suchmaschine aussehen, liegt das lediglich an den noch nicht aktualisierten DNS-Einträgen der Internetanbieter. Das Ganze ist ein großer Meilenstein für das kleine Projekt, da nun endlich Klarheit bei der Suche nach dem Programm herrscht.

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