Samsung NX 300M läuft bereits mit Tizen

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Überraschung. Die Systemkamera Samsung NX 300M, die in Südkorea bereits im Handel erhältlich ist, läuft mit keinem anderen Betriebssystem als dem hauseigenen Tizen. Auf einem Entwicklertreffen bestätigte Samsung, dass die 20,3 MP-Kamera mit dem Open Source-OS ausgestattet ist. Ebenso bestätigte Nokia HERE, dass man an “Features auf Landkartenbasis” für Tizen arbeite.

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Verrückt: Domino trifft auf Rube Goldberg

Filed under: DIY

Über drei Monate saßen die beiden Domino-Geeks Hevesh 5 und Million Dollar Boy an diesem Domino-Video, das vor allem mit abgefahrenen Kettenreaktionskonstruktionen aufzuwarten weiß, die man bis dato wohl kaum bis gar nicht gesehen haben dürfte. Vor allem die Kombination aus Steinchenreihen und Rube Goldberg-Mechanismen weiß zu überzeugen. Ziemlich großartig, wenn auch die Musikauswahl ein bisschen bescheidener ist. Seht den Clip nach dem Break.

via VVV

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Second Screen, SmartTV & Co – E-Commerce der Zukunft in Verbindung mit TV

Der Umgang mit Medien ist in den letzten Jahren stark durch das Internet geprägt worden. Das weltweite Netz zeigte sich als eine sehr große eigenständige Quelle für Informationen, Geschäftsmöglichkeiten und vieles mehr. Das hat sich stellenweise auch in Konkurrenz zu klassischen Kommunikationsformen wie Printmedien oder Fernsehen entwickelt. Vor allem die Entwicklung von kleinen internetfähigen Geräten wie Smartphone, Laptop oder Tablet hat wieder zu einer Vernetzung verschiedener Kanäle geführt. So entstand der Begriff „Second Screen“. Damit ist gemeint, dass neben dem Fernsehen immer häufiger ein Gerät mit eben dem „zweiten Bildschirm“ genutzt wird. Es soll hier der Frage nachgegangen werden, wie sich das im Bereich des E-Commerce-shopSoftware-finden/“>E-Commerce auswirkt oder auch nutzen lässt.

Ein Auge im Internet – der neue Fernsehtrend


Das Nutzen von Internet während dem Fernsehen ist durchaus keine Randerscheinung mehr: 56 Prozent der deutschen Internetbenutzer nutzen das Internet während dem Fernsehen. Bei den 14 – 29-Jährigen sind es sogar 65 Prozent.

Noch sind die Motive hierfür unterschiedlich sehr verteilt:


Laut ARD/ZDF-Onlinestudie von 2012 ist es bei immerhin 20 Prozent der „Parallelnutzer“ ab einem Lebensalter von 14 Jahren so, dass sie häufig, während das Fernsehgerät läuft, im Internet mit einem anderen Thema befasst sind. Eine Nutzung des Internets zum Thema der Fernsehsendung oder zur Kommunikation mit einer Onlinecommunity über die laufende Fernsehsendung wird bisher nur von jeweils 3 Prozent als häufig genannt. Dass die laufende Fernsehsendung häufig direkt beim ausstrahlenden Sender kommentiert wird ist laut Studie nur bei einem Prozent der Parallelnutzer der Fall.

Interessant ist nun aber, dass die durchschnittliche Zeit vor dem Fernseher steigt und 2012 bei 242 Minuten täglich lag. Dies ist durch den steigenden Parallelkonsum erklärbar. Eine solche Entwicklung ist, auch wenn sie erst ganz am Anfang steht, nun auch für E-Commerce interessant.

Second Screen verändert das Werbefernsehen


Dass es eine zunehmende Parallelnutzung auch thematisch gibt, ist länger bekannt oder zufällig publik geworden. Bei den sehr beliebten Quizsendungen oder Gewinnspielen mit Ratefrage etwa wird schon lange von Fernsehzuschauern das Internet als Lösungsquelle parallel genutzt. Die per E-Commerce tätige Onlineoptikerfirma Mister Spex etwa wies einen Zusammenhang zwischen Internetaktivität und TV-Konsum konkret nach: Die Traffics, also die Zugriffszahlen auf die eigene Website nimmt nach Ausstrahlung eines entsprechenden Werbespots im Fernsehen rapide zu.

Ein ähnliches Beispiel: Bei einer Sendung „Deutschland sucht den Superstar“ trug der Chef-Juror Dieter Bohlen während der Sendung ein Hemd mit einem Markenlogo von „Camp David“. Auf Google konnte zeitgleich festgestellt werden, dass eine hohe signifikante Steigerung bei der Eingabe des Markenbegriffs Camp David erfolgte. Die USA sind hier schon deutlich weiter: Bereits 2001 lief auf NBC eine Folge „Will and Grace“. Nachdem am Schluss die Bestellmöglichkeit per Internet über NBC.com genannt wurde für das T-Shirt der Hauptdarstellerin – immerhin für 52 US-Dollar-, lagen nach 18 Stunden über 3000 Bestellungen vor.

Noch ausgeprägter als bei erwähnter Firma Mr. Spex hat Zalando, sehr erfolgreicher E-Commerce Trendsetter, sich auf diese Situation eingestellt. Die von Zalando produzierten charakteristischen und witzigen Werbespots nehmen die Kaufprozedur per Internet in einzigartiger Weise in ihre TV-Werbespots auf: Bunte Wäsche strömt aus einem Telefonkabel, der Postbote bringt ein bestelltes Paket, der legendäre Freudenschrei des Kunden ertönt. Es ist anzunehmen, dass diese Art der Produktpräsentation in TV-Werbespots zunehmen wird.

Fernsehen: Nicht nur smart, auch sozial


Fernsehen ist auf jeden Fall auf dem Weg, smart zu werden: Die Verbindungen von TV mit dem Internet durch Web, Apps und Onlinedienste sind schon gegeben. Für den E-Commerce bekam an einem gewissen Punkt das Phänomen der Sozialen Medien im Internet eine wichtige Bedeutung. Das könnte sich jetzt wiederholen für das Fernsehen. Das Bedürfnis scheint zu wachsen, dass Fernsehzuschauer sich etwa über Facebook oder Twitter vernetzen und austauschen. Jetzt auch bei Facebook – das ist ein Informationsbutton, der im Fernsehen einem Produkt immer häufiger „aufgeklebt“ wird. Spezielle Communitys, in denen sich zum TV Programm, vor allem zu sogenannten Kultserien oder -sendungen ausgetauscht wird, nehmen zu. Ein Startup wie Couchfunk oder ein interaktives iPad App Watch with eBay, angeboten während der Olympiade 2012 in London, sind erste Anfänge, diesen Trend kommerziell zu nutzen, im wahrsten Sinne des Wortes zu kanalisieren. Auch deutet sich eine Entwicklung an, die es in der Technik-Geschichte auch bereits gab: Die Verschmelzung verschiedener Funktionen unterschiedlicher Geräte in einem Gerät. Mit Smart TV ist dies grundsätzlich möglich. Es soll bereits Patente geben, dass gezeigte Objekte im Fernsehen direkt angesteuert, ausgewählt und bestellt werden können. Doch der Trend geht auch in die andere Richtung: So wie das Internet sich im Fernsehen verbreitet, drängen auch die Unternehmen der Medienbranche in den Bereich des E-Commerce.

Der Burda Verlag bietet für seine langjährig erfolgreiche Zeitschrift „Mein schöner Garten“ seit 2011 ein Online-Gartencenter an. Axel Springer ist mit dem Bild.de-Shop auch auf der gleichen Spur.

Versuch eines Ausblicks


Es können hier derzeit nur Trends aufgezeigt werden. Die Entwicklung ist noch neu und in ihrer Eigendynamik schwer zu prognostizieren. Ob die Nachfrage eine eigene Smart-TV-Technik rechtfertigen kann oder ob der „Second Screen“, in diesem Fall der TV-Bildschirm, ein Trigger bleibt für das folgende Nutzen eines Internetdienstes – es bleibt offen. Auch ob sich aus einem Trend eine stabile und belastbare Entwicklung ergibt, ist nicht vorhersagbar. Die Bewegungen der Geldströme am Markt könnten Indiz, aber auch Taktgeber sein. Die Onlinewelt ist noch gar nicht ausreichend mit den Verwaltern von TV-Budgets vernetzt. Diese Feststellung stammt von Thorben Fasching, Director Marketing der Digitalagentur HMMH, und er ergänzt: Wie gering Interaktivität hergestellt wird angesichts der hohen Kosten für Werbespots ist eigentlich unglaublich. Er könnte Gehör finden: Sebastian Schömann, Medienexperte der Beratungsagentur A.T. Kearney, sieht bereits eine Umschichtung der Werbebudgets vom TV ins Internet voraus.

Wie es weitergehen wird, wird man sehen: Auf dem einen Schirm, oder auf dem anderen.

Moto G: Bei Amazon für 160 Pfund gelistet, Gerücht um Google Play Edition mit Android 4.4

Moto-G-Amazon-UK

Am Mittwoch will uns Motorola das Moto G vorstellen, bei dem es sich sehr wahrscheinlich um ein internationales Derivat des Moto X handelt, das mit abgespeckten Spezifikationen aber auch einem niedrigeren Preis auf die globalen Märkte kommt. Wie klein, das lässt nun eine Produktseite bei Amazon.co.uk erahnen. Ein Eintrag in der GFXBench-Datenbank bestätigt derweil die bereits kolportierte Hardware, erstmalig aber auch, dass das G bereits mit Android 4.4 KitKat laufen wird.

Seit uns in der vergangenen Woche Motorolas Flyer zum Launch-Event des Moto G am 13. November zusammen mit ein paar geleakten Specs erreichten, rätseln wir ein wenig, was die US-Amerikaner uns am Mittwoch präsentieren werden: Ein internationales Moto X oder ein Low-End-Gerät zum Niedrigpreis?

Nach neuesten Erkenntnissen sieht es aus, als wäre die letztere Vermutung richtig: Amazon Großbritannien listet das 4,5 Zoll-Smartphone zwar ohne Foto, dafür aber nun mit einem Preis von 160 GBP (rund 190 Euro). Es scheint also, als ob das G wie von uns bereits angenommen supergünstig werden wird, dafür aber auch Abstriche hinsichtlich der Spezifikationen im Vergleich mit dem Moto X gemacht werden müssen.

Das bestätigt ein Eintrag in der GFXBench-Datenbank, der von einem auf 1,2 GHz taktenden, vierkernigen Qualcomm Snapdragon MSM8226 Cortex A7-Prozessor (ein niedrig getakteter Snapdragon 400), einer Adreno 305 GPU und einem 1280 x 720 Pixel-Display spricht. Interessant ist die Angabe zum installierten OS: Android 4.4 steht da, obwohl bisherige Leaks noch von Android 4.3 sprachen.

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Nun verrät der ebenfalls im GFXBench abgebildete Codename des G aber noch ein Detail, das die Anwesenheit von KitKat erklären könnte: Als „falcon_gpe“ wird das Smartphone bezeichnet, und „gpe“ steht für … natürlich, Google Play Edition. Gut möglich also, dass das Moto G ein Google Play Edition-Smartphone wird, das eben gleich mit Android 4.4 kommt.

Dafür spricht übrigens auch, dass Google uns ebenfalls am 13. November neue Features für Google Now vorstellen möchte — wie könnte man das besser tun, als mit einem neuen GPE-Smartphone, dass eben hardwareseitig nicht so viel Beeindruckendes vorzuweisen hat ..?

Quelle: AndroidOS.in, AndroidOS.in

Weiterführende Artikel:

  • Moto G: Specs geleakt, Vorstellung am 13. November
  • Android 4.4 KitKat-Features: Optimierung für Low End-Geräte, bessere Unterstützung für Sensoren, Infrarot, Bluetooth & mehr
  • Android 4.4 KitKat: Optimiert für Google TV-Nachfolger „Android TV“ Gerücht


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Android-Charts: Die androidnext-Top 5+5 der Woche (KW 45/2013)

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Wieder eine Nexus 5-Woche bei androidnext: Seit vergangenen Dienstag befindet sich das neue Google-Smartphone endlich und gleich in dreifacher Ausführung in den Händen der Redakteure unserer launigen Seite und natürlich haben wir den 4,95 Zoller umfassend in Artikel- und Videoform beleuchtet. Doch auch andere Themen aus der Android-Welt waren in der Kalenderwoche 45 von Interesse — in den androinext-Charts schauen wir, welche das waren.

Die meistgelesenen androidnext-Artikel der Woche

Gleich auf Rang 5 steigt auch das Nexus 5 ein, bringt aber auch seinen Vorgänger, das ebenfalls von LG gebaute Nexus 4 mit: Wir haben das diesjährige mit dem letztjährigen Google-Smartphone im Video verglichen.

WhatsApp geht jeden etwas an — einfach weil beinahe jeder Smartphone-Nutzer den Messenger installiert hat. Und so ist es fast kein Wunder, dass der erst gestern erschienene Artikel des Kollegen Floemer, der euch 10 nützliche Addons und Erweiterungen zu WhatsApp vorstellt, heute bereits auf Platz 4 der anext-Charts landet.

Noch ist Android 4.4 beinahe exklusiv dem Nexus 5 vorbehalten, ein bisschen KitKat-Feeling können Besitzer anderer Geräte aber vorab wenigstens in Form der 4.4er-Tastatur erfahren: Die gibt es bei uns auf Position 3 bereits als APK-Download zum Selbstinstallieren.

Nicht nur das Neue bewegt die Gemüter, auch Altes, das Neues erhält, kann spannend sein: Die erste Android 4.3-Firmware für den Samsung-Oldie but Goldie Galaxy S3 jedenfalls interessierte so viele Leser, dass sich unser Artikel dazu mal schnell auf Rang 2 vorschob — nicht schlecht in so einer Nexus-Woche.

Meistgelesen respektive gesehen dann aber auf Platz 1 wieder das Nexus 5: Der gute Marques Brownlee von MKBHD hat das weiße und das schwarze Modell nebeneinander gehalten und mehr Unterschiede als nur die Rückenfärbung gefunden. Wir haben es ihm derweil nachgetan und das Ganze auch noch einmal in deutscher Sprache in Bewegtbildern festgehalten.

Was die androidnext-Redaktion bewegt hat

Aber eben nicht nur das Nexus 5 ist in der vergangenen Woche passiert, auch andere Geschehnisse haben das Android-Universum bewegt. Deswegen hier noch ein paar Artikel, die ebenfalls von Relevanz waren oder gar noch sind.

Neben dem blub!, der bekanntlich freitags die Themen der Woche in süffisanter Videoform zusammenfasst, präsentieren wir euch fortan von Montag bis Donnerstag unseren Kwik-E, der Ähnliches, nur eben täglich tut — heiß, kompakt und schnell, quasi als TV-Dinner für Android-Fans. Ab der kommenden Woche weisen wir übrigens nicht mehr mit einem gesonderten Artikel auf diese Schlagzeilen-Show hin, wer also keine Ausgabe verpassen möchte, abonniert am besten unseren YouTube-Kanal.

Samsung hat sich für die nächsten Jahre viel vorgenommen: Biegsame und faltbare Displays, bessere eigene Chipsätze mit 64-Bit, Kameras mit ISOCELL-Technik und eine neue Generation des TouchWiz-UI dürfen wir in den kommenden Monaten von den Koreanern erwarten. Die vielversprechenden Details gibt’s in unserem Artikel zu den Zukunftsplänen Samsungs.

Seit Montag wissen wir, dass Motorola am kommenden Mittwoch, dem 13. November, der Welt das Moto G vorstellen wird — wir erwarten ein abgespecktes Moto X zum kleinen Preis für den internationalen Markt. Interesant ist derweil, dass Google, denen Motorola bekanntlich gehört, am selben Tag neue Features für Google Now ankündigen möchte … das kann kein Zufall sein und so wird das G wohl als erstes Gerät mit den neuen Funktionen des Suchassistenten protzen.

Das HTC One erfreut unsere Augen mit seinem immer noch tollen Design bereits seit Beginn dieses Jahres, dennoch wird es bald Zeit für einen Nachfolger. Der könnte nun erstmalig gesichtet worden sein, im Netz sind zumindest Fotos einer Rückabdeckung aufgetaucht, die zum HTC M8 gehören könnten.

Nun vernachlässigt HTC aber in Erwartung des kommenden Flaggschiffs nicht etwa das aktuelle: Das One kommt seit Dienstag in Deutschland endlich in den Genuss von Android 4.3 und Sense 5.5. Beides sehr willkommen, wir freuen uns über neue Features, 25 GB Drive-Speicher und die ordentliche Produktpflege der Taiwaner.

Das war die Kalenderwoche 45 — nur noch siebeneinhalb Weitere bis 2014 …

Euer androidnext-Team

Weiterführende Artikel:

  • blub! #52: GoT und Gravity, CM 11 und Caller ID – das reimt sich!
  • androidnext Kwik-E am 7.11.2013: Samsung, HTC M8 und Sternenpixel
  • Android-Charts: Die androidnext-Top 5+5 der Woche (KW 44/2013)


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