PlayStation 5 Pro: Diese Games erhalten ein Upgrade

Sony hat gestern die PlayStation 5 Pro vorgestellt. Ihr könnt sie ab 26. September 2024 vorbestellen. Die Auslieferung beginnt ab dem 7. November 2024. Doch für Diskussionen hat vor allem die offizielle Preisempfehlung gesorgt. Sie hat selbst pessimistische Erwartungen übertroffen und liegt bei 799,99 Euro. Immerhin liegt nun eine erste Liste der Games vor, welche Upgrade für die Pro-Konsole erhalten.

Folgende Titel sollen also die technischen Möglichkeiten der PlayStation 5 Pro einbeziehen. Sie werden auf der Box bzw. im PlayStation Store auch mit einem entsprechenden Enhanced-Label gekennzeichnet sein. Reizen euch da einige der Titel bzw. werdet ihr vielleicht gar bei manchem Spiel einen neuen Anlauf starten, um die Pro-Upgrades anzutesten?

  • Alan Wake 2
  • Assassin’s Creed: Shadows
  • Demon’s Souls
  • Dragon’s Dogma 2
  • Final Fantasy 7 Rebirth
  • Gran Turismo 7
  • Hogwarts Legacy
  • Horizon Forbidden West
  • Marvel’s Spider-Man 2
  • Ratchet & Clank: Rift Apart
  • The Crew Motorfest
  • The First Descendant
  • The Last of Us Part II Remastered

Ich selbst bin da zugegebenermaßen etwas unterwältigt. Zumal in der Präsentation ehrlich gesagt keine zu deutlichen Unterschiede zwischen PS5- und PS5-Pro zu sehen gewesen sind. Das ist aber natürlich auch der Videokompression geschuldet. An sich habe ich keine Zweifel, dass die PlayStation 5 Pro, ungeachtet des Preises, ein lohnenswertes technisches Upgrade ist. Nur: „Horizon Forbidden West“ kann ich persönlich dann auch schon jetzt an meinem Gaming-PC in einer Qualität zocken, welche die PS5 Pro bereits alt aussehen lässt. Da hatte ich mir etwas anderes erhofft.

Zum Kauf einer PlayStation 5 Pro könnte mich persönlich wohl in erster Linie „GTA VI“ treiben. Das soll aber ja vermutlich ohnehin auf 2026 verschoben werden, wie aktuelle Gerüchte besagen. So lange kann ich dann wohl auch mit dem Kauf abwarten. In anderthalb Jahren gibt es dann sicherlich auch vergünstigte Bundle. Erstmal lasse ich dann das Standardmodell weiter glühen. Und was plant ihr?

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Xbox Game Pass Standard startet offiziell

Der Xbox Game Pass wurde im August nicht nur teurer, es wurde auch eine neue Abostufe vorgestellt. Microsoft startete am 20. August eine Testphase mit Xbox-Insidern für die neue Standard-Version des Xbox Game Pass. Diese neue Abonnementoption beinhaltet die gewohnte Bibliothek des Xbox Game Pass sowie den Zugang zu Online-Multiplayer-Spiel, Day-One-Spiele fehlen aber.

Nun ist der Testlauf vorbei, der Xbox Game Pass Standard startet offiziell für Konsolen, 12,99 Euro werden im Monat fällig, während Ultimate ja 17,99 Euro kostet. Die Unterschiede? Der Xbox Game Pass Standard umfasst Hunderte Spiele, Online-Konsolen-Multiplayer sowie ausgewählte Angebote und Rabatte für Mitglieder.

Zusätzlich zu allen Vorteilen von Game Pass Standard umfasst Xbox Game Pass Ultimate auch Titel vom ersten Tag, spezifische Einträge zur Game Pass Ultimate-Bibliothek, Zugriff auf EA Play, Xbox Cloud Gaming, Vergünstigungen, Quests und Rabatte auf Spiele in der Game Pass-Bibliothek.

Einige Spiele, die am ersten Tag mit Xbox Game Pass Ultimate verfügbar sind, sind nicht sofort mit Xbox Game Pass Standard verfügbar und werden möglicherweise zu einem späteren Zeitpunkt zur Bibliothek hinzugefügt. Dies kann bis zu 12 Monate oder länger dauern und variiert je nach Titel.

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PlayStation 5 Pro ist offiziell: Das ist die neue Spielekonsole – und das kostet sie

Sony bzw. der leitende Entwickler der PlayStation 5, Mark Cerny, hat heute im Rahmen einer technischen Präsentation das allererste Mal offiziell über die Sony PlayStation 5 Pro gesprochen. Der große Hammer: Der Gaming-Blockbuster des Jahres, „Concord“, wird als erstes Spiel einen PS5-Pro-Enhanced-Patch erhalten! Okay, bleiben wir ernst und schauen wir einmal, was Cerny wirklich zu Sonys Mid-Generation-Refresh verraten hat.

Kurz und knapp, aber auch ein bisschen bieder ging es zu, aber das sagte ja die Bezeichnung „Technical Presentation“ schon im Vorfeld. In rund 9 Minuten hat Mark Cerny vor allem über die erweiterten Hard- und Software-Fähigkeiten der PlayStation 5 Pro gesprochen. Dabei hat er zwar auch schon Upgrade-Patches für einige Spiele wie „The Last of Us: Part 2“, „Marvel’s Spider-Man 2“ oder „Ratchet & Clank“: Rift Apart“ in Aussicht gestellt, doch generell waren Games hier nicht das zentrale Thema. Allerdings: Am Ende des Videos seht ihr einen Zusammenschnitt, der schon allerlei Szenen aus Spielen zeigt, die PS5-Pro-Updates erhalten werden – bleibt also dran, wenn ihr durch das Video zappt.

Auch wurde das Design der PlayStation 5 Pro enthüllt. Die Leaks bzw. Sonys eigener Teaser haben am Ende recht behalten. So sieht die PS5 Pro in der Tat aus wie eine etwas größere PS5 Slim mit größeren Rennstreifen an der Seite. Und was ist nun mit den Varianten? Kommt eine mit Disc-Laufwerk? Danach sieht es nicht aus. Die PS5 Pro erscheint offenbar als reine Digital Edition. Aber: Das bereits erhältliche UHD Blu-ray-Laufwerk, welches auch für die PS5 Slim Digital Edition nachgekauft werden kann, ist auch zur Pro-Konsole kompatibel. Ihr könnt es also nachrüsten – für 119,99 Euro.

PlayStation Spectral Super Resolution (PSSR) vorgestellt

Wie erwartet hat Mark Cerny einen Teil der heutigen Präsentation auch der Funktion PlayStation Spectral Super Resolution (PSSR) gewidmet. Dabei handelt es sich in der Tat um eine proprietäre Upscaling-Lösung, die grob mit Nvidias DLSS vergleichbar ist. Cerny hat natürlich die Qualität der Ergebnisse in den Himmel gelobt. Am Ende muss man aber mal in der Praxis vergleichen, wie sich die Ergebnisse so schlagen. Beispielsweise bietet auch AMD mit FSR so eine Lösung an, die schon für viele Konsolenspiele zum Einsatz kommt, aber qualitativ deutlich hinter DLSS zurückbleibt.

Und wie steht es nun um die exakte Leistung der PlayStation 5 Pro? Die CPU-Leistung soll sich minimal erhöhen. Wie in Leaks zuvor zu lesen gewesen ist, steigt die Rendering-Geschwindigkeit um etwa 45 %. Ray-Tracing soll einen Leistungssprung um sogar das Dreifache erleben.

Dabei ging man sogar ans Eingemachte und nannte den Preis. Die PlayStation 5 Pro kommt in Europa für stolze 799,99 Euro in den Handel. Der vertikale Ständer ist auch hier nicht im Lieferumfang enthalten. Was ebenfalls fehlt, wie schon erwähnt – das Disc-Laufwerk. In den Handel kommt die Konsole am 7. November 2024. Vorbestellungen sollen ab dem 26.09.2024 möglich sein.

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Netflix Games: Inzwischen mit über 210 Mio. Downloads

Netflix Games ist quasi ein Anhängsel eures Abonnements beim Streaming-Anbieter. So könnt ihr darüber Mobile Games ohne Mehrkosten beziehen und an mobilen Endgeräten mit Android oder iOS zocken. Dafür müsst ihr euch dann beim Spielstart in euer Netflix-Profil einloggen. Inzwischen kommen diese Spiele von Netflix auf insgesamt rund 210 Mio. Downloads.

Zumindest postuliert diese Zahl der Analyse-Anbieter Appmagic (via mobilegamer.biz). Alleine „GTA: San Andreas“ soll dabei 25 Mio. Downloads tragen. Das ist dann auch das erfolgreichste Spiel, gemessen an den Downloads, aus der Riege der Netflix Games. „GTA: Vice City“ konnte hingegen z. B. „nur“ 7,8 Mio. Downloads verbuchen und im Falle von „GTA 3“ waren es dann immerhin noch 3,6 Mio.

Die Top 10 der erfolgreichsten Netflix Games könnt ihr dabei oben im Bild als Liste einsehen. Auf Platz 2 ruht z. B. „Storyteller“, gefolgt von „Spongebob: Get Cooking“. Besonders auffällig sind aber die Abstände. Während „GTA: San Andreas“ auf Platz 1 mit besagten 25,2 Mio. Downloads steht, fällt Rang 2 auf „nur“ 15 Mio. Downloads. Da ist der Abstand also ziemlich groß.

Blickt man eher auf neuere Spiele, dann soll im Übrigen „Too Hot To Handle 3“, eine Umsetzung der gleichnamigen Reality-Show bei Netflix, besonders erfolgreich gewesen sein. Generell will sich Netflix dabei vor allem auf Gelegenheitsspiele mit einer möglichst breiten Zielgruppe sowie narrative Titel fokussieren, die mit den eigenen Marken zusammenhängen. Am 19. September 2024 soll etwa „Monument Valley“ zum Angebot stoßen. Die Fortsetzung folgt am 29.10.2024 und am 10. Dezember 2024 werdet ihr „Monument Valley 3“ bei Netflix Games vorfinden.

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AMD Radeon: Fokus auf Grafikkarten für die Einstiegs- und Mittelklasse

AMD will Nvidia in Sachen High-End-Grafikkarten weiterhin alleine das Feld überlassen. Das hat der Vizepräsident und General Manager der Computing- und Grafik-Geschäftssparte bei AMD, Jack Hyunh, in einem Interview bestätigt. Stattdessen wolle sich AMD darauf konzentrieren, seine Marktanteile in der Einstiegs- und Mittelklasse zu erweitern.

Sein Heil will man in jenen Bereichen suchen, da der High-End-Bereich nur für 10 % des gesamten GPU-Marktes stehe. Wolle AMD also wieder eine größere Rolle im Segment für Grafikkarten spielen, dann sei es nur sinnvoll, erst einmal die Bereiche anzugehen, in denen die meisten Anwender zu Hause seien. Allerdings ist das natürlich so eine Sache: Premium-Produkte werden üblicherweise seltener verkauft, sind aber wichtig für das Image einer Marke und können generelles Interesse schüren.

Nvidia dominiert den Markt für Grafikkarten aktuell mit ca. 88 % Marktanteil. AMD soll auf ca. 12 % kommen. Wie man daran sieht, spielt Intel hier mit seinen Arc-Modellen noch keine nennenswerte Rolle. Der AMD-Manager Hyunh erklärt, AMD wolle die Entwickler-Community wieder stärker für sich gewinnen. Dafür müsse man seine Marktanteile erweitern und so Anreize schaffen, verstärkt für die Radeon-Grafikkarten zu optimieren.

Das könnte nach Ansicht des Unternehmens also vor allem in der Einstiegs- und Mittelklasse gelingen. Da will man auch stärkere Preis-Leistungsverhältnisse auffahren als Nvidia. Bedauerlicherweise bedeutet das für Enthusiasten, dass Nvidia im Wesentlich weiter die Preise im High-End-Bereich diktieren kann. Dabei sind die neuen AMD Radeon RX 8000 auf Basis der Architektur RDNA 4 wohl Anfang 2025 zu erwarten. 2025 wird dann auch Nvidia wieder mit den GeForce RTX 50 angreifen.

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