Die klassischen Freundesanfragen landen (wieder) auf der Xbox. Microsoft testet das Ganze derzeit mit den Personen, die eine Insider-Version auf der Xbox nutzen. Spieler werden in der Lage sein, Freundschaftsanfragen zu senden, anzunehmen oder zu löschen, zusätzlich dazu anderen zu folgen oder von ihnen gefolgt zu werden.
Microsoft plant, die Funktion noch in diesem Jahr komplett an alle zu verteilen. An bestehenden Freundschaften im Netzwerk wird sich nichts ändern, das wird 1:1 übertragen.
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Valve hat heute die Betaphase für „Steam Families“ offiziell beendet. Man ersetzt damit alle bisherigen Optionen zur Freigabe von Spielen und der Kindersicherung. Mit „Steam Families“ können bis zu sechs Familienmitglieder in einer Familiengruppe zusammengefasst werden. Alle Mitglieder erhalten automatisch Zugriff auf die freigegebenen Spiele der anderen, wobei jeder seine eigenen Speicherstände, Erfolge und Workshop-Inhalte behält. Eine Besonderheit ist, dass im Gegensatz zu früher das gleichzeitige Online-Spielen möglich ist, aber nicht das gleiche Spiel – es sei denn, man hat mehrere Versionen eines Spiels gekauft.
Ebenfalls neu sind die erweiterten Jugendschutzoptionen. Sie ermöglichen es, zu kontrollieren, auf welche Spiele die Kinder Zugriff haben und wann sie spielen dürfen. Dazu gehören Aktivitätsberichte sowie der Zugriff von Handy und Web aus. Außerdem können Kaufanfragen der Kinder jetzt direkt in der Steam-Familie genehmigt und bezahlt werden.
Die Familiengruppe lässt sich direkt über die Account-Einstellungen im Shop erstellen und verwalten. Entwickler entscheiden weiterhin selbst, ob ihre Spiele für das Familien-Sharing freigegeben werden. Bei Cheat-Sperren sind alle Accounts betroffen, die das betroffene Spiel nutzen.
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Im PlayStation Store könnt ihr mal wieder bis zu 75 % Rabatt auf Spiele, DLCs und Co. erhalten. Es laufen die beiden Aktionen „Planet der Rabatte“ und „Spiele unter 15 Euro„. Das Stöbern ist wie immer wahlweise direkt im Store an euer Konsole oder auch über den Browser im Web möglich.
Stammleser kennen meinen Hinweis: Vergleicht immer vor dem Kauf die Preise im PlayStation Store mit den etwaigen Disc-Versionen. Oft sind diese nämlich am Ende doch günstiger zu haben, weil sich die Händler untereinander einen Preiskampf liefern. Zumal ihr eine Disc nach dem Durchspielen auch verschenken, verleihen oder verkaufen könnt.
Hier mal einige Beispiele aus den aktuellen Angeboten:
Es sind natürlich noch zahlreiche weitere Games aktuell im Rahmen der Angebote im Preis reduziert worden – viel Spaß beim Stöbern!
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Bethesda lässt ab sofort das Spiel „The Elder Scrolls: Castles“ auf mobile Endegräte mit Android (Play Store) und Apple iOS (App Store) in der finalen Version los. Entwickelt wurde das Aufbauspiel von dem Team, das auch schon „Fallout Shelter“ gestemmt hat. Statt eines Schutzbunkers kontrolliert ihr hier aber ein Schloss und eure eigene Dynastie. So könnt ihr eure Geschichte über Generationen hinweg erzählen.
Um den Start zu feiern, können alle Spieler, die zwischen jetzt und dem 10. Oktober 2024 die Dynastie-Stufe 25 erreichen, folgende Gegenstände im Spiel einlösen:
Einen Legendären Untertan: Ulfric Sturmmantel
100 Edelsteine
Einen Große-Dynastie-Segen
Ein Legendäres Paket
Drei Bannerdekorationen
Der Ansatz von „The Elder Scrolls Castles“: Jeder Tag im wirklichen Leben deckt im Spiel die Spanne eines ganzen Jahres ab. Entsprechend müsst ihr eure Untertanen trainieren, die Ordnung aufrechterhalten und rechtzeitig Erben benennen. Ihr habt aber nicht nur mit eurem Reicht zu tun, sondern auch mit der Verwaltung eures Schlosses. Da könnt ihr Räume individuell gestalten und erweitern.
Immer wieder müsst ihr dabei auch wichtige Entscheidungen treffen, um z. B. Streitigkeiten beizulegen oder knappe Nahrungsmittel zu rationieren. Auch könnt ihr eure Untertanen auf Quests schicken, um besondere Beute zu ergattern. Dabei ist „The Elder Scrolls: Castles“ kostenlos. Geld will man vielmehr durch zusätzliche In-App-Käufe verdienen.
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Die PlayStation 5 Pro ist gestern vorgestellt worden – sie erscheint am 7. November 2024. Der Preis hat sich mit 799,99 Euro allerdings gewaschen. Es gibt auch schon eine Liste der ersten Games, die Upgrades erhalten. Inzwischen gibt es auch weitere Infoschnipsel. Beispielsweise wirbt Sony kurioserweise erneut mit 8K-Support.
Das erinnert mich daran, dass auf dem Karton der PlayStation 5 jahrelang das 8K-Logo prangte – ohne dass die Spielekonsole überhaupt ein 8K-Videosignal ausgeben könnte. Allerdings ist 8K-Gaming selbst im PC-Bereich absolut kein Ding, weil die dafür notwendige Leistung, jedenfalls bei grafisch anspruchsvollerem Titeln, einfach zu extrem ist. Warum Sony also 8K-Gaming wieder in den Mund nimmt, bleibt mir persönlich eher ein Rätsel. Zumal 8K-TVs eine absolute Nische sind.
Spannender ist vielleicht, dass Mark Cerny, der leitende Entwickler der PlayStation 5, auch nochmal bestätigt hat, dass Spiele für die PlayStation VR2 ebenfalls von der Mehrleistung der PlayStation 5 Pro profitieren können. Auch das KI-Upscaling über PlayStation Spectral Super Resolution soll in Kombination mit der PS VR2 in Zukunft funktionieren.
Allerdings sind noch keine konkreten VR-Spiele bestätigt, die PS5-Pro-Upgrades erhalten oder in Zukunft die Leistung ausnutzen könnten. Da liegt es natürlich an den Entwicklern. Sony selbst soll intern ja die Unterstützung für die PS VR2 zusammengestrichen haben. Allzu große Bemühungen sind da also wohl von First-Party-Seite auch wieder nicht zu erwarten.
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