Natürlich darf auf der diesjährigen CES 2018 auch das Unternehmen Anker nicht fehlen. Dieses hat nun sein Portfolio neuer Gerätschaften vorgestellt, welche man in Las Vegas die kommenden Tage ausprobieren und anschauen kann. Nicht alles ist neu was man dabei hat, aber einiges. Darunter befindet sich unter anderem ein tragbarer Power Charger, die bereits bekannten kabellosen Zolo Liberty+ In-Ear-Kopfhörer, der Home Speaker Zolo Model Zero mit integriertem Google Assistant, der Roav Viva – ein Kfz-Stecker mit Alexa-Support, die Projektor-/Lautsprecher-Kombination Nebula Capsule und die beiden Eufy Lumos-Glühlampen.
Anker PowerHouse 200

Beim PowerHouse 200 handelt es sich um einen vielseitig einsetzbaren Power Charger, der Geräte bis zu einer Woche mit Strom versorgen können soll.
- Kapazität: 200 Wh
- Gewicht: 3 kg
- PD Output: 60W
- USB Output: 5V=6A (maximal 3A pro Port)
- DC Output: 12V=5A
- AC Output: 110V-0,91A, 100W
- Gesamt-Output: 190W
- erwartete Veröffentlichung: Sommer 2018
- voraus. Preis: 299,99$
ZOLO Liberty+ In-Ear-Kopfhörer

Die kabellosen In-Ears Liberty+ können sich völlig automatisch nach dem Herausnehmen aus ihrem Case mit dem entsprechenden Gerät verbinden, um einen vereinfachten Pairing-Prozess zu ermöglichen. Den Vorgänger hatten wir im Test, dieses Gerät „vertesten“ wir bald.
- Bluetooth 5 und LDS-Antennen für sichere Verbindungen
- per Druck auf einen Knopf kann man umgehend die Geräusche der Außenwelt hören, die Musik wird in dem Moment stummgeschaltet
- Treiber aus Graphen für verbesserte Klarheit beim Hören
- 3,5 Stunden Ausdauer für die Earbuds, 48 Stunden Gesamtausdauer in Verbindung mit dem Battery-Case
- verfügbar ab 25. Januar 2018
- Preis: 149$
ZOLO Model Zero

Der Home Speaker Zolo Model Zero kommt in einem etwas außergewöhnlichen Design daher und setzt auf erweiterte Dolby Audio-Technologie. Der Lautsprecher soll für einen ausgesprochen klaren und detaillierten Klang sorgen und kommt mit integriertem Google Assistant, was ihn zur optisch schöneren Alternative gegenüber dem Google Home machen könnte. Erscheinen soll das Gerät im Herbst dieses Jahres.
ROAV VIVA

Beim Roav Viva handelt es sich um das kleine Überraschungs-Gadget von Anker. Der Viva ist ein kleiner Plug-And-Play-Stecker mit Bluetooth, der auf die Unterstützung von Amazons Assistentin Alexa setzt. Damit sollen sich alle mit Alexa-verknüpften heimischen Smart Home-Geräte auch von unterwegs aus dem Auto heraus steuern lassen. Außerdem ermöglicht das Gadget:
- Anrufe tätigen und Nachrichten versenden, ohne die Hände benutzen zu müssen
- Musik-Streaming per Bluetooth
- Navigation per Sprachkommando initiieren
- zwei integrierte USB-Ports mit Fast Charging-Support für das schnelle Laden mobiler Endgeräte
- erscheint im ersten Quartal 2018 zu einem Preis von 49,99$
Nebula Capsule

Das Design der Nebula Capsule entstammt dem einer Getränkedose. Das Gerät vereint einen DLP-Projektor und einen 360°-Lautsprecher und ist bereits für 349,99$ zu bekommen.
- mit einer Akkuladung bis zu 4 Stunden Film oder 30 Stunden Musik abspielen
- dank Android 7.1 Betriebssystem lassen sich ganz einfach Apps herunterladen, installieren und deren Inhalte per Projektor streamen (bspw. Netflix, YouTube, Spotify und TED)
- unterstützt Bluetooth, HDMI und das Spiegeln von Bildschirminhalten
EUFY Lumos Smart Bulbs

Die beiden neuen Modelle der smarten Glühlampen lassen sich entweder über die Eufy-App oder per Amazon Alexa ansteuern und kontrollieren. Die beiden Versionen heißen „Dimmable White“ und „Tunable White“, wobei letztere mit anpassbaren Settings für unterschiedliche Lichtstimmungen (2.700K – 6.500K) aufwarten kann. Zum Verbinden der neuen Birnen benötigt es keinen separaten Hub, da diese jeweils über eine integrierte WLAN-Antenne verfügen. Die Lumos Smart Bulb White kostet aktuell 19,99$, die Lumos Smart Bulb Tunable White kostet dagegen 29,99$.
Für die Artikel PowerHouse 200, Zolo Hero und ROAV Viva gibt es noch keinen Termin für Deutschland.
-> Zum Beitrag Anker stellt sein Produkt-Line-Up für die CES 2018 vor
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Der dritte Advent läutet gleichzeitig die dritte Runde unserer Wahl zum Smartphone des Jahres ein. Unsere Auswahl wurde in den ersten beiden Runden drastisch reduziert. Von 62 Smartphones bleiben für das Finale noch 10 Stück übrig. Eine durchaus spannende Wahl, die Stimmen konzentrieren sich auf immer weniger verbleibende Geräte, wer in Runde 1 noch mit Abstand führte, hatte in Runde 2 schon die Verfolger im Nacken. Noch enger dürfte es nun in der letzten Runde werden.

Google Trips ermöglicht euch, wen wundert es beim Namen der App, Reisen zu planen. Auf Deutsch gibt es die App 


Die Geräteklassen haben sich im Laufe der Jahre gewandelt. Hatte man ganz früher lediglich den stationären Computer zur Verfügung, kamen später noch Notebook, Smartphone und Tablet hinzu. Und mittlerweile sind wir an einem Punkt angekommen, an dem sich auch 2in1-Geräte gut nutzen lassen. Der stationäre PC ist bei vielen Anwendern schon abgeschafft und mobile Geräte erledigen sämtliche Aufgaben.
