Grumpy old Media Mogul: Murdoch will Facebook für News zahlen lassen

Murdoch will von Facebook Geld für News

Zorniger Medien-Mogul: Der Fox-News-Boss und internationale Medien-Grossunternehmer Rupert Murdoch setzt das Facebook unter Druck – das Social Network soll das Medienunternehmen künftig für die Verbreitung von Inhalten zu bezahlen. „Wenn Facebook „vertrauenswürdige“ Verlage anerkennen will, sollte es ihnen eine ähnliche Gebühr bezahlen, wie sie bei Kabel-Unternehmen üblich ist“, so Murdoch heute. Kabel-TV-Anbieter zahlen Fernsehsendern für das Recht, ihr Programm zu verbreiten.

Für Facebooks Gewinne hätte eine solche Abgabe nur geringe folgen – aber sie würde die Aussichten für Verleger und Journalisten stark verbessern, argumentierte Murdoch. Ihm gehören unter anderem die Londoner „Times“, die Boulevardzeitung „Sun“ und das „Wall Street Journal“.

Fox-News-Boss Murdoch will von Facebook Geld für News

Facebook hatte jüngst angekündigt, Inhalte von Medien, denen die Nutzer mehr vertrauen, sollen auf der Plattform Vorrang vor anderen haben. Dafür sollen Mitglieder danach gefragt werden, ob sie Medien kennen und für vertrauenswürdig halten. Facebook plant auch, im Newsfeed der Nutzer mehr Beiträge von Freunden und Familienmitgliedern zu zeigen.

Die Medien-Inhalte steigerten den Wert von Facebook – aber die Anbieter würden dafür nicht angemessen belohnt, kritisierte Murdoch. Facebook und Google hätten skurrile Nachrichten popularisiert, über Algorithmen, die für die Plattformen zwar profitabel, aber von Natur aus nicht verlässlich seien.

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Kim Dotcom droht Neuseeland mit Milliardenklage auf Schadenersatz – und heiratet


Irgendwie typisch: Der umstrittene Internetunternehmer Kim Dotcom, alias Kim Schmitz, will sich wohl ein Hochzeitsgeschenk der ganz besonderen Art machen. Der seit vielen Jahren in Neuseeland lebende Kieler heiratete gestern die 23-jährigen Elizabeth Donnelly und kündigte gleichzeitig eine „Milliardenklage auf Schadenersatz“ gegen die Neuseeländische Regierung an. Die habe die unrechtmäßige Zerstörung seiner Internet-Tauschplattform Megaupload ermöglicht und die Beschlagnahmung seines Vermögens ermöglicht, schreibt Dotcom.

Der Norddeutsche kämpft derzeit zudem auch gegen seine Auslieferung in die USA wegen Betrugsvorwürfen.

Die US-Ankläger hatten dem Megaupload-Gründer und seinen Mitarbeitern ursprünglich Copyright-Betrug im großen Stil vorgeworfen. Durch den illegalen Austausch von geschütztem Material sollen Copyright-Besitzer um eine halbe Milliarde Dollar gebracht worden sein. Im Februar entschied ein Gericht in Neuseeland, dass Dotcom zwar nicht wegen Urheberrechtsverletzung ausgeliefert werden könne, wo Continue reading “Kim Dotcom droht Neuseeland mit Milliardenklage auf Schadenersatz – und heiratet”

Linkbombe: Boshafter Text-Link crasht iPhones und iPad-Apps

Textbombe: Boshafter Link crasht iPhone

Über Twitter und andere soziale Netzwerke verbreitet sich aktuell ein Link, der diverse Apps auf Mac-Rechnern, iPhones und iPads zum Absturz bringen kann. Die sogenannte Textbombe lasse teilweise sogar die Nachrichten-App des Versenders abstürzen, weil die Anwendung eine Vorschau des Links generiert, berichten die Kollegen von Mac&. Wer den Link deshalb per iMessage erhält, muss die komplette Konversation löschen, damit es nicht immer wieder zum Absturz kommt, erklären die Experten.

Alternativ sei es auch möglich, die Domain github.io zu sperren, unter der der Link zur «chaiOS» getauften Textbombe hinterlegt ist. Unter iOS funktioniert das in den Einstellungen des Safari-Browsers – und zwar über die Sperrmöglichkeit «Erwachseneninhalte». Dort trägt man github.io unter «Niemals erlauben» ein.

„Mac&i“-Bericht

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Convertibles: Microsoft Surface Book 2 jetzt mit 15-Zoll-Display

Nachwuchs in Redmond: Microsoft spendiert seinem Windows-Convertibles Surface Book 2 einen grossen Bruder mit 15-Zoll-Display

Bislang war der Windows-Rechner nur mit einem 13,5-Zoll-Bildschirm verfügbar – zu klein für viele Business-orientierte Nutzer, die sich insbesondere für die Nutzung des Surface im Laptop-Modus einen grösseren Screen und damit ein grösseres und übersichtlicheres Arbeitsfeld gewünscht hatten.

Redmond reagiert auf Kundenwünsche

Mit dem 15-Zöller reagiert Microsoft nun auf die Kundenwünsche und verpasst dem Mobil-PC rund 20 Prozent mehr Bildschirmfläche. Aus technischer Sicht sind sonst nur leichte Veränderungen zum kleinen Bruder mit 13,5-Zoll-Display festzustellen. Das 15-Zoll-Surface verfügt so etwa über eine Nvidia GTX 1060 Grafikkarte und verbessert auch den Grafikspeicher von 2 auf maximal 6 GDDR5. Mit 1905 Gramm ist das neue Gerät auch etwas schwerer als die 13,5-Zoll-Variante.

Preislich jedoch sind deutliche Unterschiede zu spüren: Während das 13,5-Zoll-Modell schon ab Einstiegspreisen von 1750 Euro zu haben ist kostet die kleinste Ausführung des «Surface Book 2» mit 15-Zoll-Bildschirm, 16 Gigabyte Arbeitsspeicher, Intel-i7-Prozessor und SSD-Speicher mit 256 GB Volumen satte 2.800 Euro.

Die besser ausgestattete Version des 15-Zöllers mit 512 Gigabyte SSD-Speicher schlägt mit 3.300 Euro zu Buche; die Variante mit einem Terabyte SSD-Festspeicher kostet sogar 3.800 Euro.

Laut Hersteller soll das Surface Book 2 ab dem 15. Februar im europäischen Handel verfügbar sein. Seit November 2017 liefert Microsoft in Europa die kleinere Variante mit 13,5 Zoll aus. Das 15-Zoll-Gerät war bislang nur in den USA verfügbar.

«Convertibles» seztzen Tablet-Markt unter Druck

Die «Convertibles»-Computer wie das Surface sind eine Kombination aus Tablet und Laptop und erfreuen sich zunehmend grösserer Beliebtheit, was die gelenkigen Rechner insbesondere ihrer hohen Flexibilität und den 360-Grad-Scharnieren verdanken.

Während Tablets etwa äusserst praktisch sind um Filme zu schauen, Games zu zocken oder im Internet zu surfen, eignen sich die reinen Touchscreen-Gadgets kaum zum Arbeiten beziehungsweise Tippen oder bei komplexeren Aufgaben wie Tabellenkalkulation oder Bildbearbeitung.

Diese Lücke füllen die 2-in-1-Convertible-Geräte, die mit Touch-Displays und Tastatur ausgestattet sind und auch über deutlich mehr Rechenpower verfügen als reine Tablet-Computer. Microsoft will sich mit dem Surface gegen das MacBook Pro von Apple in Stellung bringen.

Die Popularität der Convertibles lässt sich auch an den Verkaufszahlen gegenüber den reinen Tablets ablesen – wie Studien der IT-Marktforscher von Gartner belegen kaufen die Hybrid-Gadgets den reinen Touchscreen-Flundern mehr und mehr den Schneid ab.

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Garmin Forerunner 645 und 645 Music: Smartwatches für Sportler mit bis zu 7 Tagen Akkulaufzeit

Smartwatch ist nicht gleich Smartwatch. Da gibt es die Allrounder-Modelle als Ergänzung zum Smartphone, wie man sie von Android Wear oder als Apple Watch kennt und es gibt solche, die für einen spezielleren Einsatz ausgelegt sind. Oftmals für Sportler. So auch die beiden Modelle von Garmin Forerunner 645 und Forerunner 645 Music. Wie die Namen schon verraten, ähneln sich die beiden Modelle, Forerunner 645 Music bietet eben zusätzlich die Möglichkeit zur Speicherung von Musik direkt auf der Uhr.

Auf der Uhr lassen sich so bis zu 500 Songs speichern, angehört werden können sie einfach über Bluetooth-Kopfhörer. Neu ist auch die Integration von Garmin Pay, von Garmin selbst als „für zukünftiges bargeldloses Bezahlen“ beschrieben (via NFC). Die Uhren bieten zudem eine Lünette aus Metall, ein Chroma-Display sowie gehärtetes Glas.

Neu sind außerdem die erweiterten Laufeffizienzwerte, inklusive neuem Running Power Wert, der sich in Kombination mit Running Dynamics Pod oder HRM-Run Brustgurt ermitteln lässt. GPS haben die beiden Smartwatches natürlich auch an Bord. Die GPS-Nutzung wirkt sich auch drastisch auf die Nutzungsdauer aus.

Hält die Forerunner 645 im Smartwatch-Modus ganze 7 Tage durch, sind es im GPS-Modus nur noch 12 Stunden. Das ist für eine Smartwatch allerdings immer noch sehr beachtlich, viel Platz für Akku bieten die Dinger ja nicht. Sonst bieten die Uhren die von Garmin bekannten Tracking-Funktionen, die Armbänder lassen sich einfach wechseln.

Verfügbar werden Foreunner 645 und Forerunner 645 Music noch im ersten Quartal in den Farben Schwarz und Kirschrot sein. Die Musik-Version wird 449,99 Euro kosten, für das Modell ohne Musikspeicher werden 399,99 Euro fällig.

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Garmin Forerunner 645 und 645 Music: Smartwatches für Sportler mit bis zu 7 Tagen Akkulaufzeit


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