Google Chrome Umfrage: Gefällt euch das neue Design?

Google Chrome ist mein Browser der Wahl. Täglich nutze ich das Programm sowohl am Phone als auch am Desktop-PC und Notebook, um das WWW zu durchkämmen. Mittlerweile ist die Version 69 da, welche zahlreiche Änderungen mit sich gebracht hat. Sascha hat dazu auch schon einen Beitrag verfasst. So hat Google abseits des neuen Designs auch ein paar Funktionen verbessert – etwa für Auto-Fill. Doch wie es so mit optischen Neuerungen in geliebter Software ist: Die einen lieben sie sofort und die anderen hassen sie sofort.

Immerhin könnt ihr in der neuen Chrome-Version nun auch mehr personalisieren: Etwa dürft ihr in Seiten für „Neuer Tab“ eigene Lesezeichen einbinden. Ja, auch eigene Hintergründe dürft ihr nun zudem reinkleistern. Trotzdem sind aber nicht alle glücklich mit der neuen Version. Caschy etwa hat ebenfalls über das Re-Design philosophiert. Er stört sich daran, dass er nicht mehr so einfach einzelne Tabs in ein neues oder anderes Fenster ziehen kann. Stattdessen wird bei ihm das ganze Fenster mitgezogen.

Folgerichtig hat Caschy euch auch erklärt, wie ihr zum alten Design zurückwechseln könnt -steht im oben verlinkten Post. Mir persönlich gefällt das neue Design recht gut und ich empfinde es eher als gelungene Evolution und nicht als Revolution. Das mag bei euch aber völlig anders aussehen. Lese ich mir eure bisherigen Comments durch, scheint ihr aber auch eher auf technische Bugs zu stoßen und mit den visuellen Änderungen größtenteils d’ac­cord zu gehen.

Doch nun mal Butter bei die Fische: In unserer neuen Umfrage wollen wir von euch wissen, was ihr vom Chrome-Redesign haltet: Gefällt es euch? Steht ihr dem euer mit einem Schulterzucken gegenüber? Oder findet ihr es besch…eiden? Falls ihr euch noch ausführlicher äußern wollt, tut das natürlich abseits der Umfrage auch gerne in den Kommentaren! Ich bin auf eure Meinungen und die Umfrageergebnisse mehr als gespannt.

Note: There is a poll embedded within this post, please visit the site to participate in this post’s poll.

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Back to the 90s: Fünf sehenswerte 1990er-Klassiker bei Netflix

Vor einiger Zeit habe ich euch eine kleine Liste von zehn sehenswerten Filmen und Serien aus den 1980er-Jahren angeboten, die es so bei Amazon Prime und Netflix zu finden gibt. Viele interessante Kommentare haben mich zum Nachdenken angeregt, denn es liegt nun nahe, auch mal einen Blick in die 1990er-Jahre zu schmeißen. Hier ist das Angebot bei den Streaming-Angeboten gefühlt sogar noch etwas breiter. Daher fiel es mir schon richtig schwer, mich auf nur zehn Filme zu begrenzen.

Beispielsweise hätte ich auch gerne „Die Truman Show“ oder „12 Monkeys“ in meine Liste gehievt. Doch irgendwo muss man natürlich Abstriche machen. Hängt euch dabei auch nicht zu sehr an der Reihenfolge auf. Schließlich hängt es auch sehr von der Stimmung und dem Genre ab, ob man nun lieber „Trainspotting – Neue Helden“ oder „Der Soldat James Ryan einwerfen möchte.

Da ich dieses Mal ohnehin schnell ins Schwärmen geriet, habe ich mich entschlossen die Liste zweizuteilen. Den Anfang machen deswegen fünf Filme, die mir bei Netflix ins Auge gestochen sind.

5. Der Soldat James Ryan

In Steven Spielbergs Kriegs-Drama „Der Soldat James Ryan“ (1998) mit Tom Hanks wird eine Geschichte im zweiten Weltkrieg erzählt, die sich weniger um die großen Strategien und Ereignisse dreht, sondern eher um das, was einige wenige Soldaten direkt an der Front erlebt haben. Meiner Meinung nach ist „Der Soldat James Ryan“ gewissermaßen auch die Basis für die fantastische HBO-Serie, ebenfalls unter Beteiligung von Spielberg und Hanks entstanden, „Band of Brothers“ gewesen.

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Video-Link: https://youtu.be/RYID71hYHzg

Mittlerweile gilt „Der Soldat James Ryan“ als einer der besten Kriegsfilme aller Zeiten. Bei mir liegt dieser Film hier gleichauf mit dem noch etwas tiefschürfenderen „Platoon“ von Oliver Stone. Dabei dürfte niemand die Szenen des Films, welche die Landung der Alliierten in der Normandie zeigen, so schnell aus seinem Gedächtnis verbannen können.

4. Sieben

„Sieben“ ist erst der zweite Film des damaligen Newcomers David Fincher gewesen. Mit „Alien 3“ aus dem Jahr 1992 konnte sich Fincher aufgrund massiver Studio-Interventionen leider weniger mit Ruhm bekleckern. Doch 1995 legte er mit „Sieben“ einen düsteren Thriller vor, welcher nicht nur durch sein extremes Finale die Zuschauer emotional mitgerissen hat. Der düstere Look des Films setzte damals Maßstäbe und hatte weitreichenden Einfluss auf das Thriller-Genre, der bis heute beispielsweise auf skandinavische Produktionen wirkt.

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Video-Link: https://youtu.be/Tv0CeyMbSew

Brad Pitt und Morgan Freeman spielen die Hauptrollen und es ist kein Geheimnis, dass auch Kevin Spacey hier erneut seinen Ruf als einer der charismatischsten Darsteller der 1990er-Jahre zementieren konnte. Wer auf den düsteren Stil Finchers steht und Crime-Thriller schätzt, findet hier einen fast schon zeitlosen Film, der nichts von seiner brachialen Wirkung eingebüßt hat.

3. Falling Down – Ein ganz normaler Tag

„Falling Down“ aus dem Jahr 1993 kann man heutzutage als Argument dafür nutzen, dass Regisseur Joel Schumacher hoffentlich nicht nur durch sein Debakel „Batman und Robin“ in die Filmgeschichte eingehen wird. Diese Mischung aus Drama, Komödie und Thriller zeigt Michael Douglas als einen scheinbar ganz normalen Mann, der im Verlauf eines einzigen Tages immer weiter in den psychologischen Abgrund abtaucht. Dabei ist der Film von schwarzem Humor und Gesellschaftskritik durchzogen – beides ist heute noch genau so relevant wie zur Premiere des Streifens.

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Video-Link: https://youtu.be/2SjyFyHHRGo

Michael Douglas alias D-Fens greift dabei zu immer härten Mitteln. Das wirkt sich auch auf sein Arsenal aus, denn was mit einem Koffer beginnt, ackert sich wie zufällig bis zu einer Bazooka hoch. „Falling Down“ ist ein großartiger Film, der kleine und große gesellschaftliche Probleme hinterfragt – absolut sehenswert!

2. Kevin Allein zu Haus / Kevin Allein in New York

John Hughes war ein sehr begabter Autor und Regisseur, der es verstand Kinder und Jugendliche mit ihren Gefühlen und Problemen ganz besonders gut widerzuspiegeln. „Kevin Allein zu Haus“ (1990) war dabei ein toller Sprung von den 1980er- in die 1990er-Jahre. Dieser Weihnachtsfilm unter der Regie von Chris Columbus entwickelte sich zu einem Überraschungshit und machte Macaulay Culkin damals zum Kinderstar.

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Video-Link: https://youtu.be/GRwTKmue_SM

Die Geschichte um den trotzigen Kevin, der sich seine Familie hinfort wünscht und sich schließlich allein gelassen gegen Einbrecher zur Wehr setzt, verfügt über sehr viel Herz und Humor. Kein Wunder, dass der Film also auch heute noch zu den Feiertagen zum Pflichtprogramm in vielen Familien gehört. Die schlechtere aber immer noch sehenswerte Fortsetzung „Kevin Allein in New York“ aus dem Jahr 1992 kann man sich ebenfalls noch geben.

1. Trainspotting – Neue Helden

Bei Netflix obskurerweise nur als „Neue Helden“ zu finden, so ist „Trainspotting“ einer meiner absoluten Lieblingsfilme. 1996 erschienen und tatsächlich 2017 mit einer überraschend guten Fortsetzung gesegnet, ist „Trainspotting“ ein Film, der sich für nichts entschuldigen will. Nicht nur für Hauptdarsteller Ewan McGregor, sondern auch für Regisseur Danny Boyle ebnete der Film den Weg nach Hollywood. Aber man sollte auch nicht vergessen, dass andere Darsteller wie Jonny Lee Miller („Elementary“), Kevin McKidd („Grey’s Anatomy“) und Robert Carlyle („Once Upon a Time“) sich hier einem internationalen Publikum bekannt machten.

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Video-Link: https://youtu.be/8LuxOYIpu-I

Der mittlerweile beinahe legendäre Anfangs-Monolog des Films zeigt bereits wohin die Reise dieses psychedelischen Drogen-Dramas gehen sollte. Beachtenswert ist aber auch der Soundtrack, aus dem unter anderem Iggy Pops „Lust of Life“ sowie das mich momentan oft zum Joggen begleitende „Born Slippy (Nuxx)“ von Underworld hervorstechen.

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Licht meets KI: LED-Leuchte von Luke Roberts lernt dazu #SmartHome

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Die LED-Leuchte «Model F» des Jungunternehmens Luke Roberts lässt sich wie andere smarte Lampen per App steuern und bietet unterschiedliche und dynamische Möglichkeiten, den Wohnraum zu beleuchten. Laut Hersteller können mit der Hängeleuchte zudem verschiedene Lichtstimmungen gleichzeitig erzeugt werden. Ausserdem ist Model F lernfähig und merkt sich, wann der Nutzer welche Lichteinstellungen nutzt.

Das Licht liefern 300 integrierte LEDs. Die oberen und unteren LEDs sind unabhängig voneinander und erlauben es, individuell angepasste Lichtszenen zu erzeugen und dynamisch zu variieren. Gesteuert werden die Einstellungen per Smartphone oder Tablet, indem der Nutzer einfach auf dem Display zeichnet und damit das Licht in eine gewünschte Richtung lenken kann.

Schlägt passende Lichtszenen vor

So können ein oder mehrere Bereiche eines Raumes in gewünschter Lichtfarbe oder Helligkeit ausgeleuchtet werden. Laut Hersteller lässt sich das Licht zum Beispiel als Spot zum Lesen auf die Couch und zum Essen auf den Tisch richten, während ein Teil der LEDs raumfüllend leuchtet.

Auf Basis künstlicher Intelligenz soll sich das System bevorzugte Einstellungen des Nutzers merken und das Licht je nach Tageszeit oder Lichtverhältnissen entsprechend automatisch anpassen können. Favoriten für bestimmte Stimmungen und Situationen können auch in der App gespeichert werden. Leuchte und Smartphone oder Tablet kommunizieren via Bluetooth miteinander und müssen nicht über das heimische WLAN verbunden werden.

Licht in den Raum „zeichnen“

Das deutsch-österreichische Unternehmen nennt seine Technologie «Paint your Light» und verspricht damit «bisher nicht gekannte Individualisierungsmöglichkeiten».

Realisiert hat das Startup mit Sitz in Wien und Berlin seine Hightech-Leuchte über eine Schwarmfinanzierung auf der Crowdfunding-Plattform Kickstarter.

Model F kostet 699 Euro und ist ab sofort online erhältlich.

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Getty Images: Bildersuche mit künstlicher Intelligenz (KI)

«Seeing is believing» lautet seit Jahren das Credo erfolgreicher Publikationen und Medien-Angebote. Schliesslich sagt ein Bild oftmals ja mehr als tausend Worte – und das nicht nur sprichwörtlich. Die Herausforderungen für Medienmacher sind entsprechend gross, Artikel, Reportagen oder andere redaktionelle Beiträge mit guten und aussagefähigen Fotos zu bebildern.

Auch in Hinblick auf den Anzeigenverkauf werden Fotos für Medienmacher immer wichtiger. Continue reading “Getty Images: Bildersuche mit künstlicher Intelligenz (KI)”

Alexa als Echtzeit-Übersetzer: Amazon übersetzt Akzente automatisch

Alexa als Echtzeit-Übersetzer: Amazon übersetzt Akzente automatisch

Ein Sprecher, der eine Sprache mit starkem Akzent spricht, kann insbesondere in der nichtdirekten Kommunikation etwa bei Audio-Anrufen schwer zu verstehen sein, wo auch Körpersprache und Lippenbewegungen des Gegenübers fehlen. Diese Sprachhürde könnte in Zukunft wegfallen: Amazon möchte die Möglichkeiten von Maschinenübersetzungen erweitern und hat ein Verfahren für das automatische Übersetzen von Akzenten zum Patent angemeldet.

Das Audiosystem soll die Sprechweise eines Sprechers in die des Zuhörers übertragen oder ohne Akzent wiedergeben können. So können etwa Missverständnisse, die durch Ausspracheunterschiede entstehen, vermieden werden.

Kommunikation vereinfachen

Die automatische Anpassung eines starken Akzents kann hilfreich sein für telefonische Kundendienste, internationale Geschäftsgespräche oder jeder Art von Beratung oder Auskunft, in der ein gesprochener Austausch stattfindet und klare Kommunikation erforderlich ist.

Aus der Patentanmeldung geht hervor, dass die «Verfahren zur Akzent-Übersetzung» die Sprechweise von Kommunikationspartners mit in der Datenbank des Systems hinterlegten Akzenten abgleichen und entsprechend anpassen.

Alexa als Echtzeit-Übersetzer

In die Analyse soll neben automatischer Spracherkennung auch weitere Informationen einfliessen, etwa das Herkunftsland eines Anrufers, das anhand von GPS-Daten oder der Telefonnummer erkannt wird. Auch sieht das Patent die manuelle Wahl eines bestimmten Akzents vor.

Die Datenbank des Übersetzungssystems wird mit verschiedenen Akzenten gesprochener Sprachen gefüttert. Darunter können Sprechweisen sein, die aus regionalen Unterschieden einer Sprache enstehen und vor allem aus der Anwendung einer erlernten Fremdsprache, in der die Muttersprache des Sprechers mitschwingt.

Im März berichteten US-Medien, dass Amazon offenbar daran arbeitet, das digitale Sprachassistenzsystem Alexa zu einem Echtzeit-Übersetzer zu machen, der Gehörtes direkt in eine andere Sprache übersetzen kann.

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