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Amazon Prime Music: Sonos, Chromecast und AirPlay

Amazon Prime Music ist in Deutschland und Österreich verfügbar. Seit heute können wir also auch auf das Angebot zugreifen, welches letztes Jahr in den USA startete. Amazon Prime beinhaltet nun die Kindle Leihbücherei, den Speicherplatz für Foto-Backups, die Versandkostenfreiheit auf Prime-Produkte und natürlich Instant Video. Das alles für 49 Euro im Jahr, kein schlechter Deal, wenn man denn häufig bestellt und den Videodienst nutzt. Das Musikangebot bietet über 1 Million Titel, die man streamen und offline vorhalten kann.

Wer ein Angebot wie Spotify, Deezer oder Play Music nutzt, der darf sich nicht ob seiner Monatszahlung ärgern. Prime Music hat zum jetzigen Zeitpunkt nicht einmal ansatzweise die Funktionen, die andere bieten – vom Umfang des Kataloges mal abgesehen. Aber: den Spaß gibt es halt on top, da will man mal nicht zu viel meckern. Gibt sicherlich viele Menschen, die latzen nicht separat für Musik – und die bekommen jetzt – Amazon Prime vorausgesetzt – Musik und einige Hörspiele auf die Ohren.

Nun stellt sich natürlich die Frage – wie sieht es mit der Wiedergabe aus? Fire TV , Fire TV Stick, Browser, Android und iOS – kein Problem, die Webseite hat einen Player und die App spielt das ja auch ab. Was aber bislang nicht geht, das ist die Wiedergabe via Sonos Multiroom. Eigentlich überraschend, denn in der Betaversion von Sonos funktioniert das Ganze – wenn auch nur für US-Bürger.

amazon prime music android

Die Funktion nahm allerdings erst vor kurzem Einzug, als noch nicht offiziell bekannt war, dass Amazon Prime Music hierzulande startet. Ich habe bei Sonos nachgefragt – das Ergebnis war: nichts genaues weiß man nicht – man könne nicht über zukünftige Releases sprechen. Ich behaupte: da kommt bald was, wäre ja Blödsinn den Dienst eines Anbieters zu blocken, der auch hierzulande verfügbar ist.

Und wie schaut es mit Chromecast aus? Ja, geht unter Umständen. Vorausgesetzt wird hier dann der Chromecast (nicht der Audio) und die Chrome-Erweiterung für das Tab-Casting. Spiegelt man den Tab auf den Chromecast, dann kommt der Tab nebst Ton natürlich auf dem TV an. Praktikabel ist anders und ist wahrscheinlich nur für die ein Ding, die die Stereoanlage am TV angeschlossen haben, um die Bude zu beschallen. Hier ebenfalls alternativ möglich: das Befeuern über iPad und iPhone auf einen etwaig vorhandenen Apple TV via AirPlay.

Gut, wer einen Amazon Fire TV oder den Fire TV Stick hat – mit dem Air Receiver wird auch dieser zum Empfänger für AirPlay-Streams, sodass ihr nicht über das Menü des Fire TV hangeln müsst, stattdessen wird iPhone oder iPad zur bequemen Fernbedienung.

 

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Upcycling | Pizza-Schachtel als Projektor #Video

Pizzaschachtel als Projektor #Video

Vor zwei Monaten erfreute ja schon Thanko mit Sumaho de Theater, einem Projektor aus Pappe, der auf die Schnelle große Bilder aus kleinen Smartphones holen soll. Und nun ist einer der größten Pappschachtelverbraucher , die man so kennt, darauf gekommen, dass das ja auch ein prima Werbeträger sein kann. Deshalb können sich jetzt die Kunden von Pizza Hut darauf freuen, die Verpackung ihrer Teigscheibe nach Verzehr letzterer auch noch als Heimkino verwenden zu können..

Man muss einfach eine Perforation durchdrücken und dann Linse und Smartphone einschieben, und schon wirft die Pizza Hut Blockbuster Box ein Großbild an die Wand.

Derzeit gibt es die Kinoschachtel nur für Kunden in Hongkong, und es ist unklar, ob der Rest der Welt auch damit beglückt wird – mir selbst ist allerdings weder so recht klar, wie man sein Handy nicht nur mit fettigen Fingern bedienen soll, noch, wie es den Aufenthalt in der Pizzaschachtel halbwegs unbefleckt überstehen soll ….

+ Links:  Geeky-gadgets.com | Foto: screenshot/vimeo

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Moto X (2014): Android 5.0 Lollipop-Update in Video demonstriert, Testversion wird bereits verteilt

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Der Update-Zug macht bald wohl auch beim Moto X (2014) Halt: Eine Testversion von Android 5.0 wird bereits verteilt, zudem wird in einem 9-minütigen Video demonstriert, wie Lollipop auf dem aktuellen Motorola-Flaggschiff aussehen wird. 

Es ist schon paradox: Da ist Android 5.0 das vielleicht größte und allumfassendste Update in der Android-Geschichte, doch im Vergleich zu bisherigen vergleichsweise kleineren Updates scheinen sich die Hersteller dieses mal richtig ins Zeug zu legen und veranstalten ein regelrechtes Wettrennen darum, wer als erstes seinen Geräten ein Lollipop-Update beschert. Zumindest aktuell scheint LG als Sieger hervorzugehen – der südkoreanische Hersteller wird polnischen Besitzern eines LG G3 bereits kommende Woche ein Update auf Android 5.0 spendieren. Doch wer sichert sich nach LG den zweiten Platz? Derzeit kämpfen NVIDIA und Motorola um die Silbermedaille. Der Chiphersteller hat zwar noch für den November Lollipop für das Shield-Tablet angekündigt, der mittlerweile auch offiziell zu Lenovo gehörende Traditionshersteller Motorola hat aber bereits eine Testversion von Android 5.0 an erste Besitzer des Moto X (2014) (Test) ausgerollt – ein Video demonstriert die neue Firmware in voller Pracht.


(YouTube-Direktlink)

Im Video zu sehen sind natürlich die vielen optischen Neuerungen, die dank Material Design in Android 5.0 Einzug halten: Das System wirkt ein wenig „sauberer“ und in sich konsistenter. Da sich Motorola bei seiner Firmware relativ nah an Stock-Android hält, sind die aus Lollipop bekannten neuen On-Screen-Navi-Buttons ebenso an Bord wie der veränderte App-Drawer, der nun eine Kartenoptik auf weißem Hintergrund besitzt, wie auch der neue App-Switcher. Zwar hatte der Kollege von Droid Life die Lollipop-Firmware erst seit gut acht Stunden auf seinem Moto X (2014) installiert, konnte aber keine nennenswerten Bugs ausfindig machen – ein gutes Zeichen also, dass Motorola schon weit in der Entwicklung ist und sich auf der Zielgeraden befindet. Neben den optischen Änderungen wurden auch die Neuerungen unter der Haube demonstriert – etwa die neuen Quick-Toggles in der Benachrichtigungsleiste, Multi-User-Support für Smartphones oder die Benachrichtigungen auf dem Lockscreen. Darüber hinaus wurde im Video auch eine neue Kamera-App demonstriert.

Derzeit verteilt Motorola Testversionen von Android 5.0 Lollipop im Rahmen eines sogenannten „Soak Tests“, um das Verhalten der neuen Android-Version unter realitätsnahen Umständen während eines längeren Zeitraums zu testen, an ausgewählte Besitzer des Moto X (2014). Sollten hier keine größeren Probleme auftreten, dürfte Lollipop bald schon offiziell auf dem neuen Motorola-Flaggschiff landen und sich Motorola möglicherweise tatsächlich Platz 2 im Update-Rennen sichern. Bei den XDA-Developern befindet sich bereits eine ROM im Umlauf, die auf Basis der Android 5.0-Firmware des Soak Tests erstellt wurde. Diese ist aber nicht für hiesige Geräte geeignet, sondern ist lediglich mit der sogenannten „Pure Edition“ des Moto X (2014) (US-only) kompatibel. Wer so ein Gerät also nicht sein Eigen nennt, sollte unbedingt die Finger von der ROM lassen.

Und wann kommt Android 5.0 auf meinem Smartphone oder Tablet an? Unser Update-Überblick hat alle bisherigen Informationen hinsichtlich kommender Updates zusammengetragen und gibt darauf Antwort. Read More »

Samsung Galaxy Note 4 im Video: Erstes Unboxing und ein paar schlechte Wortspiele

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Während sich Galaxy Note-Fans hierzulande noch bis November gedulden müssen, um das Note 4 endlich in Händen halten zu können, wandert das neueste Samsung-Phablet in Südkorea bereits über die Ladentische. Das hat aber auch etwas Gutes: Erste Unboxing-Videos lassen auch in unseren Breitengraden einige Blicke auf Verpackung und Gerät zu. Ein US-Werbevideo wirft hingegen mit Note-Wortspielen um sich.

Samsung zerrt in Korea, wo das Note 4 schon etwas früher als im Rest der Welt auf den Markt kam und bereits verfügbar ist, eines der begehrten Geräte vor die Kamera und präsentiert es in einem Unboxing-Video – zielgruppengemäß leider auf Koreanisch.


(YouTube-Direktlink)

In den USA macht die dortige Samsung-Dependance hingegen schon einmal vor dem Marktstart ein bisschen Werbung für das Phablet. So treten zwei Kumpels in einem Duell der schlechten Wortspiele gegeneinander an, die sich um das Wort „Note“ drehen. Der mehr als 4 Minuten lange Clip hat ein wenig Sitcom-Charakter; man kann sich beim Anschauen vorstellen, dass Ted und Marshall aus „How I Met Your Mother“ durchaus ähnliche Wettbewerbe durchführen würden. Das Ganze macht natürlich nur mit ausreichenden Englischkenntnissen Spaß.


(YouTube-Direktlink)

Die technischen Daten des Samsung Galaxy Note 4, kurz zusammengefasst: Für Power sorgt ein Snapdragon 805-SoC, dessen vier Kerne mit jeweils 2,7 GHz getaktet sind. Der CPU zur Seite stehen 3 GB RAM, 32 GB interner erweiterbarer Speicher und Android 4.4 KitKat. Alternativ hat Samsung auch eine Octa Core-Variante im Portfolio: Hier kommt das Exynos 5433-SoC mit acht CPU-Kernen (4 x 1,9 GHz + 4 x 1,3 GHz) zum Einsatz.

Das Super AMOLED-Display misst 5,7 Zoll in der Diagonale und löst mit WQHD, also 2.560 x 1.440 Pixeln auf (Pixeldichte 515 ppi). Die Hauptkamera stammt von Sony, verfügt über optische Bildstabilisierung (OIS) und schießt Fotos mit 16 MP, die Frontkamera mit einer Auflösung von 3,7 MP. Der Akku bietet 3.220 mAh Kapazität. Verpackt ist die gesamte Technik in einem 153 x 78 x 8,5 Millimeter messenden Gehäuse.

Wer mehr vom Gerät sehen will, auch wir haben auf der IFA einen ersten Blick auf das Galaxy Note 4 werfen können. Das Gerät wird wohl 699 Euro kosten, Saturn und Amazon nehmen bereits Vorbestellungen entgegen.


(YouTube-Direktlink)

Eure Meinung zum Galaxy Note 4? Wird sich jemand das Gerät holen? Meinungen in die Kommentare!

via Redmond Pie, (2)

 

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