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Moto G: Bei Amazon für 160 Pfund gelistet, Gerücht um Google Play Edition mit Android 4.4

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Am Mittwoch will uns Motorola das Moto G vorstellen, bei dem es sich sehr wahrscheinlich um ein internationales Derivat des Moto X handelt, das mit abgespeckten Spezifikationen aber auch einem niedrigeren Preis auf die globalen Märkte kommt. Wie klein, das lässt nun eine Produktseite bei Amazon.co.uk erahnen. Ein Eintrag in der GFXBench-Datenbank bestätigt derweil die bereits kolportierte Hardware, erstmalig aber auch, dass das G bereits mit Android 4.4 KitKat laufen wird.

Seit uns in der vergangenen Woche Motorolas Flyer zum Launch-Event des Moto G am 13. November zusammen mit ein paar geleakten Specs erreichten, rätseln wir ein wenig, was die US-Amerikaner uns am Mittwoch präsentieren werden: Ein internationales Moto X oder ein Low-End-Gerät zum Niedrigpreis?

Nach neuesten Erkenntnissen sieht es aus, als wäre die letztere Vermutung richtig: Amazon Großbritannien listet das 4,5 Zoll-Smartphone zwar ohne Foto, dafür aber nun mit einem Preis von 160 GBP (rund 190 Euro). Es scheint also, als ob das G wie von uns bereits angenommen supergünstig werden wird, dafür aber auch Abstriche hinsichtlich der Spezifikationen im Vergleich mit dem Moto X gemacht werden müssen.

Das bestätigt ein Eintrag in der GFXBench-Datenbank, der von einem auf 1,2 GHz taktenden, vierkernigen Qualcomm Snapdragon MSM8226 Cortex A7-Prozessor (ein niedrig getakteter Snapdragon 400), einer Adreno 305 GPU und einem 1280 x 720 Pixel-Display spricht. Interessant ist die Angabe zum installierten OS: Android 4.4 steht da, obwohl bisherige Leaks noch von Android 4.3 sprachen.

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Nun verrät der ebenfalls im GFXBench abgebildete Codename des G aber noch ein Detail, das die Anwesenheit von KitKat erklären könnte: Als „falcon_gpe“ wird das Smartphone bezeichnet, und „gpe“ steht für … natürlich, Google Play Edition. Gut möglich also, dass das Moto G ein Google Play Edition-Smartphone wird, das eben gleich mit Android 4.4 kommt.

Dafür spricht übrigens auch, dass Google uns ebenfalls am 13. November neue Features für Google Now vorstellen möchte — wie könnte man das besser tun, als mit einem neuen GPE-Smartphone, dass eben hardwareseitig nicht so viel Beeindruckendes vorzuweisen hat ..?

Quelle: AndroidOS.in, AndroidOS.in

Weiterführende Artikel:

  • Moto G: Specs geleakt, Vorstellung am 13. November
  • Android 4.4 KitKat-Features: Optimierung für Low End-Geräte, bessere Unterstützung für Sensoren, Infrarot, Bluetooth & mehr
  • Android 4.4 KitKat: Optimiert für Google TV-Nachfolger „Android TV“ Gerücht


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Nexus 5: In Deutschland ab sofort bei Saturn und Notebooksbilliger bestellbar

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Nachdem Google die nächste hauseigene Smartphone-Generation in Form des Nexus 5 bereits ab dem vergangenem Donnerstag im Play Store in den Verkauf gegeben hat, ziehen allmählich die Elektronikketten nach. So lässt sich das neue Nexus seit dem heutigen Samstag bei Saturn und Notebooksbilliger vorbestellen – allerdings kostet das 16 GB-Modell dort 399 Euro, für die 32 GBVariante fallen 429 Euro an.

>> Nexus 5  16 GB bei Saturn kaufen

>> Nexus 5 16 GB bei Notebooksbilliger kaufen

>> Nexus 5 32 GB bei Notebooksbilliger kaufen

Seit zwei Tagen verkauft Google sein neues Nexus 5 – und es geht offensichtlich weg wie geschnitten Brot: Für die 16 GB-Version, die Google für 349 Euro feilbietet, ist die Lieferzeit beider Farbvarianten von nur wenigen Tagen auf mittlerweile zwei bis drei Wochen angestiegen. Das schwarze 32 GB-Modell, das Google für 50 Euro mehr verkauft ist laut Play Store gänzlich ausverkauft, das weiße 32 GB-Variante kann noch bestellt werden, aber auch auf dieses muss der Käufer sich zwei bis drei Wochen gedulden.

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Auch wenn viele sich das neue Google-Phone offenbar schon geordert haben und einige Geräte bereits auf dem Weg zu ihren neuen Besitzern sind, schauen manche potenzielle Kunden dennoch in die Röhre. Denn der Kauf im Play Store erfordert eine Kreditkarte, die in Deutschland weit weniger verbreitet ist als beispielsweise in den USA. Wer hofft, sich mittels der seit einiger Zeit angebotenen Play Store-Guthabenkarten ein Nexus 5 zulegen zu können, wird enttäuscht, denn diese Karten lassen sich lediglich für den Kauf von virtuellen Gütern einsetzen. So bleibt letztlich nur der Weg zu Online-Händlern oder Elektronikketten.

Die einzigen größeren Shops in Deutschland, bei denen sich das Nexus 5 außerhalb des Play Stores vorbestellen lässt,  sind Saturn und Notebooksbilliger. Während Satrun lediglich die 16 GB-Variante im Angebot hat, die zudem noch zu einem 50 Euro höheren Preis verkauft wird, kann man bei Notebooksbilliger auch die 32 GB-Version für 429 Euro erstehen. Wir erinnern uns: Für die 399 Euro erhält man im Play Store bereits das 32 GB-Modell. Zu alledem kommt hinzu, dass das Nexus 5 laut Saturn-Store erst in mehr als vier Wochen lieferbar sein soll. Diese Angaben widersprechen sich mit den Angaben LGs, die in ihrer Pressemitteilung ankündigten, das Nexus 5 ab Mitte November in den freien Handel bringen zu wollen. Angesichts dessen, dass auch Google derzeit Lieferengpässe hat, ist dieser Lieferzeitraum aber wohl zu verschmerzen – nur der Preis ist, verglichen zum Play Store, etwas hoch angesetzt. In Relation zu anderen Top-Geräten sind 399 Euro natürlich immer noch ein sehr guter Preis.

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Android-Charts: Die androidnext-Top 5+5 der Woche (KW 44/2013)

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Das war sie also, die 44. Kalenderwoche 2013, die zweifelsohne sehr monothematisch ausgelegt, an Spannung aber trotzdem kaum zu überbieten war. Schließlich war bis zuletzt nicht sicher, wann Google seine neuen Produkte denn endlich vorstellen würde. Nun sind Android 4.4 und Nexus 5 aber offiziell – damit kehrt endlich ein wenig Entspannung in die Gerüchteküche ein, was aber gewiss nur von kurzer Dauer sein dürfte. Blicken wir jetzt aber erst einmal mit unseren androidnext-Charts zurück auf die ausgehende KW 44.

 

Die meistgelesenen androidnext-Artikel der Woche

Platz 5 belegt unser Endspurt zur Vorstellung des Nexus 5. Dieser Rundumschlag behandelt diverse Informationen und Gerüchte um das neue Google-Phone, die sich letztlich größtenteils als korrekt herausstellten – lediglich die vermeintlichen 100 GB Google Drive-Speicher, die jedem Nexus 5-Besitzer geschenkt werden sollen, stellte sich leider als nicht korrekt heraus.

Auf Platz 4 unserer Top 5 rangiert die offizielle Vorstellung des Nexus 5, die Punkt 19 Uhr mitteleuropäischer Winterzeit durch eine Ankündigung im Google-Produkte-Blog und der Einbindung der Geräte auf Google Play erfolgte. Über das Nexus 5 war im Vorhinein durch eine Unzahl an Leaks so ziemlich alles bekannt, sodass es kaum Überraschungen gab – lediglich Verfügbarkeit und Preis konnte Google zum Teil für sich behalten.

Außer Nexus 5 und Android 4.4 hatte Google auch das Factory Image für das neue Google Phone veröffentlicht. Aus dieser Firmware wurden bereits kurz nach Freigabe diverse Systemapps extrahiert, die sich auch auf anderen Geräten installieren lassen – auch der KitKat-Launcher ist mit von der Partie. Dieses Thema schaffte es auf Platz 3 der Lesercharts.

Etwas „Unruhe“ in unsere Android 4.4/Nexus 5-lastigen Charts bringt das Google+Event, das am vergangenen Dienstag abgehalten wurde. Die Veranstaltung, die per YouTube-Stream live übertragen wurde, förderte diverse Neuerungen rund um die Fotofunktionen des sozialen Netzwerks zutage. Auf Platz 2 schaffte es diese Veranstaltung wohl auch, weil beinahe bis zuletzt vermutet wurde, dass Googles Vic Gundotra das Nexus 5 als Überraschungsgast aus dem Hut zaubern könnte.

In dieser Woche unangefochten auf Platz 1 rangiert unser umfangreicher Übersichtsartikel zu den neuen Features von Android 4.4 KitKat. Angesichts dessen, dass nicht nur Nexus-Geräte bei Zeiten in den Genuss dieser Software-Süßigkeit gelangen werden, ist dies wohl nicht verwunderlich.

Was die androidnext-Redaktion bewegt hat

Sicherlich spielt das Nexus 5 auch eine gewisse Rolle in unseren Redaktionscharts, allerdings gab es in der heute endenden Woche noch weitere Themen, die wir für relevant halten:

Zu allererst sei der blub! zu erwähnen, der nun in der 51. Ausgabe vorliegt und – toi, toi, toi – nach einer längeren Urlaubsphase wieder regelmäßig erscheinen soll. Schwerpunkt unseres blub! 51 – wie soll es anders sein – sind unter anderem die Neuvorstellungen aus dem Hause Google.

(YouTube-Direktlink)

Kollege Tamannai hat sich intensiv mit dem Samsung Galaxy Note 3 beschäftigt und einen sehr umfangreichen Test zum Phablet der Südkoreaner verfasst. Was der „Ledernacken mit Stylus“ so auf dem Kasten hat, lest ihr in seinem Galaxy Note 3-Review.

Wo wir schon beim ans Herz legen sind: Kollege Ritter hat sich die Mühe gemacht, einen großen Einkaufsberater zu Smartphones und Tablets diverser Preisklassen zu verfassen. Wer derzeit auf der Suche nach einem neuen Device ist, sollte sich den Artikel auf jeden Fall zu Gemüte führen.

Machen wir noch einen kleinen Abstecher zu Android 4.4 KitKat, beziehungsweise dem Launcher, den Google seiner neuen Iteration verpasst hat. Denn diesen hat Google komplett neu entwickelt – und zwar auf Grundlage der Google-Suche. Dies bedeutet kurz zusammengefasst: Die Google-Suche ist der Launcher. Es ist davon auszugehen, dass er auch über kurz oder lang als Stand-Alone-App im Play Store für andere Devices bereitgestellt werden dürfte.

Und noch einmal in eigener Sache: Die Entwickler des modularen Smartphones Phonbebloks haben ein neues Video veröffentlicht, mit dem über den Status Quo ihrer Entwicklungen und der frisch angekündigten Kooperation mit Motorola  informiert werden soll. In diesem Video sind die beiden Kollegen Frank und Lukas in Minute 0:31 zusehen, wie sie sich im blub! 48 über dieses besondere Konzept unterhalten. Auch an dieser Stelle nochmals Danke an die zahlreichen Tippgeber!

(YouTube-Direktlink)

Damit ist die KW44 Nexus-Woche nun auch wirklich vorüber. Einen guten Start in die neue Woche wünscht euch

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NSA | US-Geheimdienst hörte neben Merkel auch Bundesminister ab

 NSA | US-Geheimdienst hörte neben Merkel auch Bundesminister abKaum überraschend kommt nun ans Tageslicht, dass nicht nur Bundeskanzlerin Angela Merkel, sondern auch die Bundesminister über Jahre hinweg systematisch von den US-Geheimdiensten ausspioniert worden sind. Gegenüber dem “Focus” sagte ein hochrangiger deutscher Geheimdienstler, man gehe “mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit” davon aus, dass die Amerikaner “mehrere hundert Anschlüsse wichtiger deutscher Entscheidungsträger überwacht haben”.

Das Bundesamt für die Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) arbeite derzeit mit Hochdruck daran, Lücken und Schwachstellen in der deutschen Regierungskommunikation aufzuspüren.

Verfassungsschutz-Präsident Hans-Georg Maaßen sieht ein Einfallstor für die Spionage im Gebrauch nicht abhörsicherer Handy durch Regierungsmitglieder. “Wir haben immer wieder auf die Risiken einer ungeschützten Telekommunikation hingewiesen”, sagte Maaßen gegenüber dem Magazin. Den Vorwurf, als verantwortlicher Geheimdienst bei der Spionageabwehr versagt zu haben, wies der Verfassungsschutz-Chef zurück.

“Meine Behörde hat sich von Anfang an aktiv an der Aufklärung der Spionagevorwürfe gegen die USA beteiligt.” Allerdings hätten die USA auch nicht im Zentrum der deutschen Spionageabwehr gestanden, so Maaßen. “Befreundete Dienste werden generell nicht systematisch beobachtet.” Mit Blick auf die neueste Entwicklung im NSA-Skandal sagte Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) zu “Focus”: “Ich gehe davon aus, dass ich abgehört worden bin.”

Die Ministerin drängt deshalb auf genaue Untersuchung des Skandals. Dazu gehöre auch eine Aussage von Edward Snowden. “Die Bundesregierung hat ein natürliches Interesse daran, eine Affäre solchen Ausmaßes restlos aufzuklären”, so Leutheusser-Schnarrenberger. Berlin müsse deshalb den Druck auf Washington erhöhen.

“Das Swift-Abkommen sollte ausgesetzt werden, bis die USA ihre Geheimdienstaffäre restlos geklärt haben”, sagte die Justizministerin. “Da ist jetzt die EU-Kommission am Zug. Mit Protestreden alleine ist es nicht getan.”

 

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