Tag Archives: Tech

Gadget der Woche 64: 6-Port-Ladegerät mit Quick Charge

Unser heutiges „Gadget der Woche“ ist vor allem was für diejenigen, die mehrere Mobile Devices ihr eigen nennen. Der „Multi Port USB Charger“ von Choetech hat insgesamt sechs USB-Anschlüsse, zwei davon unterstützen die Schnellladetechnologie Quick Charge von Qualcomm. Mehr zu dem Ladegerät, das Ihr diese Woche bei uns gewinnen könnt, erfahrt Ihr in unserem Video.

Einen „Multi Port USB Charger“ von Choetech könnt Ihr diese Woche bei uns gewinnen. Um an der Verlosung teilzunehmen, müsst Ihr lediglich einen Kommentar unter diesen Artikel schreiben. Teilnahmeschluss ist Montag, der 25. April 2016 um 14.00 Uhr. Wer kein Glück hat, der findet das Ladegerät beispielsweise
für 22,99 Euro bei Amazon.

Die „Floating Lamp“ von vergangener Woche hat übrigens TechStage-Nutzer Iwan Friesen gewonnen. Herzlichen Glückwunsch! Wir melden uns in Kürze bei Dir.

Damit unsere Juristen ruhig schlafen können: Im Folgenden findet Ihr noch einmal den ganzen rechtlichen Krempel sowie die ausführlichen Teilnahmebedingungen für das Gewinnspiel.

Die Teilnahme an dem Gewinnspiel richtet sich nach folgenden Bedingungen:

TechStage beziehungsweise der Heise Verlag verlost einen CHOETECH 6 Port 60W Multi USB Charger. Zur Teilnahme genügt es, einen Kommentar unter diesen Beitrag zu schreiben. Teilnahmeberechtigt sind natürliche Personen, die mindestens das 18. Lebensjahr vollendet haben. Personen, die das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, benötigen zur Teilnahme die Zustimmung ihres gesetzlichen Vertreters. Von der Teilnahme ausgeschlossen sind Mitarbeiter von Heise Medien sowie deren Angehörige.

Unter den fristgerecht eingehenden Einsendungen wird ein Gewinner ausgelost und von uns per E-Mail benachrichtigt. Der Einsendeschluss zur Teilnahme ist der Montag, der 25. April 2016 um 14.00 Uhr. Teilnahmen im Wege der Einschaltung Dritter, z. B. Gewinnspielagenturen, werden nicht berücksichtigt. Eine Barauszahlung oder der Tausch des Gewinns sind nicht möglich. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Darüber hinaus können wir leider aus Kostengründen nur Teilnehmer berücksichtigen, die eine Adresse in Deutschland, Österreich oder der Schweiz haben.

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Rockt oder Ramsch? Einsteiger-Hexacopter Simulus für 50 Euro

Heute geht es in „Rockt oder Ramsch?“ um einen Einsteiger-Hexacopter, der nur
knapp 50 Euro kostet. Ich hatte mit dem Gadget, das sich recht präzise steuern lässt und einen netten Stunt – einen 3D-Flip – drauf hat beim Testen eine Menge Spaß. Was es alles so über den Simulus GH-6.se zu berichten gibt, erfahrt Ihr in unserem Video.

Wer lieber liest, statt ein Video zu gucken: Nachfolgend findet Ihr den Inhalt des Clips als Text.

Der Simulus GH-6.se ist ein kleiner Hexacopter, also eine Drohne mit sechs Propellern. Gesteuert wird er per 2,4-GHz-Fernbedienung, in Sachen Hardware stecken unter anderem ein 6-achsiges Gyroskop und diverse bunte LEDs im Kunststoffgehäuse. Für ein Gerät in dieser Preisklasse – die Drohne kostet gerademal 50 Euro – geht die Verarbeitung von Fluggerät und Fernsteuerung in Ordnung. Im Liegerumfang befinden sich neben sechs Rotor-Schutzbügeln noch sechs Ersatz-Propellerblätter.

Um die Drohne mit den Abmessungen 21 × 19 × 5,7 Zentimeter und ihrem Gewicht von 65 Gramm in Betrieb zu nehmen, muss zuerst einmal der 550-mAh-Akku am PC per USB-Anschluss aufgeladen werden. Er liefert eine Flugzeit von circa 7 Minuten – das ist nicht viel, aber typisch für Drohnen im Preisbereich von bis zu 100 Euro. In die Fernsteuerung kommen vier herkömmliche Batterien des Typs AAA. Zum flugbereit machen wird der Akku in den Hexacopter geschoben und per Kabel mit ihm verbunden. Danach muss an der Steuereinheit der Gashebel einmal nach oben und danach nach unten geschoben werden und die Kiste ist startbereit. Wer Drohnen lieber im Headless-Modus, also jederzeit aus Pilotensicht steuert, kann diesen durch Drücken des Gashebels einschalten.

Der Simulus GH-6.se beherrscht drei Flugmodi, die sich durch Drücken des Steuerhebels durchschalten lassen. Es handelt sich dabei schlicht um drei Geschwindigkeitsstufen, um Anfängern den Einstieg ins Drohnenfliegen zu erleichtern. Und in der Tat sollte man als Neuling mit „Easy“ beginnen, um sich mit der Steuerung vertraut zu machen und das Fluggerät nicht gleich irgendwo anzudonnern, denn ein gewisses Fingerspitzengefühl ist für das Fliegen eines Copters vonnöten.

In Sachen Fingerspitzengefühl gibt es noch Schalter für das Finetuning des Fluggerätes auf der Fernbedienung, wodurch sich beispielsweise ausgleichen lässt, wenn der Hexacopter etwas nach links oder nach vorne ausbricht. Wer schon etwas geübter im Umgang mit Drohnen ist, wird diese eventuell jedoch gar nicht benötigen – unser Testgerät ließ sich in Nullstellung schon sehr gut steuern, allerdings würde ich mich auch als einen zumindest schon etwas erfahreneren Drohnen-Piloten bezeichnen, der kleinere Ausbrüche schon intuitiv mit den beiden Steuerhebeln ausgleicht. Im Zweifelsfall kann die Möglichkeit des Finetunings also natürlich hilfreich sein.

Der Simulus GH-6.se eignet sich durchaus auch zum Herumfliegen in der Wohnung, allerdings sollte man dazu schon etwas geübter im Umgang mit Drohnen sein. Neulingen empfehle ich prinzipiell die ersten Versuche mit einem solchen Fluggerät im Freien zu unternehmen. Mit genügend Platz lässt sich der Simulus GH-6.se schon nach kurzer Einarbeitungszeit recht präzise navigieren und macht dann auch eigentlich erst so richtig Laune. Laune macht auch ein Stunt, den das Gadget draufhat: ein 3D-Flip getaufter Überschlag. Dieser wird dadurch ausgelöst, dass der rechte Schulterknopf gedrückt gehalten wird und dann der Steuerhebel nach oben gedrückt und danach losgelassen wird.

Mit dem Simulus GH-6.se hatte ich im Test eine Menge Spaß. Wie schon erwähnt macht das Teil vor allem im Freien Laune und dort rockt der kleine auch richtig. Aber auch in Sachen Preisleistungsverhältnis macht das Gerät eine gute Figur – technisch gleichwertige Drohnen sind auch in den bekannten China-Shops, bei denen man mit langen Lieferzeiten rechnen muss und im Garantiefall Probleme bekommen kann, nicht wesentlich billiger, wenn überhaupt. Wer sich für den Simulus GH-6.se interessiert, der findet ihn
für 49,90 Euro im Onlineshop von Pearl.

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TechNow: Ist Nokia wieder zurück?

Habt Ihr das mitbekommen?

Nokia ist wieder zurück. Zumindest sollen noch in diesem Jahr die ersten Smartphones folgen. Doch ist es wirklich das Unternehmen Nokia Technologies, das hinter den neuen Mobiltelefonen und Tablets steckt? Ja und auch nein.

In unserem monatlich erscheinenden TechNow geht es heute um vier Firmen: Nokia, Microsoft Mobile, FIH Mobile Limited und einen neuen europäischen Hersteller namens HMD global Oy. Wie aus diesem Quartett eine alt-neue Melodie entstehen soll, erfahrt Ihr nachfolgend in diesem Video:

 

 

emicro one – Elektroscooter von Micro Mobility im Test

Schnell von A nach B kommen: Der Elektroscooter emicro one von Micro Mobility Systems erreicht mit 500 Watt zügig eine Geschwindigkeit von bis zu 25 km/h. Seit einiger Zeit fahren wir nun elektrisch – wie viel Spaß das macht, erfahrt Ihr hier.

Yes, endlich wieder Sommer! Es wird wieder heller, wärmer und angenehmer. Niemand möchte mehr freiwillig in überfüllten Bahnen oder Bussen sein. Doch wir alle müssen unseren Pflichten nachgehen. Wie kann man also nun das gute Wetter mitnehmen und trotzdem zur Arbeit, Uni & Co. kommen? Klar, ein Auto ohne Dach ist natürlich eine Möglichkeit, aber sicherlich nicht die günstigste. Der Klassiker: Fahrrad fahren. Das geht immer. Oder zu Fuß gehen, wenn man's nicht weit oder die Zeit hat. Und dann gibt es noch diese modernen City-Roller. Na Ihr wisst schon:
Männer im Anzug, Umhängetasche und auf zwei kleinen Rädern. Genau so ein Fahrzeug haben wir getestet, nur mit dem Unterschied, dass unser Modell eine elektrische Tretunterstützung besitzt.

Das emicro one kommt aus der Schweiz und wird unter anderem auch hier in Deutschland vertrieben. Wir sprechen von einem kleinen, kompakten und leichten Roller. Von außen sind keine Kabel sichtbar, deshalb nimmt man ihn zunächst auch gar nicht als einen Elektroroller wahr. Erst wenn man das Sirren des Radnabenmotors hört, versteht man, was Sache ist.

7,5 Kilogramm wiegt der Roller und kommt in der Farbe Schwarz daher. Der Hersteller sagt: Er ist für Erwachsene ausgelegt. Aber auch Jugendliche ab 16 Jahren können damit herumfahren. Wichtig zu beachten ist die maximale Nutzlast von 100 Kilogramm. Während meiner zweimonatigen Testzeit hatte ich das emicro one meistens im Kofferraum meines Autos. Und häufig bin ich mit dem Elektroscooter dann zur Bank oder zum nächsten Supermarkt gefahren. Oder einfach in der Nachbarschaft. Von Zuhause bis zur Arbeit hätte es am Stück nicht geklappt, da ich zu weit weg vom TechStage-Büro in Hamburg wohne.

Apropos: Sprechen wir über die Reichweite. Micro Mobility Systems schreibt dem Roller zwölf Kilometer zu. Diesen Wert habe ich so gut wie nie erreicht, dafür fahre ich viel zu
schnelldynamisch. Der Akku hat eine Nennladung von 22.000 mAh und eine Leistung von 82 Wattstunden. Mit dem mitgelieferten Netzteil wird die 100-Prozent-Marke in 60 Minuten erreicht. Vier LEDs im Brett zeigen die Kapazität in 25-Prozent-Schritten an. Der Energiespeicher kann bis zu 700 Mal stabil aufgeladen werden. In den Zyklen danach kommt er dann nicht mehr auf seine volle Kapazität.

Im hinteren Rad sitzt der Radnabenmotor mit einem Drehmoment von vier Newtonmeter und einer maximalen Leistung von 500 Watt. Um Euch ein Beispiel zu geben, wie stark das System wirklich ist: Das emicro one hatte auch bergauf mit meinen 87 Kilogramm keine Mühe.

Grundsätzlich verfügt das emicro one über drei Fahrprogramme. Im performantesten Modus, nämlich Sport, wird eine Nenndauerleistung von 500 Watt mit einer maximalen Geschwindigkeit von 25 Kilometern pro Stunde freigeschaltet. In Deutschland ist diese Einstellung kritisch, denn man benötigt ein Versicherungskennzeichen, ein Mindestalter von 16 Jahren und sogar eine Fahrerlaubnisklasse ab A/M. Außerdem ist das Tragen eines Helms Pflicht. Aber (!) zum Glück gibt es eine Auswahl. Mit dem mitgelieferten Drehrad lässt sich der Modus einstellen: Mit Standard und Eco mit 250 Watt verhält sich das emicro one wie ein
Pedelec ohne Anfahrhilfe. Und die können in Deutschland auch ohne Helm, Versicherung und Fahrerlaubnis gefahren werden; weitere
Details dazu findet Ihr hier. Trotzdem wird das Tragen eines Helms empfohlen.

High-Tech: Der emicro gewinnt Energie aus Bremsvorgängen. Sobald man bremst, wird der Akku über Rekuperation aufgeladen. Das klappt nicht, wenn der Akku leer oder komplett voll ist. Die Kraft des Motors lässt sich einstweilig auch unterbinden. Für die Deaktivierung muss die Bremse dreimal im Stillstand betätigt werden. Das Blinken der LEDs bestätigen den Vorgang.

Gut, und wie fährt es sich nun mit dem emicro one? Eigentlich wie mit jedem anderen Scooter auch. Die Tretunterstützung greift erst nach dem Anfahren. Sobald man eine bestimmte Geschwindigkeit erreicht hat und langsamer wird, aktiviert sich der Motor und schiebt einen kräftig nach vorne. Je stärker und intensiver der Kick oder ein gezielter Impuls, desto stärker und langanhaltender die Unterstützung des Motors. Wenige kraftvolle Kicks sind ökonomischer und effizienter als viele kleine Kicks. Für den Anfang rate ich Euch zur Vorsicht: Man unterschätzt die Kraft des Motors leicht. Vermeidet außerdem Fahrten in der Dunkelheit oder bei Nässe. Und nein: emicro one plus Halfpipe ist keine coole Idee. Das Chassis würde dieser Belastung nicht standhalten.

Die Bremse funktioniert prima und sie sollte möglichst immer eingesetzt werden. Das Abspringen während der Fahrt katapultiert den Roller nämlich nach vorne, da der Sprung vom integrierten Bewegungssensor als ein Tretimplus interpretiert wird.

Seit zwei Monaten fahre ich nun mit dem emicro one. Wenn ich ehrlich bin: In diesem Sommer will ich darauf nicht mehr verzichten. Das Fahren macht Spaß. Mit dem Roller bin ich schneller als zu Fuß oder sogar mit dem Fahrrad. Mir gefallen außerdem die Kompaktheit, die Robustheit und das Antriebskonzept. Außerdem ist er kinderleicht zu bedienen; es gibt noch nicht einmal eine Ein/Aus-Taste; alles läuft automatisch. Zwar würde ich gerne mit 500 Watt durch die Gegend fahren, aber das ist in Deutschland nicht so einfach. Für 999 Euro gibt es das emicro one im
Onlineshop von Micro Mobility Systems. Da muss man tief in die Tasche greifen…

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Gadget der Woche 66: Roboterbaukasten Tinkerbots

Heute dreht es sich bei uns um Tinkerbots – Roboter, die nach Baukastenprinzip zusammengesteckt und dann mit dem Smartphone ferngesteuert werden. Unser aktuelles „Gadget der Woche“ ist das „Advanced Builder Set“ der „Cool Robots“, wie der Hersteller die Tinkerbots auch bezeichnet. Und wie üblich könnt Ihr unser Gadget der Woche natürlich auch bei uns gewinnen. Alles Weitere erfahrt Ihr im Video.

Ein „Advanced Builder Set“ der Tinkerbots im Wert von 249,95 Euro könnt Ihr diese Woche bei uns gewinnen. Um an der Verlosung teilzunehmen, müsst Ihr lediglich einen Kommentar unter diesen Artikel Teilnahmeschluss ist Montag, der 9. Mai 2016 um 14.00 Uhr. Wer kein Glück hat, der findet die Tinkerbots
auf der Homepage des Herstellers.

Das Wasserstoff-Auto
„Fuel Cell Car“ von vergangener Wochehat übrigens die TechStage-Nutzern Melanie Reuss gewonnen. Herzlichen Glückwunsch! Wir melden uns in Kürze bei Dir.

Damit unsere Juristen ruhig schlafen können: Im Folgenden findet Ihr noch einmal den ganzen rechtlichen Krempel sowie die ausführlichen Teilnahmebedingungen für das Gewinnspiel.

Die Teilnahme an dem Gewinnspiel richtet sich nach folgenden Bedingungen:

TechStage beziehungsweise der Heise Verlag verlost ein „Advanced Builder Set“ der Tinkerbots. Zur Teilnahme genügt es, einen Kommentar unter diesen Beitrag zu schreiben. Teilnahmeberechtigt sind natürliche Personen, die mindestens das 18. Lebensjahr vollendet haben. Personen, die das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, benötigen zur Teilnahme die Zustimmung ihres gesetzlichen Vertreters. Von der Teilnahme ausgeschlossen sind Mitarbeiter von Heise Medien sowie deren Angehörige.

Unter den fristgerecht eingehenden Einsendungen wird ein Gewinner ausgelost und von uns per E-Mail benachrichtigt. Der Einsendeschluss zur Teilnahme ist der Montag, der 9. Mai 2016 um 14.00 Uhr. Teilnahmen im Wege der Einschaltung Dritter, z. B. Gewinnspielagenturen, werden nicht berücksichtigt. Eine Barauszahlung oder der Tausch des Gewinns sind nicht möglich. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Darüber hinaus können wir leider aus Kostengründen nur Teilnehmer berücksichtigen, die eine Adresse in Deutschland, Österreich oder der Schweiz haben.

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