Tag Archives: Tech

Heavn bringt „visuelles Koffein“ in Büroräume #Start­ups #Licht

 HEAVN bringt visuelles Koffein in Büroräume

Im Büro können viele Menschen nicht ihr volles Potenzial ausschöpfen, weil das Licht zu statisch ist. Sonnenlicht hingegen ist dynamisch ­morgens reich an blauen Wellenlängen, abends reich an warmen, rötlichen Wellenlängen. Um dieses Problem zu lösen, hat das Start­up HEAVN die Schreibtischleuchte „HEAVN One“ entwickelt, die die verschiedenen Eigenschaften von Sonnenlicht dynamisch nachbildet.

Laut den Gründern “ist [es] wie visuelles Koffein”. Basierend auf neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen wurde ein Produkt entwickelt, das Produktivität und Wohlbefinden unterstützen kann. HEAVN sucht nun Unterstützer und hat aus diesem Grund eine Crowdfunding­Kampagne auf der renommierten Plattform „Kickstarter.com“ gestartet. Read More »

Test: Huawei Honor 5c – das beste Smartphone für 199 Euro?

Kein anderer Hersteller bringt derzeit so viele Smartphones auf den Markt, wie das chinesische Unternehmen Huawei Device. Von der Tochtermarke Honor gibt es seit kurzem das 5c – für 199 Euro. Was es kann und was nicht, das seht Ihr in diesem Test.

„Für das Geld hat es doch nur Plastik, oder?“ Nein, eben nicht: Die Rückseite des Honor 5c ist aus Aluminium, wobei die Ränder aus Kunststoff bestehen und abgerundet sind. Das hat einen positiven Einfluss auf die Haptik. Das Gehäuse ist zwar nicht aus einem Stück gefräst, gleichwohl gibt es keine Spaltmaße oder Wackler. Qualitativ stimmig. Das Honor 5c gibt es in drei Farbmöglichkeiten: Gold, Silber und Grau.

Das Display hat eine Diagonale von 5,2 Zoll, es ist ein IPS-LCD mit einer hohen Auflösung von Full-HD, 1920 × 1080 Pixeln. Uns gefällt die Anzeige, ihre Eigenschaften gehen über diese Preisklasse hinaus und bieten eine scharfe Darstellung und gute Blickwinkel. Aufgefallen ist uns, dass die Helligkeit nicht stark ist. Gerade jetzt im Sommer kann es an sonnigen Tagen zu Schwierigkeiten beim Ablesen führen.

Im Honor 5c hat Huawe eine 13- und acht-Megapixel-Kamera verbaut. Die Systeme sind okay – nicht überragend gut oder schlecht. Die Optik vorne verfügt über eine Blende von f/2.0 und ist damit lichtstark, gleiches gilt für die Kamera hinten. Bei den Ergebnissen ist ein geringes Rauschverhalten sichtbar und auch die Aufnahmen sind grundsätzlich ein wenig dunkel. Nichtsdestotrotz: Bei viel Licht gelingen mit dem Honor 5C farbechte und scharfe Bilder.

Eines der Highlights des Honor 5c ist das System: starker und moderner Prozessor, der nicht nur ein hohes Arbeitstempo besitzt, sondern auch für 3D-Spiele geeignet ist. Dazu gibt es zwei GByte RAM – das ist in Ordnung, wenn man nicht viele Dinge simultan erledigen möchte. Der festeingebaute Akku hat eine Nennladung von 3000 mAh. In der Regel haben wir es mehr als einen Tag geschafft, trotz einer aktiven Nutzung. Aufgeladen wird über microUSB, dauert etwas weniger als 2:30 Stunden.

Das 156 Gramm schwere Honor 5c hat einen eingebauten Speicher, er ist 16 GByte groß. Dem Nutzer stehen allerdings nur neun GByte zur Verfügung. Wer mehr möchte, der kann eine microSDXC-Speicherkarte einsetzen. Alternativ lässt sich eine zweite SIM-Karte einsetzen und nutzen, da das Telefon-Management Dual-SIM-Technologie unterstützt. Im Test hat das prima geklappt.

Auf dem Honor 5c arbeitet Googles Betriebssystem Android 6.0 Marshmellow – Huawei legt seine eigene Oberfläche EMUI drauf. Die Software ist einfach zu verstehen, alles ist übersichtlich. Uns persönlich gefällt es weniger, dass ab Werk viele unnötige Apps installiert sind. Gut, dass sie sich deinstallieren lassen.

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Gadget der Woche 64: 6-Port-Ladegerät mit Quick Charge

Unser heutiges „Gadget der Woche“ ist vor allem was für diejenigen, die mehrere Mobile Devices ihr eigen nennen. Der „Multi Port USB Charger“ von Choetech hat insgesamt sechs USB-Anschlüsse, zwei davon unterstützen die Schnellladetechnologie Quick Charge von Qualcomm. Mehr zu dem Ladegerät, das Ihr diese Woche bei uns gewinnen könnt, erfahrt Ihr in unserem Video.

Einen „Multi Port USB Charger“ von Choetech könnt Ihr diese Woche bei uns gewinnen. Um an der Verlosung teilzunehmen, müsst Ihr lediglich einen Kommentar unter diesen Artikel schreiben. Teilnahmeschluss ist Montag, der 25. April 2016 um 14.00 Uhr. Wer kein Glück hat, der findet das Ladegerät beispielsweise
für 22,99 Euro bei Amazon.

Die „Floating Lamp“ von vergangener Woche hat übrigens TechStage-Nutzer Iwan Friesen gewonnen. Herzlichen Glückwunsch! Wir melden uns in Kürze bei Dir.

Damit unsere Juristen ruhig schlafen können: Im Folgenden findet Ihr noch einmal den ganzen rechtlichen Krempel sowie die ausführlichen Teilnahmebedingungen für das Gewinnspiel.

Die Teilnahme an dem Gewinnspiel richtet sich nach folgenden Bedingungen:

TechStage beziehungsweise der Heise Verlag verlost einen CHOETECH 6 Port 60W Multi USB Charger. Zur Teilnahme genügt es, einen Kommentar unter diesen Beitrag zu schreiben. Teilnahmeberechtigt sind natürliche Personen, die mindestens das 18. Lebensjahr vollendet haben. Personen, die das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, benötigen zur Teilnahme die Zustimmung ihres gesetzlichen Vertreters. Von der Teilnahme ausgeschlossen sind Mitarbeiter von Heise Medien sowie deren Angehörige.

Unter den fristgerecht eingehenden Einsendungen wird ein Gewinner ausgelost und von uns per E-Mail benachrichtigt. Der Einsendeschluss zur Teilnahme ist der Montag, der 25. April 2016 um 14.00 Uhr. Teilnahmen im Wege der Einschaltung Dritter, z. B. Gewinnspielagenturen, werden nicht berücksichtigt. Eine Barauszahlung oder der Tausch des Gewinns sind nicht möglich. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Darüber hinaus können wir leider aus Kostengründen nur Teilnehmer berücksichtigen, die eine Adresse in Deutschland, Österreich oder der Schweiz haben.

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Rockt oder Ramsch? Einsteiger-Hexacopter Simulus für 50 Euro

Heute geht es in „Rockt oder Ramsch?“ um einen Einsteiger-Hexacopter, der nur
knapp 50 Euro kostet. Ich hatte mit dem Gadget, das sich recht präzise steuern lässt und einen netten Stunt – einen 3D-Flip – drauf hat beim Testen eine Menge Spaß. Was es alles so über den Simulus GH-6.se zu berichten gibt, erfahrt Ihr in unserem Video.

Wer lieber liest, statt ein Video zu gucken: Nachfolgend findet Ihr den Inhalt des Clips als Text.

Der Simulus GH-6.se ist ein kleiner Hexacopter, also eine Drohne mit sechs Propellern. Gesteuert wird er per 2,4-GHz-Fernbedienung, in Sachen Hardware stecken unter anderem ein 6-achsiges Gyroskop und diverse bunte LEDs im Kunststoffgehäuse. Für ein Gerät in dieser Preisklasse – die Drohne kostet gerademal 50 Euro – geht die Verarbeitung von Fluggerät und Fernsteuerung in Ordnung. Im Liegerumfang befinden sich neben sechs Rotor-Schutzbügeln noch sechs Ersatz-Propellerblätter.

Um die Drohne mit den Abmessungen 21 × 19 × 5,7 Zentimeter und ihrem Gewicht von 65 Gramm in Betrieb zu nehmen, muss zuerst einmal der 550-mAh-Akku am PC per USB-Anschluss aufgeladen werden. Er liefert eine Flugzeit von circa 7 Minuten – das ist nicht viel, aber typisch für Drohnen im Preisbereich von bis zu 100 Euro. In die Fernsteuerung kommen vier herkömmliche Batterien des Typs AAA. Zum flugbereit machen wird der Akku in den Hexacopter geschoben und per Kabel mit ihm verbunden. Danach muss an der Steuereinheit der Gashebel einmal nach oben und danach nach unten geschoben werden und die Kiste ist startbereit. Wer Drohnen lieber im Headless-Modus, also jederzeit aus Pilotensicht steuert, kann diesen durch Drücken des Gashebels einschalten.

Der Simulus GH-6.se beherrscht drei Flugmodi, die sich durch Drücken des Steuerhebels durchschalten lassen. Es handelt sich dabei schlicht um drei Geschwindigkeitsstufen, um Anfängern den Einstieg ins Drohnenfliegen zu erleichtern. Und in der Tat sollte man als Neuling mit „Easy“ beginnen, um sich mit der Steuerung vertraut zu machen und das Fluggerät nicht gleich irgendwo anzudonnern, denn ein gewisses Fingerspitzengefühl ist für das Fliegen eines Copters vonnöten.

In Sachen Fingerspitzengefühl gibt es noch Schalter für das Finetuning des Fluggerätes auf der Fernbedienung, wodurch sich beispielsweise ausgleichen lässt, wenn der Hexacopter etwas nach links oder nach vorne ausbricht. Wer schon etwas geübter im Umgang mit Drohnen ist, wird diese eventuell jedoch gar nicht benötigen – unser Testgerät ließ sich in Nullstellung schon sehr gut steuern, allerdings würde ich mich auch als einen zumindest schon etwas erfahreneren Drohnen-Piloten bezeichnen, der kleinere Ausbrüche schon intuitiv mit den beiden Steuerhebeln ausgleicht. Im Zweifelsfall kann die Möglichkeit des Finetunings also natürlich hilfreich sein.

Der Simulus GH-6.se eignet sich durchaus auch zum Herumfliegen in der Wohnung, allerdings sollte man dazu schon etwas geübter im Umgang mit Drohnen sein. Neulingen empfehle ich prinzipiell die ersten Versuche mit einem solchen Fluggerät im Freien zu unternehmen. Mit genügend Platz lässt sich der Simulus GH-6.se schon nach kurzer Einarbeitungszeit recht präzise navigieren und macht dann auch eigentlich erst so richtig Laune. Laune macht auch ein Stunt, den das Gadget draufhat: ein 3D-Flip getaufter Überschlag. Dieser wird dadurch ausgelöst, dass der rechte Schulterknopf gedrückt gehalten wird und dann der Steuerhebel nach oben gedrückt und danach losgelassen wird.

Mit dem Simulus GH-6.se hatte ich im Test eine Menge Spaß. Wie schon erwähnt macht das Teil vor allem im Freien Laune und dort rockt der kleine auch richtig. Aber auch in Sachen Preisleistungsverhältnis macht das Gerät eine gute Figur – technisch gleichwertige Drohnen sind auch in den bekannten China-Shops, bei denen man mit langen Lieferzeiten rechnen muss und im Garantiefall Probleme bekommen kann, nicht wesentlich billiger, wenn überhaupt. Wer sich für den Simulus GH-6.se interessiert, der findet ihn
für 49,90 Euro im Onlineshop von Pearl.

Kompletter Beitrag

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TechNow: Ist Nokia wieder zurück?

Habt Ihr das mitbekommen?

Nokia ist wieder zurück. Zumindest sollen noch in diesem Jahr die ersten Smartphones folgen. Doch ist es wirklich das Unternehmen Nokia Technologies, das hinter den neuen Mobiltelefonen und Tablets steckt? Ja und auch nein.

In unserem monatlich erscheinenden TechNow geht es heute um vier Firmen: Nokia, Microsoft Mobile, FIH Mobile Limited und einen neuen europäischen Hersteller namens HMD global Oy. Wie aus diesem Quartett eine alt-neue Melodie entstehen soll, erfahrt Ihr nachfolgend in diesem Video:

 

 

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