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Meizu-Smartphones bald offiziell in Deutschland

Neben Xiaomi ist das Unternehmen Meizu wohl einer der bekanntesten Handyfertiger aus Fernost, der im eigenen Land hochwertige Geräte zu moderaten Preisen auf den Markt bringt. Während Xiaomi schon länger von Expansionsplänen spricht – bislang aber nicht in die Pötte kam, kündigt Meizu nun an, seine Smartphones auch nach Deutschland zu bringen.

Zwar gibt es außer der auf Facebook veröffentlichten Ankündigung bislang keine weiteren Details – beispielsweise dazu, ab wann genau erste Handys der Chinesen bei uns offiziell erhältlich sind. Die gerade freigeschaltete Deutschlandseite von Meizu lässt aber schon durchblicken, auf welches Smartphone wir uns auf jeden Fall freuen dürfen: Das aktuelle Topmodell des Unternehmens, das MX4.

Beim MX4 handelt es sich um ein Smartphone mit Full HD auflösendem 5,36-Zoll-Display, einem Octa-Core-Prozessor von Mediatek (MT 6595) und einer 20,7-Megapixel-Kamera mit Exmor-RS-Sensor von Sony. Neben 2 GByte RAM gibt es wahlweise 16, 32 oder 64 GByte internen Speicher. Das 147 Gramm schwere Telefon unterstützt LTE mit Download-Raten bis zu 150 MBit/s und WLAN nach 802.11 a, b, g, n und ac im 2,4- und im 5-GHz-Band.

Das Smartphone mit den Maßen 75,2 × 114,0 × 8,9 Millimeter hat neben Bluetooth 4.0 noch ein GPS-Modul verbaut. Der Energiespender des MX4 hat eine Kapazität von 3100 mAh. Meizus Vision der perfekten Benutzeroberfläche nennt sich Flyme 4.0 und basiert auf Googles mobilem Betriebssystem Android in Version 4.4 KitKat.

Während das MX4 im Heimatland China gerademal umgerechnet 236 Euro in der 16-GByte-Variante kostet, wird es in Deutschland wohl nicht ganz so günstig zu haben sein. International ruft das Unternehmen aktuell 449 Dollar für das Handy auf, das sind nach heutigem Kurs ca. 400 Euro.

Quelle: Meizu (via)

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NewsDrop #12: Samsung top & peinlich, Music Key, Saygus V²

Diese Woche hat in San Francisco Samsungs Developer Conference stattgefunden. Konkrete Produkte gab es dort zwar nicht zu sehen, dafür aber einen Einblick in eine ganze Reihe interessanter Konzepte. Außerdem haben die Koreaner mit einem selten dämlichen Rap-Song für Aufmerksamkeit gesorgt.

Darüber hinaus hat Google diese Woche seinen YouTube-Musik-Streaming-Service angekündigt und Saygus mit dem V2 ein sehr extremes Smartphone, das diverse Rekorde bricht. Außerdem gab es unter anderem noch News zu Windows-Phone- und Android-Updates sowie ein paar interessante Crowdfunding-Projekte. Ich wünsche Euch viel Spaß mit dem Video und noch ein schönes Wochenende!

Hier findet Ihr noch einmal die Links zu den Themen auf TechStage:

Samsung stellt Flow vor: Apple Continuity für Android
Samsung Project Beyond: 360-Kamera für VR-Videos
Galaxy Note Edge als Premium Edition für 899 Euro
Music Key: Google startet YouTube-Abo-Dienst
Neu bei Twitter: Video Upload & einfachere Privat-Nachrichten
Microsoft: alle Lumias mit WP8 erhalten Update auf Windows 10
Verteilung von Android 5.0 Lollipop an Nexus-Geräte startet
Nexus 9: Amazon stoppt Verkauf der 16-GByte-Version
Gadget der Woche #5: Parrot Rolling Spider (mit Gewinnspiel)
Test: Google Nexus 9 – das Tablet mit Android Lollipop
TechDuell 91: Kommt Nokia mit eigenen Smartphones zurück?

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Für Sofajäger: Dino Hunter für Android im Test

Die Jagd hat etwas animalisch-barbarisches: hochgezüchtete Feuerwaffen, grunzende Zielobjekte, Teamarbeit und stets die Gefahr im Auge. Da das Abknallen echter Tiere nicht jedermanns Sache ist, bringt Glu einen Jagdsimulator für Sofajäger.

Dino Hunter basiert auf dem hinreichend bekannten Deer Hunter. Das bedeutet, dass Du Dein Glück an diversen Aufgaben versuchen musst: als Klassiker hat sich die Elimination einer gewissen Anzahl von Tieren in beschränkter Zeit etabliert.

Brutales Drauflosballern führt nur selten zum Erfolg. Glu gibt Dir in vielen Missionen bestimmte Trefferzonen vor: wenn Du das Untier nicht auf die angewiesene Art und Weise nach Astoria schickst, so gilt der Kill nicht.

Zur Lösung dieses Problems bietet der Titel Waffen mit Infrarotfilter an. Diese nur für eine begrenzte Zeitspanne einsetzbaren Power-Ups zeigen die Position der inneren Organe an, was das Landen von Treffern erleichtert. Richtig bösartig wird das Game, wenn Du die Dinos durch Beschuss der Beine verlangsamst und erst danach abräumst.

Erfolgreich abgearbeitete Missionen liefern Geld, das zur Verbesserung Deiner Bewaffnung dient. Sogenannte Trophäenjagden lassen sich nur dann bestreiten, wenn Deine Waffe Mindeststandards erfüllt.

Dino Hunter ist kostenlos. Leider gilt dies nur auf den ersten Blick: die Monetarisierung erfolgt durch ein per Internet überprüftes Energiesystem. Als kleinen Bonus verwöhnt Glu seine Zocker mit einem niemals enden wollenden Strom von Kauf-Aufforderungen für Waffen und anderem Kleinkram. Wenn Du alle angebotenen Items kaufst, so investierst Du rund 600 Euro. Dass das technisch sauber durch realisierte und grafisch ansprechende Spiel dann noch mit Werbebannern nervt, setzt der Dreistigkeit die Krone auf.

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Test: LG G Watch R: Die beste Smartwatch mit Android Wear

LG Electronics hat mit seiner G Watch R bereits die zweite Smartwatch-Generation mit Android Wear herausgebracht – und scheint der Konkurrenz einiges voraus zu haben. Zumindest das Datenblatt liest sich toll: Metallgehäuse, rundes P-OLED-Display und Leder-Armband. Kann die schlaue Uhr auch in der Praxis überzeugen? Wir haben genau das getestet.

Zweifelsfrei ist die G Watch R die erste „echte“ Smartwatch, die sich auf den ersten Blick mit einer normalen Uhr verwechseln lässt. Sie ist zwar weiterhin vergleichsweise groß, sieht mit Leder-Armband und ihrem runden Gehäuse an einem kräftigen Männer-Handgelenk aber durchaus passend aus. Aber, sorry Mädels: An schlanken Damen-Armen wirkt das Ding leider wie ein Traktor-Reifen an einem Fiat 500.

Aber nicht nur auf den ersten Blick gefällt uns die runde LG-Uhr. Auch bei näherer Betrachtung hat sie der Konkurrenz einiges voraus. Das liegt vor allem am massiven, schwarzen Metallgehäuse, das sich extrem wertig anfühlt. Einen ähnlichen Korpus kennen wir von der Moto 360 von Motorola Mobility – jedoch ist der umliegende Rahmen etwas schmaler. Dazu kommt der überstehende Rand, der ein wenig an Taucheruhren erinnert – und der das weiter innen liegende Display vor Kratzern schützt. Perfekte Ergänzung ist die „Krone“ an der rechten Seite, die für die Bedienung von Android Wear zwar nicht nötig ist, aber gut aussieht. Schade nur: Die Krone lässt sich im Stil der Apple Watch drücken und drehen – doch das Drehen hat keinerlei Auswirkungen auf die Bedienung.

Auch der Schritt zu einem Leder-Armband mit Standard-Befestigung geht in die richtige Richtung. Das mitgelieferte Leder-Armband wirkt zwar etwas plastikartig, obwohl die Prägung eindeutig echtes Leder verrät. Aber es lässt sich problemlos austauschen – gegen jedes beliebige Armband, das Euer Lieblingsuhrmacher gerade griffbereit hat. Und so könnt Ihr auch die Optik an Euren persönlichen Geschmack anpassen.

Die Uhr ist nach IP67 gegen eindringendes Wasser und Staub geschützt. Mit Abmessungen von 4,6 × 5,4 Zentimetern und einer Bauhöhe von 9,7 Millimetern ist sie vergleichsweise groß, aber durch das runde Design wirkt sie zumindest an meinem zugegebenermaßen nicht gerade zarten Handgelenk durchaus passend.

Dafür möchten wir jedem einzelnen LG-Entscheidungsträger danken. Ein rundes P-OLED-Display dürfte aktuell das technische Optimum für eine Smartwatch darstellen! Mit einer Auflösung von 320 × 320 Pixeln bei einem Durchmesser von 1,3 Zoll erreicht die Anzeige eine Pixeldichte von hervorragenden 348 ppi. Damit sehen die analogen Ziffernblätter gestochen scharf aus – genau so muss das sein. Nur wer genau hinsieht, stört sich über die leichte Unschärfe und Treppenbildung von kleineren Elementen auf der Anzeige – doch das kann die Konkurrenz auch nicht besser. Und: Die perfekten Blickwinkel und die perfekten Kontraste des Display-Panels machen das problemlos wieder wett.

Außerdem profitiert vor allem eine Smartwatch vom technischen Vorteil der OLED-Bildschirme. Hier benötigen nämlich nur die gerade aktiv leuchtenden Pixel Strom. So kann die G Watch R die Light-Version der Uhrzeit ununterbrochen darstellen – weiße Zeiger auf schwarzem Grund – und hält trotzdem ohne Probleme mehr als einen Tag mit einer Akkuladung durch. Wer die Uhr antippt, auf die Krone drückt oder die typische Ich-blicke-auf-die-Uhr-Drehbewegung des Handgelenks durchführt, schaltet das Display auf Normalbetrieb und sieht die optisch hübschere Darstellung mit Sekundenzeiger.

Allerdings ist es auch ein wenig ungewöhnlich, permanent einen leuchtenden Punkt am Arm zu tragen. In der dunklen Wohnung strahlt die Uhr auch bei niedrigster Display-Helligkeit erstaunlich kräftig und erleuchtet das Schlafzimmer bei Nacht. Schade, dass man das Licht nicht noch weiter herunterdimmen kann. In der Praxis ist das gewöhnungsbedürftig, aber so sind sie nun einmal, die Smartwatches – wer das nicht will, greift halt zur Swatch. Außerdem könnte man die Dauerbeleuchtung ja auch abschalten, aber dann würde man wohl auf eines der coolesten Funktionen der G Watch R verzichten. Und: Solange die Uhr in ihrem Ladeadapter gebettet ist, schaltet sie die Display-Beleuchtung aus.

Einen Nachteil hat die Display-Form: Rund schneidet ab. Häufig tauchen Notifications am unteren Bildschirmrand auf, die zumindest teilweise ein Opfer der Darstellung wurden und einfach abgehackt aussehen.

Ist schon interessant, was sich alles in so einer Uhr verbirgt. Statt Zahnrädern und Federn gibt es Technik, nach der wir uns vor wenigen Jahren noch Zeit alle zehn Finger abgeschleckt hätten, um sie in einem Smartphone vorzufinden. Ein 1,2 GHz schneller Snapdragon 400 sorgt für Vortrieb, dazu gibt es 512 MByte RAM und 4 GByte interner Speicher. Das reicht für flotte Reaktionen und eine flüssige Bedienung. Und Angry Birds zocken wir – zumindest aktuell – ohnehin noch nicht am Handgelenk.

Die Kommunikation mit dem Smartphone erfolgt über Bluetooth 4.0 – und ist zwingend nötig. Ohne Handy geht nichts. Vor der ersten Kopplung mit der Android-Wear-App auf dem Handy zeigt die G Watch R noch nicht einmal die Zeit an. Alle Daten aus dem Internet und dem Kalender kommen vom Handy, ebenso die GPS-Koordinaten bei der Navigation. In der Uhr steckt allerdings ein Kompass, der die Ausrichtung und Bewegung bei der Kartendarstellung anpasst.

Der Akku hat eine Kapazität von 410 mAh. Im Vergleich zu Smartphones ist das wenig, doch um das kleine Display der LG-Uhr zu befeuern, erstaunlich viel: Bei permanenter Zeitanzeige hält der Akku bei uns problemlos einen Tag durch, manchmal auch zwei. Wenn wir die Uhr Nachts abschalten, ist der zweite Tag kein Problem. Zum Aufladen ist leider ein proprietärer Ladeadapter nötig, auf den man die Uhr auflegt. Sie wird magnetisch in Position gehalten, die Übertragung der Energie erfolgt aber klassisch über Kontaktpunkte an der – übrigens aus im Vergleich zum Rest extrem billig wirkenden Plastik – auf der Unterseite. Ein drahtloser Ladestandard wie Qi wäre cool gewesen. Erfreulicherweise lädt die Uhr schnell nach: In etwa 40 Minuten ist der Akkustand von 25 auf knapp 80 Prozent hochgeschnellt.

Ebenfalls auf der Unterseite befindet sich der optische Herzfrequenzmesser. Er macht seine Arbeit in der Praxis erfreulich gut, fehlerhafte Messungen gab es bei uns im Test zu keiner Zeit. Und Stillhalten wie bei der ersten Samsung-Smartwatch müssen wir das Handgelenk während der Messung auch nicht. Feine Sache. Für Fitness-Freaks gibt es außerdem Unterstützung von Google Fit, einen Schrittzähler und einen barometrischen Höhenmesser.

Der Sinn einer Smartwatch steht und fällt mit ihrer Software. Auf der G Watch R läuft das uns schon gut bekannte Android Wear OS, das wir unter anderem von Samsung Electronics, der ersten G Watch von LG und von der Moto 360 her kennen. Der größte Nachteil: Aktuell arbeitet Android Wear nur mit Android-Smartphones zusammen. Nutzer von iPhones oder Windows Phones gucken in die Röhre.

Wichtigste Funktion einer Uhr ist freilich die Darstellung der Zeit. Das kann die G Watch R gut (wäre ja auch schlimm, wenn nicht). Und es sieht auch noch gut aus: Diverse Watch-Skins stehen zur Auswahl, darunter einige, die wir schon von anderen Android-Uhren her kennen. Besonders cool sind aber die, die LG exklusiv mitbringt: Sie sind perfekt an das runde Display angepasst und sorgen dafür, dass der eine oder andere die G-Watch durchaus mit einem analogen Chronometer verwechselt. Etwas merkwürdig muten lediglich die künstlichen Lichtspiegelungen an, die so zwar in der Realität vorkommen würden – sich aber bei Bewegung der Uhr verändern müssten. Das wirkt etwas künstlich.

Die übrigen Funktionen von Android Wear kennen wir ja bereits von anderen Uhren. Die Software gibt Benachrichtungen und Erinnerungen, neue E-Mails oder SMS, eingehende Anrufe und Termine direkt auf dem Handgelenk wieder. Die Darstellung erfolgt der Display-Größe angemessen, die Bedienung mit Wischgesten klappt nach ein paar Tagen wie aus dem Eff-Eff.

Zur Eingabe von Befehlen steht die Spracherkennung zur Verfügung. Das Diktieren funktioniert relativ zuverlässig – eben wie auf dem Smartphone. Dennoch müssen die Entwickler hier dringend Hand anlegen. Wenn ich die Uhr antippe, die Spracherkennung mit „Ok Google“ aktiviere und sage: „Messe meine Herzfrequenz“, schaut sie blöd in die Röhre. Respektive: Zeigt eine Google-Suche, deren Ergebnisse mir erklären, wie ich mit dem Finger meinen Puls messen kann. Ich muss also sagen „Zeige meine Herzfrequenz“, damit die G Watch R meinen Puls zunächst misst und dann anzeigt. Ganz schön kleinkariert.

Diverse Apps oder weitere Skins für die Darstellung der Uhrzeit lassen sich über die Android-Wear-Anwendung auf dem Smartphone installieren. Mit der benötigen App Android Wear gibt es bereits eine nahtlose Integration zu Google Fit. Wer mehr möchte, der kann unter den vorgeschlagenen Apps weitere Funktionen hinzufügen. In der Kategorie Gesundheit & Fitness gibt es Erweiterungen für Endomondo, RunKeeper, Runtastic und vieles mehr. Der Einstieg ist kostenlos, professionelle Funktionen können für kleines Geld freigeschaltet oder separat erworben werden.

Definitiv ist die G Watch R aktuell einer unserer Top-Favoriten. Das Display ist unschlagbar, das Metallgehäuse wirkt hochwertig, die Funktionalität ist top, der Akku hält erfreulich lange durch. Wir hatten im Test keinerlei Probleme mit der Uhr. Genau so muss das sein. Ein besseres Armband im Lieferumfang wäre ebenso schön gewesen wie die Unterstützung eines kabellosen Ladestandards wie Qi, doch das ist wirklich Meckern auf hohem Niveau.

Ob man eine Smartwatch überhaupt braucht, steht aber auf einem anderen Blatt. Aktuell dient die Uhr mehr wie eine Display-Verlängerung. Wer gerne unauffällig einen Blick auf das Handy wirft oder Termin-Erinnerungen im 5-Minuten-Takt benötigt, hat hier sicherlich einen tollen Freund gefunden. Außerdem sind die Fitness-Funktionen eine feine Sache.

Ansonsten sind Android-Wear-Geräte aktuell ein Spielzeug für Geeks. Sie strahlen Coolness und Modernität aus, und ich werde die G Watch R schon deswegen noch einige Zeit tragen. Allein aus Prinzip. Doch wirklich brauche ich sie zugegebenermaßen nicht. Für knapp 300 Euro ist das ein teures Spielzeug. Aber wie gesagt: Unter den Android-Wear-Smartwatches wohl mit die Beste, die man aktuell bekommen kann. Wenn Ihr ein iPhone nutzt, dann müsst Ihr Euch leider noch etwas gedulden, bis Google seine App für iOS veröffentlicht. Alternativen gibt es nicht viele: prominentestes Beispiel ist die Pebble Smartwatch oder Pebble Steel. 2015 kommt das Apple-eigene Produkt, die Apple Watch.

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BestTips: Wie fotografiere ich mit einem Lumia?

In unserer neuen Serie BestTips konzentrieren wir uns auf Geräte, die aufgrund ihrer Fähigkeiten besonders sind. Das können verschiedene Dinge sein – in der allerersten Ausgabe zeigen wir Euch, wie man mit einem Nokia Microsoft Lumia richtig fotografiert und worauf Ihr achten solltet, um das beste Ergebnis zu erhalten.

Für diese Publikation haben wir primär das diesjährige Flaggschiff-Windows-Phone Lumia 930 verwendet. Ihr könnt natürlich auch ein Lumia 1020 oder Lumia 1520 nehmen – die Einstellungen sind eins zu eins übertragbar. Wichtig: Für unser Vorhaben benötigen wir die Nokia-eigene Kamera-Applikation – falls Ihr sie noch nicht habt, könnt Ihr Nokia Camera hier kostenlos herunterladen.

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