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Video: Jawbone UP3 im Hands-on – Work in Progress

Ab heute sollte das Warten endlich ein Ende haben – und der Jawbone UP3 sowohl auf der Webseite des Herstellers als auch bei den Partnern Amazon und Gravis erhältlich sein. Auf Jawbone.com findet sich zumindest zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Artikels noch das Versprechen „bald verfügbar“, bei Amazon und Gravis lässt sich der UP3 bereits vorbestellen. Anschaffungskosten: jeweils 180 Euro.

Ich habe seit knapp einer Woche ein Testgerät im Einsatz und bereits erste Daten sowie Erfahrungswerte sammeln können – und bereits gestern einen ersten Vorab-Test zum Jawbone UP3 veröffentlicht. Vorab-Test deshalb, weil die Jawbone-App Ihr volles Potenzial erst nach einiger Zeit entfaltet, wenn Sie die Gewohnheiten des Nutzers kennengelernt hat.

Nun möchten wir Euch noch ein erstes Hands-on-Video präsentieren, in dem ich Euch noch einmal von meinen ersten Eindrücken mit dem UP3 erzähle und in dem Ihr Euch noch ein paar detailliertere Einblicke in die Funktionen der App verschaffen könnt.

ReplayKit: iOS 9 kann native Screen-Aufnahmen erstellen

Ein Spiel auf dem iPhone zocken und es gleichzeitig für andere aufzeichnen? Das ging bisher nur mit Drittanbieter-Tools oder unbequem mit den eigenen Werkzeugen von Apple. Mit iOS 9 sind „Gameplay“-Videos in Zukunft kein Problem mehr.

Mit der neuesten Version des Smartphone- und Tablet-Betriebssystems macht sich Apple bei Gamern beliebt: Ein neues Programmiergerüst namens ReplayKit ermöglicht unter anderem die Aufzeichnung des Bildschirms. So können Spieler den dargestellten Inhalt festhalten und mit Gleichgesinnten teilen. Eine interessante Sache, die in der schon vor Jahren etablierten Szene als „Lets play“ oder „Gameplay“ genannt wird.

Die Aufzeichnung des Bildschirms funktioniert nahtlos im jeweiligen Spiel – entweder automatisch oder mit einem einfachen Klick. Der Nutzer kann optional auch das Mikrofon verwenden und Kommentare einsprechen. Neben Spielen ist es auch möglich, laufende Apps zu filmen, beispielsweise für eine Kurzanleitung oder ein „Wie mache ich…“-Video.

Das erfasste Video wird anschließend in der Galerie abgelegt und kann über die iOS-Teilenfunktion in Soziale Netzwerk hochgeladen werden – zum Beispiel auf YouTube oder auf Amazons Gaming-Plattform Twitch. Während der Videoaufnahme pausiert Apple alle Benachrichtigungen sowie eingehende Ereignisse, die zu einer Störung führen könnten.

Die Integration von ReplayKit erfolgt durch den Entwickler. Laut Apple sind es nur wenige Zeilen Code. Ob es nun signifikant mehr Gameplay-Videos geben wird, nur weil iOS 9 diese Funktion beinhaltet, kann man wohl so nicht sagen. Doch wir werden vermehrt Inhalte sehen, die von diesen Geräten stammen.

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Mobile Pay | Studie: 30 % wollen per Smartphone zahlen

Mobile Pay | Studie: 30 % wollen per Smartphone zahlen

Mobiles Bezahlen auf dem Vormarsch: Allen Sicherheitsbedenken zum Trotz ist das mobile Bezahlen per Handy, Tablet und Co. ziemlich angesagt:Laut einer neuen Studie steht gut ein Drittel der Deutschen (29 Prozent) dem Bezahlen per Smartphone aufgeschlossen gegenüber – das entspricht gut 20 Millionen Menschen, wie der Digitalverband Bitkom im Rahmen der repräsentativen Befragung herausgefunden hat. Rund ein Viertel der Befragten (22 Prozent) kann sich vorstellen, künftig kontaktlos über das sogenannte NFC-Verfahren mit dem Smartphone zu bezahlen, sieben Prozent haben dies bereits getan.

Bei den 14- bis 29-Jährigen sind sogar 27 Prozent offen für das mobile Bezahlverfahren, 14 Prozent haben es schon genutzt. Beim kontaktlosen Bezahlen per NFC-Technologie (Near Field Communication) hält der Nutzer sein Mobiltelefon vor ein Lesegerät, um beispielsweise die Supermarkt- oder Tankrechnung zu begleichen. Abgerechnet wird in der Regel über eine Kreditkarte.

“Das Smartphone wird in absehbarer Zeit neben Bargeld ein weitgenutztes Zahlungsinstrument sein. NFC ist die Schlüsseltechnologie, die diese Entwicklung vorantreibt”, erklärte Bitkom-Vizepräsident Ulrich Dietz.

“Die großen Smartphone-Hersteller haben bereits NFC-fähige Geräte im Markt. Was die Infrastruktur der Lesegeräte in den Geschäften angeht, haben wir jedoch im Vergleich zu anderen Ländern noch großen Nachholbedarf”, so Dietz weiter.

Foto: Paypal

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Gadget der Woche 22: VR-Brille POP! Cardboard

Ihr würde gerne mal eine Virtual-Reality-Brille ausprobieren, wollt Euch aber nicht gleich in Unkosten stürzen? Dann ist die VR-Pappe von Mr. Cardboard eine günstige Option, um einmal in die virtuelle Realität hineinzuschnuppern. Wie die Brille funktioniert, das erfahrt Ihr im Video.

Wir verlosen diese Woche eine POP! Cardboard mit Kopfband. Um an der Verlosung teilzunehmen, müsst Ihr lediglich einen Kommentar unter diesen Artikel schreiben. Teilnahmeschluss ist der Montag, der 18. Mai um 14.00 Uhr. Wer kein Glück hat, der findet die VR-Pappe auch auf der Webseite von Mr.Cardboard – Anschaffungskosten: ab 15,90 Euro.

Die Tizi Tankstation 5x Mega von vergangener Woche hat übrigens der TechStage-Nutzer Steven Hemme-Homann gewonnen. Herzlichen Glückwunsch! Wir melden uns zeitnah bei Dir.

Damit unsere Juristen ruhig schlafen können: Im Folgenden findet Ihr noch einmal den ganzen rechtlichen Krempel sowie die ausführlichen Teilnahmebedingungen für das Gewinnspiel.

Die Teilnahme an dem Gewinnspiel richtet sich nach folgenden Bedingungen:

TechStage beziehungsweise der Heise Verlag verlost eine POP! Cardboard. Zur Teilnahme genügt es, einen Kommentar unter diesen Beitrag zu schreiben. Teilnahmeberechtigt sind natürliche Personen, die mindestens das 18. Lebensjahr vollendet haben. Personen, die das 18. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, benötigen zur Teilnahme die Zustimmung ihres gesetzlichen Vertreters. Von der Teilnahme ausgeschlossen sind Mitarbeiter von Heise Medien sowie deren Angehörige.

Unter den fristgerecht eingehenden Einsendungen wird ein Gewinner ausgelost und von uns per E-Mail benachrichtigt. Der Einsendeschluss zur Teilnahme ist der Montag, der 18. Mai um 14.00 Uhr. Teilnahmen im Wege der Einschaltung Dritter, z. B. Gewinnspielagenturen, werden nicht berücksichtigt. Eine Barauszahlung oder der Tausch des Gewinns sind nicht möglich. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Eure Daten werden nur zum Zwecke der Durchführung des Gewinnspiels erhoben und verarbeitet. Nach Auslosung werden diese mit Ausnahme der Daten der Gewinner gelöscht. Die Daten der Gewinner werden nach erfolgreicher Einlösung des Gewinnes gelöscht.

Mit der Teilnahme an dem Gewinnspiel erklärt Ihr Euch mit der Verwendung Eurer Daten zu vorgenannten Zwecken einverstanden. Eure Einwilligung könnt Ihr jederzeit widerrufen. Dazu genügt eine formlose Nachricht an [email protected]. Es gilt die Datenschutzpolicy von Heise Medien.

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NewsDrop 37: Nintendo-Games, Galaxy-S6-Kamera, Android M

Fans von Mario, Link & Co. dürfen sich freuen: Nintendo hat angekündigt, dieses Jahr noch ein Smartphone-Spiel auf den Markt zu bringen – und dabei wird es sich nicht um eine schnöde Portierung handeln. Außerdem hat der Nintendo-CEO noch weitere Titel versprochen.

Außerdem gab es diese Woche Neuheiten von Microsoft und Windows 10, von Google und Android M, von Samsung und den Kameras von Galaxy S6 und Galaxy S6 edge sowie von diversen Verkehrsprojekten.

Alle Details zu diesen und weiteren Themen findet Ihr in Folge 37 vom NewsDrop. Viel Spaß mit dem Video und ein schönes Wochenende!

Falls Ihr ein Detail aus dem Video noch einmal nachlesen wollt, findet Ihr im Folgenden die Transkription:

Nintendo hat die Smartphone-Entwicklung komplett verschlafen – und steckt in der Krise. Im März kündigte der japanische Konsolenhersteller an, in Zusammenarbeit mit der Spieleschmiede DeNA künftig eigene Titel für Smartphones zu entwickeln. Dabei soll es sich wohlgemerkt um eigenständige Games und nicht um Portierungen bestehender Spiele handeln.

Jetzt hat der Nintendo-CEO gegenüber Investoren angekündigt, dass das erste Smartphone-Spiel der Japaner bis Ende des Jahres fertig sein wird – bis März 2017 sollen dann vier weitere Titel folgen. Was wenig klingt, ist bei Nintendo Strategie: Jedes einzelne Spiel soll ausreichend Aufmerksamkeit bekommen – und zu einem Hit gemacht werden. News zu der mysteriösen Konsole mit dem Codenamen NX gab’s leider nicht.

Weiter mit Gerüchten: Wie das Tech-Blog Unleashthephones berichtet, arbeitet Microsoft an zwei High-End-Lumias mit den Codenamen „Talkman“ und „Cityman“ – beide Geräte sollen angeblich QHD-Displays haben. Für das Talkman stehen 5,2 Zoll Bilddiagonale und Snapdragon-808-CPU im Raum, für das Cityman mit 5,7 Zoll und Snapdragon-810-Prozessor.

Außerdem ist die Rede von 20-Megapixel-Haupt- und 5-Megapixel-Frontkamera, Triple-LED-Blitz, 3 GByte RAM, 32 GByte integriertem Speicher, microSD-Slot und 3300 beziehungsweise 3000 mAh starker austauschbarer Akku. Und natürlich soll als Betriebssystem Windows 10 laufen – das auf Smartphones dann statt Windows Phone künftig Windows 10 for Mobile heißt.

Und: Windows 10 ist das letzte Windows. Für immer. Und ewig! Das heißt aber nicht, dass Microsoft bald den Laden abschließt, sondern dass es fortan keine großen Versionssprünge wie bisher mehr geben wird, sondern Redmond das Betriebssystem laufend aktualisiert.

Außerdem bekommt Windows 10 künftig ein Mittelfinger-Emoji, das nicht nur in neutralem Grau, sondern auch in zahlreichen Hautfarben verfügbar ist. Toll. Dazu passt der Blogpost eines Instagram-Entwicklers, demzufolge Akronyme wie LOL und ROFL rückgängig sind und sich stattdessen Emojis immer mehr durchsetzen – als international verständliche Sprache quasi.

Von Windows zu Android: Google hat diese Woche den Terminplan für seine alljährliche Entwicklerkonferenz Google I/O bekanntgegeben. Und da tauchte tatsächlich in der Beschreibung „Android M“ auf. M wie Marshmallow, Milky Way, Mars, Merenge, Marzipan und so weiter. Wir dürfen also mit ersten Details zu Android 6.0 rechnen – und das, wo Lollipop erst auf einem Bruchteil der Geräte läuft.

Die Eröffnungskeynote startet übrigens am 28. Mai um 18.00 Uhr deutscher Zeit. Auf TechStage.de gibt’s wie gewohnt einen Live-Blog zu der auf 2,5 Stunden angesetzten Veranstaltung. Schaut vorbei, wir freuen uns.

Diskussionen gab’s diese Woche außerdem zum Samsung Galaxy S6 und Galaxy S6 Edge – wie der Hersteller bestätigte, setzen die beiden Smartphones nämlich innerhalb einer Modellreihe zwei unterschiedliche Bildsensoren ein – einen von Sony und einen ISOCELL-Chip von Samsung. Wie die Unterschiede bei der Bildqualität aussehen, darüber wird gerade noch fleißig diskutiert.

Und dann will noch Nokia Here Maps verkaufen – und Interessenten gibt’s genug. Wie die New York Times berichtet, will Uber bis zu 3 Milliarden Dollar für den Kartendienst bieten. Darüber hinaus sollen sich aber auch BMW, Mercedes und Audi in fortgeschrittenen Verhandlungen mit Nokia befinden, wobei der Preis hier noch unklar ist.

Und wo wir schon auf der Straße sind: Tesla will im März nächsten Jahres sein Einsteiger-Elektroauto Model 3 mit einem angeblichen Preis von 35.000 Dollar vorstellen. Der Name Model 3 ist kaum ein Zufall – die direkten Konkurrenten wären in diesem Preisbereich unter anderem der BMW i3 beziehungsweise allgemein die 3er-Serie.

Weiter im Verkehr – und sorry, Weselsky geht Euch auch hier auf den Sack. Der Bahnstreik hat aber immerhin MyTaxi zu einer netten Werbeaktion motiviert: Wer den Dienst nutzt und über die App zahlt, fährt bis zum 17. Mai für die Hälfte – die anderen 50 Prozent übernimmt MyTaxi. Respekt.

Und wo wir schon bei krassen Werbeaktionen sind: Das 1000 Euro teure Soundsystem Teufel Rockster soll mit bis zu 115 Dezibel so unfassbar laut sein, dass der Hersteller den Kunden eine Rechtschutzversicherung mitliefert, die die Anwaltskosten bei der Verteidigung gegen eine Anzeige wegen Ruhestörung übernimmt. Ich hab gelolt.

Und dann macht da noch dieses YouTube-Video von Quadmovr die Runde, das einen unfassbar schnellen und wendigen Quadrocopter zeigt, der komplett wahnsinnige Manöver durchführt. Erster Gedanke: geil. Zweiter Gedanke: Scheiße. Irgendwann werden solche und noch unglaublich viel krassere Geräte durch die Gegend fliegen und beispielsweise Verbrecher jagen oder Kriege kämpfen.

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