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Amazon Prime: Lieferung jetzt auch am gleichen Tag

Kunden von Amazon Prime bekommen ab sofort morgens bestellte Artikel noch am selben Tag kostenlos geliefert. Dies gilt jedoch nur für eine bestimmte Auswahl an Produkten und ist nur in einigen Regionen Deutschlands verfügbar.

Ab sofort bietet Amazon seinen deutschen Prime-Kunden Same-Day-Lieferungen an. Ab einem Mindestbestellwert von 20 Euro werden morgens bestellte Produkte noch am selben Tag ausgeliefert. Zwischen 18 und 21 Uhr sollen sie beim Kunden ankommen, geliefert wird auch samstags. Amazon spricht von einer Million Produkten aus den Bereichen Elektronikartikel, Spielzeug, Bücher, Videospiele, Haushalts- und Küchengeräte sowie Drogerieartikel, die für den Schnelllieferdienst qualifiziert sind.

Same-Day-Lieferungen sind vorerst nur in bestimmten Regionen verfügbar. Dabei handelt es sich konkret um Berlin, Bonn, Bremen, Köln, Dresden, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Hannover, München, Nürnberg, Leipzig, Stuttgart und große Teile des Ruhrgebiets. Ob der Kunde im Liefergebiet liegt, kann er durch Eingabe seiner Postleitzahl auf der Amazon-Website prüfen lassen.

Artikel, die per Same-Day bestellbar sind, lassen sich durch Auswählen der Option „Prime GRATIS Same-Day“ im Filter-Menü in der Amazon-App und auf der Amazon-Website anzeigen. Zum Zeitpunkt des Erstellens dieses Artikels stand diese Option allerdings noch nicht zur Verfügung. Für Prime-Kunden ist der Lieferdienst ab einem Bestellwert von 20 Euro kostenlos, ansonsten werden dafür 5 Euro fällig. Auch wer kein Prime-Kunde ist kann das Angebot nutzen – für 9,99 Euro pro Lieferung.

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Google Nexus 6P soll sich leicht durchbrechen lassen

Seit dem „Bendgate“ des iPhone 6 wird an neuen Smartphones gedrückt und gebogen, was das Zeug hält. Man will ja wissen, ob sich das Device verbiegen lässt. Das neue Google-Phone Nexus 6P soll hier extrem anfällig sein.

Das von Huawei gefertigte neue Google-Phone Nexus 6P soll sich sehr leicht verbiegen lassen. Dies demonstriert der YouTuber Jerry auf seinem Kanal JerryRigEverything in zwei Videos. Beim ersten Clip nahm er den Biegetest an einem Handy mit gebrochenem Display vor, was von vielen als nicht aussagekräftig bewertet wurde. Im zweiten Video demonstrierte er nun an einem nagelneuen Nexus 6P, wie es sich sogar fast durchbrechen lässt, wenn man es an der richtigen Stelle durchbiegt.

Die entsprechende Schwachstelle soll auf Höhe des Einschaltknopfes liegen. Dort gibt es eine Lücke zwischen dem fest verbauten Akku des Handys und seinem Mainboard. Eine im Inneren sitzende Metallkonstruktion soll eigentlich für genügend Stabilität sorgen – das Problem sei aber, dass sie nicht mit dem Aluminiumrahmen verbunden sei.

Weitere YouTuber haben sich mittlerweile dem angeblichen Bendgate des Nexus 6P angenommen und versuchen die Behauptung, das Nexus 6P sei leicht zu beschädigen, zu entkräften. In einem Video übersteht das Smartphone beispielsweise einen Belastungstest mit Hantelscheiben mit einem Gewicht von 90 Pfund unbeschadet.

In einem weiteren Clip, der zeigen soll, dass sich das Nexus 6P nicht durchbiegen lässt, wird ähnlich Druck ausgeübt wie im Durchbrech-Video. Auf den ersten Blick trägt das Telefon dort zwar keine Schäden davon – bei genauerer Betrachtung scheint es jedoch, als wäre es nach der Belastungsprobe ein klein wenig in der Mitte gebogen.

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Was ist besser? Android Auto vs. Apple CarPlay

Die Smartphone-Integration im Auto geht endlich richtig los: Android Auto und Apple CarPlay sind nicht mehr Zukunftsmusik, sondern tatsächlich verfügbar. Unsere Kollegen von heise Autos haben uns den Prototypen eines Opel Karl überlassen, in dem IntelliLink verbaut ist – Opels Vorstellung der ersten Generation von Connected Cars.

Kurz und knapp: Die Idee ist genial. Der Festeinbau mit großem Touchscreen-Display und erstaunlich gutem Sound ist ab November für den Karl bestellbar und soll etwa 300 bis 350 Euro kosten. Ein fast schon lächerliches Schnäppchen im Vergleich zu den zigtausenden Euros, die andere Auto-Hersteller für ihre festeingebauten Navis berechnen.

Dafür hat der Karl dann aber auch kein eingebautes GPS. Wer über den großen Monitor navigieren will, schließt sein Android-Smartphone oder iPhone per USB an und kann die Navi-Funktionen seines Handys nutzen – inklusive Spracheingabe, Verkehrsinfos und allem Drum und Dran. Dazu gibt’s Zugriff auf das Telefon, auf Musik, auf Drittanbieter-Apps wie Spotify.

Wir haben die Gelegenheit genutzt und Android Auto gegen Apple CarPlay gestellt. Was funktioniert besser, was kann mehr, was sieht besser aus? Die Antwort ist eindeutig – aber seht selbst.

Einen ausführlichen Blick auf IntelliLink werfen wir noch in einem anderen Video, das wir im Laufe der Woche veröffentlichen werden. Und bevor extrem kritische Stimmen auftauchen, dass wir zu doof gewesen wären, Android Auto richtig zu benutzen: Aktuell befindet sich ein neuer Skoda Superb im Fuhrpark unserer Kollegen, der ebenfalls Android Auto und Apple CarPlay unterstützt. Wir haben die verschiedene Smartphones auch beim Skoda ausprobiert – mit gleichem Ergebnis.

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GeForce NOW: Cloud-Gaming für alle Nvidia-Shield-Geräte

Seit kurzem ist Nvidias Android-TV-Box „Shield“ in Deutschland erhältlich. Der ebenfalls vor kurzem an den Start gegangene Cloud-Gaming-Dienst GeForce NOW funktioniert außerdem auch mit dem „Shield Portable“ und dem „Shield Tablet“.

Die Shield-Reihe von Nvidia umfasst mittlerweile drei Geräte: das Handheld Shield Portable, das Shield Tablet und die Streaming-Box Shield Android TV. Letztere ist seit Kurzem offiziell in Deutschland erhältlich. Ebenfalls seit Kurzem erst verfügbar ist der neue Cloud-Gaming-Dienst GeForce NOW, der sich auf allen Geräten der Shield-Reihe nutzen lässt.

Mit GeForce NOW lassen sich PC-Spiele auf Nvidias Shield-Devices streamen. In den ersten drei Monaten ist das Angebot vorläufig kostenlos, danach werden 9,99 Euro im Monat fällig. Aktuell umfasst es 50 Games, die sich mit maximal 1080p-Auflösung bei 60 fps zocken lassen. Neuere Games wie beispielsweise The Witcher 3 oder Resident Evil: Revelations 2 können im angehörigen Shop gekauft werden.

Als Systemanforderungen nennt Nvidia hardwareseitig neben einem der drei Shield-Geräte einen Controller oder ein Gamepad und einen Nvidia-Shield-fähigen WLAN-Router mit 5 GHz. Bei einem Kabelanschluss empfiehlt der Hersteller ein Kabelmodem nach DOCSIS 3.0, bei DSL soll ADSL2+ oder VDSL2 zur Verfügung stehen. Weitere Anforderungen an die Internetverbindung sind 20 Mbit/s für 720p-Auflösung mit 60 fps, 50 Mbit/s für 1080p-Auflösung mit 60 fps – außerdem eine Pingzeit von unter 60 ms zu einem der sechs Nvidia-Rechenzentren weltweit.

Ob die verlangten Voraussetzungen gegeben sind, lässt sich am PC auf Nvidias Website im IE, Firefox oder Safari prüfen. Chrome wird bei diesem Test aktuell nicht unterstützt. Zum Zugriff auf das Spiele-Angebot von GeForce NOW benötigt der Nutzer außerdem noch die im Google Play Store erhältliche Shield-Hub-App.

Für die seit Kurzem in Deutschland erhältliche Android-TV-Box von Nvidia hat das Unternehmen in den USA gerade damit begonnen, ein größeres Update auszurollen. Software Upgrade 2.0 bringt unter anderem native Unterstützung für 4K-Auflösung bei einigen ausgewählten Android-Spielen. Darunter befinden sich neben Riptide GP2, Beach Buggy Racing, Leo´s Fortune noch weitere beliebte Games.

Im Multimediabereich gibt es mit dem Update nun Unterstützung für Dolby TrueHD und DTS-HD Master Audio, außerdem Hardware-Beschleunigung für MPEG2, VC-1 und WMV9. Eine Liste aller Neuerungen findet sich in den Release Notes von Nvidia.

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