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LG V10: Dual-Display-Smartphone in Kürze erhältlich

Eigentlich wollte LG das Smartphone V10 in Deutschland gar nicht auf den Markt bringen. Nun hat es sich der Hersteller anders überlegt: Das Handy mit zwei Bildschirmen ist ab Dezember bei uns zu haben.

Die Besonderheit des LG V10 ist ein kleines, zusätzliches Display oberhalb des Hauptbildschirms. Das kleine Always-On-Display, das Informationen wie beispielsweise Akkustand, Wetter oder Datum und Uhrzeit anzeigen kann, ist 2,1 Zoll groß und löst 1040 × 160 Pixel auf. Der große Monitor darunter misst 5,7 Zoll und löst 2560 × 1440 Pixel auf.

Als Antrieb kommt ein Snapdragon-808-Chip im Inneren des LG V10 zum Einsatz, der Arbeitsspeicher fasst satte 4 GByte. Der 32 GByte große Speicher ist per microSD-Karte noch erweiterbar. Die Hauptkamera des Smartphones hat eine f1.8-Blende, einen optischen Bildstabilisator und löst 16 Megapixel auf. Auf der Vorderseite sitzen zwei 5-Megapixel-Cams von denen eine Bilder im Weitwinkelformat aufnehmen kann.

Zu den weiteren Spezifikationen des 192 Gramm schweren LG V10 gehören Android 5.1.1 als Betriebssystem, ein wechselbarer 3000-mAh-Akku, NFC und LTE der Kategorie 6. Die Abmessungen des Telefons betragen 159,6 × 79,3 × 8,6 Millimeter. Ab Anfang Dezember soll das LG V10 in den Farben Weiß und Schwarz unter anderem bei Amazon und 1&1 erhältlich sein. Die unverbindliche Preisempfehlung beträgt 649 Euro.

Caschys Blog – LG V10: Smartphone mit zwei Bildschirmen ab Dezember in Deutschland erhältlich

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Samsung mit irrem Kühlschrank und Tizen-Fernbedienung

Samsung wird auf der CES in den nächsten Tagen unter anderem einen Kühlschrank zeigen, der womöglich mit Android läuft. Außerdem bringen die Koreaner eine Universal-Fernbedienung mit Tizen-Betriebssystem.

Das unter anderem von Samsung und Intel entwickelte Tizen hat sich bei Smartphones und Tablets nie durchsetzen können. Fürs Internet der Dinge, beispielsweise für Smart-Home-Devices könnte das Betriebssystem aber eine wichtige Rolle spielen: Samsung zufolge ist Tizen „kompakter“ als jedes andere OS und benötigt weniger Ressourcen.

Auf der CES wird Samsung eine Universal-Fernbedienung namens Smart Control vorstellen, die mit Tizen laufen soll. Mit der Zappe lassen sich dann wohl sämtliche Geräte bedienen, die die SmartThings-Plattform unterstützen. Wie Samsung kürzlich bekanntgegeben hat, werden beispielsweise alle künftigen Smart-TVs SmartThings unterstützen.

Noch ist die Smart Control nicht endgültig vorgestellt – daher sind auch die Fähigkeiten noch nicht genau bekannt. Vermutlich werden sich mit der Fernbedienung aber nicht nur Multimediageräte, sondern auch allerlei andere Smart-Home-Komponenten steuern lassen, die zu SmartThings kompatibel sind.

Ein heißer Kandidat dafür ist der irre Kühlschrank auf obigem Bild, der irgendwie aussieht, als hätte jemand ein gigantisches Smartphone drangeklebt. Dieses und weitere Renderings hat Samsung übrigens auf seinem koreanischen Flickr-Account veröffentlicht – leider sind keine Bilder dabei, die die Software zeigen. Anhand der Menü-, Home- und Zurück-Buttons würde ich aber mal davon ausgehen, dass auf dem Gerät Android läuft – oder womöglich ebenfalls Tizen.

Am 5. Januar um 23.00 Uhr deutscher Zeit findet die Samsung-Pressekonferenz im Rahmen der CES statt. Wir sind für Euch in Las Vegas vor Ort und werden natürlich wie gewohnt über alle Neuheiten berichten. Auf unserer Themenseite zur CES findet Ihr weitere News, Hands-ons, Interviews und Berichte zur Consumer Electronics Show in Las Vegas.

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RealGeekStuff | Tödliches Licht: Star Wars Todesstern Lampe

Tödliches Licht: Todesstern oder Borg?

An und für sich soll Licht eher was Anheimelndes, Wärmendes haben – muss aber nicht. Man könnte sich auch den Todesstern aus Star Wars oder einen Borg-Würfel aus Star Trek ins Zimmer stellen.

Tödliches Licht: Todesstern oder Borg?

Die können dann in 16 verschiedenen Farben und verschiedenen Varianten (Blinken, Stroboskop, Dimmen) vor sich hinleuchten (Einstellung per Fernbedienung) und ihren Besitzer in die Stimmung für Welt(raum)eroberungspläne versetzen, so man für so etwas empfänglich ist.

Und natürlich 199 Dollar in der Tasche hat, die man für so ein gutes Stück jeweils hinlegen muss.

+ via nerdapproved.com

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CES: Sengled Voice – lauschende Internet-Glühbirne

Die mit Mikrofon und Lautsprechern ausgestattet Glühbirne „Sengled Voice“ lässt sich nicht nur per Spracheingabe steuern. Sie wertet per Analyse über die Cloud auch Geräusche aus und kann den Besitzer im Gefahrenfall warnen.

Das von heise online recht zutreffend als Lauschmittel bezeichnete Gadget „Sengled Voice“ hat auf der CES die Auszeichnung “Best of Innovation in the Smart Home” abgestaubt. Es handelt sich bei der vernetzten Glühbirne vom Hersteller Sengled um ein Leuchtmittel, das unter anderem mit Mikrofon und Lautsprecher ausgestattet ist. Dank Cloud-Anbindung werden nicht nur Sprachkommandos ausgewertet – wodurch beispielsweise das Licht gesteuert und Notizen erstellt werden können –, sondern auch die verschiedensten Geräusche erkannt. Dies wird durch die Integration von Sprachinteraktionsdiensten wie beispielsweise Amazons Alexa realisiert.

Zu diesem Zweck wurden Geräuschsignaturen der Firma Audio Analytic von Sengled lizenziert, damit etwa piepsende Rauchmelder, schreiende Babys oder klirrendes Glas von der vernetzten Birne erkannt werden können. Somit kann der Besitzer dann Benachrichtigungen über drohende Gefahren erhalten – entweder direkt über die im Gerät integrierten JBL-Lautsprecher oder per Smartphone.

Sengled Voice ist auch dazu in der Lage, Schüsse zu erkennen – zumindest theoretisch: Die entsprechende Lizenz von Audio Analytic ist so teuer, dass dies von Sengled nur bei einer entsprechenden Bestellung in ausreichenden Stückzahlen bereitgestellt würde. Sengled Voice soll im ersten Quartal 2016 in den USA auf den Markt kommen, die Kollegen von heise online tippen auf einen Preis von um die 100 US-Dollar. Zu einem Marktstart bei uns gibt es bislang keine Informationen.

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Newsfeed von Facebook künftig auch offline lesbar

Ob irgendwo im Hinterland, im Bergwerk oder im Flugzeug: Facebook-User sollen künftig auch Neuheiten im Newsfeed lesen können, wenn keine Internetverbindung greifbar ist. Und die Offline-Nutzung ist nicht nur aufs Lesen beschränkt.

Sie werden immer seltener – jene Momente, in denen es tatsächlich keinen Internet-Zugriff gibt. Und wenn es nach Facebook geht, dann sollen wir auch in solchen Situationen künftig nicht gelangweilt aus dem Fenster gucken und darüber grübeln müssen, was wir jetzt bloß mit uns anfangen.

Wie das soziale Netzwerk heute in einem Blogbeitrag bekanntgegeben hat, wird der Newsfeed dem Nutzer künftig nämlich auch ohne aktive Internetverbindung neue Inhalte präsentieren. Dazu analysiert die App, welche der als relevant ausgewählten und bereits heruntergeladenen Posts der Anwender noch nicht gesehen hat – und präsentiert ihm diese dann nach Relevanz sortiert. Neue Inhalte werden immer dann heruntergeladen, sobald eine Internetverbindung besteht.

Die Facebook-Nutzung soll sich aber nicht nur aufs reine Lesen beschränken. Künftig sollen Mitglieder auch Kommentare verfassen können, wenn sie offline sind. Die Interaktionen werden veröffentlicht, sobald das nächste mal eine Verbindung besteht. Ob das auch für Likes gilt, geht aus dem Blogpost leider nicht hervor.

Das Feature wird laut Facebook derzeit getestet und soll demnächst dann auch der breiten Masse der User zur Verfügung stehen. Abgesehen von chronisch gelangweilten Erste-Welt-Bewohnern dürfte diese Funktion vor allem Menschen in Gegenden mit nicht-flächendeckendem Internetausbau erfreuen.

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