Tag Archives: Tech

Modern Combat 5: Blackout: Shooter für Android, iOS & WP

In Zeiten des In-App-Kauf-Terrors ist ein klassischer Egoshooter ein spielerisches Kleinod. GameLoft legt mit dem rund vier Euro teuren Modern Combat 5 ein derartiges Game vor.

Der Titel ist nicht nur aufgrund seines schlichten Monetisierungsmodells spannend. Deine Aufgabe besteht darin, einen markanten Terroranschlag in Venedig näher zu untersuchen – erstaunlicherweise erweist sich dieser binnen kurzer Zeit als klassische False-Flag-Operation.

Normale Egoshooter bieten nur wenig taktische Tiefe. Modern Combat 5 geht hier einen Schritt weiter: Der Titel modelliert die bei den meisten Waffen inhärente Ungenauigkeit durch Behäbigkeiten in der Steuerung. Taktisch kluges Vorgehen – Stichwort Deckung – ist in späteren Missionen geradezu überlebenswichtig.

Das Durchspielen der abwechslungsreichen Einzelspielerkampagne wird mit der Freischaltung neuer Charakterklassen belohnt. Auf diese Art und Weise kommt man – unter Anderem – an Scharfschützen und andere Helden mit besonderer Bewaffnung.

Aufgrund der vergleichsweise komplexen Bedienung sind die ersten Missionen als eine Art Tutorial mit vereinfachter Grafik ausgelegt – nach dessen erfolgreicher Absolvierung geht es dann richtig los. Modern Combat 5 bietet erfreulicherweise auch auf älteren Telefonen attraktive dreidimensionale Szenen.

Fans der gepflegten Gefechtsführung können ihr Glück auch an Multiplayermissionen versuchen. Da der Titel im Moment komplett ohne In-App-Käufe auskommt, entscheidet hier nur das spielerische Geschick über „Leben und Tod“ – und nicht das Hamstern irgendwelcher Diamanten, Münzen, Bananen oder dergleichen.

Es führt kein Weg daran vorbei – Modern Combat 5 ist trotz (oder gerade wegen) des Preises von weniger als sechs Euro ein absolutes Must Have. Freunde von gepflegten Egoshootern müssen dieses Spiel haben. GameLoft verdient großen Respekt dafür, dass sich das Unternehmen dem vorherrschenden Abzock-Zeitgeist entgegenstemmt.

Download: Android, Windows Phone, iOS

Kompletter Beitrag

Read More »

Xiaomi MiNote und MiNote Pro vorgestellt: 5,7 Zoll Phablet in gläserner Hülle

Xiaomi ist der Smartphone-Hersteller, dem aktuell das größte Potential nachgesagt wird. Letztes Jahr konnte Xiaomi mit seiner Niedrigpreis-Strategie den Markt bereits ein wenig aufrütteln, wird dieses Jahr aber sicher nicht weniger dafür tun, damit dies so fortgesetzt wird. Soeben wurde das MiNote vorgestellt, ein Android-Phablet mit 2,5D-Glas auf der Vorderseite und 3D-Glas auf der Rückseite, verbunden mit einem Rahmen aus Metall. Und auch der Rest des Gerätes, die technische Ausstattung, kann sich sehen lassen.

MiNote_01

Folgende Spezifikationen bietet das Xiomi MiNote:

– 5.7 Zoll FullHD Display
– Qualcomm Snapdragon 801 (2.5GHz, Adreno 330)
– 3GB RAM
– 16 GB / 64 GB Speicher
– Dual 4G SIM (micro/nano), Dual Standby
– Sony 13MP Kamera f/2.0, Optical Image Stabilisation (OIS), Dual-Tone-LED
– 4MP Frontkamera
– Hi-Fi audio system, 24-bit/192KHz Lossless Playback Support
– 3.000 mAh Akku mit QuickCharge 2.0

Attraktiv ist nicht nur die Ausstattung des MiNote, sondern auch der Preis der Geräte. Rund 315 Euro werden für die 16 GB-Version fällig, die 64 GB-Version gibt es für rund 380 Euro. Die Abmessungen verrät Xiaomi nur teilweise, 155,1 x 77,6 mm misst die Fläche des Gerätes. Der Rand zum Display misst 3 mm.

MiNote_02

Mit dem MiNote Pro hat Xiaomi noch eine bessere Variante des MiNote auf Lager. Äußerlich identisch, bietet die Pro-Version ein 5,7 Zoll Display mit 2.560 x 1.440 Pixel Auflösung. Außerdem kommt ein Qualcomm Snapdragon 810 mit Adreno 430 GPU zum Einsatz. 4 GB RAM gibt es, der Speicher beläuft sich auf 64 GB. Außerdem unterstützt das Gerät LTE Cat 9 (bis 450 mbps). Der Preis des MiNote Pro beträgt rund 450 Euro.

MiNotePro

In China ist das MiNote ab nächster Woche erhältlich, das MiNote Pro wird Ende März verfügbar sein. Xiaomi wird die Geräte nicht nach Deutschland bringen, solltet Ihr Interesse daran haben, müsst Ihr Euch an einen Importeur Eures Vertrauens wenden. Dieser wird aber logischerweise einen Aufschlag verlangen, was den niedrigen Preis dann schon wieder in eine Region bringt, in der man sich auch hier Alternativen suchen kann.

Team, Info und Kontakt | Google+ | Facebook | News per Google Kiosk lesen | Tarifrechner |

Read More »

CES: Diese Audi-Smartwatch läuft mit LG Electronics’ webOS

Auf der Consumer Electronics Show in Las Vegas, NV demonstriert die VW-Tochter Audi aktuell, wie sich ein Auto per Smartwatch fernsteuern lässt. Das entsprechende Handgelenk-Gadget stammt von Südkoreas LG Mobile Company und sieht der Android-Wear-Uhr G Watch R recht ähnlich. Bei näherer Betrachtung hat sich nun aber herausgestellt, dass als Betriebssystem statt Android Wear webOS zum Einsatz kommt.

Ein YouTube-Video von Android Central erlaubt einen kurzen Blick auf das User Interface der webOS-Smartwatch und die Bedienung des Gerätes. Diese erfolgt per Touch und dreier am rechten Rand sitzender Hardware-Buttons. Laut dem US-Tech-Blog hat die in Zusammenarbeit mit Audi entwickelte Uhr einen SIM-Karten-Slot – kann also auch als Telefonersatz herhalten.

Prinzipiell arbeitet das Gadget allerdings mit einem per Bluetooth gekoppelten Handy zusammen und gewährleistet nur so den vollen Funktionsumfang – gerade was das Fernsteuern eines Audi-Kraftfahrzeugs angeht. Zu genaueren technischen Daten des webOS-Zeitmessers gibt es bislang keine Angaben.

Während sich die Smartwatch im Video schon recht funktionstüchtig zeigt, darf man frühestens 2016 mit intelligenten webOS-Uhren von LG auf dem freien Markt rechnen. Dies verriet der Konzern dem Wall Street Journal. LG sieht die Geräte mit dem ursprünglich von Palm und später von Hewlett-Packard entwickelten webOS als Alternative zu den weiterhin produzierten Zeitmessern mit Googles Wearable-Betriebssystem.

Quelle: Android Central

Read More »

LG mit zweiseitig gebogenem Handy-Display auf der CES

LGs Abteilung für Bildschirm-Technologien, LG Display, demonstrierte auf der CES in Las Vegas ein „Active Bending Display“, das sich links und rechts um die Ränder eines Smartphones herumbiegt. Ähnliches kennt man von Samsungs Galaxy Note Edge, bei dem der Hauptbildschirm jedoch durch ein zweites, kleineres Display erweitert wird. So entsteht die Illusion eines einzelnen, über den Rand laufenden Bildschirms. Bei LGs Active-Bending-Technologie hingegen handelt es sich anscheinend wirklich um ein einzelnes Plastic-OLED-Panel.

Für ein 6-Zoll-Display bietet der Prototyp von LG Display eine recht geringe Auflösung: Mit 1280 × 720 Pixel kommt der Bildschirm nur auf eine Pixeldichte von knapp 245 ppi. Samsungs Note-Edge-Phablet zum Vergleich kommt mit seinem 2560 × 1440 Pixel auflösenden 5,6-Zoll-Display auf knapp 525 ppi – schon eine etwas andere Hausnummer.

Über den Sinn und Zweck von gebogenen Displays lässt sich streiten. Samsung demonstriert mit dem Note Edge zumindest, dass Benachrichtigungen am Display-Rand – oder aber die Möglichkeit von dort aus Apps zu starten – durchaus nützliche Features sein können. Den vom US-Magazin The Verge veröffentlichten Hands-on-Bildern des Display-Prototyps nach zu urteilen, ist LG bislang aber auch nicht mehr zum Thema eingefallen.

Das berührungsempfindliche Panel ist laut The Verge nur 0,7 Millimeter dick und erreicht eine Helligkeit von 300 Nit. Auf dem gezeigten Handy lief vor Ort nur eine Demosoftware, die Display-Technologie stand hier im Vordergrund. So scheint es auch eher unwahrscheinlich, dass LG in naher Zukunft einen Konkurrenten fürs Galaxy Note Edge auf den Markt bringt. Dass das Unternehmen die nötige Technik dazu hat, haben die Südkoreaner allerdings schon mal gezeigt.

Read More »

Uso de cookies

Este sitio web utiliza cookies para que usted tenga la mejor experiencia de usuario. Si continúa navegando está dando su consentimiento para la aceptación de las mencionadas cookies y la aceptación de nuestra política de cookies, pinche el enlace para mayor información.plugin cookies

Beaktiv @ 2016