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EM-Sense Smartwatch weiß, was für einen Gegenstand man anfasst #Video

 Disney-Smartwatch: Weiß, was man anfasst

Nachdem nun mittlerweile nahezu alle namhaften Hersteller ins Smartwatch-Geschäft eingestiegen sind, muss man sich etwas einfallen lassen, wie man sich von der Konkurrenz unterschiedet. Disney Research beispielsweise hat in Kooperation mit der Carnegie Mellon University einen Prototypen entwickelt, der erkennen soll, was für einen Gegenstand man gerade berührt.

das klingt abenteuerlich, soll aber mittels Erkennung von elektromagnetischen Geräuschen, die besagte Objekte aussenden, möglich sein.

Offenbar senden eine ganze Reihe von alltäglichen Dingen solche Signale aus, und bereits vor einem Monat hat die University of Washington ein Gerät vorgestellt, dass unter Nutzung dieser Informationen zur Überwachung solcher “Sender” benutzt werden kann.

EM-Sense Smartwatch

Bei den Versuchen mit der Disney-Smartwatch sollten die Probanden 23 verschieden Objekte erkennen – von der Türklinke bis zum 3D-Drucker, und das gelang offenbar ganz gut.

Was man mit dieser Technik, die „EM-Sense“ getauft wurde, dann konkret anfangen kann, wird sich noch zeigen müssen – zunächst ging es wohl nur um den “proof of concept”, also darum zu zeigen, dass man’s kann.

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OnePlus 2 ab 5.12. ohne Invite erhältlich – für immer!

OnePlus schafft das Invite-System für sein aktuelles Flaggschiff OnePlus 2 ab. Das Smartphone ist ab Samstag und für immer ohne Einladung frei erhältlich. Für Fans des OnePlus X gibt es ebenfalls eine gute Nachricht.

Es läuft bei den Chinesen von OnePlus. Der Hersteller hatte sich mit seinem Flaggschiff-Killer namens One quasi über Nacht einen Namen gemacht und kam über Monate hinweg nicht einmal annähernd hinter der Nachfrage hinterher. Das Invite-System, über das ermittelt wurde, wer sich ein OnePlus One kaufen durfte, sorgte allerdings auch für Unmut bei den Käufern in Spe.

Inzwischen ist der Nachfolger OnePlus 2 (Test) auf dem Markt – und wie der Hersteller in seinem Forum bekanntgegeben hat, wird das Smartphone ab Mitternacht des 5. Dezembers frei verkäuflich sein. Ohne Invite und für immer.

Das OnePlus 2 bietet für mindestens 339 Euro einen Snapdragon 810 mit acht 1,8 GHz schnellen Rechenkernen, eine Adreno-430-GPU, 3 GByte RAM, 16 GByte Speicher, Fingerabdrucksensor, einen 3300 mAh starken Akku sowie Android 5.1 mit der OnePlus-spezifischen Oberfläche OxygenOS. Für 60 Euro Aufpreis gibt es ein Upgrade auf 64 GByte integrierten Speicher und 4 GByte RAM.

Zum Start der (quasi) uneingeschränkten Verfügbarkeit gibt es von 5. bis 7. Dezember außerdem noch diverse Rabatte auf Zubehör. Die Wechselcover beispielsweise sind 50 Prozent günstiger, auf alle weiteren Zubehörteile gibt es 10 Prozent. Einige Accessories zum älteren OnePlus sollen sogar 90 Prozent günstiger sein.

Wer sich für das kleinere OnePlus X (NewsDrop) interessiert, darf sich das Wochenende ebenfalls vormerken: Von 5. bis 7. gibt es das 269 Euro teure Smartphone mit Snapdragon 801 und 5-Zoll-Display nämlich ebenfalls ohne Invite zu kaufen.

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Test: Gigaset ME – gute Ausstattung, fairer Preis

Der deutsche DECT-Hersteller Gigaset hat im Rahmen der Internationalen Funkausstellung 2015 in Berlin erstmals sein Smartphone-Portfolio präsentiert. Bisher war das Münchener Unternehmen lediglich für seine Haustelefone und als Sponsor des FC Bayern München bekannt. Künftig soll die Marke mit fortschrittlichen Handys in Verbindung gebracht werden. Das Angebot besteht aus insgesamt drei Produkten: ein Mittelklasse-, ein Oberklasse- sowie ein High-End-Smartphone. Unterschiede gibt es zwischen Speicher, Displaygröße, Materialauswahl und der technischen Ausstattung. In diesem Test seht und lest Ihr alles Wichtige zum neuen Gigaset ME.

Das ME ist ein Oberklassen-Smartphone. Das bestätigt nicht nur die Hardware, sondern auch die Optik: das Telefon besteht vorne aus gebogenem Gorilla Glass. Das Glas überdeckt die komplette Front wie eine geschlossene Einheit. Sogar eine herkömmliche Hörmuschel ist nicht vorhanden, wie man sie sonst so von jedem Smartphone kennt. Stattdessen setzt der Hersteller auf die Knochenleitungs-Technologie, die den Schall direkt durch den Schädel überträgt. Die Übertragung ist anfangs zu leise eingestellt. In einer ruhigen Umgebung versteht man den Gesprächsteilnehmer nicht richtig. Bei lauten Geräuschen ist das Telefonieren so gut wie gar nicht möglich. Deshalb ist eine hohe Lautstärkeneinstellung empfehlenswert; dann verhält es sich wie eine Hörmuschel.

Auch die Rückseite besteht aus Glas und ist an den Rändern abgerundet. 2,5D nennt Gigaset das. Sowohl die Vorder- als auch die Rückseite sind außergewöhnlich glatt. Das ist gut, aber auch schlecht. Warum? Das ME liegt zwar wunderbar in der Hand; es schmiegt sich wirklich erstklassig ein. Aber genau ist es das Problem: Es ist rutschig. Es ist so rutschig, dass es sich des Öfteren unbemerkt und schleichend bewegt und plötzlich auf dem Boden knallt. Das Rutschen gilt nicht nur für diverse Oberflächen und leichte Neigungen, sondern auch für nasse Hände. Ehe man sich versieht, flutscht es einem aus den Fingern.

Zwischen den zwei Glasflächen sitzt ein Rahmen aus Metall. Anders als manche anderen Hersteller verwendet Gigaset hier kein Aluminium, sondern rostfreien Stahl mit einem gebürsteten Look. Es ist mal etwas anders, aber unter dem Strich doch sehr edel. In Gänze ist das Design des ME nicht neu, aber Gigaset setzt hier auf eigene Elemente, weshalb sich das Aussehen von der Konkurrenz gut abhebt. Es ist kantenlos, fühlt sich gut an und mit 7,7 Millimeter ist das ME ein dünnes Telefon, wobei die Masse mit 160 Gramm doch ein wenig zu viel ist.

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Neugründung: Siemens Innovations AG will #Startups fördern #VC

Siemens gründet Innovations AG

Good old Business macht in Startups: Der Münchner Siemens-Konzern reagiert auf den technologischen Wandel und will unter dem Arbeitstitel „Innovations AG“ eine Firma in der Firma gründen, die als Risikokapitalgeber für Start-up-Unternehmen fungieren soll – so zumindest zu Lesen im neuen „Spiegel“.

Nach den Plänen des Unternehmens sollen auch Siemens-Mitarbeiter mit einer Geschäfts- oder Projektidee unter das Dach der neuen, hauseigenen Venture-Capital-Gesellschaft schlüpfen können. Sie sollen in diesem Fall ein Mindestgehalt und eine Kapitalbeteiligung an ihrer Firma bekommen. Haben sie Erfolg, sollen sie ihre Beteiligung nach einem vorher festgelegten Bewertungssystem an ihren Ex-Arbeitgeber verkaufen können. Sollten sie scheitern, müssen sie den Konzern wohl verlassen.

Siemens Innovations AG soll Startups unterstützen

Zusätzliches Know-how will sich der Konzern durch einen eigens gegründeten Beirat sichern. In dem Gremium, das als eine Art Frühwarnsystem für technologische Systembrüche dienen soll, sitzen hochkarätige Fachleute wie der Physiknobelpreisträger und ehemalige US-Energieminister Steven Chu oder der Ex-Chef des indischen Softwarekonzerns Infosys, Kris Gopalakrishnan.

Sie sollen dem Unternehmen helfen, rechtzeitig auf Veränderungen in seinen Geschäftsfeldern zu reagieren und es so vor möglichen Angriffen durch neuartige, aggressive Investoren schützen. „Wenn unsere Performance nicht stimmt“, sagte Siemens-Chef Joe Kaeser dem „Spiegel“, „werden sie irgendwann kommen, da bin ich mir ganz sicher.“

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Unitymedia: ab 2016 400Mbit/s und ein neues Modem

unitymediaDer Anbieter Unitymedia beginnt ab heute mit der Vermarktung von neuer Hardware. Ein Grund dafür ist die ab 2016 geplante Ausbaustufe mit 400 MBit/s. Passend dazu erweitert der Kabelnetzbetreiber nun sein Hardware-Portfolio um ein neues Modem, mit dem die Kunden die Möglichkeiten der neuen, schnellen Kabelanschlüsse optimal ausreizen sollen. Laut Unitymedia hat man beim neuen Modem nicht nur auf eine andere Optik Wert gelegt, auch unter der Haube hat man justiert, so ist die Einrichtung simpel unter der Web-Oberfläche durchführbar.

 

Dabei führt eine knappe Installationsanleitung mit einem Assistenten anhand von Grafiken durch die Konfiguration, LEDs auf der Vorderseite informieren über den aktuellen Status. Eine seitenlange Bedienungsanleitung soll sich damit erübrigen: Die Einrichtung ist einfach und zügig erledigt. Wer es dennoch genauer wissen möchte, dem steht ein Handbuch zur Verfügung, das sich bei Aufbau und Layout an interaktiven Webseiten orientiert, wie man seitens des Kabelnetzbetreibers mitteilt.

UM_neues_Kabelmodem_1

Rein technisch unterstützt das Dual-Band-Modell den WLAN-Standard 802.11ac (3×3 MIMO) und soll es so auf Übertragungsgeschwindigkeiten von bis zu 1.300 Mbit/s bringen. Darüber hinaus bietet das Modem zwei Telefonanschlüsse und vier Gigabit-Ethernet-Schnittstellen.

Ab sofort steht das Modem allen Neukunden zur Verfügung, die sich für einen COMFORT- oder PREMIUM-Tarif von Unitymedia entscheiden. Für Bestandskunden soll der Umstieg auf die nächste Gerätegeneration im Laufe des kommenden Jahres möglich werden. Davon unberührt haben Unitymedia-Kunden die Möglichkeit, sich innerhalb der Telefon KOMFORT-Option alternativ für eine FRITZ!Box 6490 Cable zu entscheiden. Und auch der Horizon HD Recorder ist in den 3play Kombipaketen weiterhin erhältlich.

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