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Test: LG G5 – (k)ein modulares Smartphone…

Sagt Euch der Begriff des modularen Smartphones etwas? Ich muss dabei immer an autonome Roboter aus dem Weltall denken, die sich zu Fahr- und Flugzeugen transformieren können. Wie dem auch sei, ein Smartphone ist dann modular, wenn es von seinem Nutzer frei und vielseitig konfiguriert werden kann. Gemeint sind damit nicht Dinge wie Klingelton, Hintergrundbild oder Software – das ist alles personalisierbar. In diesem Fall geht es wahrlich um die Hardware, die nach dem Bausteinprinzip beliebig und situativ ausgetauscht werden kann. Ein solches Telefon gab es bisher nicht; alle Versuche der Industrie sind gescheitert. Nun steht aber der südkoreanische Hersteller LG Electronics auf der Bühne und brüstet sich mit dem weltweit ersten kommerziell erhältlichen modularen Smartphone. Die Rede ist vom LG G5.

In diesem Test lest und seht Ihr alles Wissenswertes über das neue Flaggschiff-Smartphone von LG. Wir beleuchten die Punkte Kamera und das erweiterbare System LG Friends. Ist es modular? Finden wir es heraus…

Wie muss ein High-End-Smartphone im Jahr 2016 aussehen? Der Vorstellung von LG nach soll es aus Metall sein. Handlich und rund sind gute Eigenschaften. Und auf der Rückseite möge ein kleines „G5“ stehen. Das ist es!

Der Nachfolger des G4 wurde auf dem Mobile World Congress in Barcelona vorgestellt. Parallel zum Galaxy S7 und Galaxy S7 edge war es das Gesprächsthema auf der großen Messe. Der Hersteller aus Südkorea macht dieses Jahr einiges anders: Mit ihrem eigenen Ökosystem wollen sie sich von der Masse abheben. Ob sie sich damit den Mund nicht allzu vollnehmen?

Das G5 ist signifikant runder geworden als sein Vorgänger. Das G4 hatte Ecken sowie Kanten und auch mal eine Lederrückseite. Es wirkte ein wenig rustikal. Das G5 dagegen ist modern. Es besteht aus Metall; ein Unibody-Gehäuse aus einem Aluminiumblock. Jedoch fühlt es sich gar nicht so wertig an. Ich vermisse Kälte oder Stabilität.

LG bearbeitet die Oberfläche mit feinen Farbpartikeln aus Kunststoff, sie nennen dieses Verfahren Microdizing. Somit decken sie die Antennenstreifen ab, die man von anderen Herstellern kennt. Durch diese Behandlung bekommt das G5 einen besseren Griff und rutscht somit nicht leicht aus der Hand.

Nicht jeder mag das Design des LG G5, habe ich das Gefühl. Zumindest gibt es kontrastreiche Meinungen auf den üblichen sozialen Netzwerken und in Foren. Gut, dass dieser Punkt individuell ist. Jeder kann (und sollte auch nur) für sich sprechen.

Ich finde die Optik gar nicht mal so schlecht: abgerundetes Glas vorne, Metall an den Seiten sowie geschliffene und lichtreflektierende Ränder. Ein typischer Arbeitsanzug für ein Smartphone dieser Klasse, was meint Ihr?

Die Verarbeitung des G5 ist nicht optimal, ist mir aufgefallen. Zum Beispiel ist der Übergang vom unteren zum oberen Teil nicht nahtlos. Das ist nicht nur mit dem bloßen Auge zu sehen, sondern auch mit dem Finger ertastbar. Teilweise fühlt es sich spitz und scharf an.

Das Gerät ist 7,7 Millimeter dünn und wiegt 160 Gramm. Im Gehäuse sitzt ein austauschbarer Akku mit einer Nennladung von 2800 mAh. Bei gewöhnlicher Nutzung reicht das für gut einen Tag. Hier sind das HTC 10 und Galaxy S7 besser: Sie schaffen mehr. LG setzt bei seinem neuen Smartphone auf den Anschluss USB Type C, die Spezifikation ist USB 3.1. Mit dem mitgelieferten Netzgerät wird der Akku innerhalb von einer Stunde und zehn Minuten auf 100 Prozent gebracht. Das finden wir praktisch. Drahtloses Aufladen wird nicht unterstützt.

Das Smartphone von LG gibt es in Deutschland in drei verschiedenen Farben: Silber, Titan (unser Modell) sowie Gold. Der integrierte Speicher umfasst 32 GByte, wovon dem Nutzer aber nur 20 GByte frei zur Verfügung stehen. Das ist wenig. Wer möchte, kann aber eine microSDXC-Speicherkarte einsetzen.

Das G5 bringt insgesamt drei Kameras mit: Hier gibt es zweimal 8 und einmal 16 Megapixel. Die Knipse auf der vorderen Seite macht gute Selbstaufnahmen, die für die üblichen Schandtaten ausreichen.

Hinten gibt es zwei Kameras. Und im Gegensatz zu
HTC,
Delloder
Huaweisind sie nicht für die Berechnung der Abstände zuständig, sondern für zwei unterschiedliche Zwecke. Die hochauflösende 16-Megapixel-Kamera mit einem optischen Bildstabilisator ist für Nachtaufnahmen geeignet. Die Linse hat einen Standardblickwinkel von 78 Grad und eine Blende von f/2.0. Die Bildqualität ist gut, so wie es sich gehört. Die Farben wirken lebendig, und auch der Grad der Feinheit gefällt uns.

Die andere Kamera löst mit acht Megapixeln auf. Sie hat eine Blende von f/2.4. Damit ist sie zum Beispiel nicht wirklich gut für dunkle Umgebungen ausgelegt. Ihr Können ist ein Weitwinkel von 135 Grad. Das ist ideal, wenn man große Motive hat und sie ebenfalls vollständig aufs Bild bekommen möchte. Allerdings muss man mit den Verzerrungen leben, die an den Seiten sichtbar sind.

Die Idee von LG finden wir großartig. Auch wenn andere Kritiker das System als ein Gimmick bezeichnen. Für das gleiche Geld, bekommt der Nutzer hier zwei unterschiedliche Kameras. Sie sind für unterschiedliche Einsatzzwecke bestimmt. Das Umschalten klappt schnell und einfach. In der App stehen auch coole Effekte zur Verfügung, beispielsweise lassen sich alle drei Kameras simultan nutzen. Das macht schon Spaß.

Wirklich sinnvoll wird es, wenn man sich die Bilder anschaut und miteinander vergleicht.

Testbilder:

Mir hat der Bildschirm des G5 gefallen. Er ist 5,3 Zoll groß und löst mit QHD auf – das sind 2560 × 1440 Pixel. Die verwendete Technologie ist Flüssigkristall. Besonders hervorzuheben ist die Helligkeit: 800 Candela pro Quadratmeter. Damit ist die Ablesbarkeit auch bei direkter Sonneneinstrahlung kein Problem. Ansonsten ist die Pixeldichte hoch, und die Farben entsprechen der Realität. Das Display ist wirklich eines der Highlights dieses Smartphones.

Genau wie beim Galaxy S7, Motorola, Google Nexus und den Lumia-Smartphones hat auch das LG G5 einen sogenannten Always-on-Screen, der durchgehend die Uhrzeit und das Datum anzeigt. Alternativ lässt sich auch eine Signatur darstellen. Der Stromverbrauch pro Stunde liegt bei 0,8 Prozent, gibt man selbst an.

Die physische Ein- und Ausschaltetaste sitzt hinten auf der Rückseite. In den meisten Fällen wird sie aber nicht benötigt, wenn das G5 einmal eingeschaltet wurde. In der drückbaren runden Taste hat der Hersteller einen Fingerabdrucksensor eingebaut, genau wie beim LG V10. Im Vergleich zum iPhone und Galaxy ist es kein passiver Fingerabdrucksensor, sondern ein aktiver. Bedeutet: Selbst im gesperrten Zustand nimmt er Eingaben entgegen und hebt die Sperre des Telefons auf. Er funktioniert zügig und schnell, so wie man es von anderen Geräten kennt und heutzutage erwartet.

Einst beim LG G2 eingeführt, lassen sie sie nun fallen: Die nach hinten gerichteten Lautstärketasten. Sie wurden nun auf der linken Seite positioniert. Die Tasten haben einen guten Druckpunkt und sind komfortabel mit dem Zeigefinger oder Daumen zu erreichen. Drückt man die untere Lautstärkentaste zweimal schnell hintereinander, startet die Kamera.

Nun zu der Besonderheit: LG hat sich dafür entschieden, das Telefon modular zu machen. Hierfür gibt es ein eigenes Ökosystem namens LG Friends. Mitmachen kann jeder; man muss sich lediglich bei dem Hersteller melden.

Aktuell spielen zwei Hersteller auf dieser Wiese mit: LG selbst sowie Bang & Olufsen. Es gibt eine Kameraerweiterung namens CAM Plus. Das ist ein Grip mit einem integrierten Akku und physischen Tasten zur Steuerung der Kamera und Videokamera. Ideal ist es, wenn man etwas Foto- und/oder Video-lastiges machen möchte. Zum Beispiel am Wochenende nur mit dem G5 fotografieren. Dann ist es durchaus sinnvoll. Aber das war's auch schon. Die Kamera wird dadurch nicht besser, sie hält nur länger. Dieses Modul kostet 99 Euro. Wobei es Aktionen gibt, in denen es kostenfrei mitgegeben wird.

Das andere Modul kommt von B&O und es heißt Hi-Fi Plus. Es ist ein kleiner schwarzer Verstärker mit einem Digital-Analog-Wandler mit einer Samplingtiefe von 32-bit. Das Modul macht das Smartphone länger und kostet etwa 149 Euro. Wer so etwas möchte, sollte sich darüber bewusst sein, dass auch weitere Dinge notwendig sind, um die Musik klangtreu zu hören. Zum Beispiel ein High-Res-Kopfhörer sowie entsprechende Musik im hochauflösenden Format.

Mehr Auswahl gibt es derzeit nicht von LG Friends. Ist das jetzt schon modular? Weitere Erweiterungen sollen folgen, verspricht LG. Mal schauen, ob und was da kommt. Das System ist offen und jede geniale Idee wird begrüßt. Doch was genau erhofft man sich? Damit sich das eigene Produkt in der Kalkulation rechnet, müsste LGs Ökosystem schon bedeutend groß und weltbekannt sein. Und das ist es nicht. Google & Co. sind mit ihren ähnlichen Projekten gescheitert. Wohin geht wohl LGs Reise?

Neben der Reihe LG Friends gibt es noch ein spezielles Zubehörsortiment namens LG Playground. Darin führt der Hersteller diverse Produkte auf: VR-Kamera, VR-Brille, teilautonome Roboter für Home-Automation, Steuereinheit für Quadrocopter und mehr. Aber das ist halt normales Zubehör und hat mit Modularität nichts mehr zu tun.

Im G5 von LG steckt ein Quad-Core-Prozessor von Qualcomm, der Snapdragon 820. Dazu gibt es 4 GByte RAM. Ins mobile Internet geht es über schnelles LTE – für lokale Verbindungen gibt es WLAN 802.11 ac mit 2,4 und 5 GHz. Und: Bluetooth 4.2 mit NFC und Infrarot! Die Performance des Smartphones ist erstklassig, so wie es sich gehört. In Sachen Leistung und Grafik zeigt sich das G5 von seiner besten Seite.

Bei der fünften Generation des G-Smartphones hat LG seine Oberfläche ein wenig leichter gemacht. Sie verzichten auf ein Hauptmenü und organisieren alle Apps in Ordnern auf der Startseite. Das ist für die meisten einfach, argumentieren sie. Tatsächlich ist das Prinzip ein bewährtes: Apple, Huawei Device und auch viele andere gehen diesen Weg. Jetzt macht LG mit. Wer das nicht möchte, kann sich eine Alternative aus dem Play Store herunterladen oder den LG-eigenen App Drawer in den Einstellungen aktivieren.

Das LG G5 ist jetzt auf dem Markt erhältlich und kostet 699 Euro. Nicht mehr und nicht weniger als ein Galaxy S7 oder HTC 10. Man kann die Geräte also problemlos vergleichen. Das G5 verfügt über die beste Hardware und ein großartiges Display. Die Zukunft wird zeigen, ob LG etwas mit der Erweiterbarkeit erreicht oder eben nicht. Die aktuellen Module von LG Friends bieten unserer Meinung nach keinen großen Mehrwert.

Zu den Stärken zählt das Kamerasystem. Die Möglichkeit, zwei unterschiedliche Kameras in einem Smartphone zu haben, erinnert uns ein wenig an die Großen mit Wechselobjektiven. Für eine Spielerei halten wir es nicht. Die App ist gut und extrem leistungsstark. Ein wenig schwach finden wir aber die mangelhafte Verarbeitung des G5. Bei einem Telefon dieser Kategorie gehört sich so etwas nicht. Hier muss LG kurzfristig nachbessern. Mit zwei Erweiterungen derzeit, die nicht viel können, ist das LG G5 kein modulares Smartphone für uns. Doch es ist ein sicher zu empfehlendes Telefon. Wer mit dem Design klar kommt und mit den Gedanken spielt, ein G5 zu kaufen, der sollte dies auch tun.

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VW Discover Pro im Test: Lohnt sich der Premium-Preis?

Mit Discover Pro hat VW ein Infotainment-System im Programm, das nicht nur von der Ausstattungsliste, sondern auch vom Preis her an die Systeme der sogenannten Premium-Hersteller erinnert: Mehr als 2000 Euro ruft Volkswagen auf.

Ob Discover Pro mit den Highend-Produkten von Mercedes, BMW & Co. mithalten kann, erfahrt Ihr im folgenden Video.

Bei unseren Kollegen von heise Autos findet Ihr übrigens einen
ausführlichen Fahrbericht zum neuen VW Touran 1.6 TDI.

Wir haben übrigens bereits diverse andere Infotainment-Systeme für Euch getestet, darunter
Opel OnStar,
Renault R-Link 2und
Ford Sync 2. Außerdem haben wir für Euch ein Video gedreht, in dem wir
Android Auto und Apple Carplay miteinander vergleichen.

 

Rockt oder Ramsch? Roboter-Kakerlake mit Fernbedienung

In der heutigen Folge von „Rockt oder Ramsch?“ geht es um ein elektronisches Krabbeltierchen, das per Fernbedienung gesteuert wird. Optisch erinnert uns das Gadget an eine Kakerlake, unter anderem wegen seiner heftig zappelnden sechs Beine und seinem ordentlichen Tempo, in dem es durch die Gegend schießt.

Wer hätte gedacht, dass es soviel Spaß machen kann, eine elektronische Kakerlake per Fernbedienung durchs Wohnzimmer pesen zu lassen. Ich hatte beim Testen des Skitterbot zumindest eine Menge Spaß, meine Haustiere – ein Hund und zwei Katzen – übrigens auch. Was
das 22,95 Euro teureRoboter-Insekt so drauf hat, erfahrt Ihr in folgendem Video.

Wer lieber liest, statt ein Video zu gucken: Nachfolgend findet Ihr den Inhalt des Clips als Text.

Skitterbot heißt frei übersetzt soviel wie Flitzroboter, und genau das ist das Gadget auch, wie Ihr im Verlauf dieses Textes noch erfahren werdet. Laut Hersteller ähnelt der Skitterbot optisch einer Spinne – er nennt ihn in der Produktbeschreibung auch „Robotic Spider“ –, uns erinnert das niedliche Tierchen allerdings eher an eine Schabe oder eine Kakerlake. Diesen Eindruck verstärken in unseren Augen auch die stark zappelnden Füße, wenn das Gadget voll in Fahrt ist, aber dazu später mehr.

Der Skitterbot wird per Infrarot-Fernbedienung gesteuert, die per im Lieferumfang enthaltener Knopfzellen mit Energie gespeist wird. Das kleine Roboter-Insekt hingegen hat einen Akku, der mithilfe der Fernbedienung aufgeladen wird. Diese hat ein Kabel zur Verbindung zum Skitterbot und einen ausfahrbaren USB-Stecker zum Anschließen an den PC. Das komplette Aufladen dauert ungefähr 40 Minuten, 25 Minuten kann man dann mit der Elektro-Kakerlake durch die Gegend pesen.

Auf der Fernbedienung sitzen von 12 ab im Uhrzeigersinn Tasten für vor, rechtsherum drehen, zurück, linksherum drehen und in der Mitte ein Stop-Knopf. Die Steuerung der Roboter-Schabe benötigt im Zweifelsfall einen Moment Einarbeitungszeit, zumindest war das bei mir der Fall. Sobald man nämlich die Vorwärts-Taste gedrückt hat, flitzt Skitterbot los und hält nicht etwa an, wenn man den Finger vom Abzug nimmt. Erst wenn die Stop-Taste gedrückt wird, kommt auch die elektronische Schabe wieder zur Ruhe. In Kombination mit den Buttons für rechts und links herum drehen, konnte ich das Insekt dann allerdings nach kurzer Zeit gut kontrollieren und ganz schön durch die Gegend pesen lassen.

Dass eine Roboter-Kakerlake zu manövrieren so viel Spaß machen kann, damit hätte ich ehrlichgesagt nicht gerechnet. Das mag vor allem damit zu tun haben, dass sich das Gefährt nicht etwa gemächlich durch die Gegend bewegt, sondern mit seinen schnell zappelnden Beinen und seinem recht ordentlichen Tempo für Action sorgt. Den Skitterbot gibt es übrigens in vier Farben, wobei jede Farbvariante auf einer anderen Frequenz funkt, sodass man mit Freunden auch mit mehreren elektronischen Schaben durch die Gegend schesen und sich Wettkämpfe liefern kann. Das stell ich mir persönlich ziemlich spaßig vor. Wer sich für den Skitterbot interessiert, der findet das Gadget
für 22,95 Euro im Onlineshop von Getdigital.de.

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BavariaPlex: Neues Google Entwicklungszentrum in München #VIDEO

Google Entwicklungszentrum München

Silicon-Valley-Web-Krösus goes Bavaria – entsteht in München nach und nach eine Art „Bavariaplex“? Google eröffnet heute ein neues Entwicklungszentrum in München. Langfristig sollen dort Hunderte neue Arbeitsplätze geschaffen werden. Im ersten Schritt ziehen die derzeit rund 400 Beschäftigten vom bisherigen Standort in der Münchner Innenstadt in das neue Zentrum ein.

Die Google-Zentrale, genannt „Googleplex“ liegt im im nordkalifornischen Mountain View.

Geplant ist der Standort für bis zu 800 Beschäftigte. Google-Programmierer in München waren bislang unter anderem an der Entwicklung des Webbrowsers Chrome beteiligt.

Google Entwicklungszentrum München: Entwicklung von Google-Diensten

Außerdem entstand in der bayerischen Landeshauptstadt das „Google Dashboard“, mit dem die Anwender ihre Privatsphäre- und Datenschutz-Einstellungen quer über alle Google-Dienste hinweg kontrollieren können.

Weitere Standorte von Google in Deutschland sind Berlin und Hamburg. Sein größtes europäisches Forschungs- und Entwicklungszentrum mit rund 1600 Stellen hat Google in Zürich in der Nähe der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH) eingerichtet.


+ Links: google.com/about/careers/locations/munich/

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OnStar im Opel Astra: Hotspot & Smartphone-Steuerung

Letzte Woche haben wir uns das Infotainment-System Navi 900 IntelliLink im neuen Opel Astra angesehen. Diese Woche interessieren wir uns für ein anderes Detail, das der Astra auf Wunsch mitbringt: Opels Telemetriedienst OnStar.

Dazu gehört eine automatische Notruffunktion, die im Falle eines Unfalls Hilfe ruft. Es gibt ein Callcenter, in dem echte Menschen bei Bedarf Restaurants, Tankstellen oder Hotels heraussuchen und die Adresse sofort ans Navi übertragen. Die Internet-Affine Zielgruppe gähnt hier bisher nur – denn POIs kann man ja auch wunderbar mit dem Smartphone heraussuchen. Genau jetzt wird's spannend, denn der Astra bringt einen WLAN-Hotspot für bis zu sieben Geräte mit, die sich die Internet-Verbindung über das integrierte LTE-Modem teilen. Und mit der passenden App wird das Smartphone fast zum Autoschlüssel: Egal, wie weit man sich von seinem Auto entfernt, über das Internet klappt das Auf- und Abschließen ganz hervorragend.

Wie sich OnStar in der Praxis schlägt, seht Ihr im folgenden Video:

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