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Chrome für Android: mehr als 1 Milliarde Downloads

Die Nutzerbasis von Android hat längst die Schallmauer von mehr als 1 Milliarde aktiven Nutzern überschritten, und mit dem weiteren Wachstum purzeln nun auch einige weiter Rekorde im Play Store: Mit Play Books und dem Facebook Messenger haben gestern gleich zwei Apps die Grenze von 1 Milliarde Downloads durchbrochen und komplettieren damit die langsam anwachsende Liste von Apps die bisher rein nur von Google und Facebook dominiert wird.


Es gibt eine Reihe von Apps, die praktisch auf jedem Smartphone installiert und auch von einem Großteil der Nutzer regelmäßig genutzt wird. Zwar sagt die Installationsbasis nicht unbedingt etwas über die tatsächliche Nutzerbasis aus, da eine Reihe von Apps eben vorinstalliert ist, aber derzeit ist dies immer noch ein sehr exklusiver Club in dem nur Apps von Google und Facebook mitspielen dürften.

Hacker | Chaos Computer Club: Bundestag braucht bessere IT-Profis

 Hacker | Chaos Computer Club: Bundestag braucht bessere IT-Profis

Der altehrwürdige “Chaos Computer Club” (CCC) hat dem Bundestag nach den jüngsten Cyber-Attacken empfohlen, nicht nur Geld für Software und Hardware in die Hand zu nehmen, sondern auch für bessere IT-Spezialisten zu sorgen.

“An neuralgischen Punkten muss der Bundestag sich qualifiziertes Personal zulegen, das vielleicht nicht nach Bundesangestelltentarif bezahlt wird”, sagte CCC-Sprecher Dirk Engling der “Rheinischen Post” (Samstagsausgabe). Auf vielen Politikfeldern, wie etwa der Energiewende, gehe es im Parlament immer wieder um wichtige Dokumente, für die von interessierter Seite viel Geld bezahlt werde. Mit Hackern komme man schon für fünf- und sechsstellige Beträge ins Geschäft.

Dagegen müsse sich der Bundestag besser wappnen. Wenn als Folge der Cyber-Attacken die gesamte Software der 20.000 Rechner von Abgeordneten und Mitarbeitern neu aufgesetzt würde, kostet das nach CCC-Einschätzung “nicht mehr als Überstunden”. Entschlösse sich das Parlament jedoch, auch die Hardware zu erneuern, sei mit Kosten von sieben bis zehn Millionen Euro zu rechnen.

Nach Meinung des Digital-Experten Thomas Jarzombek (CDU) muss nur eine begrenzte Menge von Hardware angeschafft werden, um bei laufendem Betrieb die Server neu installieren und die Schadsoftware auf allen Rechnern beseitigen zu können.

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Internet-Provider-Wechsel mir Hindernissen – mehr Beschwerden bei Netzagentur

 Internetanbieter-Wechsel mir Hindernissen - mehr Beschwerden bei netzagentur

Im abgelaufenen Jahr 2014 hat die Bundesnetzagentur mehr als 28.000 Verbraucherbeschwerden über Probleme beim Wechsel des Internetanbieters registriert: 5.000 davon reichte sie nach eigenen Angaben an die Unternehmen weiter, berichtet der Tagesspiegel .

Im Jahr zuvor waren 22.000 Beschwerden eingegangen, 4.500 davon hatte die Bonner Regulierungsbehörde als berechtigt angesehen und Unternehmen abgemahnt. Angesichts diese Zunahme sieht der Präsident der Bundesnetzagentur, Jochen Homann, “nach wie vor dringenden Verbesserungsbedarf auf dem Markt”, wie er der Zeitung sagte.

Die Unterbrechung bei einem Wechsel des Telekommunikationsanbieters darf grundsätzlich nicht länger als einen Kalendertag dauern.

Die Bundesnetzagentur ahndet dies mit der Durchführung von Bußgeldverfahren und auch mit der Verhängung von Bußgeldern.

+ Link: bundesnetzagentur.de | Foto: Bob Mical via Flickr/cc

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NSA-Ausschuss beschliesst Vernehmung Edward Snowdens

Der Untersuchungsausschuss des Bundestags hat einstimmig die Vernehmung des NSA-Whistleblowers Edward Snowden als Zeuge beschlossen. Alle Fraktionen waren sich zumindest darüber einig, wo das Ganze stattfinden soll, bleibt aber weiterhin unklar. Nur die Opposition will ihn im Bundestag vernehmen, da er in Russland nicht frei reden könne, Roderich Kiesewetter (CDU) plädiert dagegen für eine Videovernehmung am 3. Juli. Die Opposition prüft, ob sie die Vernehmung Snowdens in Deutschland notfalls durch das Verfassungsgericht durchsetzen kann, allerdings hat bisher wohl niemand Snowden gefragt, dem in Deutschland die Auslieferung in die USA drohen könnte.

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Nintendo macht weiter Verlust, Wii U soll schuld sein

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Nintendo hat für das letzte Jahr einen Verlust von 456 Millionen Dollar bekanntgegeben. Schuld daran sollen die mehr als schleppenden Wii U-Verkäufe sein, die nochmal deutlich zurückgegangen sind: In den letzten 12 Monaten wurden nur 2,72 Millionen Stück verkauft, im letzten Quartal sogar nur noch 311.000. Dafür lief die 3DS mit 12 Millionen verkauften Stück überraschend gut. CEO Iwata ist trotz der schlechten Nachrichten im dritten Jahr hintereinander aber weiterhin optimistisch und erwartet für das kommende Jahr schon wieder einen Profit von 394 Millionen Dollar, allerdings hatte er ähnliches schon letztes Jahr behauptet. Helfen dabei sollen Super Smash Bros und Mario Kart, die die Wii U-Verkäufe ankurbeln sollen.

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