Tag Archives: start

Netflix kündigt Datensparmodus für mobile Apps an

Der moderne Medienkonsum via Streaming und mobile Pseudo-Daten-Flatrates, eine Kombination, die nicht sehr gut funktioniert. Ein Problem nicht nur für den Nutzer, sondern auch für den Anbieter des Dienstes, der so durch magere Inklusiv-Volumina eventuell weniger genutzt wird. Netflix kennt dieses Problem und geht dieses global an. 600 KB/s fallen bei einem Netflix-Stream über mobile Apps maximal an. Netflix ist der Meinung, so einen guten Kompromiss zwischen der Qualität des Streams und der benötigten Datenübertragung gefunden zu haben. Zumindest bis jetzt, denn Netflix möchte auch diejenigen zufriedenstellen, denen der mobile Datenverbrauch egal sein kann.

Netflix_Logo_Banner

Während Netflix nicht erwähnt, wann die neue Funktion – das Einstellen der Qualität eines Streams – kommen wird, man möchte aber noch vor dem Start weitere Details dazu bekanntgeben, heute und morgen sollte man also nicht damit rechnen. Die neuen Einstellungen sollen dann erlauben, dass man den Stream entsprechend seines eigenen Datentarifs und der gewünschten Qualität optimieren kann. Anstatt den von Netflix gewählten Kompromiss zu schlucken, wird man sich also eigenen Kompromiss zusammenstellen können.

Nutzt Ihr Videostreaming über das mobile Netz oder bevorzugt Ihr den vorherigen Download für die Offline-Nutzung? Die in Deutschland üblichen Datentarife laden ja nicht gerade zum Binge-Watching der neuesten Lieblingsserie ein.

Google Maps startet Taxi-Service

Google Maps startet Taxi-Service

Web-Riese Google bietet Nutzern des Online-Kartendienstes Google Maps ab sofort einen Taxi-Service an: Mit der Partner-App können über den Tab „Taxi-Service“ in Google Maps sowohl ein geschätzter Fahrpreis als auch die Uhrzeit für die nächste verfügbare Fahrt abgerufen werden.

Die neue Taxi-Option steht laut dem Silcon-Valley-Riesen in den nächsten Tagen zunächst für Android zur Verfügung. In Kürze soll die neue Option auch für iOS verfügbar sein.

In Deutschland ist der Daimler-Ableger Mytaxi das Partner-Unternehmen von Google für den neuen Service.

Read More »

Mehr als die Realität erlaubt: VR/AR is Next Big Entertainment Thing

The Next Big Thing - Virtual Reality - Augemented Reality

Es kann tatsächlich keiner mehr die Augen verschließen vor dem nächsten großen Tech-Ding, das die Branche gerade richtig elektrisiert. Denn “Virtual Reality” (VR) greift in großen Wellen um sich und schafft neue Entertainment-/Gaming-Welten – „Augmented Reality“ (AR) macht sich mehr und mehr in der Business-Welt breit. Es gibt Analysten, die enorme Wachstumsraten prognostizieren und für die Branche bis 2020 einen Marktwert von rund 100 Milliarden US-Dollar ansetzen.

VR bildet dabei vollständig neue „Wirklichkeiten“ ab, in die man mit augenumschließenden Brillen komplett eintauchen und alles um sich heraum ausblenden kann (Vorreiter hier war Oculus). Die noch vielversprechendere AR reichert die Wirklichkeit an mit Informationen, grafischen Darstellungen und räumlichen Projektionen, die sich über das Realbild legen.

The Next Big Thing - Virtual Reality - Augemented Reality

Auch dazu können Brillen (wie Google Glass) zum Einsatz kommen, vor allem aber auch Smartphone, Tablet oder andere SSDs (Small Screen Devices). Die zeigen auf dem Display die augmentierte Version dessen, was der Kamera des Mobilgeräts vor die Linse kommt – zum Beispiel ein Auto oder ein Gebäude.

Auto-Hersteller wie Volvo oder Hyundai sind bereits auf den AR-Zug aufgesprungen. Vollkswagen und BMW experimentieren mit Brillen, die in der Montage zur Schulung ungelernter Kräfte eingesetzt werden. Daimler zeigt bei Messepräsentationen augmentierte Autowelten. Lufthansa bietet zurzeit virtuelle Erlebnisse mit einer virtuellen „Reisekompass“-Aktion.

Und auch Elektronik-Dinos wie etwa Bosch sind voll dabei: Der deutsche Konzern hat angekündigt, sich am AR-Start-up Reflekt zu beteiligen. Bereits seit zwei Jahren arbeiten die Unternehmen zusammen, um industrielle AR-Anwendungen zu entwickeln.

The Next Big Thing - Virtual Reality - Augemented Reality

Der Mobile-Spezialist 7mobile hatte erst im November eine Reihe Blogger (zum Beispiel Techfieber) und Speaker (zum Beispiel von OpusVR) zum LVL UP zu den VR-Nerds nach Hamburg eingeladen, um die Virtual-Reality-Zukunft zu bequatschen und Trends auszuloten.

Christoph Springer von den VR-Nerds etwa strickte spannende Gedanken zu den sozialen Aspekten virtueller Realitäten („Jeder ist gleichgestellt“). Oliver Rößling von OpusVR ließ die Blogger-Crowd auf großes Potenzial von VR außerhalb von Gaming blicken – OpusVR macht Häuser virtuell begehbar, bevor sie überhaupt gebaut sind. Gamewheel-Chef Evgeni Kouris erklärte, wie er AR- und VR-Games B2B-tauglich machen will.

Und klar: Von der HTC Vive über Oculus Rift bis zur Gear VR war beim 7mobile LVL UP so ziemlich alles vertreten, was das Auge wünscht – und was Lust macht auf mehr. (Bei der Gelegenheit auch noch Danke für das nette Goodie-Bag an Mitorganisator Eric – siehe Bild unten.)

Wir können also sehr gespannt sein, was nun auf der Mega-Jahresanfangsmesse in Las Vegas im nächsten Jahr gezeigt wird: Kommende Woche auf der CES wissen wir mehr …

Fotos: 7mobile / LVL UP; Techfieber.de (unten)

Read More »

Amazon Prime Music: Sonos, Chromecast und AirPlay

Amazon Prime Music ist in Deutschland und Österreich verfügbar. Seit heute können wir also auch auf das Angebot zugreifen, welches letztes Jahr in den USA startete. Amazon Prime beinhaltet nun die Kindle Leihbücherei, den Speicherplatz für Foto-Backups, die Versandkostenfreiheit auf Prime-Produkte und natürlich Instant Video. Das alles für 49 Euro im Jahr, kein schlechter Deal, wenn man denn häufig bestellt und den Videodienst nutzt. Das Musikangebot bietet über 1 Million Titel, die man streamen und offline vorhalten kann.

Wer ein Angebot wie Spotify, Deezer oder Play Music nutzt, der darf sich nicht ob seiner Monatszahlung ärgern. Prime Music hat zum jetzigen Zeitpunkt nicht einmal ansatzweise die Funktionen, die andere bieten – vom Umfang des Kataloges mal abgesehen. Aber: den Spaß gibt es halt on top, da will man mal nicht zu viel meckern. Gibt sicherlich viele Menschen, die latzen nicht separat für Musik – und die bekommen jetzt – Amazon Prime vorausgesetzt – Musik und einige Hörspiele auf die Ohren.

Nun stellt sich natürlich die Frage – wie sieht es mit der Wiedergabe aus? Fire TV , Fire TV Stick, Browser, Android und iOS – kein Problem, die Webseite hat einen Player und die App spielt das ja auch ab. Was aber bislang nicht geht, das ist die Wiedergabe via Sonos Multiroom. Eigentlich überraschend, denn in der Betaversion von Sonos funktioniert das Ganze – wenn auch nur für US-Bürger.

amazon prime music android

Die Funktion nahm allerdings erst vor kurzem Einzug, als noch nicht offiziell bekannt war, dass Amazon Prime Music hierzulande startet. Ich habe bei Sonos nachgefragt – das Ergebnis war: nichts genaues weiß man nicht – man könne nicht über zukünftige Releases sprechen. Ich behaupte: da kommt bald was, wäre ja Blödsinn den Dienst eines Anbieters zu blocken, der auch hierzulande verfügbar ist.

Und wie schaut es mit Chromecast aus? Ja, geht unter Umständen. Vorausgesetzt wird hier dann der Chromecast (nicht der Audio) und die Chrome-Erweiterung für das Tab-Casting. Spiegelt man den Tab auf den Chromecast, dann kommt der Tab nebst Ton natürlich auf dem TV an. Praktikabel ist anders und ist wahrscheinlich nur für die ein Ding, die die Stereoanlage am TV angeschlossen haben, um die Bude zu beschallen. Hier ebenfalls alternativ möglich: das Befeuern über iPad und iPhone auf einen etwaig vorhandenen Apple TV via AirPlay.

Gut, wer einen Amazon Fire TV oder den Fire TV Stick hat – mit dem Air Receiver wird auch dieser zum Empfänger für AirPlay-Streams, sodass ihr nicht über das Menü des Fire TV hangeln müsst, stattdessen wird iPhone oder iPad zur bequemen Fernbedienung.

 

Read More »

Panasonic CRW854 Curved-UHD-TV: Kino-Feeling fürs Wohnzimmer

Panasonic: CRW854-Serie

Der japanische CE-Riese Panasonic verspricht neue Maßstäbe in Punkto TV-Bildqualität: Und zwar in den neuen 4K PRO Studio Master UHD-TVs der CRW854-Serie. Und diese 4K-Glotzen sind nicht nur scharf. Sondern auch schick. Curved-Design ist angesagt bei den neuen Flaggschiff-Fernsehern aus Nippon.

In den neuen 4K Pro Studio Master UHD-TVs der CRW854-Serie bündelt Panasonic Eigenangaben zufolge seine gesamte technologische Kompetenz aus dem professionellen AV-Segment, den Panasonic Hollywood-Studios und der langen Erfahrung mit Bildverarbeitungstechnologien.

Dabei integriert Panasonic seine neueste 4K Pro-Bildverarbeitung, die den leistungsstarken 4K Studio Master-Prozessor mit einem Wide Colour Phosphor-Panel vereint. Das Ergebnis: Filme lassen sich zu Hause genießen wie im Kino – ebenn so, wie es sich Regisseure und Produzenten beim Filmdreh vorgestellt haben – siehe hierzu Video-Interview:

Zu bestaunen gab es die Super Bright Panels mit Supreme Contrast, Studio Master Drive, Local Dimming Pro und messerscharfer Bewegungsdarstellung erstmals auf der IFA 2015. 

Leider ist soviel Technik und Bildqualität nicht günstig und die neuen Curved-UHD-TVs – bis dato zumindest – nur was für dicke geldbörsen: Die Preise starten bei 3200 Euro UVP für die 55-Zoll-Version, die 65-Zoll schläft sogar mit 4500 Euro zu Buche.

Read More »

Uso de cookies

Este sitio web utiliza cookies para que usted tenga la mejor experiencia de usuario. Si continúa navegando está dando su consentimiento para la aceptación de las mencionadas cookies y la aceptación de nuestra política de cookies, pinche el enlace para mayor información.plugin cookies

Beaktiv @ 2016