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Moon: Mond-Globus für Astronomen und solche, die es werden wollen

Eine wirklich gelungene Abbildung des Monds ist dieses Kickstarter-Projekt mit dem Namen, klar, Moon. Eine akkurate Nachbildung des Himmelskörpers, die für Astronomen genauso spannend ist, wie für Leute, die noch nach einem fantastischen Eyecatcher in der Wohnung suchen. Denn der Globus wird beleuchtet und zeigt je nach Datum die exakte Mondphase an. Auch wurde die Oberfläche genau imitiert und man kann so den Schattenwurf der großen Krater bewundern oder einfach die Sonne ihre Runden ziehen lassen. Nach dem Break findet ihr ein Video zu dem Produkt. Interessenten verweisen wir auf die Kickstarter-Kampagne hinter der Quelle.

Das Honor 5X bekommt Android 6 als Beta-Version

Honor setzt bei großen Versionssprüngen von Android weiterhin auf Beta-Tests und User-Feedback. Nachdem Android 6 aka Marshmallow nun endlich für das Honor 7 am Start ist, kommt nun das erst seit rund zwei Monaten verfügbare Honor 5X an die Reihe.

Um am Beta-Test teilnehmen zu können, muss die Firmware des Telefons auf dem neusten Stand sein. Das lässt sich problemlos überprüfen und und einrichten. Dann wird es jedoch ein bisschen komplizierter. Die benötigte Software steht nicht allen Besitzerinnen und Besitzern des Smartphones zur Verfügung. Bis zum 18.4. kann man sich per E-Mail bei Honor bewerben. Der Hersteller benötigt außerdem die IMEI eures Telefons. Mit ein bisschen Glück könnt ihr das Marshmallow-Update dann installieren, dankenswerterweise OTA, es ist also keine Verbindung mit dem Rechner notwendig.

Netflix kündigt Datensparmodus für mobile Apps an

Der moderne Medienkonsum via Streaming und mobile Pseudo-Daten-Flatrates, eine Kombination, die nicht sehr gut funktioniert. Ein Problem nicht nur für den Nutzer, sondern auch für den Anbieter des Dienstes, der so durch magere Inklusiv-Volumina eventuell weniger genutzt wird. Netflix kennt dieses Problem und geht dieses global an. 600 KB/s fallen bei einem Netflix-Stream über mobile Apps maximal an. Netflix ist der Meinung, so einen guten Kompromiss zwischen der Qualität des Streams und der benötigten Datenübertragung gefunden zu haben. Zumindest bis jetzt, denn Netflix möchte auch diejenigen zufriedenstellen, denen der mobile Datenverbrauch egal sein kann.

Netflix_Logo_Banner

Während Netflix nicht erwähnt, wann die neue Funktion – das Einstellen der Qualität eines Streams – kommen wird, man möchte aber noch vor dem Start weitere Details dazu bekanntgeben, heute und morgen sollte man also nicht damit rechnen. Die neuen Einstellungen sollen dann erlauben, dass man den Stream entsprechend seines eigenen Datentarifs und der gewünschten Qualität optimieren kann. Anstatt den von Netflix gewählten Kompromiss zu schlucken, wird man sich also eigenen Kompromiss zusammenstellen können.

Nutzt Ihr Videostreaming über das mobile Netz oder bevorzugt Ihr den vorherigen Download für die Offline-Nutzung? Die in Deutschland üblichen Datentarife laden ja nicht gerade zum Binge-Watching der neuesten Lieblingsserie ein.

Google Maps startet Taxi-Service

Google Maps startet Taxi-Service

Web-Riese Google bietet Nutzern des Online-Kartendienstes Google Maps ab sofort einen Taxi-Service an: Mit der Partner-App können über den Tab „Taxi-Service“ in Google Maps sowohl ein geschätzter Fahrpreis als auch die Uhrzeit für die nächste verfügbare Fahrt abgerufen werden.

Die neue Taxi-Option steht laut dem Silcon-Valley-Riesen in den nächsten Tagen zunächst für Android zur Verfügung. In Kürze soll die neue Option auch für iOS verfügbar sein.

In Deutschland ist der Daimler-Ableger Mytaxi das Partner-Unternehmen von Google für den neuen Service.

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Mehr als die Realität erlaubt: VR/AR is Next Big Entertainment Thing

The Next Big Thing - Virtual Reality - Augemented Reality

Es kann tatsächlich keiner mehr die Augen verschließen vor dem nächsten großen Tech-Ding, das die Branche gerade richtig elektrisiert. Denn “Virtual Reality” (VR) greift in großen Wellen um sich und schafft neue Entertainment-/Gaming-Welten – „Augmented Reality“ (AR) macht sich mehr und mehr in der Business-Welt breit. Es gibt Analysten, die enorme Wachstumsraten prognostizieren und für die Branche bis 2020 einen Marktwert von rund 100 Milliarden US-Dollar ansetzen.

VR bildet dabei vollständig neue „Wirklichkeiten“ ab, in die man mit augenumschließenden Brillen komplett eintauchen und alles um sich heraum ausblenden kann (Vorreiter hier war Oculus). Die noch vielversprechendere AR reichert die Wirklichkeit an mit Informationen, grafischen Darstellungen und räumlichen Projektionen, die sich über das Realbild legen.

The Next Big Thing - Virtual Reality - Augemented Reality

Auch dazu können Brillen (wie Google Glass) zum Einsatz kommen, vor allem aber auch Smartphone, Tablet oder andere SSDs (Small Screen Devices). Die zeigen auf dem Display die augmentierte Version dessen, was der Kamera des Mobilgeräts vor die Linse kommt – zum Beispiel ein Auto oder ein Gebäude.

Auto-Hersteller wie Volvo oder Hyundai sind bereits auf den AR-Zug aufgesprungen. Vollkswagen und BMW experimentieren mit Brillen, die in der Montage zur Schulung ungelernter Kräfte eingesetzt werden. Daimler zeigt bei Messepräsentationen augmentierte Autowelten. Lufthansa bietet zurzeit virtuelle Erlebnisse mit einer virtuellen „Reisekompass“-Aktion.

Und auch Elektronik-Dinos wie etwa Bosch sind voll dabei: Der deutsche Konzern hat angekündigt, sich am AR-Start-up Reflekt zu beteiligen. Bereits seit zwei Jahren arbeiten die Unternehmen zusammen, um industrielle AR-Anwendungen zu entwickeln.

The Next Big Thing - Virtual Reality - Augemented Reality

Der Mobile-Spezialist 7mobile hatte erst im November eine Reihe Blogger (zum Beispiel Techfieber) und Speaker (zum Beispiel von OpusVR) zum LVL UP zu den VR-Nerds nach Hamburg eingeladen, um die Virtual-Reality-Zukunft zu bequatschen und Trends auszuloten.

Christoph Springer von den VR-Nerds etwa strickte spannende Gedanken zu den sozialen Aspekten virtueller Realitäten („Jeder ist gleichgestellt“). Oliver Rößling von OpusVR ließ die Blogger-Crowd auf großes Potenzial von VR außerhalb von Gaming blicken – OpusVR macht Häuser virtuell begehbar, bevor sie überhaupt gebaut sind. Gamewheel-Chef Evgeni Kouris erklärte, wie er AR- und VR-Games B2B-tauglich machen will.

Und klar: Von der HTC Vive über Oculus Rift bis zur Gear VR war beim 7mobile LVL UP so ziemlich alles vertreten, was das Auge wünscht – und was Lust macht auf mehr. (Bei der Gelegenheit auch noch Danke für das nette Goodie-Bag an Mitorganisator Eric – siehe Bild unten.)

Wir können also sehr gespannt sein, was nun auf der Mega-Jahresanfangsmesse in Las Vegas im nächsten Jahr gezeigt wird: Kommende Woche auf der CES wissen wir mehr …

Fotos: 7mobile / LVL UP; Techfieber.de (unten)

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