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Play Store: Google verbietet Keyword-Spam, Nutzer-Zitate und Eigenwerbung in App-Beschreibungen

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Google geht gegen Irreführung der Benutzer vor und hat seine „Spam-Richtlinien“ aktualisiert. Im Play Store ist es fortan untersagt, die Beschreibung von Anwendungen mit „Keywords“ zu füllen, um vom Suchalgorithmus bevorzugt zu werden. Außerdem dürfen Entwickler keine Zitate von – selbstverständlich höchst zufriedenen – Nutzern in den Text einbauen. Werbung für weitere Apps des eigenen Portfolios ist ebenfalls untersagt.

Der Play Store ist die zentrale Anlaufstelle für Anwendungen und weitere Inhalte für Android und bietet unter anderem Apps in verschiedenen Kategorien kostenlos oder zum Kauf an. Das Angebot ist mittlerweile so üppig, dass Entwickler zunehmend versuchen, ihre Anwendungen auf unlauterem Wege zu pushen, um besser und vor allem häufiger wahrgenommen zu werden. In Mountain View kommt dies weniger gut an, weswegen man sich bei Google entschlossen hat, die Spielregeln dahingehend anzupassen.

Der Konzern hat infolgedessen die „Spam-Richtlinien“ des Play Stores aktualisiert und droht bei Verstoß gegen diese, Apps aus dem Distributionskanal zu entfernen. In der Beschreibung soll die Anwendung lediglich kurz vorgestellt und die wichtigsten Features unterstrichen werden; sich wiederholende Schlüsselwörter – insbesondere solche, die wenig bis nichts mit dem Angebot zu tun haben – werden nicht geduldet.

Schlüsselwörter: Game, Spiel, Games, Spiele, lustig, Kind, Kinder, Kid, Kids, Puzzle, Puzzle Spiel, Sound, Schildkröte, Seeschildkröte, Schildkröten, Schildkröte, Panzer, Panzertier, Schild, Schildkröte

Eine simple Aneinanderreihung von potentiellen Suchbegriffen, um häufiger gefunden zu werden, ist fortan offiziell untersagt. Die Verwendung von Begriffen, die nicht im Zusammenhang mit der propagierten Anwendung stehen, ist ebenfalls nicht gestattet. Ein Beispiel verdeutlicht das pointiert:

Das Spiel macht genauso süchtig wie Angry Birds, ist sozialer als Facebook und Twitter und verfügt über einen Soundtrack, der an Katy Perry und Lady Gaga erinnert.
Schlüsselwörter: Angry Birds, Facebook, Twitter, Katy Perry, Lady Gaga

Ebenfalls nicht mehr in der App-Beschreibung erlaubt, sind Nutzer-Zitate aus Rezensionen. Denn Google will, dass sich jeder selbst ein Bild von der Anwendung macht beziehungsweise auf die tatsächlichen Bewertungen des Play Stores blickt und nicht nur handverlesenen Kritiken zu Rate zieht. Ferner dürfen Entwickler nicht auf weitere Angebote aus dem eigenen Portfolio verweisen.

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Rot = von Google nicht gerne gesehen und fortan verboten

Was haltet ihr davon, dass Google dem Play Store striktere Regeln verpasst und kennt ihr Apps beziehungsweise Entwickler, die auf solche Mittel zurückgreifen? Schreibt es uns in den Kommentaren.

Quelle: Google Support via Giga

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Petition gegen Google+ Kommentare auf YouTube im Höhenflug

Filed under: Companies

Es ist erst 7 Stunden her, da stand die Petition von (was sonst) John Doe gegen die Einführung der Google+ Kommentare auf YouTube bei 112.000 Tausend Unterzeichnern. Mittlerweile sind es schon 166.000. Morgen dürfte die 200.000 Schwelle locker geknackt sein. Worum es geht? Seit ca. einer Woche sind die Kommentare auf YouTube auf Google+ Kommentare umgestellt worden. Für Google ist das praktisch, weil sie so ihrem etwas dahindümpelnden Social Network Google+ auf die Sprünge helfen könnten, für die User ist es in vielerlei Hinsicht unerträglich. Natürlich sind vor allem die anonymen User, die jetzt nicht ein auf mehr Öffentlichkeit getrimmtes Google+ Profil haben wollen. Obwohl es natürlich auch bei Google+ keine Überprüfung der Persönlichkeit gibt. Die anderen Gründe? Wir sind uns nicht ganz sicher. Letztendlich ist ein Google Profil auch nicht wesentlich werbelastiger (keine Anzeigen auf Google+) als ein YouTube Profil (BlingBling). Über das Layout der Kommentare ließe sich vielleicht ernsthaft streiten, über die Gewichtung, über die neue Länge und auch über den überhaupt nicht in Griff zu bekommenden Spam. Nun denn. Change ist niemals gut, also ist die Petition auf Change.org wohl irgendwie durchaus ernst zu nehmen, vor allem weil die Zahlen so schnell in die Höhe gehen. Wir denken bei 1 Millionen beginnt Google sich Sorgen zu machen. So und jetzt Ukulele nach dem Break.

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Fake-Apps: dem Google Play Store fehlt ein Knopf

Der Google Play Store und Fake-Apps: eine nicht enden wollende Geschichte. Im Google Play Store gibt es unzählige Apps, die dem Benutzer nichts Gutes wollen, stattdessen lenken sie auf betrügerische Seiten oder locken mit kostenpflichtigen Diensten zweifelhafter Natur. Gerade beliebte Apps trifft es immer wieder.

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Entwickler betrügerischer Apps kopieren natürlich gerne Spiele oder Apps, die sehr populär sind, hier ist die Chance am größten, dass der nichts ahnende Benutzer vielleicht in die Falle tappt. Im aktuellen Fall hat es wieder einmal WhatsApp getroffen, der Dienst hat nach eigenen Angaben über 250 Millionen aktive Nutzer, über 100 Millionen Downloads sind alleine aus dem Google Play Store generiert worden. Das lockt Trittbrettfahrer auf den Plan, wie zum Beispiel die Entwickler des gleichnamigen WhatsApp Messengers, den ich hier nicht verlinke.

Er ist ebenfalls kostenlos und der Entwickler der Software ist bei Google Play mit der offiziellen Webseite von WhatsApp hinterlegt – schließlich kann jeder Entwickler angeben, was er mag – deshalb hat er noch zusätzlich als Firma WhatsMessenger Inc gewählt. Die Nepp-App ist unter den 10 Suchergebnissen bei “WhatsApp Messenger” und hat schon über 10.000 Downloads generiert.

Nach der Installation wird der Benutzer auf eine Ad-Tracker-Seite umgeleitet und der Download einer Cleaner-App empfohlen. Dennoch hat diese Betrüger-App eine Bewertung von immer noch 3,2 Sternen, was für mich nach gekauften Bewertungen in der Anfangszeit spricht.

Nun fragt man sich, wie man schädliche oder unangemessene Apps melden kann. Kein Problem, Google teilt mit: “Wir prüfen Meldungen bezüglich Hassreden, Spam, Nacktheit, schädlichem Verhalten und anderen Verstößen gegen unsere Nutzungsbedingungen”. Man teilt mit, dass man an das Ende der Seite scrollen soll, auf welcher die App dargestellt ist – dort befindet sich die Schaltfläche zum Melden unangemessener Apps. Das Problem? Nur im Play Store, den man via Android besucht. Der Webseite selber – und über eben jene installieren auch jede Menge Menschen ihre Apps, fehlt diese Möglichkeit völlig.

Finde ich persönlich schade und behaupte, dass die Schaltfläche nicht nur in den Google Play Store als solches gehört, sondern auch auf die Webseite. Mich ärgert es immens, wenn Entwickler guter Apps durch Fake-Apps vielleicht unverdient einen schlechten Ruf bekommen und durch diesen um die Früchte ihrer Arbeit gebracht werden.

Google bietet ein fantastisches System mit tollen Möglichkeiten für Entwickler und mit Google Play hat man eine mächtige Verkaufsplattform, an der Google durch Verkäufe ebenfalls profitiert. Hier sehe ich Google in der Pflicht, noch mehr für die Sicherheit von Kunden einzutreten. Es geht mitnichten um Zensur und ähnliches – sondern um die Tatsache, dass jede Menge Betrug-Apps existieren, gegen die Google schnell, vielleicht schon vorab, vorgehen sollte.

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Zum Beitrag im Blog: Fake-Apps: dem Google Play Store fehlt ein Knopf

Danke: geek o vation

Deutsche Telekom warnt: Gefälschte Rechnungen verbreiten Schadsoftware

Filed under: Sicherheit

Die Deutsche Telekom hat gestern einen aktuellen Sicherheitshinweis veröffentlicht. Wie es dort heißt, versuchen Online-Kriminelle derzeit erneut über den Versand gefälschter Telekom-Rechnungen Schadsoftware zu verbreiten. Im Unterschied zur echten Mail fehlt im Betreff der Fälschung die individuelle Buchungskontonummer, und es befindet sich ein Punkt hinter dem ersten Teil vor dem @ der Absender-Adresse “[email protected]”. Eine ZIP-Datei im Anhang – die man natürlich auf keine Fall öffnen sollte – installiert einen Trojaner auf dem PC. Aktuelle Antivirenprogramme erkennen den Trojaner wohl bereits, und im t-online.de-Postfach wird die Spam-Mail automatisch entfernt. Kunden anderer E-Mail-Provider sollten die gefälschte Rechnung löschen.

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Danke: Engadget

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