EcoFlow Delta Pro 3: Powerstation startet bald für 3.000 Euro

Kapazität: 4096 Wh

AC-Ausgang: 4 Steckdosen, 230 V/16 A, 3.600 W insgesamt (Spitze 4.000 W) 1x CEE 230V/16A

USB-A-Ausgang: 2 Anschlüsse, 5 V, 2,4 A, max. 18 W pro Anschluss

USB-C-Ausgang: 2 Anschlüsse, 5/9/12/15/20 V, 5 A, max. 100 W pro Anschluss

DC5521-Ausgang: 1x Anschluss, 12,6 V, 3 A, max. 38 W pro Anschluss

Anderson-Anschluss: 1x 12.6V, 30A

Lebensdauer

40000 Zyklen bis zu 80 % Kapazität

Akku: LFP-Batterie (LiFePO4)

Konnektivität: WLAN, Bluetooth

Das ist die neue FRITZ!Box 4050

Wir spekulierten bereits im April über die FRITZ!Box 4050, jetzt ist das neue Modell des Berliner Unternehmens auch offiziell.

Die FRITZ!Box 4050 bietet eine einfache Integration auch in bestehende Glasfasernetze und ermöglicht den Zugriff auf alle bekannten FRITZ!-Funktionen im eigenen Heim. Dieses Modell ist mit Wi-Fi 6 und AVMs Mesh-Technologie ausgestattet, was WLAN-Geschwindigkeiten bis zu 3 GBit/s erlaubt. Aufgepasst: AVM gibt das Ganze natürlich addiert an.

Kurzfakten:

  • Dualband-Router für WLAN Mesh mit Wi-Fi 6
  • Ideal für den Anschluss am Glasfasermodem
  • Wi-Fi 6 (WLAN AX) mit bis zu 2.400 MBit/s bei 5 GHz und bis zu 600 MBit/s bei 2,4 GHz
  • DECT-Basis für bis zu sechs Telefone und Smart-Home-Anwendungen
  • Fon-Anschluss für analoges Telefon
  • Vielseitige Smart-Home-Anwendungen auf Basis von DECT ULE
  • 1x Gigabit-WAN, 3x Gigabit-LAN für PC und Netzwerkgeräte
  • 1x USB-2.0-Anschluss für Drucker und Speicher (NAS)
  • FRITZ!OS: mit Kindersicherung, Mediaserver, FRITZ!NAS, WLAN-Gastzugang, VPN mit WireGuard, MyFRITZ! u.v.m.
  • Verfügbar ab sofort, Preis 139 Euro (UVP)

Die FRITZ!Box 4050 operiert auf 2,4 und 5 GHz. Als Teil der FRITZ!Box 4er-Serie unterstützt die 4050 ebenfalls DECT, was sie zur Basisstation für Telefonie macht und ermöglicht, zusätzlich ein analoges Telefon über den Fon-Anschluss zu betreiben. Nutzer können ihre FRITZ!-Smart-Home-Geräte sowie Geräte anderer Hersteller über den DECT ULE-Standard mit dem Router verbinden. Weitere Anschlüsse wie ein USB-2.0-Port, ein Gigabit-WAN-Anschluss und drei Gigabit-LAN-Ports erlauben die Integration von Speichermedien, Druckern, Smart TVs oder Spielkonsolen ins Netzwerk.

Zusätzliche Features der FRITZ!Box 4050 umfassen über FRITZ!OS wie immer eine Kindersicherung, einen Mediaserver, Gäste-WLAN, VPN via WireGuard und den MyFRITZ!-Fernzugriff. Das Modell ist für 139 Euro im Handel verfügbar.

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IKEA Dirigera: Update für bessere Matter-Kompatibilität

Wer im Smart Home auf IKEA setzt, der hat vielleicht schon den Dirigera-Hub im Einsatz und nicht mehr den Erstlings-Tradfri. Für Besitzer des Dirigera-Hubs gibt es nun das Update auf die Version 2.615.8, welche Verbesserungen für Matter mitbringt. Das Wartungs-Update bringt erweiterte Unterstützung von Gerätetypen über die Matter-Bridge mit, darunter Lichter (einschließlich Treiber), Steckdosen, Jalousien, Fernbedienungen, Bewegungssensoren sowie Luftqualitätssensoren und Luftreiniger. Wie immer kann es dauern, bis das Update bei allen ankommt.

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Homematic IP Home Control Unit: Marktstart Mitte September

Zahlreiche neue Produkte kommen von der eQ-3 AG. Die stehen hinter den Smart-Home-Lösungen unter der Marke Homematic IP. Bereits im März vorgestellt: die Home Control Unit. Hierbei handelt es sich um die Smart-Home-Zentrale der neuen Generation. Nun ist bekannt: Am 16. September 2024 bringt eQ-3 die neue Homematic IP Home Control Unit auf den Markt.

Siesoll mit größtmöglicher Flexibilität durch On- und Offline-Betrieb, Plug-in-Funktionalität und einer komfortablen App-Steuerung beim Kunden punkten. Dank EEBUS-Schnittstelle übernimmt die Zentrale zukünftig das Energiemonitoring und -management im smarten Zuhause.

Nutzer wählen mit der Home Control Unit selbst, ob sie ihr System rein lokal betreiben oder für erweiterte Komfortfunktionen wie Fernzugriff, automatische Updates und Sprachsteuerung eine Verbindung zu den Homematic-IP-Cloudservern herstellen. WLAN- und LAN-Verbindung, Plug-in Funktionalität sowie zahlreiche Anschlussmöglichkeiten machen die Home Control Unit zu einer durchaus variablen Zentrale.

Die Homematic IP Home Control Unit unterstützt das gesamte Homematic-IP-Portfolio mit mehr als 170 Geräten sowie Partnerlösungen wie Amazon Alexa, Google Home, Philips-Hue-Leuchtmittel, DoorBird-Türstationen, EZVIZ-Überwachungskameras und viele mehr.

Die neue Zentrale macht außerdem das Energiemanagement zum integralen Bestandteil der Hausautomation: Dank EEBUS-Schnittstelle ist die Home Control Unit auf die Anbindung von Wärmepumpen, kontrollierten Wohnraumlüftungen und Stromzählern ausgelegt und erfüllt die Anforderungen des §14a EnWG.

Die Nutzer entscheiden selbst, ob sie ihr Smart-Home-System ohne Internetverbindung und damit rein lokal betreiben oder für erweiterte Komfortfunktionen wie Fernzugriff, automatische Updates und Sprachsteuerung eine Verbindung zu den sicheren Homematic-IP-Cloudservern herstellen. WLAN- und LAN-Verbindung, Plug-In-Funktionalität sowie zahlreiche Anschlussmöglichkeiten machen die Home Control Unit laut des Herstellers zur variabelsten Homematic IP Zentrale aller Zeiten.

Ein mitgeliefertes Plug-In erleichtert den Umzug einer Homematic-IP-Installation von der älteren Smart-Home-Zentrale CCU3 zur Home Control Unit. Alternativ ermöglicht das Plug-In die Verbindung einer CCU3 als Gateway mit der Home Control Unit, ohne die gesamte Installation umzuziehen. Auf diese Weise können Skripte, die nur auf der CCU3 funktionieren, weiterhin genutzt und Geräte aus dem alten Homematic-System teilweise gesteuert werden. 300 Euro werden fällig.

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Synology Surveillance Station: Kein Zugriff auf Netatmo-Kameras

Sollte man auf die Surveillance Station von Synology setzen, um Kameras einzubinden (um beispielsweise dauerhaft aufzunehmen), dann gibt es seit kurzem Schwierigkeiten bei Geräten von Netatmo. Laut Synology habe Netatmo den Zugriff auf nötige Schnittstelle ohne Ankündigung gesperrt, man sei aber mit den Entwicklern des Unternehmens in Gesprächen, dieses Problem zu lösen. Laut Netatmo ist es wohl so, dass man den Zugriff temporär gesperrt habe, da zu viele Zugriffe von Synology-NAS-Geräten erfolgen. Solltet ihr euch also tatsächlich Kameras von Netatmo gekauft haben, um diese mit der Synology Surveillance Station zu nutzen, dann könnte euch das derzeit betreffen.

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