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Kellner 3.0: Roboter kann Bier zapfen – und servieren

Roboter: Jetzt auch als teamfähige Tresenkräfte

Einen Roboter ein ordentliches Bier zapfen zu lassen, ist keine übermäßig komplexe Aufgabe (auch wenn erstaunlich viele menschliche Schankkräfte daran scheitern).

Komplexer allerdings wird es, wenn das Getränk dann auch noch serviert werden soll und wenn an dem Ganzen mehrere Roboter gleichzeitig beteiligt sind.

Da haben nun anscheinend Wissenschaftler des MIT eine Lösung gefunden, die sie “macro-actions” nennen – die sollen es einem Roboter ermöglichen, nicht nur Einzelaktionen zu absolvieren und zu warten, wenn ein Blechbüchsen-Kolleg keine Zeit hat, sondern ihm eine größere Zahl von Optionen bieten, um eine Aufgabe zu erfüllen.

Das wurde dann sozusagen am lebenden Objekt erprobt, d.h. die furchtlosen Forscher testeten am eigenen Leib, ob die Roboter in der Lage waren, ihnen frisches Bier zuzuführen (allerdings nur aus der Dose – Amerikaner halt).

Zunächst gab es zwar Schwierigkeiten wie die, dass der Roboter, der das Bier verwaltete, immer nur jeweils eins bereitstelle (sowas kannte ich auch schon aus Potsdamer Biergärten aus der Zeit kurz nach der Wende), aber mit der Zeit und etwas Nachprogrammieren soll sich eine flotte Zusammenarbeit der Roboter entwickelt haben.

Sollte sich das durchsetzen, müsste man natürlich auf schlecht gelauntes Service-Personal verzichten, das obendrein auch noch Bestellungen vergisst, aber ein paar Opfer muss man für den technischen Fortschritt schon bringen.

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Oldschool-Cartridges fürs Handy

Das japanische Startup Beatrobo hat eine hübsche Idee: Spiele-Cartridges, die man in den Kopfhörer-Ausgang seines Smartphones steckt. Die “Pico Cassette” beinhaltet aber kein Spiel, sondern überträgt unhörbare Töne, die in entsprechend vorbereiteten Apps Inhalte freischaltet. Das kann für DLC verwendet werden, soll aber auch ganz un-antipiratisch auch zur Übertragung von Speicherständen benutzt werden können.

Bis jetzt ist die “Pico Cassette” nur eine Tech-Demo, aber Beatrobo spricht angeblich schon mit Partnern und plant eine Crowdfunding-Aktion.

Und klar: Ein großer kommerzieller oder kultureller Erfolg dürfte das nicht werden – aber angenommen die Technik ist nicht längst von irgendeinem Patentamt dieser Welt geschützt, dann könnte das ein nettes Gimmick als Dreingabe für zum Beispiel Burger-Tüten, Games-Heftchen oder Modeläden werden.

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Läuft: Messenger nutzen ohne Facebook-Account

In den USA, Kanada, Venezuela und Peru erlaubt Facebook ab sofort die Nutzung des hauseigenen Messengers ohne einen vollständiges Nutzerkonto des sozialen Netzwerks. Vorausgesetzt werden lediglich die Hinterlegung einer Telefonnummer, des eigenen Nam…

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HP lässt’s mit Bang & Olufsen krachen, beendet Kooperation mit Beats Audio

 HP lässt es mit Bang & Olufsen krachen - beendet Kooperation mit Beats Audio

Vom Silicon-Valley-Tech-Dino Hewlett-Packard gibt’s heute was auf die Ohren: HP setzt voll auf guten Sound beim mobile Computing und macht ab sofort gemeinsame Sache mit dem Highend-Audio-Spezialisten Bang & Olufsen. Die Skandinavier ersetzen die Musik-Kultmarke Beats Audio als Soundpartner von HP.

Die Marken Bang & Olufsen sowie B&O Play sollen schon bald auf ersten HP-Produkten verfügbar sein.

Im Rahmen der Kooperation soll die Audio-Ausstattung von Bang und Olufsen sowie B&O Play in Teilen der HP-Produktlinien Spectre, OMEN, ENVY und in ausgewählten Business-Produkten integriert werden.

Desktop-PCs, Notebooks, Tablets und Zubehör, die mit dem Markenzeichen von Bang & Olufsen oder B&O Play versehen sind, werden von der dänischen Firma speziell konfiguriert. Der Audio-Pionier Bang und Olufsen bringt 90 Jahre Erfahrung im Audio-Design in diese Kooperation ein.

Der Ex-HP-Kooperationspartner Beats Audio wurde im Jahr 2014 für und 3 Mrd US-Dollar vom HP-Erzrivalen Apple übernommen.

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Bloomberg: Kein großes iPad Pro vor September

Es ist immer wieder witzig, wenn sich Produkte verzögern, die noch nicht einmal angekündigt sind. Von einer Verzögerung kann also keine Rede sein, weil einen Termin gab es ja noch nicht. Dennoch gibt es neue Informationen zu einem eventuellen iPad Pro, das 12,9 Zoll-Monster, welches schon so einige Male in der Gerüchteküche auftauchte. Bloomberg will wissen, dass sich die Produktion auf September 2015 verschiebt, da es Problemen mit der Displayfertigung gibt. Ursprünglich wäre die Produktion für dieses Quartal angedacht gewesen.

Apple

Mit dem “iPad Pro” soll sich Apple vor allem an Business-Kunden richten, die die Geräte anstatt Laptops einsetzen sollen. Die Business-Kundschaft ist auch diejenige, die iPads generell am Leben halten soll und sogar für Wachstum auf dem schwächelnden Tablet-Markt sorgen könnte, wie Investor Carl Icahn anmerkt. Im Comsumer-Bereich sind Tablets dank größerer Smarpthones nicht mehr so beliebt, folglich müssen sich die Unternehmen andere Wege suchen, um Geräte gewinnbringend an den Mann zu bringen.

Alles höchst spekulativ, wie bereits erwähnt handelt es sich hier um ein Produkt, das es offiziell gar nicht gibt. Nur weil Apple eventuell ein größeres iPad entwickelt oder testet, heißt dies ja noch nicht, dass dieses auch jemals auf den Markt kommen wird.

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