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HP lässt’s mit Bang & Olufsen krachen, beendet Kooperation mit Beats Audio

 HP lässt es mit Bang & Olufsen krachen - beendet Kooperation mit Beats Audio

Vom Silicon-Valley-Tech-Dino Hewlett-Packard gibt’s heute was auf die Ohren: HP setzt voll auf guten Sound beim mobile Computing und macht ab sofort gemeinsame Sache mit dem Highend-Audio-Spezialisten Bang & Olufsen. Die Skandinavier ersetzen die Musik-Kultmarke Beats Audio als Soundpartner von HP.

Die Marken Bang & Olufsen sowie B&O Play sollen schon bald auf ersten HP-Produkten verfügbar sein.

Im Rahmen der Kooperation soll die Audio-Ausstattung von Bang und Olufsen sowie B&O Play in Teilen der HP-Produktlinien Spectre, OMEN, ENVY und in ausgewählten Business-Produkten integriert werden.

Desktop-PCs, Notebooks, Tablets und Zubehör, die mit dem Markenzeichen von Bang & Olufsen oder B&O Play versehen sind, werden von der dänischen Firma speziell konfiguriert. Der Audio-Pionier Bang und Olufsen bringt 90 Jahre Erfahrung im Audio-Design in diese Kooperation ein.

Der Ex-HP-Kooperationspartner Beats Audio wurde im Jahr 2014 für und 3 Mrd US-Dollar vom HP-Erzrivalen Apple übernommen.

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Bloomberg: Kein großes iPad Pro vor September

Es ist immer wieder witzig, wenn sich Produkte verzögern, die noch nicht einmal angekündigt sind. Von einer Verzögerung kann also keine Rede sein, weil einen Termin gab es ja noch nicht. Dennoch gibt es neue Informationen zu einem eventuellen iPad Pro, das 12,9 Zoll-Monster, welches schon so einige Male in der Gerüchteküche auftauchte. Bloomberg will wissen, dass sich die Produktion auf September 2015 verschiebt, da es Problemen mit der Displayfertigung gibt. Ursprünglich wäre die Produktion für dieses Quartal angedacht gewesen.

Apple

Mit dem “iPad Pro” soll sich Apple vor allem an Business-Kunden richten, die die Geräte anstatt Laptops einsetzen sollen. Die Business-Kundschaft ist auch diejenige, die iPads generell am Leben halten soll und sogar für Wachstum auf dem schwächelnden Tablet-Markt sorgen könnte, wie Investor Carl Icahn anmerkt. Im Comsumer-Bereich sind Tablets dank größerer Smarpthones nicht mehr so beliebt, folglich müssen sich die Unternehmen andere Wege suchen, um Geräte gewinnbringend an den Mann zu bringen.

Alles höchst spekulativ, wie bereits erwähnt handelt es sich hier um ein Produkt, das es offiziell gar nicht gibt. Nur weil Apple eventuell ein größeres iPad entwickelt oder testet, heißt dies ja noch nicht, dass dieses auch jemals auf den Markt kommen wird.

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Aller guten Dinge sind drei: Samsung teasert wieder das S6 (Video) (UPDATE)

Samsungs neustes Video zum nächsten Sonntag erwarteten Galaxy S6 gibt sich erstaunlich konkret, so wie es sich für eine Fortsetzungsgeschichte gehört. Nach der obskuren Kurveund dem klaren Bekenntnis zu neuen Materialen vom Wochenende, birgt das neue Video frische Hinweise. Im Kommentar ist die Rede von “Grenzen, die verschwinden werden” und “Metallen, die fließen”. Auf einen Unibody aus Metall können wir uns also bereits fest vorbereiten. Auch in Sachen Display scheint Samsung einiges vorzuhaben. Vorstellbar sind ein minimaler, kaum noch wahrnehmbarer Rahmen an den Seiten (Edge to Edge Design) oder auch eine gekurvte Variante. Und den typischen Spiegelungen auf dem Screen scheint man in Korea auch den Kampf angesagt zu haben. Die Samsung-typsichen 4.754 anderen neuen Features werden dann am kommenden Sonntag in Barcelona enthüllt.

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Mozilla integriert Oculus Rift-Support in Firefox Nightly Builds

Im vergangenen Jahr gab Mozilla bekannt, dass man in Zukunft mit Virtual Reality für das Webbrowsing experimentieren will und hierfür auf die Oculus Rift setze. Aus diesem Grund hat man für Oculus Rift-Entwickler eine spezielle Firefox-Version zur Verfügung gestellt, mit der Bastler werkeln konnten. Diese Firefox-Versionen hatten jedoch den Nachteil, dass sie schnell durch die normalen Firefox-Releases abgelöst wurden und nicht mehr up-to-date waren. Dies ändert Mozilla nun und fügt die VR-Funktionen direkt in die Firefox Nightly Builds ein.

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Dies soll die Entwicklung zeitlich um einiges voranbringen und minimiert gleichzeitig den Aufwand für das Mozilla-Team, welches ständig versuchte zwei unterschiedliche Versionen auf dem aktuellsten Stand zu halten. Die Änderung dürfte außerdem eine “Direct-to-Rift”-Funktion für Entwickler in greifbare Nähe bringen sowie Support für Linux und Firefox für Android.

Sollten sich Entwickler für das Firefox-VR Projekt unter unseren Lesern befinden, benötigt Ihr lediglich das WebVR Oculus Rift Enabler Add-on (zu finden auf der MOZVR-Seite), welches die Geräte SDK-Library enthält.

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Amazon Quartalszahlen: Trotz Umsatzsteigerung erneut Verluste

Amazon hat Zahlen zum vergangenen Quartal vorgelegt. Das Unternehmen konnte im 3. Quartal zwar erneut den Umsatz steigern, der Gesamtverlust beläuft sich dennoch auf 437 Millionen Dollar. Die Umsatzsteigerung liegt im Vergleich zum Vorjahresquartal bei 20 Prozent. Das sind keine erschreckenden Zahlen, auch wenn sie bei Anlegern gar nicht gut ankommen. Viel interessanter als die Zahlen, sind allerdings die Aussagen zu den Quartal-Highlights, die Amazon bei den Finanzberichten immer gibt.

amazon.de

Dort erfährt man von der Twitch-Übernahme, dem Release der neuen Kindles, inklusive der Kids Edition des Fire HD und auch der Kindle Voyage wird erwähnt. Erwähnt werden auch neue Produkte, die Fire TV Streaming Box ist die meist verkaufte Streaming Box bei Amazon in USA, UK und Deutschland. Worüber Amazon allerdings kein einziges Wort verliert: das Fire Phone.

Das Fire Phone findet mit keiner Silbe Erwähnung, weder das Gerät an sich, noch die Services, die damit an den Start gingen. Und auch wenn Amazon mit konkreten Verkaufszahlen schon immer hinter dem Berg hält, ist das Unternehmen stets bemüht, Highlights denn auch als Highlight zu nennen, auch wenn es zahlenmäßig vielleicht gar nicht so die Highlights sind.

Der Ausblick, den Amazon für das kommende Quartal gibt, ist ebenfalls sehr vage. Eine Umsatzsteigerung von 7% – 18%, Hoffnung setzt Amazon hier auf die Blitzangebote, die Prime-Mitglieder nun auch 30 Minuten eher wahrnehmen können. Dass Amazon nicht profitabel arbeitet, ist nicht überraschend, das ist auch nicht das aktuelle Ziel von Jeff Bezos. Für Amazon geht es immer noch darum, Marktanteile zu sichern und zu erweitern, das Geld verdienen soll dann langfristig geschehen.

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