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Mad Catz Strike M: Daddel-Keybaord für unterwegs #Gaming

Mobile Gaming | „Strike M“ von Mad Catz: Mehr Daddel-Spass für unterwegs

Kleines Keyboard verspricht grossen Computerspiel-Spass: Die Gaming-Tastatur „Strike M“ von Mad Catz soll Daddel-Vergnügen auf hohem Niveau auch für unterwegs mit mobilen Gadgets á la Smartphones, Tablets & Co. möglich machen.

Die Tastatur verbindet sich mit angeschlossenen Geräten via Bluetooth oder NFC – entsprechend soll die auch „S.T.R.I.K.E. M“ genannte Tastatur besonders vielseitig einsetzbar sein.

Die Firma Mad Catz steckt u.a. auch hinter der Mini-Gaming-Konsole Mojo auf Android-Basis, mit der die „Strike M“ selbstredend auch funktioniert.

Neben einem attraktiven Gewand verspricht die „Strike M“ auch praktischen Mehrwert: Sogenannte P.U.L.S.E.-Tasten bieten Komfort, ein Optical Finger Navigation (OFN) Mouse Sensor ermöglicht sogar das „Simulieren“ einer Maus auf dem Keyboard. Zudem gibt es Media-Buttons sowie beleuchtete Tasten für Gaming in dunklen Umgebungen.

 Die „Strike M“-Tastatur von Mad Catz  kostet um die 75 Euro

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Music | Hands-On: Bose SoundTouch 10 – drahtlos gut

Hands on mit dem Soundtouch 10 von Bose

Musikgenuss im Wandel der Zeit: Manche hören noch Schallplatten im Regal, andere legen CDs in ihre Musikanlage – doch die jüngere Generation kennt Musik nur noch als digitale Dateien. Für sie kommt die Musik aus dem Internet, von iTunes oder Streaming-Diensten wie Spotify & Co. Daher boomt das Geschäft mit kompakten, drahtlos vernetzten Lautsprechern, die ihren eigenen Verstärker an Bord haben und Musiksammlungen von Computern, Tablets, Festplatten oder auch direkt vom Smartphone abspielen. Überall in einer Wohnung lässt sich so die Musik abspielen – ob im Arbeits- Wohn- oder Schlafzimmer, in der Küche oder sogar auf der Terrasse.

Zu den jüngsten Modellen gehört der Soundtouch 10 von Bose, den wir ausführlich getestet haben. Der kompakte Lautsprecher mit 20 Zentimetern Höhe, 14 Zentimetern Breite und nur neun Zentimetern Tiefe nutzt gleich zwei Funkwege: Über WLAN verbindet er sich mit dem Heimnetzwerk und holt sich die komplette Musik, die man auf dem vernetzten Computer gelagert hat – entweder via iTunes- oder Windows-Media. Über eine Steuer-App auf dem Smartphone oder dem Tablet verbindet sich der Lautsprecher auch mit Musik-Streaming-Diensten wie Spotify oder Deezer. Zusätzlich kann man auch Internet-Radiostationen nutzen.

Hands on mit dem Soundtouch 10 von Bose

Neu ist die Ausstattung mit einer Bluetooth-Verbindung. Darüber ist Musik besonders einfach vom Smartphone auf der Box abspielbar – aus der eigenen Sammlung, von YouTube oder beliebigen Streamingdiensten. Der Clou: Der Bose Soundtouch leitet, wenn er soll, den so empfangenen Sound über WLAN an weitere, in verschiedenen Räumen vernetzte Lautsprecher des Herstellers weiter. So lässt sich ein ganzes Haus mit Songs aus dem Mobiltelefon beschallen. In der zugehörigen App für Smartphones und Tablets kann man einstellen, welcher Lautsprecher welche Musik in welcher Lautstärke abspielt. Innerhalb der App sind neben gespeicherten Titeln im Heimnetzwerk auch Internetradio und Spotify oder Deezer anwählbar.

Hands-On: Bose SoundTouch 10

Sie möchten nicht erst eine App starten, um Musik zu hören? Für den Fall hat Bose die guten alten Sendertasten installiert. Auf seinem Oberdeck trägt der Lautsprecher sechs Programmtasten. Sie lassen sich mit Quellen aller Art belegen – einer Playlist zum Beispiel, mit dem Lieblings-Radiosender oder mit einem Streaming-Dienst. Einfach während der laufenden Musik die gewünschte Speichertaste einige Sekunden gedrückt halten – schon ist der Sender oder die Playlist gespeichert.

Hands on mit dem Soundtouch 10 von Bose

Zum Musikstart genügt dann ein einfacher Tastendruck. Neu ist hier Funktion ReadySet von Spotify: Damit lassen sich in einem Spotify-Account die Bose-Sendertasten mit Playlists belegen.
Als weitere Alternative zur Steuerung via App gibt es obendrein noch eine kleine Fernbedienung. Sie ruft die Speicherplätze auf, regelt die Lautstärke, verordnet der Musik Pausen oder löst den Sprung zum nächsten Musikstück aus. Einfacher geht’s wirklich nicht.

Doch die entscheidende Frage für den Musikliebhaber lautet: Wie gut klingt denn nun der kompakte Lautsprecher von Bose? Typisch für den Soundspezialisten Bose ist der erstaunlich volle Klang. Der SoundTouch 10 hört sich deutlich größer an, als er tatsächlich ist. Auf Stereowiedergabe muss man mit diesem Gerät verzichten: Es spielt in mono und lässt sich auch nicht mit einem zweiten Exemplar zum Stereo-Set koppeln.

Hands on mit dem Soundtouch 10 von Bose

Das machte aber nichts, entscheidend ist der gute Sound, den man mit diesem kompakten Lautsprecher hat: Ausgewogene Mitten- und Höhenwiedergabe plus überraschend guter Bass. Deshalb kann man den Soundtouch 10 gerne empfehlen – und das nicht nur aufgrund der Soundqualität, sondern auch, weil das Gerät über eine beachtliche Ausstattung verfügt. Und das alles zu einem vergleichsweise günstigen Preis: Für etwa 190 Euro gibt es den Lautsprecher in den Farben Schwarz oder Weiß.

+ Link: Bose SoundTouch 10 

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Windows 10: 200 Millionen aktive Geräte, Surface Book ab morgen vorbestellbar

Kurz notiert: Beeindruckende Zahlen aus dem Hause Microsoft. Die Firma aus Redmond lässt aktuell verlauten, dass Windows 10 momentan auf 200 Millionen Geräten (inklusive Xbox One!) ist. Im August 2015 sprach man noch von 75 Millionen Geräten. Seitens Microsoft hält man fest: das ist die schnellste Wachstumsrate aller Windows-Versionen. Weiteres Randdetail der Microsoft-Nachricht dürfte für alle interessant sein, die ein Auge auf das Surface Book geworfen haben. Das schicke, aber nicht gerade günstige Gerät kommt bald nach Deutschland, aber auch zu unseren Freunden in Österreich und in der Schweiz – vorbestellbar ab morgen. Wer wissen möchte, was die US-Presse vom Surface Book hält, der findet hier eine Zusammenfassung.

Microsoft-Surface-book

Nun noch einmal das Microsoft Surface Book im Faktencheck für euch:

  • Windows 10 Pro
  • Gewicht: 1515 Gramm, mit NVIDIA Grafik 1579, Tablet alleine 726 Gramm
  • PCIe 3.0: 128, 256, 512 oder 1 TB Speicher
  • 13,5 Zoll Display, 3000 x 2000 Pixe, 267 ppi, 1800:1 Kontrast
  • Intel Core i5 oder i7 (Skylake)
  • 8 oder 16 GB RAM
  • NVIDIA Geforce mit 1 GB GDDR5 oder Intel HD520
  • 802.11ac, 2x MIMO, Bluetooth 4.0 LE
  • 8 MP und 5 MP Kamera
  • Dualmikrofone, Stereo-Lautsprecher
  • 2x USB 3.0, SDKartenleser, MiniDisplay Port

Android: Adobe Premiere Clip veröffentlicht

adobe clipKreative Android-Nutzer können zuschlagen, denn Adobe hat heute die App „Adobe Premiere Clip“ veröffentlicht. Hier können zu bearbeitende Filme importiert oder direkt erstellt werden. Adobe bietet in Premiere Clip die Option „Selbst schneiden“ und einen Automatikmodus an, bei diesem könnt ihr einzelne Filme in Sequenzen splitten und diese mit diversen, vorgegebenen Musikstücken verzieren. Nutzt man den manuellen Modus, so kann der Benutzer schneiden, die Geschwindigkeit ändern oder die Schieberegler in Sachen Belichtung, Highlights und Schatten bedienen.

 

Das fertige Projekt kann geteilt, gespeichert, oder aber zur Weiterbearbeitung weitergegeben werden. Das ist dann praktisch für die Menschen, die das Projekt in Premiere CC importieren wollen, hat man hier doch die gespeicherten Musikmarken und Bearbeitungen aus Adobe Premiere Clip direkt zur Verfügung. Die Nutzung der kostenlosen App setzt ein Adobe-Konto voraus.

 

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4K | UHD-TV-Sender Stingray Ambiance startet in Deutschland #Video

 4k Ultra HD Sender Stingray Ambiance

Das kanadische Medien-Unternehmen Stingray dreht im deutschen TV-Markt auf. Mit Stingray Ambiance steht ab sofort ein Ultra-HD-TV-Sender für Kabel- und IP-Netzbetreiber bereit. Nach dem kürzlich erfolgten Start in Nordamerika hat Stingray auch in Europa mit der Vermarktung seines neuen Ultra HD Senders begonnen. Zudem hat das Unternehmen sein Portfolio an attraktiven Musiksendern durch die Übernahme der Klassiksender Brava NL und Brava HD sowie des TV-Jazzsenders DJAZZ.tv weiter ausgebaut. 

Stingray Ambiance bietet kontrastreichere Bilder mit mehr Tiefenschärfe und einer höheren Farbvielfalt. Dabei kombiniert der 4k Ultra HD Sender herausragend produzierte Landschaftsaufnahmen mit dazu passenden Musik-Soundtracks und begleitet den Zuschauer durch den gesamten Tag. So beginnt der Morgen mit einem Sonnenaufgang an den Stränden von Hawaii, leitet über zu Szenen an der Mittelmeerküste und beschließt den Tag mit faszinierenden Farbspielen der Sonne am abendlichen Wüstenhimmel. Alle Landschaftsaufnahmen werden von Naturfilmprofis eigens für Stingray in 4K produziert.

Ausbau Musikportfolio

Stingray setzt bei seinen verstärkten Aktivitäten im deutschen Markt neben Ultra HD auch auf ein deutlich erweitertes Portfolio an hochwertigen Musiksendern und Diensten. So wurden vor einigen Monaten die drei Themensender Brava NL, Brava TV und DJAZZ.tv der niederländischen Brava Group übernommen. Brava NL und Brava HD genießen bei Liebhabern klassischer Musik international einen ausgezeichneten Ruf für ihre herausragenden Produktionen. Djazz.tv adressiert als einziger TV-Jazzsender der Welt die große Zahl der Jazzfans und benachbarter Musikrichtungen. Zusammen erreichen diese drei TV-Sender derzeit in 50 Ländern in Europa, Afrika sowie im Nahen Osten und in der Karibik geschätzte rund 35 Millionen Abonnenten.

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