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Google Play: Entwickler werden ebenfalls 85 Prozent von Abo-Einnahmen erhalten

Google Play Store Artikel LogoApple hat gestern neue Konditionen für den App Store verkündet. Das ABo-Modell wird auf alle App-Kategorien ausgeweitet, außerdem gibt es mehr Geld für die Entwickler, wenn sich Nutzer länger als 12 Monate an ein Abo binden, aus der 70/30 Aufteilung wird dann eine 85/15 Aufteilung der Einnahmen. Google plant nun ebenfalls, die Auszahlungen an Entwickler anzupassen, wie recode berichtet. Allerdings könnte es für Entwickler interessanter sein, denn Google wird die vorteilhaftere Aufteilung direkt ab dem ersten Monat ausschütten, Entwickler bekommen also von Tag 1 85 Prozent der Abo-Einnahmen.

Während die Änderungen bei Apple bereits ab dem 13. Juni in Kraft treten, ist es unbekannt, wann Google die neue Vergütungsmethode anwenden wird. Damit getestet haben offenbar beide Unternehmen schon, der breiten Verfügbarkeit sollte also nicht viel im Weg stehen. Dem Kunden kann es in Sachen Aufteilung egal sein, die Apps/Abos werden durch den höheren Entwickler-Anteil auch nicht (noch) günstiger werden, interessant wird für den Kunden allerdings, wie Entwickler in den „neuen“ Kategorien mit dem Abo-Modell umgehen werden.

 

Raspberry-Pi Zero kann jetzt Kameramodule nutzen

Als der erste Raspberry-Pi anno 2012 auf den Markt kam, war noch nicht ersichtlich, welche Möglichkeiten der Rechenwinzling, bestehend aus einer einzigen Platine, so alles bietet. Inzwischen existieren bereits mehrere Nachfolgemodelle und vor allem massig Zubehör und Software, speziell auf den RPI abgestimmt. Im November 2015 wurde der Raspberry-Pi Zero veröffentlicht, der neben 1000 MHz statt vormals 700 MHz Taktung und Mini-HDMI nun auch einen Micro-USB- anstelle eines USB-A-Anschlusses besitzt. Ab sofort kann der RPI Zero zusätzlich mit einem Kameramodul ausgestattet werden.

Die kleine Platine wird weiterhin 5 Dollar kosten, kann nun jedoch mit einem zusätzlichen Kameramodul für 25 Dollar erweitert werden. Ein bereits existentes Modul für ältere Varianten des kreditkarten-großen Rechners konnte hierfür einfach wiederverwendet werden, so schreibt es Eben Upton – Gründer von Raspberry-Pi – in einem Blogbeitrag.

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Wer Lust hat, daheim eine eigene günstige Lösung für eine Heimkamera zu basteln und dafür bereits ein Kameramodul organisiert hat, der muss laut Engadget in ein neues Kabel investieren, da der CSI-Anschluss am Zero knapp 3,5 mm kleiner ausfällt, als der am Pi 3. Übrigens hat Kumpel Christoph von saudumm.net auch einige nützliche Tutorials für Euch parat, wenn es um den Raspberry-Pi geht.

Google Play Music: Podcasts starten, hierzulande via VPN nutzbar

Kurz notiert: Lange angekündigt, nun in den USA am Start: Podcasts innerhalb von Google Play Music. Nutzer können Podcasts finden, abonnieren und selbstverständlich hören. Erst einmal startet man in den USA und in Kanada. Google selber bietet auf einer Übersichtsseite bereits diverse Podcasts an, in denen ihr stöbern könnt – und ihr könnt diese auch hören, wenn ihr ein VPN einsetzt. Mittels US-Server ist das Ganze im Browser problemlos möglich, Google setzt momentan wohl auf eine IP-Sperre und verknüpft zum Glück den Wohnort des Nutzers nicht.

 

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Müsst ihr für euch mal testen: ich habe einmalig per VPN die Podcast-Seite aufgerufen und konnte dann auch ohne VPN die Podcast-Funktion nutzen. Doch es wird sicher so sein, wie damals bei der Radiofunktion: zwar kurzzeitig ohne VPN nutzbar, hinterher wird aber gesperrt. Durch das lokal begrenzte Angebot ist logischerweise auch die kategorisierte Auswahl dünn – deutschsprachige Podcasts werden noch etwas auf sich warten lassen.

 

Mad Catz Strike M: Daddel-Keybaord für unterwegs #Gaming

Mobile Gaming | „Strike M“ von Mad Catz: Mehr Daddel-Spass für unterwegs

Kleines Keyboard verspricht grossen Computerspiel-Spass: Die Gaming-Tastatur „Strike M“ von Mad Catz soll Daddel-Vergnügen auf hohem Niveau auch für unterwegs mit mobilen Gadgets á la Smartphones, Tablets & Co. möglich machen.

Die Tastatur verbindet sich mit angeschlossenen Geräten via Bluetooth oder NFC – entsprechend soll die auch „S.T.R.I.K.E. M“ genannte Tastatur besonders vielseitig einsetzbar sein.

Die Firma Mad Catz steckt u.a. auch hinter der Mini-Gaming-Konsole Mojo auf Android-Basis, mit der die „Strike M“ selbstredend auch funktioniert.

Neben einem attraktiven Gewand verspricht die „Strike M“ auch praktischen Mehrwert: Sogenannte P.U.L.S.E.-Tasten bieten Komfort, ein Optical Finger Navigation (OFN) Mouse Sensor ermöglicht sogar das „Simulieren“ einer Maus auf dem Keyboard. Zudem gibt es Media-Buttons sowie beleuchtete Tasten für Gaming in dunklen Umgebungen.

 Die „Strike M“-Tastatur von Mad Catz  kostet um die 75 Euro

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Music | Hands-On: Bose SoundTouch 10 – drahtlos gut

Hands on mit dem Soundtouch 10 von Bose

Musikgenuss im Wandel der Zeit: Manche hören noch Schallplatten im Regal, andere legen CDs in ihre Musikanlage – doch die jüngere Generation kennt Musik nur noch als digitale Dateien. Für sie kommt die Musik aus dem Internet, von iTunes oder Streaming-Diensten wie Spotify & Co. Daher boomt das Geschäft mit kompakten, drahtlos vernetzten Lautsprechern, die ihren eigenen Verstärker an Bord haben und Musiksammlungen von Computern, Tablets, Festplatten oder auch direkt vom Smartphone abspielen. Überall in einer Wohnung lässt sich so die Musik abspielen – ob im Arbeits- Wohn- oder Schlafzimmer, in der Küche oder sogar auf der Terrasse.

Zu den jüngsten Modellen gehört der Soundtouch 10 von Bose, den wir ausführlich getestet haben. Der kompakte Lautsprecher mit 20 Zentimetern Höhe, 14 Zentimetern Breite und nur neun Zentimetern Tiefe nutzt gleich zwei Funkwege: Über WLAN verbindet er sich mit dem Heimnetzwerk und holt sich die komplette Musik, die man auf dem vernetzten Computer gelagert hat – entweder via iTunes- oder Windows-Media. Über eine Steuer-App auf dem Smartphone oder dem Tablet verbindet sich der Lautsprecher auch mit Musik-Streaming-Diensten wie Spotify oder Deezer. Zusätzlich kann man auch Internet-Radiostationen nutzen.

Hands on mit dem Soundtouch 10 von Bose

Neu ist die Ausstattung mit einer Bluetooth-Verbindung. Darüber ist Musik besonders einfach vom Smartphone auf der Box abspielbar – aus der eigenen Sammlung, von YouTube oder beliebigen Streamingdiensten. Der Clou: Der Bose Soundtouch leitet, wenn er soll, den so empfangenen Sound über WLAN an weitere, in verschiedenen Räumen vernetzte Lautsprecher des Herstellers weiter. So lässt sich ein ganzes Haus mit Songs aus dem Mobiltelefon beschallen. In der zugehörigen App für Smartphones und Tablets kann man einstellen, welcher Lautsprecher welche Musik in welcher Lautstärke abspielt. Innerhalb der App sind neben gespeicherten Titeln im Heimnetzwerk auch Internetradio und Spotify oder Deezer anwählbar.

Hands-On: Bose SoundTouch 10

Sie möchten nicht erst eine App starten, um Musik zu hören? Für den Fall hat Bose die guten alten Sendertasten installiert. Auf seinem Oberdeck trägt der Lautsprecher sechs Programmtasten. Sie lassen sich mit Quellen aller Art belegen – einer Playlist zum Beispiel, mit dem Lieblings-Radiosender oder mit einem Streaming-Dienst. Einfach während der laufenden Musik die gewünschte Speichertaste einige Sekunden gedrückt halten – schon ist der Sender oder die Playlist gespeichert.

Hands on mit dem Soundtouch 10 von Bose

Zum Musikstart genügt dann ein einfacher Tastendruck. Neu ist hier Funktion ReadySet von Spotify: Damit lassen sich in einem Spotify-Account die Bose-Sendertasten mit Playlists belegen.
Als weitere Alternative zur Steuerung via App gibt es obendrein noch eine kleine Fernbedienung. Sie ruft die Speicherplätze auf, regelt die Lautstärke, verordnet der Musik Pausen oder löst den Sprung zum nächsten Musikstück aus. Einfacher geht’s wirklich nicht.

Doch die entscheidende Frage für den Musikliebhaber lautet: Wie gut klingt denn nun der kompakte Lautsprecher von Bose? Typisch für den Soundspezialisten Bose ist der erstaunlich volle Klang. Der SoundTouch 10 hört sich deutlich größer an, als er tatsächlich ist. Auf Stereowiedergabe muss man mit diesem Gerät verzichten: Es spielt in mono und lässt sich auch nicht mit einem zweiten Exemplar zum Stereo-Set koppeln.

Hands on mit dem Soundtouch 10 von Bose

Das machte aber nichts, entscheidend ist der gute Sound, den man mit diesem kompakten Lautsprecher hat: Ausgewogene Mitten- und Höhenwiedergabe plus überraschend guter Bass. Deshalb kann man den Soundtouch 10 gerne empfehlen – und das nicht nur aufgrund der Soundqualität, sondern auch, weil das Gerät über eine beachtliche Ausstattung verfügt. Und das alles zu einem vergleichsweise günstigen Preis: Für etwa 190 Euro gibt es den Lautsprecher in den Farben Schwarz oder Weiß.

+ Link: Bose SoundTouch 10 

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